Ziele im Leben finden

Ziele im Leben finden – Wie wissen wir, was wir wollen?

Ziele im Leben finden – Wie wissen wir, was wir wollen?

Ziele im Leben finden

Vielleicht kennst du das: Manchmal kommen wir an einen Punkt, an dem wir uns fragen, was wir vom Leben erwarten. Möglicherweise merken wir, dass wir glücklicher sein möchten. Eventuell fühlen wir uns nicht bei uns angekommen oder befürchten, etwas zu verpassen. Auch über unsere Zukunft machen wir uns Gedanken.

Mein Tipp: Du kannst Ziele im Leben finden und versuchen, diese zu erreichen.

Wichtig ist, dass du deine eigenen Ziele im Leben definierst und herausfindest, was du dir wirklich wünschst. Lasse dich dabei nicht von Freunden, Familie oder Bekannten beeinflussen. Nicht jeder möchte die gleichen Dinge im Leben erreichen. Was uns glücklich macht, hat viel mit unserer Persönlichkeit und individuellen Interessen zu tun.

Für den einen ist es wichtig, im Job eine Führungsposition zu ergattern. Andere sind glücklich, wenn sie mit Ehefrau und Kindern in einem großen Garten sitzen. Und wieder andere wünschen sich, mehr Zeit mit einem spannenden Hobby zu verbringen.

Ich helfe dir dabei, deine persönlichen Ziele zu definieren und gebe dir Inspiration und wertvolle Methoden an die Hand.

Warum Lebensziele wichtig sind

Möglicherweise fragst du dich jetzt, warum es wichtig ist, Ziele im Leben zu finden und sich zu setzen. Das möchte ich dir jetzt erklären. 

Definierst du Ziele in deinem Leben, kannst du dich über die folgenden Vorteile freuen:

Du…

  • erhältst eine gute Orientierung. Weißt du nicht, was der Sinn des Lebens ist, können Ziele dir die Antwort liefern. 
  • arbeitest auf ein Ziel hin und entwickelst eine große Motivation, um dieses auch zu erreichen.
  • fühlst dich gut, wenn du einen Erfolg verbuchen kannst.
  • bist zufriedener und kannst dadurch gleichzeitig dein Selbstbewusstsein trainieren. Du wirst selbstsicher und erkennst, was möglich ist, wenn du an einer Sache dran bleibst. 
  • denkst dir vielleicht auch „Ich bin überfordert mit meinem Leben“. Dann bringen Lebensziele wieder mehr Struktur und Überblick in deinen Alltag. 
  • kannst dich über deine Ziele definieren und dich selbst von einer neuen Seite kennenlernen.
  • hast täglich einen Grund, aufzustehen. Schließlich möchtest du weiter daran arbeiten, deine Ziele erreichen zu können.
  • bist du unter Umständen glücklicher als Menschen, die einfach in den Tag hinein leben.

Übrigens: Auch der Weg zum Ziel kann dein Leben bereits schöner machen

Möchtest du etwa Kochen lernen? Der regelmäßige Kochkurs macht ebenso viel Spaß wie die Tatsache, dass am Ende leckere Gerichte auf dem Tisch stehen.

Diese Ziele können wir erreichen

Vielleicht weißt du bereits, welche Wünsche, Träume und Ziele du hast. Eventuell bist du aber auch noch auf der Suche nach ein wenig Inspiration und möchtest eine neue Leidenschaft finden

Dabei gibt es kleinere, aber auch große Ziele

Eventuell wünschst du dir eine neue Frisur und hast dieses Ziel nach einem kurzen Besuch beim Friseur erreicht. Möglicherweise ist dein Ziel aber auch, eine große Familie zu gründen und dies dauert seine Zeit. 

Im Folgenden gebe ich dir Ideen für Ziele, die dein Leben noch schöner machen können.

Du möchtest…

dir neue Fähigkeiten aneignen:

  • Lerne eine Sprache
  • Lerne, ein Instrument zu spielen
  • Nimm an einem Kochkurs teil
  • Tobe dich beim Zeichnen kreativ aus

dich selbst optimieren:

  • Mache mehr Sport
  • Denke über eine neue Frisur nach
  • Ändere deinen Stil
  • Ernähre dich gesünder
  • Höre mit dem Rauchen auf
  • Trinke weniger Alkohol

dein Sozialleben verbessern:

  • Finde eine Partnerin
  • Heirate deine zweite Hälfte
  • Bekomme Kinder
  • Schaffe dir ein Haustier an
  • Hilf anderen Menschen
  • Schließe neue Freundschaften
  • Besuche deine Familie öfter

Karriere machen:

  • Mache dich selbstständig
  • Ergattere eine Führungsposition
  • Finde deinen Traumjob
  • Mache dein Hobby zum Beruf
  • Verdiene mehr Geld
  • Arbeite an deiner Work-Life-Balance

deine Lebensumstände verändern:

  • Baue ein Haus
  • Finde deine Traumwohnung
  • Wandere aus

deinen Alltag abwechslungsreich gestalten:

  • Verreise mehr
  • Gehe häufiger ins Restaurant
  • Besuche Konzerte oder Musicals
  • Gehe auf Festivals oder ins Stadion
  • Mache einen Spaziergang
  • Lerne Dankbarkeit
  • Mache Meditation

Mein Tipp: Nimm von den altbekannten Social-Media-Kanälen Abstand, während du neue Ziele finden möchtest. Die – vermeintlich – perfekten Leben von Promis und Influencern lenken dich nur von deinen Wünschen ab. 

Löse dich außerdem von den Beurteilungen deines Umfelds. Es geht nicht darum, was etwa deine besten Freunde oder deine Eltern von deinem Job oder der neuen Lieblingssportart halten. Versuche nicht, anderen zu gefallen, sondern lebe das Leben, das du dir vorstellst.

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Wie wir unsere eigenen Ziele definieren

Mache das Leben zu deinem besten Freund und erörtere, welche Ziele zu dir passen. Dafür gibt es viele Methoden

Probiere verschiedene Techniken aus, um herauszufinden, welche dir ein klares Bild von deinen Träumen geben. Kombiniere diese miteinander und finde damit den für dich richtigen Weg. 

Wichtig ist, dass du dir sicher bist, dass du bestimmte Ziele im Leben finden und erreichen möchtest. Zudem sollte das Ganze nicht nur eine spontane Idee sein. Nur wer an ein Lebensziel glaubt, ist motiviert genug, es auch zu verfolgen.

Denke zudem daran, dass deine aktuellen Lebensumstände zu deinen Zielen passen sollten. Sieht es gerade etwas mau auf deinem Konto aus, muss etwa die lange Weltreise noch warten. 

Wünschst du dir einen Hund, lebst aber in einer Wohnung, in der Tiere nicht erlaubt sind? Dann hilft es dir, zunächst den Wohnungsmarkt zu durchforsten, bevor tierischer Nachwuchs bei dir einzieht. 

Nimm dir ausreichend Zeit, um über deine Ziele nachzudenken, anstatt dich in der kurzen Mittagspause damit zu beschäftigen. Deine Wünsche und Träume spielen schließlich eine große Rolle für ein zufriedenes Leben

Im Folgenden stelle ich dir die besten Möglichkeiten vor, um deine Ziele in Erfahrung zu bringen.

Ziele im Leben finden – 10 Methoden

1. Probiere die WOOP-Strategie aus und entdecke deine Lebensziele

WOOP setzt sich aus den folgenden Begriffen zusammen:

  • Wish: Überlege, welche großen oder kleinen Ziele in deinem Leben eine Rolle spielen. Möchtest du etwa einen Song auf der Gitarre begleiten können? Hast du den Traum, einmal die USA zu bereisen oder mehr Freundschaften zu schließen? 

Entscheide dich zunächst für eine Sache und konzentriere dich auf diese, bevor die nächste an der Reihe ist.

  • Outcome: Finde heraus, ob das, was du dir ausmalst, wirklich dein großer Wunsch ist. Stelle dir dafür vor, was sich ändert, wenn dein Traum endlich in Erfüllung geht. Macht es dich glücklich, ein Instrument zu beherrschen oder hört sich diese Tatsache nur gut an? 

Freust du dich über zahlreiche soziale Kontakte oder bist du vielmehr jemand, der lieber allein ist? Finde heraus, ob dein Traum wirklich deiner ist oder du glaubst, dass du etwa einem bestimmten Hobby nachgehen musst.

  • Obstacle: Erkunde, was dich bisher davon abgehalten hat, dein Ziel zu erreichen. Gibt es Hindernisse, die dich aufgehalten haben? Oder war dir bisher einfach noch nicht bewusst, wie deine Wünsche aussehen? 

Möglicherweise musst du auch bestimmte Vorkehrungen treffen, um etwas zu erreichen – zum Beispiel mehr sparen oder offener werden. Sind dir die Steine bewusst, die gerade noch auf deinem Weg liegen, fällt es dir leichter, sie beiseitezuschaffen.

  • Plan: Jetzt wird es konkret. Überlege, welche Schritte nötig sind, um dein Ziel zu erreichen. Melde dich etwa bei einem VHS-Kurs an oder lasse dich im Reisebüro beraten. 

Vermeide zudem Ausreden. Dauert der Kurs zu viele Monate? Dann übe dich in Geduld. Und wenn gerade nicht das nötige Kleingeld für die weite Reise auf deinem Konto ist, entscheide dich für einen Urlaub im eigenen Land. Merkst du, dass sich dein Plan nicht exakt in die Tat umsetzen lässt, darfst du ihn verändern. 

Lebensziele finden und erreichen

2. Die Plus-Minus-Analyse verrät deine Lebensziele

Bei der Plus-Minus-Analyse geht es um eine Bestandsaufnahme deiner aktuellen Situation. Schreibe auf, was du an deinem Leben magst und welche Faktoren sich bessern sollen. 

Am Ende hast du das Ziel, die Minuspunkte nach und nach zu streichen und die positiven Dinge zu vermehren, denn: Ein Lebensziel kann auch sein, dass Faktoren, die dir nicht guttun, aus deinem Leben verschwinden

Distanziere dich etwa von Freunden, mit denen du dich nicht wohl fühlst. Sprich ehrlich mit ihnen und erkläre, warum du auf weiteren Kontakt verzichten möchtest. Macht dich dein Job nicht glücklich, denke über eine Kündigung nach. Versuche, eine neue Stelle zu finden.

Und wenn du deine Wohnung zu klein findest, ziehe aus. Miete dir ein Zuhause, das besser zu deinen Vorstellungen im Leben passt.

Mein Tipp: Überstürze nichts, wenn du Erfolge sehen möchtest. Wähle zunächst die Punkte aus, die du am einfachsten oder schnellsten in deinem Leben ändern kannst. Setze Prioritäten und frage dich, welche Dinge dir am wichtigsten und welche am unwichtigsten sind. 

Vielleicht gibt es Faktoren auf der Minusseite, die dich kaum stören. Änderst du diese, investierst du unnötig viel Energie, die du stattdessen in die Plusseite stecken kannst. 

Du musst nicht sofort jedes Ziel ins Auge fassen. Picke einige heraus und prüfe, wie gut es dir gelingt, diese umzusetzen. Ist ein Ziel erreicht, kann das nächste auch schon folgen.

3. Erstelle ein Visionboard mit deinen Zielen

Manchmal hilft es, wenn Ziele nicht nur in deinem Kopf herumschwirren, sondern sie sich auch auf Bildern wiederfinden. 

Nimm dir ein großes Blatt Papier oder Pappe zur Hand und klebe dort Fotos auf, die deine Träume visualisieren. Diese kannst du etwa aus Zeitschriften ausschneiden oder ausdrucken. Ergänze sie mit eigenen Notizen und Zeichnungen. 

Führst du dir direkt vor Augen, welche deine Sehnsüchte im Leben sind, geraten deine Wünsche nicht in Vergessenheit. Du wirst jeden Tag motiviert, für deine Lebensziele zu kämpfen. Hast du eines davon erreicht, kannst du die aufgeklebten Bilder ersetzen. 

Überklebe dann etwa das Foto deines Traumhauses mit einer Aufnahme des Hauses, das du dir tatsächlich gekauft hast. 

Merkst du, dass einige der Wünsche doch nicht zu dir passen, kannst du sie entfernen oder durchstreichen. Ist dir diese Methode zu aufwendig, hilft dir auch ein Tagebuch weiter. Dort finden deine Wünsche und Gedanken ihren Platz. 

Alternativ greifst du zu einem Kalender, in den du kleinere Ziele einträgst. Dann notierst du etwa, dass du regelmäßig mit deiner Freundin ins Restaurant gehen möchtest. Oder du hältst fest, dass du wieder mehr im Fitnesscenter aktiv sein willst.

4. Stelle dir deinen perfekten Tag vor

Suche dir einen ruhigen Ort und stelle dir vor, dir stehen eine große Menge Geld und alle Möglichkeiten offen. Denke jetzt daran, wie ein perfekter Tag für dich aussieht. Beginne damit, dir einen schönen Morgen vorzustellen und frage dich, wo und wie dieser starten soll. 

Frage dich dann, welchem Job du nachgehst und wann dein Arbeitstag beginnt. Bist du dein eigener Boss und hast ein Geschäft? Oder gehst du als Angestellter ins Büro? Überlege, was am Feierabend ansteht und wer mit dir Zeit verbringen soll. Setze dir dabei keine Grenzen und sei möglichst konkret.

Bist du am Abend und wieder in der Realität angekommen? Dann stelle einen Plan für dein echtes Leben auf. Vielleicht hat an deinem idealen Tag eine tolle Frau eine große Rolle gespielt. Dann versuche, eine Partnerin zu finden. 

Ist dir dein Job leicht gefallen und dein echtes Leben ist häufig viel zu stressig? Eine neue Stelle mit mehr Freiheiten kann dich glücklicher machen. 

Nutze deinen optimalen Tag als Inspiration und setze dir zum Ziel, nah an diese Vorstellung heranzukommen. Zudem wird dadurch deutlich, welche Bereiche deines Lebens dich bereits zufriedenstellen. Im Idealfall deckt sich dein perfekter Tag mit einem echten Tag. Dann genügen bereits kleine Veränderungen.

Der perfekte Tag in deinem Leben

5. Deine Ziele in vielen Jahren

Deine Lebensziele kannst du auch herausfinden, wenn du einen Blick in die Zukunft wirfst. Stelle dir dafür vor, wie dein Leben etwa in zehn Jahren aussieht. Wenn du magst, kannst du aber auch noch mehr Jahre überspringen und in die Rolle eines Senioren schlüpfen. 

An deinem runden Geburtstag halten verschiedene Menschen eine Rede über dich. Zu diesen gehören etwa dein Arbeitskollege, dein bester Kumpel oder auch dein Sohn oder deine Tochter. Überlege, wie für dich perfekte Reden aussehen. Was soll dein Freund über dich sagen und was schätzt er an dir? 

Wie hat dich dein Kollege wahrgenommen und wie siehst du dich selbst? Gleiche dein Wunschleben mit deinem aktuellen Leben ab. Dann prüfe, welche Schritte nötig sind, damit sich beide möglichst gleichen. Gleichzeitig kannst du auf diese Weise herausfinden, welche Ziele im Leben die größte Rolle für dich spielen. 

Ist es dir wichtiger, eine erfolgreiche Karriere hingelegt zu haben? Oder ist dein großer Wunsch, dass dein Kind darüber spricht, wie viel Zeit es mit dir verbringen konnte?

6. Starte mit einem Brainstorming

Beim klassischen Brainstorming setzt du dich hin und lässt deinen Gedanken erst einmal freien Lauf. Nimm ein Blatt Papier und einen Stift zur Hand. Schreibe jetzt auf, was dir gerade durch den Kopf geht. Deine Gedanken müssen nicht geordnet sein. Lasse sie einfach fließen. 

Als kleine Unterstützung kannst du dir die folgenden Fragen stellen:

  • Was kann ich besonders gut? Eventuell bist du sportlich und möchtest diese Tatsache nutzen, um dich für einen SUP-Kurs anzumelden. Möglicherweise bist du kreativ und hast Lust, ein Buch zu schreiben.
  • Was macht mir Spaß? Hast du einen Bürojob, liebst es aber Dinge zu reparieren, kann ein neuer Berufsweg eine gute Idee sein. Reist du gerne, ist der Urlaub in deinem Traumland für dich gemacht.
  • Wofür erhalte ich häufig Komplimente? Bist du etwa ein guter Redner oder hörst Freunden bei Problemen zu? Denke darüber nach, Coach zu werden.
  • Was waren die Wünsche und Träume, die ich als Kind hatte? Wir alle ändern unsere Ziele im Laufe unseres Lebens. Schließlich entwickeln wir uns weiter und sammeln Erfahrungen. Denke dennoch an die Dinge zurück, die als Kind in deinem Kopf herumschwirrten. Womöglich schenken sie dir neue Ideen und Inspiration.
  • Was habe ich einmal geliebt, aber dann aufgegeben? Womöglich gehörten regelmäßige Pokerrunden mit deinen Kumpels oder Stadionbesuche an den Wochenenden zu deinem Leben. Lasse Aktivitäten, denen du vor Jahren nachgegangen bist, wieder aufleben. Prüfe, ob sie noch das Richtige für dich sind.
Lebensziele erreichen

7. Weitere Fragen, die du dir beim Brainstormen stellen kannst

  • Welche Dinge machen mich glücklich? Frage dich, ob du in der Karriere aufgehst oder doch eher der perfekte Familienvater bist – oder beides.
  • Mit welchen Bereichen meines Lebens bin ich bereits zufrieden? Diese Dinge musst du nicht ändern, kannst sie aber als Ausgangspunkt und Inspiration nutzen.
  • Mag ich mich? Findest du deine Persönlichkeit bereits gut, wie sie ist oder möchtest du etwa selbstbewusster werden?
  • Welche Werte und Eigenschaften zeichnen mich aus? Kennst du diese, kannst du sie nutzen, um etwa dein Berufsleben zu optimieren.
  • Welche Menschen in meinem Leben sind mir wichtig? Verbringe mehr Zeit mit den Leuten, die du magst. Ist dir dein Freundeskreis zu klein, schließe neue Bekanntschaften.
  • Welche Dinge möchte ich öfter tun? Versuche, Hobbys und Aktivitäten, die dir Spaß machen, nicht zu vernachlässigen. Plane mehr Zeit für diese ein – auch, wenn du einen stressigen Alltag hast.
  • Was möchte ich zum ersten Mal tun? Gibt es etwas, dass du gerne ausprobieren möchtest? Ganz gleich, ob Bungee-Sprung oder das neue Restaurant nebenan: Denke nicht zu lange nach, sondern tu es einfach.

Denke dabei auch an Faktoren in deinem Leben, die gerade kein Glück in dein Leben bringen. Frage dich etwa, was dich traurig macht und was du ändern möchtest. Vielleicht macht dir dein aktueller Job keinen Spaß oder du wünschst dir eine zweite Hälfte an deiner Seite. 

Notiere also positive und negative Aspekte deines Lebens. Auf diese Weise hast du eine erste Übersicht geschaffen und siehst, an welchen Elementen du noch etwas feilen kannst. Ordne im Anschluss alles, was du aufgeschrieben hast und setze Prioritäten.

8. Teile dein Leben in verschiedene Bereiche ein

Du musst dich nicht für ein einziges Ziel entscheiden, schließlich setzt sich dein Leben aus verschiedenen Bereichen zusammen. Zu diesen zählen etwa Familie und Freunde, Partnerschaften, Hobbys oder das große Thema Karriere. 

Frage dich, welche Bereiche eine besondere Rolle für dich spielen und in welchem du deine Bestimmung finden kannst. Vielleicht bist du jemand, der ausschließlich für den Job lebt und sich keine Kinder wünscht. Konzentriere dich dann eher auf dein Berufsleben. 

Bist du mit deiner Karriere bereits zufrieden, setze den Fokus beispielsweise auf soziale Kontakte und die Liebe. Entscheide, worin deine Prioritäten liegen und wähle die Bereiche deines Lebens aus, die du verändern möchtest. 

Definiere dann konkrete Ziele und frage dich, was du tun kannst, um diese eines Tages zu erreichen. Am Ende schaffst du aus den einzelnen Puzzle-Stücken im Idealfall dein perfektes Leben. Mit der Zeit kannst du deine Prioritäten auch ändern und neue Ziele in deinem Leben hinzunehmen.

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9. Finde deine Rollen im Leben

In unserem Alltag schlüpfen wir regelmäßig in andere Rollen. Mal sind wir etwa der Chef oder der Mitarbeiter. Zu Hause zeigen wir uns vielleicht als Ehemann und Vater. Und im Freundeskreis sind wir der lustige Kumpel oder der, der immer einen guten Rat parat hat. 

Im Verein sind wir das sportliche Teammitglied, das die Tore schießt und im Supermarkt der Kunde, der den Wocheneinkauf tätigt. 

Eine Methode, deine Ziele zu definieren, ist die, deine Rollen auszubauen. Überlege, in welchen Rollen du bereits agierst und welche weiteren Rollen du annehmen möchtest. 

Vielleicht willst du nicht mehr der Angestellte, sondern selbst der Boss sein. Nutze diesen Wunsch als Ausgangslage, um etwas zu verändern. Möglicherweise bist du der Tennisspieler, willst aber lieber der Musiker oder Maler sein. 

Erweitere und ändere deine Rollen auf die Weise, die zu dir passt. Wenn nötig, lassen sich einige Rollen auch komplett aus deinem Leben entfernen.

10. Nutze die SMART-Methode

SMART steht für …

  • Spezifisch: Formuliere ein Ziel möglichst exakt und positiv und schreibe dieses auf. Nimm dir beispielsweise vor, in Zukunft vegan oder vegetarisch zu leben. Vielleicht möchtest du dich auch selbstständig machen oder nach einer Gehaltserhöhung verlangen.
  • Messbar: Damit du einen Fortschritt erkennst, ist es ideal, wenn dein Ziel messbar ist. Ein gutes Beispiel ist wiederum die Gehaltserhöhung: Wie viel hast du letztes Jahr verdient und wie viel Geld erhältst du jetzt? Und wie viele Überstunden hast du vergangenen Monat gemacht und wie hoch ist deren Anzahl in diesem Monat? 
  • Attraktiv: Ein Ziel sollte dich überzeugen. Nur, wenn du etwas wirklich erreichen möchtest, kannst du auch die nötige Motivation dafür entwickeln. Suche dir daher einen Traum aus, den du schon lange hast. Versuche nicht, Chinesisch zu lernen, wenn dir Sprachen nicht liegen. Und kaufe dir kein Haus, wenn dir das schicke Loft in der Innenstadt viel besser gefällt.
  • Realistisch: Du darfst träumen, realistisch sollten deine Wünsche dennoch sein. Plane also nicht den riesigen Lottogewinn ein. Möchtest du große Ziele richtig setzen und erreichen, sollten diese auch zu deinem Leben passen.
  • Terminiert: Stelle einen zeitlichen Rahmen auf, in dem du ein bestimmtes Ziel erreichen möchtest. Dieser sollte möglichst konkret sein. Das motiviert dich dazu, die nötigen Schritte zu gehen.

Wie wir unsere Ziele erreichen

Hast du deine Ziele gefunden, möchtest du diese auch in deinem Leben erreichen. Sei mutig und traue dich, dein Leben zu verändern. Dies kann im ersten Moment aufregend sein und vielleicht glaubst du auch, nicht das Richtige zu tun. 

Doch keine Sorge: Du wirst merken, wenn ein Ziel doch nicht zu dir passt. Selbstzweifel sind ganz normal und gehören dazu. Lasse dich nicht aufhalten und arbeite an deiner Einstellung. Du kannst etwa dein Unterbewusstsein programmieren, um am Ball zu bleiben. 

Starte mit einem Lebensbereich, anstatt zu viele Punkte in Angriff zu nehmen. Möchtest du dich etwa wohler in deiner Haut fühlen, frage dich, was genau dafür nötig ist. Gehe Schritt für Schritt vor, damit sich erste Erfolge einstellen. Melde dich dann beispielsweise im Fitnesscenter an oder vereinbare einen Termin beim Friseur. 

Bist du mit deinem Job unzufrieden? Dann hilft es vielleicht, deine Überstunden mit der Zeit zu reduzieren. Im Anschluss kannst du überlegen, ob eine Kündigung tatsächlich notwendig ist.

Suche dir außerdem die Unterstützung von Freunden und Familie. Es fällt dir eventuell leichter, ein Ziel zu verfolgen, wenn andere von deinen Plänen wissen. Sie können dich ermutigen und dir zur Seite stehen. Vielleicht haben sie auch wertvolle Tipps und eigene Erfahrungsberichte in petto. 

Leichter ist es auch, ein Teil einer Gruppe zu sein. Daher fällt es dir etwa nicht schwer, eine Sprache mit Gleichgesinnten zu lernen. Ganz gleich, wie deine Entscheidung auch aussieht: Bleibe am Ball, wenn dir eine Sache viel Spaß macht. Du wirst sehen, dass sich bald die ersten Erfolge einstellen.

Zielorientierter leben

Ziele können sich verändern

Möglicherweise gibt es Ziele, die du schnell erreichst – etwa den wöchentlichen Gang ins Fitnesscenter. Auch die neue Sprache kannst du problemlos erlernen, sofern du darin talentiert bist. Daneben gibt es aber ebenso Ziele in deinem Leben, die sich nicht zu 100 Prozent beeinflussen lassen. 

Vielleicht arbeitest du in einem Beruf, der dir keinen großen Reichtum beschert, dir jedoch Spaß macht. Dann ist es eventuell eine gute Idee, dein Ziel, reich zu werden, zu ändern. Oder du machst Abstriche bei der Wahl deines Jobs, kannst dir dafür aber ein großes Haus leisten. 

Akzeptiere, dass kaum jemand von uns jedes Ziel erreichen kann. Manchmal genügen schon kleine Lebensziele, um dich glücklich zu machen. Sei flexibel und passe deine Ziele an dich und deinen Fähigkeiten an. Setze Prioritäten und gehe auch einmal einen Kompromiss an. Perfektion ist schließlich viel zu langweilig, oder? 

Du wirst sehen, dass du Ziele im Leben finden kannst, die perfekt zu deinen Talenten und Träumen passen.

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Ortsunabhängigkeit

Immer mehr Menschen erkennen heutzutage, dass sie nicht mehr an einen einzigen Ort gebunden sein wollen.
Aus gutem Grund, denn mit schönem Wetter fangen die Vorteile der Ortsunabhängigkeit erst an.

Selbst wenn es dir nicht nur darum geht neue Länder zu sehen, in fremde Kulturen einzutauchen oder am Strand deine E-Mails zu beantworten, während die alten Freunde weiterhin bei Regen im Büro sitzen… 

Deinen Arbeits- und Wohnort frei wählen zu können,
ist ein Luxus, in den es sich zu investieren lohnt. 

Wenn dir die Entwicklung oder das System eines Landes nicht gefällt, musst du nicht dort bleiben und dir alles gefallen lassen. Stattdessen gehst du einfach an einen Ort,
der dir besser gefällt. 

Finanzielle Unabhängigkeit

Eine der größten Süchte der Menschheit ist die nach einem geregelten monatlichen Einkommen. Wer süchtig ist,
ist abhängig. Und wer abhängig ist, ist nicht frei. 

Für uns geht es nicht darum, finanziell frei im Sinne von
ich kann mir unbegrenzt alles kaufen” zu sein. 

Uns geht es um finanzielle Unabhängigkeit.
Also den richtigen Umgang mit Geld zu lernen.
Geld für dich nutzen zu können, sodass du kein
Sklave des Geldes mehr bist. 

Sondern so, dass du durch das nötige Know-How ein Gefühl von Sicherheit und Unabhängigkeit vom Staat aufbaust. 

So, dass du dir genau das Leben ermöglichen kannst,
das du wirklich leben willst. Ohne dich von dem limitieren zu lassen, was du glaubst, dir leisten zu können. 

Emotionale Freiheit

Kennst du dieses Gefühl, nicht genug zu sein?
Aber auch diese Angst in dir, zu bedürftig, zu laut, zu viel zu sein? Oder dieses unterschwellige Gefühl, dich nicht so zeigen zu können, wie du wirklich bist? 

Damit bist du nicht allein. Viele von uns werden durch Schule und Erziehung regelrecht emotional unterdrückt.
Unser inneres Kind begraben wir unter einem Haufen aus verstümmelten Gefühlen. 

Emotionale Freiheit erlangen bedeutet:
Du kannst dich wieder öffnen. Deine Gefühle richtig spüren, volle Liebe zulassen, Angst, Schuld und Scham ablegen. 

Mensch sein dürfen mit all deinen Facetten, ohne dich verstecken oder limitieren zu müssen. 

Zeitliche Unabhängigkeit

Es ist an der Zeit, dass dein Leben wieder dir gehört. 

Hast du dir jemals aktiv die Frage gestellt:
Was mache ich mit meiner Zeit?
Wenn ja, konntest du dir die Antwort ohne Zwang frei aussuchen? Wahrscheinlich nicht. Doch genau das ist zeitliche Unabhängigkeit. 

Du erkennst alle unnötigen Zeitfresser, radierst sie aus und gestaltest dein Leben neu.
So, dass es sich wieder leicht anfühlt.

So, dass du deine Zeit auf diesem Planeten nutzen kannst, wie DU es wirklich willst. 

Deine Gesundheit, Beziehungen und Leidenschaften können wieder den Stellenwert bekommen, den sie verdient haben. 

Du kannst ihnen nun Raum geben, weil du nicht mehr in Dingen eingespannt bist, die du zu bestimmten Zeiten machen „musst„. Du suchst dir selbst aus, wann du was tust.

Mentale Freiheit

Die Reise zur ultimativen Freiheit beginnt immer
in deinem Kopf. 

Uns allen wird von unserem Umfeld und der Gesellschaft
eine Geschichte darüber erzählt, wie das Leben laufen soll.
Schule, Studium oder Ausbildung, Bürojob ausüben bis zur Rente: Unser Weg scheint in vorgefertigte Bahnen gedrückt. 

Die meisten Menschen adaptieren diese Story, ohne sie zu hinterfragen – und vergessen somit,
was das Leben alles für sie bereithält. 

Je weiter wir alte Muster aufbrechen, desto eher sind wir in der Lage, uns selbst zu verwirklichen – statt blind den vermeintlichen Träumen anderer zu folgen.

Wer mental frei ist, kennt die entscheidenden Schritte,
um seine persönliche Bestimmung zu finden und endlich
seine Ketten zu sprengen.

Was konkret bedeutet: Du hinterfragst deine Glaubenssätze und Konditionierungen. Du legst konventionelle Denkweisen ab und wirst zum Schöpfer deines eigenen Lebens.