Meditation

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Meditation ist eines der wichtigsten Werkzeuge, um ein Leben in Balance zu führen. Hier erfährst du, was Meditation eigentlich ist, welche Vorteile sie hat und warum du diese unbedingt für dich nutzen solltest. Als Erstes lernst du, was du bisher falsch gemacht hast und was Meditation wirklich bedeutet.

11 Mythen über Meditation entlarvt 

Vielleicht kommt es dir so vor, dass es mehr Möglichkeiten gibt, bei der Meditation zu scheitern, als “erfolgreich” zu sein. Du lässt dich auf ein Kissen fallen, faltest deine Beine in den Lotussitz und beschließt, es mit der Meditation zu versuchen. In deiner Erwartung eines klaren Geistes und eines Gefühls der Ruhe. 

In Wirklichkeit ist die Erfahrung der Meditation oft alles andere als das. Wahllose Gedanken rasen durch deinen Geist. Der Atem ist das Allerletzte, worauf du dich  konzentrieren kannst. Du wirfst einen Blick auf die Uhr und stellst fest, dass das gerade nur zwei Minuten waren, obwohl es sich wie 20 Minuten angefühlt hat. Warum ist Meditation so schwer?

Die Wahrheit ist, dass du oft erwartest, dass Meditation etwas ist, was sie nicht ist – so konzentrierst du dich am Ende auf die falschen Dinge. Diese falschen Vorstellungen über Meditation geben dir das Gefühl, dass du “es nicht schaffen kannst”. Du bist frustriert, gibst auf und verpasst all die Möglichkeiten, wie Meditation dein Leben verbessern kann.

Wenn du dir schon einmal gesagt hast: „Ich kann nicht meditieren“, ist es vielleicht an der Zeit, deine Meditationspraxis zu überdenken und zu verstehen, worum es bei Meditation wirklich geht. Hier sind die 11 Mythen über Meditation, die dich davon abhalten, die lebensverändernden Vorteile der Meditation zu erfahren.

Mythos Nr. 1: Meditation muss in Stille praktiziert werden.

Tatsache: Die Vipassana-Meditation, bei der man mit einem subtilen, natürlichen Atem völlig still ist, ist die Art der Meditation, an die viele zuerst denken. Aber du kannst auch beim Gehen, Laufen, Summen oder Singen in einen Flow-Zustand eintreten und eine meditative Ruhe erreichen. Dabei geht es darum, deine üblichen grübelnden Gedanken zu überwinden und deine volle Aufmerksamkeit auf deinen Atem zu richten. Ein ruhiger Geist muss nicht zwingend mit einem stillen oder ruhigen Körper einhergehen

Mythos Nr. 2: Das Ziel der Meditation ist es, den Kopf freizubekommen.

Tatsache: Bei der Meditation geht es darum, deinen Geist zu beobachten und zu versuchen, durch die Bewusstheit der Gedanken eine tiefere Kontrolle über deinen natürlichen Zustand zu erlangen. Durch dieses tiefere Bewusstsein kannst du Achtsamkeit finden. Achtsamkeit kann durch verschiedene Taktiken erreicht werden: Indem du Konzentrationstechniken einsetzt, bspw. Mantras, bewusstes Atmen, Body Scans oder das Beobachten der Gedanken, die im Geist selbst auftauchen und verschwinden. Die erfolgreiche Kunst der Meditation ist es, die Momente, in denen dein alltäglicher “Monkey Mind”‘ seine üblichen Gedankenmuster präsentiert, zu erkennen. Im Anschluss kannst du friedliche Konzentration und Bewusstheit wieder in den Vordergrund bringen.

Mythos Nr. 3: Meditation ist entspannend.

Tatsache: Es ist ein Mythos, dass Meditation dich automatisch beruhigt oder dich besser fühlen lässt. Meditation kann tatsächlich eine gewisse Angst in dir auslösen, weil du dich vielleicht zum ersten Mal mit deinem inneren Unbehagen auseinandersetzt. Du kannst Dinge beobachten, die du nicht magst oder die dir Angst machen. Wenn du anfängst, aufmerksam zu sein, kommen Wahrheiten in dein Bewusstsein, die vorher verborgen waren. Auch wenn Entspannung manchmal der Nebeneffekt einer bestimmten Meditation ist, kann es sein, dass du an manchen Tagen einfach bemerkst, dass deine Gedanken ganz woanders sind.

Mythos Nr. 4: Meditation funktioniert nicht, wenn deine Gedanken abschweifen.

Tatsache: Wenn du merkst, dass du während der Meditation Gedanken hast, bedeutet das, dass du alles richtig gemacht hast. Bei der Meditation geht es darum, deine Fähigkeit zu schärfen, verschiedene Aspekte deiner inneren Erfahrung wahrzunehmen – nicht darum, diese innere Erfahrung zu verändern. Je mehr du meditierst, desto besser gelingt es dir, dich nicht in deinen Gedanken zu verfangen. Mit der Zeit kannst du dich dadurch kontrollierter und ruhiger fühlen, aber die Gedanken verschwinden deshalb nicht. Wenn dir Leute sagen, dass sie während der Meditation keine Gedanken hatten, dann darfst du davon ausgehen, dass sie sie wahrscheinlich nicht bemerkt haben.

Mythos Nr. 5: Meditation ist schwer.

Tatsache: Es kann zwar eine Herausforderung für dich sein, dich hinzusetzen und über längere Zeit zu meditieren, aber du meditierst praktisch ständig. Meditation ist der Akt, den Geist für eine längere Zeit auf ein Objekt der Konzentration zu richten. Das tust du bereits mit Netflix oder Instagram. Beim “echten” Meditieren geht es darum, über etwas zu meditieren, das dein Leben verändert oder dir hilft, in irgendeiner Weise zu wachsen. Das Meditieren über Dinge wie beispielsweise Mitgefühl für alle Lebewesen, Vergänglichkeit oder sogar darüber, woher deine Angst oder Depression wirklich kommt, kann dir erheblich helfen.

Mythos Nr. 6: Meditation ist egoistisch

Tatsache: Meditation ist nur dann egoistisch, wenn Schlaf und körperliche Bewegung auch egoistisch sind. Meditation ist eine wichtige Übung für deinen Geist und dein Bewusstsein. Sie macht dich ruhiger, weniger reaktiv und bringt dich in Balance. Das wirkt sich positiv auf deine Mitmenschen aus und befähigt dich, bei der Arbeit besser zu arbeiten und tiefe Beziehungen aufzubauen.

Mythos Nr. 7: Meditation macht dich schwach.

Tatsache: Viele Männer denken, dass Meditation sie weich macht und sie ihren Biss verlieren. Meditation stoppt die Kampf-oder-Flucht-Reaktion und bringt dich in die Gegenwart. In dieser kannst du daran arbeiten, proaktiv zu agieren, anstatt zu reagieren. Meditation schärft deinen Fokus und steigert deine Leistung. Viele Sportlerinnen und Sportler meditieren und es gibt sogar Profiteams, die Meditations- und Selbsthypnoselehrer/innen einsetzen.

Mythos Nr. 8: Du musst sitzen, um zu meditieren. 

Tatsache: Du kannst meditieren und einen achtsamen Zustand erreichen, während du dich bewegst. Tolle Arten von aktiver Meditation sind Geh-Meditationen, Wander-Meditationen, oder Meditationen, bei denen du deine Umgebung beobachtest und dir selbst erzählst, was um dich herum passiert. Die Forschung hat gezeigt, dass Meditationen in Bewegung ähnliche Vorteile haben wie Meditationen ohne Bewegung. Es sorgt für die Verringerung von Ängsten und Sorgen, das Erreichen eines friedlicheren Geisteszustands und das Ordnen deiner Gedanken. Bewegte Meditationen haben noch weitere Vorteile, wie beispielsweise die Förderung des Blutflusses, die Stärkung des Kreislaufs und die Verbesserung der Verdauung. 

Mythos Nr. 9: Du bist nicht „gut“ in Meditation.

Tatsache: Meditation kann viele Formen annehmen, und es gibt keinen richtigen oder falschen Weg, sie zu praktizieren. Man nennt sie Meditationspraxis, weil wir uns darin üben, die Fähigkeit des offenen Beobachtens und der fokussierten Aufmerksamkeit zu stärken. Es gibt kein „gut in Meditation sein”. Das Ziel der Meditation ist es nicht, deine Gedanken zum Stillstand zu bringen oder dich Zen-artig und friedlich zu fühlen. Es ist eine Gelegenheit zu üben, auf Gedanken, Gefühle, Empfindungen oder Ablenkungen zu reagieren und dein Gehirn auf neue Gewohnheiten und Muster einzustellen.

Mythos Nr.10: Meditation ist eine religiöse Praxis. 

Tatsache: Obwohl viele Religionen über Meditation und ihre Bedeutung sprechen, muss sie nicht unbedingt etwas Religiöses sein. Du kannst Meditation einfach als eine spirituelle Sache betrachten, ohne die Regeln oder Dogmen der Religion. Während das Gebet ein Bitten ist, ist die Meditation ein Empfangen. Von wem du empfängst, ist ganz dir überlassen, ob es Gott, Allah, dein höheres Selbst, das Universum oder etwas anderes ist. Ein Glaube an Gott muss niemanden vom Meditieren abhalten.

Mythos Nr. 11: Meditation dauert Stunden. 

Tatsache: Manche Leute denken, du musst jeden Tag stundenlang meditieren und dich buchstäblich in eine Höhle einschließen. Höhlen werden völlig überbewertet und in dieser hektischen Welt sind sie ohnehin nicht praktikabel. Jeder kann von fünfminütigen Meditationspausen profitieren. Brauchst du eine mentale Erholung? Höre auf mit dem, was du tust, halte inne und schließe sanft deine Augen. Zähle deine Atemzüge, ohne sie zu verändern. Ein und aus, bis du bei fünf angekommen bist. Beginne dann von vorn. Nach dieser kurzen Pause wirst du dich wie ein neuer Mensch fühlen.

Falls du jetzt immer noch das Gefühl hast, dass Meditation dir nichts bringt, dann schau dir dieses Video dazu an:

Was ist Meditation überhaupt?

Meditation wird als eine Reihe von Techniken definiert, die einen erhöhten Bewusstseinszustand und konzentrierte Aufmerksamkeit fördert. Meditation ist eine bewusstseinsverändernde Technik, die nachweislich eine Vielzahl von Vorteilen für dein psychische Wohlbefinden hat.

Obwohl Meditation in letzter Zeit immer beliebter geworden ist, gibt es diese Praxis schon seit Tausenden von Jahren. Nahezu jede Religion (einschließlich des Buddhismus, Hinduismus, Christentums, Judentums und Islams) hat eine Tradition, meditative Praktiken anzuwenden. Obwohl Meditation oft für religiöse Zwecke eingesetzt wird, praktizieren viele Menschen sie unabhängig von religiösen oder spirituellen Überzeugungen. Meditation wurde in ganz Asien praktiziert, fand aber erst im 20. Jahrhundert ihren Weg in andere Teile der Welt. Im Westen wurde sie in den 1960er- und 1970er-Jahren bekannt und wurde dabei oft mit der Hippiekultur in Verbindung gebracht.

Meditation kann auch als psychotherapeutische Technik eingesetzt werden. In den letzten Jahrzehnten wurde die Meditation auch in verschiedene Behandlungsmethoden integriert, darunter die achtsamkeitsbasierte Stressreduzierung. Diese Methode ist ein Ansatz, der Achtsamkeit und Meditation verbindet, um Menschen bei der Bewältigung von Stress, Depressionen, Ängsten und anderen psychischen Erkrankungen zu helfen.

Die Wirkung von Meditation auf dich

Unser Bewusstsein wird oft mit einem Fluss verglichen, der sich beim Durchfließen des Geländes sanft bewegt und verändert. Meditation ist eine bewusste Möglichkeit, den Lauf dieses Flusses zu verändern – und damit auch die Art und Weise, wie wir die Welt um uns herum wahrnehmen, wie wir auf sie reagieren.

Die Forschung hat gezeigt, dass Meditation sowohl physiologische als auch psychologische Auswirkungen haben kann. Zu den positiven physiologischen Effekten gehören ein geringerer körperlicher Erregungszustand, eine verringerte Atemfrequenz, eine verringerte Herzfrequenz, Veränderungen der Gehirnwellenmuster und eine Verringerung von Stress.

Zu den psychologischen, emotionalen und gesundheitsbezogenen Vorteilen der Meditation gehören:

  • Bessere Bewältigung der Symptome von Krankheiten wie Angststörungen, Depressionen, Schlafstörungen, Schmerzen und Bluthochdruck
  • Bessere Fähigkeiten zur Stressbewältigung
  • Veränderungen in verschiedenen Aspekten der Aufmerksamkeit und Achtsamkeit
  • Erhöhte Selbstwahrnehmung
  • Verbessertes emotionales Wohlbefinden
  • Verbessertes Gedächtnis 
  • Verbesserte Immunität
  • Höhere Empathie für sich selbst und andere
  • Linderung von Kopfschmerzen

Formen der Meditation – Es gibt mehr als nur “die Meditation”! 

Meditation kann viele verschiedene Formen annehmen. Trotzdem lassen sich verschiedene Meditationstechniken in zwei Haupttypen unterteilen: Konzentrationsmeditation und Achtsamkeitsmeditation. 

Bei der Konzentrationsmeditation richtest du deine gesamte Aufmerksamkeit auf ein bestimmtes Objekt, während du alles andere um dich herum ausblendest. Das Ziel ist es, das, worauf du dich konzentrierst, wirklich zu erfahren. Dabei ist es egal, ob du dich auf deinen Atem, den Klang eines Instruments, die Flamme einer Kerze oder ein Mantra konzentrierst, um einen höheren Bewusstseinszustand zu erreichen.

Bei der Achtsamkeitsmeditation hingegen kannst du dich auf die Geräusche in deiner Umgebung, den inneren Zustand deines Körpers oder Gedanken, die auftauchen, fokussieren. Im Endeffekt geht es darum, dir des gegenwärtigen Augenblicks bewusst zu sein und dich offen, bewusst und akzeptierend zu verhalten. 

Konzentration und Achtsamkeit unterscheiden sich durch die Ausdehnung deines Bewusstseins. In der Achtsamkeitspraxis nimmst du wahr, was entsteht. Bei der Konzentrationsmeditation fokussierst du den Geist auf ein Objekt. Obwohl sie unterschiedliche Qualitäten haben, verwenden wir beide oft zusammen. Bei der Konzentrationsmeditation brauchst du Achtsamkeit, um zu merken, wenn dein Geist abschweift. Bei der Achtsamkeitsmeditation brauchst du ein gewisses Maß an Konzentration, um dich auf das konzentrieren zu können, was in deiner Erfahrung auftaucht.

Auf diese beiden Arten basieren die meisten Arten von Meditation. Der entscheidendste Unterschied für dich wird allerdings sein, ob du eine geführte oder eine freie Meditation bevorzugst.

Geführte Meditation oder freie Meditation – Was ist der Unterschied? 

Bevor du mit deiner Meditationspraxis beginnst, ist es wichtig, den Unterschied zwischen geführter und freier Meditation zu kennen.  

Die geführte Meditation ist eine Form der Meditation, bei der du unter der Anleitung eines ausgebildeten Meditationsleiters meditierst. Entweder persönlich, per YouTube-Video, Podcast oder mit einer Meditations-App. Diese Art der Meditation ist besonders für Anfänger geeignet, da die Anleitung des Lehrers entscheidend dazu beitragen kann, dass Neulinge das Beste aus ihrer Erfahrung machen.

Die meisten geführten Meditationen laufen nach einem ähnlichen Schema ab: Der Lehrer erklärt, wie sich der Geist während der Meditation verhält, führt dich durch eine bestimmte Meditationstechnik und schlägt dann vor, wie du diese Technik in deinen Alltag integrieren kannst.

Die freie Meditation ist eine selbstgesteuerte Form der Meditation, bei der du in der Stille meditierst oder Meditationsmusik hörst – ohne Worte oder Anweisungen. Du kannst auch einige der Techniken anwenden, die du bei früheren angeleiteten Übungen gelernt hast.

Wann du eine geführte und wann eine freie Meditation machst, hängt ganz von deinen persönlichen Vorlieben ab. Freie Meditation findet in der Regel allein statt, während du eine geführte Meditation allein oder in einer Gruppe durchführen kannst.

5 Meditationstechniken für Anfänger 

Es gibt viele verschiedene Arten zu meditieren. Du darfst die folgenden Kategorien von Meditationstechniken als Ausgangspunkt sehen, um die Praktiken und Unterschiede zwischen einigen der wichtigsten Möglichkeiten zu verstehen. Natürlich gibt es unendlich viele Arten zu meditieren, aber die folgenden Techniken helfen dir bei einem einfachen Start in die Meditation.

Grundlegende Meditation 

Bei dieser Methode sitzt du in einer bequemen Position und konzentrierst dich auf deinen Atem. Wenn du dich von anderen Gedanken ablenken lässt oder merkst, dass deine Gedanken abschweifen, lenke deinen Fokus sanft zurück auf deinen Atem. Eine genaue Anleitung dazu findest du weiter unten.

Fokussierte Meditation 

Bei der fokussierten Meditation konzentrierst du dich mit Absicht auf etwas, ohne deine Gedanken darauf zu richten. Du kannst dich auf etwas Visuelles konzentrieren, beispielsweise eine Statue oder auf etwas Akustisches, beispielsweise das Ticken der Uhr oder eine Aufnahme der Meereswellen. Außerdem kannst du dich auf etwas Konstantes fokussieren, beispielsweise deine eigene Atmung.

Manchen Menschen fällt das leichter, als sich auf nichts zu konzentrieren. Die Idee ist dieselbe. Im gegenwärtigen Moment zu bleiben, den ständigen Strom von Kommentaren deines Bewusstseins zu umgehen und dir zu erlauben, in einen veränderten Bewusstseinszustand zu gelangen.

Aktivitätsorientierte Meditation 

Die aktivitätsorientierte Meditation verbindet die Meditation mit Aktivitäten, die dir bereits Spaß machen, oder mit neuen Aktivitäten, die dir helfen, dich auf die Gegenwart zu konzentrieren. Bei dieser Art der Meditation übst du eine sich wiederholende Tätigkeit aus – oder eine, bei der du in den „Flow“ kommen kannst. Auch das bringt den Geist zur Ruhe und ermöglicht es deinem Gehirn, sich zu verändern.

Achtsamkeitsmeditation 

Achtsamkeit kann eine Form der Meditation sein, die (wie die aktivitätsorientierte Meditation) nicht wirklich wie Meditation aussieht. Bei der Achtsamkeit geht es einfach darum, im gegenwärtigen Moment zu bleiben, anstatt an die Zukunft oder die Vergangenheit zu denken.

Auch das kann schwieriger sein, als es scheint! Sich auf die Empfindungen in deinem Körper zu konzentrieren, ist eine Möglichkeit, “im Jetzt“ zu bleiben. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, dich auf deine Emotionen zu konzentrieren. Nimm wahr, wo du sie in deinem Körper spürst – ohne zu fragen, warum du sie fühlst. Erlebe sie einfach nur als Empfindungen.

Spirituelle Meditation 

Auch wenn Meditation nicht an eine bestimmte Religion gebunden ist, kann sie eine spirituelle Praxis sein. Du kannst über eine bestimmte Frage meditieren, bis du eine Antwort bekommst. Oder du meditierst, um deinen Geist zu reinigen und alles zu akzeptieren, was an diesem Tag kommt. Viele Menschen praktizieren auch Kundalini-Meditation, um Geist und Körper miteinander zu verbinden.

Für welche Methode du dich auch entscheidest, eine regelmäßige Übung ist nützlicher als längere unregelmäßige Sitzungen – selbst wenn du nur fünf Minuten pro Tag deinen Geist zur Ruhe bringst. Letztendlich ist die beste Meditationstechnik diejenige, die dir die meisten Vorteile bringt. Und natürlich diejenige, an die du dich halten kannst. 

So bereitest du dich richtig auf deine Meditation vor 

Es gibt zwar viele verschiedene Meditationsformen und Übungsmöglichkeiten, aber das Erlernen einer grundlegenden Meditation ist ein guter Anfang.

Wähle einen ruhigen Ort, der frei von Ablenkungen ist. 

Schalte dein Telefon, den Fernseher und andere Ablenkungen aus. Wenn du dich für Musik entscheidest, wähle etwas Ruhiges und sich Wiederholendes.

Setze dir ein Zeitlimit. 

Wenn du gerade erst anfängst, solltest du dich an kürzere Sitzungen von 5 bis 10 Minuten Länge halten.

Achte auf deinen Körper und mach es dir bequem. 

Du kannst im Schneidersitz auf dem Boden oder auf einem Stuhl sitzen. Du solltest das Gefühl haben, mehrere Minuten am Stück bequem sitzen zu können.

Konzentriere dich auf deine Atmung. 

Atme tief ein, dehne deinen Bauch aus und atme dann langsam aus. Achte darauf, wie sich jeder Atemzug anfühlt.

Nimm deine Gedanken wahr. 

Das Ziel der Meditation ist nicht, deinen Geist zu befreien – deine Gedanken werden wahrscheinlich dazwischenfunken. Konzentriere dich stattdessen darauf, deine Aufmerksamkeit sanft zu deinem Atem zurückzubringen, sobald deine Gedanken abschweifen. Verurteile deine Gedanken nicht und versuche nicht, sie zu analysieren. Lenke deinen Geist einfach auf deine tiefe Atmung zurück.

Meditationsübung für Anfänger

Hier erfährst du, wie du mit einer grundlegenden Meditationsübung beginnen kannst:

Schritt 1: Nimm eine bequeme Position ein 

Wähle, wo und wie du sitzen willst. Viele Menschen sitzen gerne in einem bequemen Stuhl, während andere es vorziehen, im Schneidersitz auf dem Boden zu sitzen. Du willst dich völlig entspannen können und trotzdem wach bleiben.

Achte auf die richtige Körperhaltung. Es ist einfacher, bei langen Meditationen wach zu bleiben, wenn dein Rücken gerade ist. Wenn du deine Meditation mit dieser Haltung beginnst, gewöhnt sich dein Körper mit zunehmender Dauer an diese Haltung.

Tipp: Wenn du merkst, dass deine Schultern beim Meditieren zusammensacken, richte dich einfach wieder auf. Ein gerader Rücken beugt Schmerzen bei längeren Meditationen vor.

Wenn du auf einem Stuhl sitzt, setze dich nach vorne und stelle deine Füße fest auf den Boden. Das verbessert deine Haltung und hilft dir, dich auf deine Übung zu konzentrieren.

Schritt 2: Schließe sanft deine Augen 

Wenn du eine bequeme Position eingenommen hast, schaue mit einem sanften Blick in die Ferne und senke dann langsam deine Augenlider. Halte auch deinen Kiefer locker und leicht geöffnet. Du willst alle deine Gesichtsmuskeln entspannen.

Tipp: Drücke deine Augen nicht fest zusammen. Wenn du merkst, dass sich dein Gesicht verkrampft, öffne langsam deine Augen, konzentriere dich wieder auf den weichen Blick und senke sie wieder.

In dieser Phase ist es dein Ziel, jeden Teil deines Körpers zu entspannen. Wenn du eine Anspannung in bestimmten Körperteilen spürst, atme tief ein und erlaube ihr, dich zu entspannen.

Schritt 3: Gedanken loslassen

Du kannst deine Gedanken zwar nicht kontrollieren, aber du kannst steuern, wie viel Macht sie über dich haben. Das heißt nicht, dass du sie ignorieren oder unterdrücken sollst. Bleib einfach ruhig, nimm sie zur Kenntnis und nutze dann deine Atmung, um dich in den Moment zurückzuholen. Wenn du lernst, dies während deiner Meditation zu tun, kann dir diese Praxis helfen, deine Gedankenkreise auch in deinem alltäglichen Leben loszulassen.

Tipp: Wenn du dich von deinen Gedanken mitreißen lässt, sei nicht so streng mit dir. Nimm dir einen Moment Zeit, um – ohne zu urteilen – zu beobachten, wohin deine Gedanken abschweifen. Kehre dann zu deiner Atmung zurück.

Schritt 4: Weitermachen 

Das war’s, wirklich! Lass alle Gedanken, die dir in den Sinn kommen, immer wieder gehen. Wenn es dir hilft, dann gib ihnen einen Namen, beispielsweise der “Ich-muss-noch-kochen”-Gedanke. Die ruhigen Pausen zwischen den Gedanken werden immer länger und häufiger, je länger du übst.

Abschließende Gedanken

Meditation kann eine Vielzahl von Vorteilen haben, aber es gibt auch einige potenzielle Fallstricke, auf die du achten solltest. Wenn du mit einer neuen Meditationsgewohnheit beginnst, kann es leicht sein, dass du zu schnell zu viel erwartest. Die Realität ist, dass es Zeit und Übung braucht, um eine Gewohnheit aufzubauen, die sich auf deine Gesundheit und dein Wohlbefinden auswirken kann.

Erwarte nicht, dass Meditation alle deine Probleme löst. Sieh sie stattdessen als Teil deiner Selbstliebe-Routine an, die dazu beiträgt, dass du dich besser und weniger gestresst fühlst. 

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Nici

Nachdem ich jahrelang mit Depressionen zu kämpfen hatte, verstand ich schließlich, dass nur ich das Zepter in der Hand habe, um etwas an meinem Leben zu ändern. Also bin ich losgelaufen und habe mir Unterstützung geholt. 

Gemeinsam mit meinem damaligen Mentor habe ich Licht ins Dunkle gebracht, mich meinen Ängsten gestellt, mich geöffnet und viele meiner Themen aufgearbeitet. Ein paar Monate später hatte ich mich selbst und meinen Weg schließlich gefunden.

Mit großem Interesse an Persönlichkeitsentwicklung habe ich Coaching als Berufswunsch für mich entdeckt. Ich wusste ganz tief in mir, dass ich Menschen dabei begleiten möchte, auch so einen Switch zu machen wie ich. Ich habe mich dazu entschieden, eine Coaching-Ausbildung zu absolvieren, um mehr Licht in das Leben eines jeden einzelnen Menschen zu bringen.

Genau dieser Antrieb hat mich zu ChainlessLIFE geführt. Durch meine Ausbilderin, eine Coaching-Kollegin von Mischa, habe ich das große Los gezogen, nun ein Teil von ChainlessLIFE zu sein. 

Mit diesem Job geht für mich ein Traum in Erfüllung. Zu sehen, wie sich die Mentoring-Teilnehmer selbst entdecken und ihr Leben nach ihren Stärken, Werten und Leidenschaften leben, gibt mir das Gefühl von Fülle und innerer Zufriedenheit.

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Noel

2019 noch in einem Studium, das ich eh nicht abschließen wollte, verfolgte mich jeden Tag dieser eine Gedanke: Was wäre wohl alles möglich, wenn ich meine komfortable Welt in Deutschland einfach mal verlasse und mich auf ein Abenteuer in eine Welt unendlicher Möglichkeiten begebe?
“Kann ich es schaffen, mich als Videographer selbstständig zu machen und dabei um die Welt zu reisen?“
Mit dieser Frage kam ich damals zu ChainlessLIFE.

Zwei Jahre später sollte ich die Antwort mehr als ausführlich kennengelernt haben: Ja, es geht! Mittlerweile arbeite ich als Freelance Filmmaker an Projekten rund um die Welt und kann so das Filmen mit geilen Orten, inspirierenden Menschen und unvergesslichen Erlebnissen kombinieren.

ChainlessLIFE ist dabei nicht nur mein größtes Projekt, sondern vor allem eine unersetzbare Community voller Wachstum, Achtsamkeit und gegenseitigem Support geworden, welche mich nicht nur in meinem Business unglaublich beflügelt, sondern auch enorm tiefe Freundschaften hervorgebracht hat. Und das würde ich für nichts in der Welt mehr eintauschen wollen!

Daher werde ich die nächsten Jahre weiterhin 200% geben, um ChainlessLIFE die Präsenz und Außendarstellung zu kreieren, die es verdient – mit hochwertigem Content und Videos, die von Herzen kommen!

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Max

Ich wuchs behütet als Einzelkind im liebevollen Nest auf. Früh merkte ich jedoch, dass die Welt da draußen nicht so kuschelig ist, wie ich es von Zuhause gewohnt war. In der Grundschule wurde ich gemobbt und erlebte die gesamte Schulzeit als einen grauen Schleier dumpfer Verzweiflung. Videospiele und Zucker mussten als Kompensation herhalten.

Dass so etwas nicht gut gehen konnte, war klar. Uns so fiel ich in ein tiefes Loch. Ich wollte aufgeben. 
„All das führte zu dem Punkt, an dem ich jetzt bin, endlich 
Nach den Zeiten die voll war’n mit Stress und Hektik
Als mich das Tageslicht quälte und ich im Schlafzimmer regelmäßig schwarzmalend die Tage abzählte“

Durch meine erste große Reise alleine nach Neuseeland bemerkte ich auf einmal, dass es dort draußen mehr gibt, als ich glaubte. Auch dass ich zu mehr in der Lage sein kann, als ich glaubte. Der Drang nach einem ChainlessLIFE war geboren.

„Ich merke langsam, dass ich immer gieriger werd‘
 Nicht nach Prestige und Geld
 Sondern nach Liebe und mehr
 Familie, Integrität,
 Prinzipien und Werten
Den richtigen Menschen, denn ich weiß, sie wiegen viel mehr“

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Franz

Auf meinem Weg vom depressiven Drogenopfer zum lebensfrohen Kindskopf bin ich hier gelandet. Als ich von der Schule geflogen bin, wusste ich nichts – außer, dass ich mit erst 17 Jahren komplett verloren war. 

Innerhalb der nächsten Jahre habe ich eine Ausbildung abgeschlossen und versucht meine innere Leere mit vielen Partys und Drogen zu füllen. Hauptsache ich war abgelenkt und mein Kopf war ruhig. Bis alles in einer großen Krise gipfelte… 

Ich hatte bis dahin weder die Scheidung meiner Eltern noch Beziehungen zu meinen Ex-Freundinnen aufgearbeitet. Mein Beruf machte mir zwar Spaß, stellte mich aber nie wirklich zufrieden. Über einen Freund bin ich schließlich auf Network Marketing gestoßen – was ich mit viel Lehrgeld bezahlen durfte. Trotz des Misserfolgs habe ich mich das erste Mal mit mir selbst beschäftigt. 

Meine Entscheidung für ein neues Leben stand fest: Ich habe eine Verhaltenstherapie angefangen, mit Kraftsport begonnen und meine toxischen Muster Stück für Stück ersetzt. Die Persönlichkeitsentwicklung zeigte mir einen anderen Weg auf, als sich ewig selbst zu hassen und zu quälen. So bin ich Ende 2019 ins ChainlessLIFE-Mentoring gestartet.

Seitdem begann eine von Höhen und Tiefen geprägte Reise, die mich schließlich an die Algarve in Portugal führte. Dort habe ich mich getraut, tolle neue Menschen aus dem ChainlessLIFE Inner Circle in meinem Leben zu begrüßen. Durch diese Connections habe ich das Selbstvertrauen erlangt, mein Leben in die eigenen Hände zu nehmen.

Heute weiß ich, dass nichts umsonst ist – das Leben passiert für mich und nicht gegen mich. Das Schicksal zeigt sich oft auf die unerwartetste Weise, also lass los von deinen Vorstellungen und Erwartungen und freu dich auf das Unbekannte. Release & Receive.

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Dave

Bevor ich in das Team von ChainlessLIFE aufgenommen wurde, habe ich 9 Jahre als Friseur gearbeitet. Nachdem ich beschlossen hatte, mehr von der Welt zu sehen und meinem Alltagstrott zu entfliehen, begann meine neue
„Lebens”-Reise in Australien.

In diesem Jahr habe ich erkannt, dass Reisen, neue Kulturen und Orte zu entdecken, mich erfüllten, da ich einen meiner
Top-Werte „Erkundung” ausleben konnte. 

Zurück in Deutschland angekommen habe ich gemerkt, wie sehr mir dieser Wert fehlt und dass ich ihn nach meiner Definition hier nicht ausleben konnte. Zu dieser Zeit habe ich mich stark mit The ChainlessLIFE und vor allem Mischa identifizieren können. Ich wusste, dass ich Initiative ergreifen musste. Im Mentoring habe ich das nötige Werkzeug an die Hand bekommen und wusste, dass ich meinen Top-Wert „Ästhetik” in Form von Videografie/Videoedit wiederfinde, wodurch ich meine Selbstständigkeit und Freiheit neu definieren kann.

Die Community von ChainlessLIFE gab mir dabei den meisten Halt, Motivation und Antrieb, denn ich wusste: es gibt Menschen, die in die gleiche Richtung schauen wie ich. Durch das Kennenlernen dieser Menschen habe ich wie eine zweite Familie gewonnen. Ich hatte das Glück, genau zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort zu sein und lernte schließlich Kristian Meier kennen, der in mir das Potential sah, als Videoeditor für ChainlessLIFE zu arbeiten.

Seit diesem Tag sind sehr tiefgründige Freundschaften entstanden, die meinen Wunsch, diese Welt zu einem besseren Ort zu machen, mit der Vision von ChainlessLIFE verschmelzen lassen. Durch mein Medium Videografie in Kombination mit meinen Werten kann ich einen bedeutenden Beitrag dazu leisten kann.

Michi B. Header

Michi B.

Den ersten persönlichen Kontakt zu Mischa hatte ich bereits Anfang 2017 bei einem Meetup in München. Das war zu einer Zeit, in der ich ein Startup im veganen Lebensmittelbereich gegründet hatte, welches jedoch nach ein paar Monaten wieder eingestellt wurde. 

Anfang 2019 war ich dann bei einem mittelständischen Unternehmen im Vertriebsinnendienst angestellt. Dort konnte ich zwar viel lernen, aber dennoch hatte ich mir für diesen Job eine klare Deadline gesetzt, da mich die Arbeit nicht erfüllte. Als ich dann mitbekommen habe, dass Mischa aus ChainlessLIFE ein Unternehmen machen möchte, habe ich ihn kontaktiert und meine Mitarbeit angeboten. 

Seit Mitte 2019 unterstütze ich also ChainlessLIFE bei der Mission, mehr Menschen ganzheitliche Bildung zu vermitteln. Ein Teil meiner persönlichen Langzeit-Vision ist es, Bildungsprojekte für Straßenkinder in Brasilien zu fördern und aufzubauen. Gerechtigkeit als meine Tugend und Chancengleichheit als meine Überzeugung sind Themen,
die mir sehr am Herzen liegen.

Meine Top-Werte sind Freiheit und Verantwortung. Das bedeutet für mich, dass ich der Schöpfer meines Lebens bin. Mein größtes Learning von Mischa ist und bleibt: „Die Wahl zu haben, ist Freiheit. Die Wahl zu treffen, ist das, was dich befreit.“

Nico Header

Nico

Ich habe nach 5 Jahren als KFZ-Mechatroniker festgestellt, dass ich an sich zwar happy bin, aber noch immer ein gewisser Teil gefehlt hat. Es war der Zeitpunkt gekommen, den nächsten Schritt zu machen, um meinem Traum näher zu kommen:
Ein freies & unabhängiges Leben zu führen. Mich mit Leuten zu umgeben, die in dieselbe Richtung schauen. Mit denen man eine Menge Spaß haben und wirklich etwas bewegen kann.

Durch ChainlessLIFE habe ich einen Weg gefunden, meine Vision zusammen mit der des Unternehmens nach vorne zu bringen. Durch meine Teamkollegen/ Freunde habe ich dort ein Umfeld um mich, dass großes Interesse daran hat, gemeinsam zu wachsen. Das mir sehr großen Raum gibt, um mich so entfalten zu können, wie ich bin. In Form von Zuhören und Kommunizieren kann ich anderen Menschen dabei helfen, eine wichtige Entscheidung in ihrem Leben zu treffen. So lebe ich meine Werte und schaffe den größten Mehrwert für diese Welt. 

Oskar Header

Oskar

Durch den Podcast so sehr inspiriert, dass ich mein Studium in der LETZTEN Prüfung vor dem Bachelor abgebrochen und alles auf eine Karte gesetzt habe, um (endlich) authentisch nach meinen Werten zu leben. Mit den richtigen Mentoren hat das auch überraschend sauber funktioniert. ;) 

Für kein Abenteuer zu schade und am besten mit Bear Grylls persönlich in der Natur – da fühle ich mich wohl. Ich liebe es, zuzuhören, zu motivieren und zu inspirieren – genau deswegen erfüllt mich meine Position auch so!

Susanne Header

Susanne

2019 war mein Jahr. Im Job alles erreicht, was ich erreichen wollte: “Director Sales”-Titel, 6-stelliges Gehalt, 4-Tage-Woche und Führungskraft eines 10-15 köpfigen Teams. UND nicht glücklich, nicht erfüllt. Mir fehlte etwas, nur was? 

Zu dieser Zeit habe ich angefangen, Mischa wieder zu verfolgen und den Content auf ChainlessLIFE zu konsumieren. Als erste Frau habe ich das Mentoring durchlaufen und so viele Erkenntnisse daraus gezogen, dass sich das Mentoring bereits nach 4 Wochen amortisiert hatte. 

Dabei hatte ich bereits so viele berufliche Schulungen und Coachings hinter mir, in denen es nur darum ging, mich besser kennenzulernen. Ich dachte, ich wüsste schon sehr viel über mich. Es war bisher nur nicht das Richtige. Die Erkenntnisse aus dem Mentoring haben mir gezeigt, welche Optionen und Möglichkeiten ich habe, was meine Passion und mein Warum im Leben sind. 

2020 wurde, auch Corona sei Dank, wieder mein Jahr. Ich habe eine zusätzliche Ausbildung als Closerin absolviert, arbeite seither nebenbei für eine Coachin aus Berlin und seit Anfang 2021 bei ChainlessLIFE. Meinen alten Job verlasse ich noch dieses Jahr und komme dadurch meinem ChainlessLIFE jeden Tag einen Schritt näher. 

Mischa Header

Mischa

Aufgewachsen in einer Kleinstadt in der Schweiz, endete ich nach meiner Schulzeit im klassischen Hamsterrad. Red Bull am Morgen, um aus dem Bett zu kommen, Gras am Abend, um einschlafen zu können und Alkohol am Wochenende, um alles wieder zu vergessen. Ich arbeitete in einem Call-Center und mein Leben war alles andere als erstrebenswert – jeder Tag zog einfach an mir vorbei. Das war mein Leben vor 10 Jahren. Bis ich einen Entschluss traf, der alles veränderte.

Ich wollte mehr vom Leben. Ich wollte meine Ketten sprengen und endlich das Leben führen, das ich bisher als “unmöglich” abgestempelt habe. Ich wollte frei sein und mein Leben in die eigene Hand nehmen. Also widmete ich mich dem Kraftsport und wurde Profi Natural Bodybuilder. Durch diesen Weg habe ich gelernt, was mir das richtige Mindset und die nötige Disziplin alles ermöglichen kann.

Mir wurde damals nichts in die Wiege gelegt – ich musste mir alles selber beibringen und mich über Jahre weiterentwickeln. Dazu gehörten natürlich nicht nur Erfolge,
sondern auch etliche Rückschläge.

Mithilfe meiner jahrelangen Erfahrung in der Suche nach mir selbst, konzentriere ich mich heute auf meine wahre Passion und Lebensaufgabe: Die Unterstützung all derjenigen, die auch endlich ihr WARUM finden wollen und auf dem Weg zur ultimativen Freiheit dazu bereit sind,
ihre Ketten endlich zu sprengen.

Lukas Header

Lukas

Ein 18-Jähriger Typ steckt fest in einem Studium, das ihn nicht erfüllt. Orientierungslos und keine Ahnung, wohin es im Leben gehen soll. Das war ich vor 1,5 Jahren.

Hätte mir damals jemand gesagt, dass ich als 20-Jähriger ortsunabhängig arbeitend um die Welt reise, hätte ich ihn für verrückt erklärt. Hätte man mir gesagt, dass ich mit Mischa Janiec unter Kokospalmen in Mexiko mein eigenes veganes Kochbuch plane oder mit seinem Team an den schönsten Ecken der Welt zusammenarbeite, ebenfalls.
Heute ist genau das Realität.

Ich muss nicht mehr für ätzende Klausuren lernen, während ich alle 10 Sekunden auf die Uhr schaue und die einzige Hoffnung darin besteht, dass das Studium in 2 Jahren vorbei ist. Stattdessen verdiene ich bereits jetzt mehr Geld, als ich ausgeben kann – mit einer Tätigkeit, die mich wirklich erfüllt.

Heute weiß ich: Ja, das geht für jeden. Ich bin keine Ausnahme. Auch du kannst dir dein Traumleben erschaffen. Das einzige, was du dafür brauchst, ist Mut. Den Mut, dich von ChainlessLIFE an die Hand nehmen zu lassen. Ich bin nur deshalb heute da wo ich bin, weil ich damals den Mut hatte,
das ChainlessMENTORING zu
machen.

Bei ChainlessLIFE schreibe ich Blogartikel, Newsletter und Social Media Posts über Themen, die einen Unterschied auf dieser Welt machen. Nebenbei baue ich mir ein Standing als veganer Fitness-Influencer auf. Ich mache mein Ding und lebe mein Leben für MICH, nicht für die Erwartungen anderer.

Michi S Header

Michi S.

Nach einem Studium im Bereich Wirtschaftsingenieurwesen und drei Jahren Arbeit als Projektmanager, habe ich mich dazu entschieden mehr aus meinem Leben zu machen.

Heute bereise ich als digitaler Nomade die Welt und sammle so Geschichten für mein Museum des Lebens.

Bei ChainlessLIFE unterstütze ich Menschen dabei, eine Entscheidung für eine freies und selbst bestimmtes Leben zu treffen. Als Productivity Coach helfe ich Dir bei den Themen Selbstmanagement, Organisation und Zielsetzung um auch Dir ein Leben im Flow zu ermöglichen.

Lena Header

Lena

Vier Jahre lang hangelte ich mich von Freitag zu Freitag oder von Urlaub zu Urlaub. Nachdem ich – vermeintlich erfolgreich – mein Studium abgeschlossen, einen guten Job ergattert,
mir eine hübsch hergerichtete Großstadtwohnung und ein Auto vor der Tür erarbeitet hatte, fragte ich mich: „Das ist das gute, sichere Leben von dem immer alle reden?
Jetzt warte ich darauf, dass ich eine Familie gründen kann und das ist die Erfüllung?”

Ich wusste schon damals, dass es das nicht gewesen sein kann.

Heute arbeite ich nicht mehr bei einer Behörde, vom Sicherheitsgedanken getrieben. Stattdessen darf ich mich als Social Media Managerin voll und ganz entfalten. Die Kombination, Strategisches mit Kreativem zu verbinden, lässt mich unheimlich aufgehen. Es fühlt sich wie eine Symbiose aus meinen Werten Kreativität und Qualität an. Durch die Möglichkeit, meine Tätigkeit remote auszuüben, wird auch endlich nicht mehr meine Freiheit von der Arbeit limitiert.

Die Message von ChainlessLIFE in Form von ansprechendem Content und Werbebotschaften in die Welt streuen zu dürfen, um mehr Menschen einen Türoffner für ihren Richtungswechsel zu geben, erfüllt mich jeden Tag.

Kristian Action

Kristian

Ich habe meinen Job als Unternehmensberater gekündigt,
weil ich absolut keinen Sinn in meinem Tun gesehen, sowie nach und nach die Freude am Leben verloren habe.
Geld macht halt nicht glücklich.

Ich möchte Menschen den Umweg ersparen, den ich gehen musste. Irgendwann möchte ich, dass wir als Bildungsunternehmen des 21. Jahrhunderts alle relevanten Lebensbereiche abdecken können. So, dass sich jeder Mensch das Puzzleteil für sein selbstbestimmtes Leben holen kann, welches ihm noch fehlt.

Als Business-Architekt bin ich hauptsächlich mit der Weiterentwicklung des Unternehmens und der Produkte beschäftigt – Ich liebe es! Was für andere langweilig ist, macht mir auch aufgrund meiner Werte (Professionalität, Excellence) und meiner Tugend (Perfektion) richtig Spaß und kommt dir als aktueller oder künftiger Kunde zu Gute.

Ben Header

Ben

Ich hatte gerade mein erstes Semester an der Uni hinter mir,
 als ich feststellen musste, dass ich eigentlich völlig lost war.
Das ChainlessMENTORING kam daher genau zur richtigen Zeit. So bin ich in die allererste Runde gestartet, ohne zu wissen,
dass es mein Leben komplett verändern würde.
Mittlerweile lebe ich genau das, was ich mir immer erträumt hatte: Arbeit, die mich wirklich erfüllt, ein geiles Umfeld und einzigartige Erfahrungen. Mit The ChainlessLIFE darf ich täglich Menschen dabei helfen, endlich ihrem Herzen zu folgen –
und das fühlt sich verdammt gut an!

Alex Header

Alex

Ich war es leid, mich vor allem beruflich in einem Umfeld zu befinden, in welchem Wertschätzung und Anerkennung Fremdwörter sind. Menschen mit toxischem, negativem Mindset ziehen dich runter und lassen dich an dir selbst zweifeln –
ob du es willst oder nicht.

Das Umfeld und die Leute bei ChainlessLIFE bewirken bei mir exakt das Gegenteil. Sie inspirieren mich dazu, kontinuierlich an mir selbst zu arbeiten, nichts “for granted” zu nehmen und mein Leben so zu gestalten, wie es sich für mich richtig anfühlt.

Jeder in diesem Team hat sein Herz am richtigen Fleck.
Ich möchte dieser Vision mit meinem schönsten grafischen Content eine noch größere Bühne geben, damit mehr Menschen daran teilhaben können.

Benny Header

Benny

Ich bin mit Mischa nun bereits seit 8 Jahren befreundet und wir haben gemeinsam u.a. den Peak des Fitness-Hypes durchlebt.
Die persönliche Weiterentwicklung von Mischa seit dieser Zeit finde ich sehr inspirierend. 

Da ich mich selbst bereits seit gut 10 Jahren intensiv mit Persönlichkeitsentwicklung beschäftige, war ich mega pumped und habe die Vision von The ChainlessLIFE sofort gespürt.
Die Werte Freiheit, Gesundheit und Reisen spielen ebenso eine zentrale Rolle in meinem Leben, wie die Verbindungen
zu anderen Menschen. 

Seit Anfang 2020 bin ich Teil des Teams und gebe täglich mein Bestes, um unser Ziel, DAS Bildungsunternehmen des 21. Jahrhunderts zu werden, auch zu erreichen.

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