Selbstzweifel

Selbstzweifel

Wie du den Ursprüngen deiner Selbstzweifel auf den Grund kommst – und sie endlich überwindest

Selbstzweifel ist die geistige Gewohnheit, das eigene Urteilsvermögen oder den eigenen Wert in Frage zu stellen.

Gefühle des Zweifels sind normal, wenn du mit neuen oder schwierigen Situationen konfrontiert wirst. Selbstzweifel sind gekennzeichnet durch Gefühle der Unsicherheit in Bezug auf einen oder mehrere Aspekte des Selbst. Das ist etwas, das wir alle zu bestimmten Zeiten in unserem Leben fühlen können. Wenn sie jedoch zu einer Belastung für dich werden, brauchst du andere Mittel, um Selbstzweifel zu überwinden.

Selbstzweifel können von früheren negativen Erfahrungen oder von Bindungsproblemen stammen. Menschen mit unsicheren Bindungen haben möglicherweise Erfahrungen mit Kritik gemacht, die später im Leben zu Selbstzweifeln beitragen können. Wenn dir in der Vergangenheit gesagt wurde, du bist „nicht gut genug“ oder unfähig zu etwas, dann kann sich das sehr negativ auf dein Selbstwertgefühl auswirken. Außerdem besteht ein starker gesellschaftlicher Leistungsdruck, der für dich eher schädlich als motivierend sein kann.

Wenn du deine anhaltenden Selbstzweifel nicht angehst, können sie zu folgenden Problemen führen:

  • Ängsten
  • Depressionen
  • Prokrastination oder mangelnder Motivation
  • Emotionaler Instabilität
  • Geringes Selbstwertgefühl
  • Schwierigkeiten bei der Entscheidungsfindung

Selbstzweifel Beispiel

Nehmen wir an, bei der Arbeit wird eine neue Stelle frei, auf die Du schon seit einiger Zeit ein Auge geworfen hast. Du schickst sofort eine E-Mail an deinen Vorgesetzten und teilst ihm mit, dass du dich gerne bewerben würdest. Aber fast unmittelbar nach dem Absenden der E-Mail wirst du von Zweifeln und Unsicherheiten überflutet:

  • Ich bin wahrscheinlich nicht so qualifiziert wie Max aus dem Marketing…
  • Es ist viel mehr Arbeit und ich kann nicht gut unter Druck arbeiten…
  • Was ist, wenn ich das Vorstellungsgespräch verpatzte? Dann werden mein Chef und alle Manager wissen, wie unsicher ich bin…

Später am Abend schickst du also eine weitere E-Mail, in der du die erste zurückziehst. Kurzzeitig fühlst du dich erleichtert, aber im Laufe der nächsten Wochen und Monate bist du vor allem von dir selbst enttäuscht. Du schämst dich, dass du nicht mutig genug warst, es zu versuchen.

In diesem Leitfaden zeige ich dir, was Selbstzweifel sind und woher sie kommen. Außerdem erhältst du einige praktische Hilfsmittel, um sie zu überwinden.

Woher kommen Selbstzweifel?

Wie alle Gewohnheiten können auch deine Selbstzweifel eine Vielzahl von Ursachen haben. 

Bei jedem Menschen ist der Kampf mit Selbstzweifeln anders geprägt.

Bei der einen Person können Selbstzweifel ihren Ursprung in der Kindheit haben. Vielleicht als Folge der Art und Weise, wie sie erzogen wurde. Andererseits können Selbstzweifel auch erst im Erwachsenenalter auftreten – als Reaktion auf eine unerwartete Krise oder einen Stressfaktor wie eine Scheidung oder den Verlust des Arbeitsplatzes.

Außerdem sind die Faktoren, die deine Selbstzweifel ursprünglich verursacht haben, nicht immer dieselben, die sie jetzt aufrechterhalten. Vielleicht hat Mobbing in der Kindheit deine Selbstzweifel ausgelöst. Als Erwachsener ist es deine mentale Gewohnheit, andere Menschen um Bestätigung zu bitten, die sie erhält.

Dennoch gibt es einige häufige Ursachen für Selbstzweifel:

3 Häufige Ursachen für Selbstzweifel

Es ist zwar wichtig zu erkennen, dass viele Dinge deine Selbstzweifel sowohl verursachen als auch aufrechterhalten können, aber es gibt drei Ursachen, die immer wieder auftauchen:

  • Narzisstische Eltern. Es wird oft gesagt, dass wir dazu neigen, die selben Fehler zu wiederholen wie unsere Eltern. Genauso häufig ist es aber auch so, dass wir so viel Angst davor haben, die Fehler unserer Eltern zu wiederholen, dass wir ins andere Extrem wechseln. Oft haben Kinder narzisstischer Eltern so viel Angst davor, selbst narzisstisch zu sein, dass sie ins andere Extrem verfallen und sich selbst jede Form von Lob, Anerkennung oder Glückwünschen verweigern.
  • Die Drill-Sergeant-Theorie der Motivation. Von klein auf lernen viele Kinder, dass man sich am besten motivieren kann, wenn man „hart“ zu sich selbst ist. Sowie der stereotype Drill-Sergeant seinen neuen Rekruten Beleidigungen an den Kopf wirft, weil das offenbar „Männer aus ihnen macht„. Genauso lernen Kinder, sich selbst gegenüber übermäßig kritisch zu sein, als Motivationsstrategie. Darüber hinaus entwickeln sie oft die Angst, dass sie ohne ihre ständige Selbstkritik und Härte „faul und weich“ werden und nichts mehr erreichen können.
  • Erlernte Rücksichtnahme. Leider werden viele Kinder von emotional unreifen Erwachsenen erzogen, die keine gesunden Möglichkeiten haben, sich selbst gut zu fühlen. Infolgedessen loben und belohnen diese Erwachsenen ihre Kinder oft mit Aufmerksamkeit, wenn die Kinder bei ihnen Bestätigung suchen. Im Extremfall führt dieser Kreislauf bei den Eltern zu einem “Retterkomplex” und bei den Kindern zu einer ungesunden Abhängigkeit. Dadurch lernen die Kinder, dass sie sofortige Erleichterung von ihren Ängsten bekommen, wenn sie ihre Eltern um Bestätigung bitten. So lernen sie nie, ihre eigenen Ängste zu bewältigen und Entscheidungen angesichts von Unsicherheit zu treffen.

Bevor wir uns mit den verschiedenen Arten von Selbstzweifeln befassen, ist es wichtig, eine wichtige Frage zu klären:

Was ist der Unterschied zwischen gesundem und ungesundem Selbstzweifel?

Gesunde Selbstzweifel vs. ungesunde Selbstzweifel

Die Fähigkeit, an sich selbst zu zweifeln, kann natürlich eine gute Sache sein. Ohne sie würdest du übermäßig selbstbewusst werden und am Ende alle möglichen schlechten Entscheidungen treffen.

Es gibt zwar keine eindeutige Unterscheidung zwischen gesunden und ungesunden Selbstzweifeln, aber es gibt ein paar allgemeine Grundsätze, die man im Hinterkopf behalten sollte:

Wenn Selbstzweifel…

  • … immer deine erste Reaktion sind, ist das wahrscheinlich ungesund.
  • … in vielen oder allen Bereichen deines Lebens auftauchen, sind sie wahrscheinlich ungesund.
  • … hartnäckig sind und es dir schwer fällt, damit umzugehen oder deine Aufmerksamkeit davon abzulenken, sind sie wahrscheinlich ungesund.
  • … wichtigen Beziehungen in deinem Leben im Weg stehen, ist das wahrscheinlich ungesund.
  • … einen großen Einfluss auf deine Fähigkeit haben, dich zu konzentrieren und deine Arbeit gut zu machen, ist das wahrscheinlich ungesund.
  • Wenn du Entscheidungen, die du aufgrund deiner Selbstzweifel getroffen hast, häufig bereust, ist das wahrscheinlich ungesund.

Nutze deinen gesunden Menschenverstand, um zu beurteilen, ob Selbstzweifel eine ungesunde Angewohnheit in deinem Leben sind. Im Zweifelsfall kannst du immer davon ausgehen, dass sie ein wenig ungesund sind, sie verbessern und sehen, was passiert. Wenn sich dein Leben verbessert, deutet das darauf hin, dass deine Selbstzweifel ungesund waren und du davon profitieren kannst, daran zu arbeiten.

Was sind die verschiedenen Arten von Selbstzweifeln?

Selbstzweifel treten nach den Meinungen vieler erfahrener Therapeuten in drei Hauptformen auf.

Imposter Syndrom

Das Imposter Syndrom (auch Hochstapler-Syndrom genannt) ist die irrationale Angst, ein Betrüger zu sein oder deine Leistungen nicht zu verdienen.

Egal, wie weit du auf der Karriereleiter aufsteigst, du hast ständig das Gefühl, dass du nicht so gut wie deine Kollegen bist. Du glaubst, dass du nur einen Fehler davon entfernt bist, bloßgestellt und gedemütigt zu werden. Das Imposter-Syndrom ist eine Form des Selbstzweifels, denn es entsteht durch die Gewohnheit, an den eigenen Leistungen und Fähigkeiten zu zweifeln.

Wenn du ständig an dir selbst zweifelst, warum solltest du dann glauben, dass du das, was du erreicht hast, auch wert bist?

Selbstsabotage

In ihrer einfachsten Form ist die Selbstsabotage die Tendenz, die eigenen Ziele und Werte zu untergraben. Nachdem du dich beispielsweise zwei Monate lang erfolgreich an dein neues Diätprogramm gehalten hast, gönnst du dir drei Abende hintereinander Junkfood.

Wenn du dich gewohnheitsmäßig selbst sabotierst, machst du dich zu einem leichten Ziel für Selbstkritik und Zweifel.

Unentschlossenheit

Von Unentschlossenheit spricht man, wenn du dich ständig schwer tust, selbst kleine Entscheidungen zu treffen, weil du Angst hast, eine falsche Entscheidung zu treffen und die daraus resultierenden Konsequenzen zu tragen.

Wenn du dich für ein Restaurant zum Abendessen entscheidest, dann an der Entscheidung zweifelst und dir Sorgen über mögliche negative Folgen machst, löst du einen Angstanfall aus. Um diese Angst schnell wieder loszuwerden, schiebst du die Entscheidung auf eine andere Person ab, die dir die Verantwortung für das Ergebnis abnimmt und deine Angst mindert.

Leider untergräbt Unentschlossenheit auf lange Sicht nur dein Selbstwertgefühl und dein Selbstvertrauen und macht deine Gewohnheit, an dir selbst zu zweifeln, noch stärker.

Anzeichen dafür, dass du mit Selbstzweifeln kämpfst

Im Folgenden findest du häufige Anzeichen oder Indikatoren dafür, dass Selbstzweifel ein Problem in deinem Leben sind:

  • Schwierigkeiten beim Annehmen von Komplimenten. Wenn du ständig ängstlich bist oder dich schämst, wenn dir jemand ein Kompliment macht, dann könnte das ein Zeichen dafür sein, dass du dich selbst nicht genug wertschätzt, weil du chronisch an dir selbst zweifelst. Natürlich können Komplimente für jeden unangenehm sein, aber wenn es dir regelmäßig schwer fällt, Komplimente anzunehmen und du häufig Situationen vermeidest, in denen du ein Kompliment bekommen könntest, kann das ein Zeichen für ein Problem mit Selbstzweifeln sein.
  • Suche nach Bestätigung. Die Gewohnheit, nach Bestätigung zu fragen, wenn man verärgert ist oder sich schwer tut, Entscheidungen zu treffen, ist häufig ein Zeichen für Selbstzweifel. Wenn man an seinen eigenen Fähigkeiten zweifelt, erzeugt das natürlich Angst. Der schnellste Weg, deine Angst zu lindern, ist oft, andere Menschen zu bitten, eine Entscheidung zu treffen oder einem zu sagen, dass alles in Ordnung ist. Das Problem dabei ist, dass du dadurch lernst, deinem eigenen Urteil nicht zu trauen – und dass verstärkt auf lange Sicht deine Selbstzweifel nur noch.
  • Geringes Selbstwertgefühl. Es gibt viele Gründe für ein geringes Selbstwertgefühl, aber einer der häufigsten ist der Selbstzweifel. Wenn du regelmäßig an deinen eigenen Entscheidungen und Vorlieben zweifelst, ist das so, als würde dir den ganzen Tag eine andere Person folgen, die dir sagt, wie dumm und unzuverlässig du bist. Selbst wenn du eigentlich weißt, dass es nicht stimmt, werden die ständigen Zweifel und die Kritik dich emotional belasten. Schließlich wirkt sich das auf deine gesamte Identität und dein Selbstverständnis aus.
  • Schwierigkeiten, sich selbst Anerkennung zu geben. Ähnlich wie es dir schwer fällt, Komplimente anzunehmen, könnte es auch ein Zeichen für Selbstzweifel sein, wenn du dich regelmäßig schwer tust, dich selbst für eine gute Arbeit oder etwas Nettes zu loben. Wenn die Gewohnheit des Selbstzweifel außer Kontrolle gerät, neigt er dazu, alle anderen Reaktionen zu „verdrängen“  und der Zweifel wird einfach zu deiner Standardinterpretation von allem, was du tust oder erreichst.
  • Das Gefühl, nie gut genug zu sein. In gewisser Weise sollte das offensichtlich sein, aber wenn du dich ständig schlecht fühlst und ständig an deinen eigenen Fähigkeiten und Leistungen zweifelst, gibt es da vielleicht einen Zusammenhang… Das Problem ist, dass Selbstzweifel so automatisch und tief verwurzelt sein können, dass sie fast unsichtbar sind. Wenn Selbstzweifel einfach das Wasser sind, in dem du schwimmst, ist es schwer vorstellbar, wie du hoffen kannst, dich selbst gut zu fühlen.

10 Wege, um sich endgültig von Selbstzweifeln zu befreien

So wie es viele Faktoren gibt, die Selbstzweifel hervorrufen und aufrechterhalten, gibt es auch eine Reihe von Strategien, um sie zu beseitigen.

Der Trick dabei ist, dass es keine Einheitslösung für alle gibt. Keine einzelne Strategie ist für jeden wirksam. Das bedeutet, dass du ein wenig ausprobieren muss, um einen Ansatz zu finden, der für dich funktioniert.

Ich empfehle dir, alle Vorschläge durchzulesen, ein oder zwei auszuwählen, die dir am hilfreichsten erscheinen und sie ein paar Wochen lang auszuprobieren. Dann kannst du je nach deinen Fortschritten weitere Strategien hinzufügen oder andere weglassen.

Wenn du ein paar gefunden hast, die dir wirklich gut tun, solltest du sie in kleinen Schritten in dein tägliches Leben einbauen.

1. Umarme deine Selbstzweifel

Es klingt ein wenig kontraintuitiv, dass die erste Strategie, um sich von Selbstzweifeln zu befreien, darin besteht, sie anzunehmen, oder? Nun, hinter diesem Wahnsinn steckt eine Methode.

Es gibt einen wichtigen Gedanken aus dem Bereich der psychischen Gesundheit, der sich sehr gut auf Selbstzweifel anwenden lässt:

„Was wir bekämpfen, bleibt bestehen.“

Es handelt sich dabei nicht nur um einen einprägsamen Slogan, sondern um eine grundlegende Eigenschaft des Gehirns: Wenn du etwas wie eine Bedrohung behandelst, wird dein Gehirn lernen, es als Bedrohung zu betrachten. Das bedeutet, dass es ständig nach ihr Ausschau hält (was stressig ist) und du jedes Mal, wenn du ihr begegnest, mit Adrenalin vollpumpst, was deinen  Kampf-oder-Flucht-Instinkt auslöst (was sehr stressig ist).

Wenn du dir also angewöhnst, sofort zu versuchen, vor den Selbstzweifeln davonzulaufen (z. B. indem du dich von ihnen ablenkst) oder sie zu beseitigen (indem du mit dir selbst darüber streitest, warum es dumm ist, so zu fühlen), werden die Selbstzweifel beim nächsten Mal nur noch stärker zurückkommen.

Das Gegenmittel besteht darin, die Selbstzweifel kurz anzuerkennen und sie wissen zu lassen, dass du sie zwar nicht magst, aber auch keine Angst vor ihnen hast. Sprich buchstäblich mit deinen Selbstzweifeln und sag Folgendes:

„Hallo, Selbstzweifel. Du bist nicht mein Liebling, aber ich verstehe, dass du nur helfen willst. Mach ruhig weiter, wenn du magst, aber ich gehe jetzt zurück zu [was auch immer du tun willst].“

Mit anderen Worten: Sich seine Selbstzweifel zu Nutze zu machen, bedeutet, sie anzuerkennen und dann seine Energie und Aufmerksamkeit wieder darauf zu richten, mit dem Leben weiterzumachen.

Wenn du dies konsequent tust, wirst du dein Gehirn allmählich darauf trainieren, nicht mehr so stark auf deine eigenen Selbstzweifel zu reagieren – und das wird es dir viel leichter machen, sie zu überwinden.

2. Sei skeptisch gegenüber deiner Gedanken

Selbstzweifel sind kein Persönlichkeitsmerkmal. Es ist einfach eine mentale Gewohnheit.

Unser Gehirn wirft uns den ganzen Tag lang Gedanken zu. Manche sind hilfreich, wie z. B. „Vergiss nicht, auf dem Heimweg Bananen zu holen.“ Andere sind nicht hilfreich, wie „Warum muss ich immer so ein Versager sein!“

Es ist wichtig, dass du dir nicht zu viel aus deinen Selbstzweifeln machst. Es handelt sich lediglich um ein Gedankenmuster, das du ungewollt verstärkst und zur Gewohnheit gemacht hast. Aber letzten Endes ist es genau das: eine Gewohnheit. Und Gewohnheiten können immer rückgängig gemacht werden.

Versuche also, eine gesunde Skepsis gegenüber deinen eigenen Gedanken zu pflegen. Nur weil du einen Gedanken hast, muss er noch lange nicht wahr sein.

Mach es dir zur Gewohnheit, deine eigenen Gedanken zu hinterfragen – vor allem die wirklich wenig hilfreichen, wie chronische Selbstzweifel – und du wirst ihnen einen Großteil ihrer Macht über dich nehmen.

3. Gib deinem inneren Kritiker einen Namen (und eine Persönlichkeit!)

Der innere Kritiker ist ein ständiger Begleiter in unserem Leben. Unsere Selbstzweifel fühlen sich oft unglaublich stark an, weil wir uns zu sehr mit ihnen identifizieren – das heißt, wir glauben oft, dass wir das sind, was unsere Gedanken uns sagen.

Aber das ist eigentlich Unsinn. Deine Gedanken sind nur Dinge, die dein Geist produziert, so wie deine Zehen Zehennägel produzieren. Wenn du einen besonders hässlich aussehenden Zehennagel an einem bestimmten Zeh hast, würdest du nicht davon ausgehen, dass dies etwas über dich als Person aussagt.

Ähnlich verhält es sich, wenn du einen besonders hässlichen Gedanken hast, der aus deinem Gehirn „herauswächst„, dann sagt das nicht unbedingt etwas über deine Person aus. Denk daran:

Du bist nicht deine Gedanken.

Um diese Unterscheidung zwischen dir und deinen selbstzweifelnden Gedanken zu verdeutlichen, ist es hilfreich, sie von sich selbst zu trennen. Das geht am besten, indem du deinen Selbstzweifeln einen Namen gibst – und idealerweise auch ein bisschen Persönlichkeit.

Wenn du deinen Selbstzweifeln einen Namen gibst, gibst du dir selbst die Erlaubnis, sie von dir zu trennen.

4. Umstrukturierung deiner Gedanken

Es gibt eine wirksame Technik aus der kognitiven Verhaltenstherapie, die so genannte kognitive Umstrukturierung, die dir hilft, deinen Verstand so zu trainieren, dass er realistische und hilfreiche Gedanken produziert, anstatt negative und wenig hilfreiche.

Sie ist eine Erweiterung der letzten beiden Ideen. Es ist wichtige deine Gedanken als von dir als Person getrennt anzuerkennen und nicht davon auszugehen, dass sie besonders wahr oder sinnvoll sind. Die kognitive Umstrukturierung bringt diesen Prozess auf die nächste Stufe, indem sie einen dritten Schritt hinzufügt: Du kannst einen bestimmten nicht hilfreichen Selbstzweifel so „umstrukturieren„, dass er realistischer und hilfreicher ist.

Nehmen wir zum Beispiel an, dass sich nach einem schwierigen Gespräch mit deinem Partner Selbstzweifel mit Gedanken wie diesen einschleichen:

„Ich hätte das Thema gar nicht ansprechen sollen. Das ist doch keine große Sache. Jetzt wird sie den ganzen Tag wütend auf mich sein.“

Du kannst diesen Gedanken umstrukturieren, um weniger negativ und realistischer zu sein, etwa so:

„Es ist schade, dass sie jetzt ein bisschen wütend ist, aber auf lange Sicht ist es wichtig, dass wir über schwierige Dinge reden können. Ich bin sogar stolz auf mich, dass ich das Richtige getan habe, auch wenn es im Moment emotional schwierig ist.“

Wenn eine kognitive Umstrukturierung wie diese zur Gewohnheit wird, kannst du die automatischen negativen Selbstgespräche deines Gehirns langsam darauf trainieren, realistischer und hilfreicher und weniger kritisch und negativ zu sein.

5. Kultiviere deinen Sinn für das Wesentliche

Die Natur mag ein Vakuum verabscheuen, aber Selbstzweifel lieben es.

Menschen, die lange Zeit mit negativen Selbstgesprächen wie Selbstzweifeln zu kämpfen hatten, sind oft so sehr damit beschäftigt, das Negative zu vermeiden (negative Gefühle, negative Gedanken usw.), dass sie nicht viel Zeit auf die Kultivierung des Positiven verwenden.

Das ist schade, denn eine gut ausgebildete Zusammenstellung von Werten und ein starkes Gefühl für den persönlichen Zweck ist eine der besten Möglichkeiten, sich von Selbstzweifeln zu befreien.

Denk darüber nach:

„Hat Michael Jordan so viele Siege errungen, weil er wirklich gut darin war, Selbstzweifel zu verdrängen, oder weil er sich wie besessen auf den Sieg konzentrierte?“

Der Punkt ist, dass der beste Weg, mit Selbstzweifeln umzugehen, oft darin besteht, sie durch ein starkes Gefühl der Zielstrebigkeit zu „überlisten„. Tatsächlich kann die Existenz chronischer Selbstzweifel ein Symptom für das Fehlen eines starken Ziels in deinem Leben sein.

Nimm dir etwas Zeit, um zu überlegen, was dir wirklich wichtig ist. Was willst du wirklich? Woran glaubst du? Was steht auf deiner Wunschliste?

Oft reicht es schon aus, diese Werte zu klären, um ein starkes Gefühl der Zielstrebigkeit zu entwickeln, das dir hilft, Selbstzweifel und negative Gedanken zu überwinden.

6. Verbringe Zeit mit Menschen, die an dich glauben

Jim Rohn hat einmal gesagt: 

Du bist der Durchschnitt der fünf Menschen, mit denen du die meiste Zeit verbringst.“

Ich glaube, da ist viel dran. Zu einem großen Teil sind wir soziale Lebewesen. Ganz gleich, für wie introvertiert du dich hältst, wir alle brauchen positive soziale Interaktion und Bestätigung.

Leider sind viele Menschen, die mit Selbstzweifeln zu kämpfen haben, wild entschlossen, sich selbst zu beweisen, um ihre Selbstzweifel zu unterdrücken. Das kann aber nach hinten losgehen, weil man sich dann mit Menschen umgibt, die einen nicht gerade unterstützen oder ermutigen. Das macht es dann schwer für statt gegen sich selbst zu sein.

Wenn du hingegen einen Schritt zurücktrittst und dich fragst: „Wer sind die Menschen in meinem Leben, die mich wirklich lieben und unterstützen und an mich glauben?“ und dich dann bewusst bemühst, mehr Zeit mit ihnen zu verbringen, wirst du feststellen, dass deine Selbstzweifel nachlassen.

7. Versuche eine Therapie oder Beratung

Eine gute Therapie kann das Leben verändern. Wenn du einen guten Therapeuten findest, der dir hilft, an deinen Selbstzweifeln zu arbeiten, kann das wie ein Raketenantrieb für deinen Fortschritt sein.

Natürlich können wir alle an uns selbst arbeiten und uns selbst weiterbilden, indem wir Bücher lesen, einen guten Podcast hören und versuchen, dienende Gewohnheiten und Techniken für die geistige Gesundheit zu praktizieren. Daran ist auch nichts auszusetzen.

Trotzdem kann eine professionelle Unterstützung den Prozess viel schneller und einfacher machen.

Stell dir das einmal so vor: Wenn du einen Marathon laufen willst, aber keine Erfahrung mit dem Laufen hast, könntest du das allein schaffen? Aber sicher! Du kannst viele Bücher lesen, YouTube-Videos ansehen, verschiedene Lauf- und Ernährungspläne ausprobieren, verschiedene Schuhe und Ausrüstungen testen, usw.

Aber du kannst auch einen persönlichen Coach oder Trainer engagieren, der dir einen maßgeschneiderten Plan erstellt, der dir viel Zeit und Mühe erspart und dir hilft, häufige Fallstricke zu vermeiden.

Eine gute Therapie kann das Gleiche bewirken, wenn es darum geht, Selbstzweifel zu überwinden.

8. Die richtigen Vergleiche anstellen

Wenn du mit Selbstzweifeln zu kämpfen hast, hast du sicher schon einmal den Ratschlag gehört, dich nicht mit anderen zu vergleichen.

Theoretisch ist das wahrscheinlich ein guter Rat, aber die Umsetzung ist schwierig. Das liegt zum Teil daran, dass wir sehr sozial veranlagt sind und ständig unsere Stellung im Kollektiv bewerten.

Hier ist also eine Alternative, die meiner Meinung nach praktischer und praktikabler ist als der Versuch, sich einfach nicht mit anderen zu vergleichen: Achte mehr darauf, mit wem du dich vergleichst. Versuche insbesondere, dich mit früheren Versionen von dir selbst zu vergleichen und nicht mit anderen Menschen.

Ein Beispiel: Du hast gerade eine Präsentation bei einem Arbeitstreffen gehalten und deine letzte Folie kam nicht gut an. Sofort schleichen sich alle möglichen Selbstzweifel ein und du vergleichst deine heutige Leistung mit der hervorragenden Leistung einer Teamkollegin von gestern.

Versuche stattdessen, deinen Vergleich auf deine eigene Leistung zu verlagern, als du die Stelle angetreten bist. Bestimmt wirst du dich ein wenig erschrecken, wenn du daran denkst, wie schlecht du damals warst. Allerdings wirst du dich auch selbst dazu zwingen, anzuerkennen, wie weit du gekommen bist und welche Fortschritte du gemacht hast – ein weitaus hilfreicherer Vergleich.

9. Übe dich in Selbstmitgefühl.

Es gibt eine einfache Erklärung für Selbstzweifel, über die nicht oft genug gesprochen wird: Manchmal greifen wir auf Selbstzweifel zurück, weil wir einfach keine bessere Alternative haben.

Wenn Selbstzweifel dein Standardverhalten ist und du keine klare Vorstellung davon hast, was du als Reaktion auf einen Misserfolg oder eine schwierige Situation tun kannst, wird es natürlich schwer sein, mit den Selbstzweifeln aufzuhören!

Andererseits ist alles einfacher, wenn wir gute positive Vorbilder haben:

  • Es ist einfacher, ein neues Instrument zu erlernen, wenn man ältere Geschwister hat, denen man zusehen und von denen man lernen kann.
  • Es ist leichter zu lernen, wie man Gewichte richtig hebt, wenn man einen Personal Trainer hat, der einem die richtige Technik beibringt.
  • Und es ist einfacher, Selbstzweifel zu vermeiden, wenn man eine konkrete Alternative hat, nach der man greifen kann…

Und eine potenziell mächtige Alternative zu Selbstzweifeln ist Selbstmitgefühl.

Selbstmitgefühl ist der einfache Gedanke, dass du dich nach einem Fehler oder Rückschlag nicht selbst dafür verantwortlich machst oder an dir selbst zweifelst, sondern dich wie ein guter Freund behandelst und stattdessen verständnisvoll bist.

Hier ist eine einfache Möglichkeit, damit anzufangen. Wenn du das nächste Mal Probleme hast oder einen Fehler gemacht hast, stell dir diese Frage:

„Wenn ein guter Freund in der Situation wäre, in der ich mich gerade befinde und zu mir käme, was würde ich zu ihm sagen?“

Dann sagst du dasselbe zu dir selbst.

Du hast genauso viel Mitgefühl verdient wie andere Menschen auch.

10. Führe ein Tagebuch der Selbstachtung.

Therapeuten hören von ihren Klienten oft Folgendes:

„Ich bin mein eigener schlimmster Kritiker. Ich zweifle nur an mir selbst und mache mich schlecht. Warum kann ich nicht nett zu mir sein oder sogar stolz auf mich sein?“

Darauf antworten die meisten Therapeuten gewöhnlich:

„Das ist eine großartige Idee. Wie oft übst du, nett zu dir selbst zu sein und deine positiven Eigenschaften und Erfolge anzuerkennen?“

Auf diese Gegenfrage folgt in den meisten Fällen …Stille…

Den meisten Menschen kommt es nicht in den Sinn, dass es eine Fähigkeit ist, die man trainieren kann. Du kannst lernen freundlich zu dir selbst zu sein und deine eigenen Leistungen zu würdigen. Aber wie bei den meisten Fähigkeiten geschieht das nicht einfach auf magische Weise – du musss es tatsächlich üben!

Eine großartige kleine Angewohnheit, die dir helfen wird, Selbstzweifel zu vermeiden und dein Selbstwertgefühl zu verbessern, ist das Führen eines Tagebuchs der Selbstachtung.

Wahrscheinlich hast du schon einmal von Tagebüchern zum Thema Dankbarkeit gehört, in denen du am Ende eines jeden Tages ein oder zwei Dinge notierst, für die du dankbar bist. Das Tagebuch der Selbstachtung ist ähnlich, aber der Fokus liegt auf dir selbst  und auf den Dingen, für die du DIR dankbar bist.

Es ist ganz einfach: Ruf am Ende des Tages die Notizen-App deines Handys auf und erstelle eine neue Notiz mit dem Namen Selbstachtung. Schreib das Datum auf und nenne 1 oder 2 Dinge, auf die du stolz bist. Das müssen keine großen Dinge sein. Du kannst zum Beispiel stolz darauf sein, dass du daran gedacht hast, den Müll rauszubringen.

Wenn du dir angewöhnst, stolz auf dich selbst zu sein, wird es dir viel leichter fallen, deine Selbstzweifel zu überwinden. Stattdessen wirst du dich an all die Gründe zu erinnern, die du hast, um selbstbewusst zu sein.

Abschließende Gedanken

Letzten Endes sind Selbstzweifel eine Gewohnheit – nicht mehr und nicht weniger.

Du kannst du daran arbeiten, dich von chronischen Selbstzweifeln zu befreien, indem du bessere Gewohnheiten entwickelst.

Wenn du diesen Leitfaden durchgelesen hast und er für dich Sinn ergibt, wähle eine oder zwei der oben aufgeführten Strategien aus. Teste sie ein oder zwei Wochen lang aus. Du wirst feststellen, dass es zwar schwierig ist, Selbstzweifel abzubauen und Selbstvertrauen aufzubauen. Trotzdem ist es aber viel leichter möglich ist, als du vielleicht gedacht hast.

Zum Abschluss möchte ich dir noch meine kostenlosen Tools für dein persönliches Wachstum mit an die Hand geben:

Zum einen das ChainlessLIFE Vision Kit. Dein Tool für glasklare Orientierung im Leben.

Zum anderen die ChainlessLIFE Toolbox. Meine Werkzeuge & Praxis-Tipps für ein freies, selbstbestimmtes Leben.

Weitere hilfreiche Tipps, Infos und mehr  findest du unter /BILDUNG sowie auch auf Instagram und Youtube.

Diesen Artikel teilen ↴

PODCAST ANHÖREN

SOCIAL MEDIA

-Neuauflage-

THE CHAINLESSLIFE

ChainlessLIFE - Das Buch

HOL DIR DAS KOSTENLOSE
VISION KIT

Zum Newsletter anmelden und PDF herunterladen.

VisionKit_cover_mockupKeinSchattenKeinRand

WEITERE BEITRÄGE

Scroll to Top
Insa Action

Insa

Relativ entspannt durchlief ich die Schulzeit  bis zum Abitur. Im Grunde hatte ich aber damals schon keinen Plan, in welche Richtung sich mein Leben entwickeln sollte. Und das zog sich so durch. Das anschließende Lehramtsstudium erfolgreich abgebrochen und eine Ausbildung in der Sozialversicherung immerhin abgeschlossen. Doch von Anfang an war mein vorherrschender Gedanke „das mach ich doch jetzt aber bitte nicht allen Ernstes bis zur Rente?!

Bis schließlich alles begann.
Vom ChainlessMENTORING-Werbevideo,
das mich nicht mehr losließ…

Über die tiefgehende und nachhaltige Beschäftigung mit meinen limitierenden Glaubenssätzen à la
Selbstständigkeit ist nichts für mich“ …
Ich will doch eigentlich gar nicht Reisen“ …
Ich könnte niemals in einer WG wohnen“ oder
so ein Job im öffentlichen Dienst ist sicher“…
Und „Moment mal, es gibt da draußen Menschen, die so ticken wie ich. Denen die selben Werte wichtig sind wie mir. Mit denen es sich ganz easy zusammen Zeit verbringen lässt. Wir uns zusammen weiterentwickeln und gegenseitig pushen können“…

Hin zu einem lebensbejahendem Lifestyle, der mit dem Mentoring seinen Anfang nahm, durch ein ganz besonderes Retreat auf Teneriffa gefestigt wurde – danke Lukas! – und mich letztendlich durch Proaktivität und eigenverantwortliches Handeln in das Team von ChainlessLIFE gebracht hat.

Hier stehe ich als Verbindung zwischen dem Unternehmen und Euch, der Community.

So trage ich unsere Vision in die Welt hinaus, die in Zukunft noch mehr Menschen erreichen wird. Menschen, die sich einfach mehr vom Leben wünschen und bereit sind, dafür die Verantwortung zu übernehmen.

Ortsunabhängigkeit

Immer mehr Menschen erkennen heutzutage, dass sie nicht mehr an einen einzigen Ort gebunden sein wollen.
Aus gutem Grund, denn mit schönem Wetter fangen die Vorteile der Ortsunabhängigkeit erst an.

Selbst wenn es dir nicht nur darum geht neue Länder zu sehen, in fremde Kulturen einzutauchen oder am Strand deine E-Mails zu beantworten, während die alten Freunde weiterhin bei Regen im Büro sitzen… 

Deinen Arbeits- und Wohnort frei wählen zu können,
ist ein Luxus, in den es sich zu investieren lohnt. 

Wenn dir die Entwicklung oder das System eines Landes nicht gefällt, musst du nicht dort bleiben und dir alles gefallen lassen. Stattdessen gehst du einfach an einen Ort,
der dir besser gefällt. 

Finanzielle Unabhängigkeit

Eine der größten Süchte der Menschheit ist die nach einem geregelten monatlichen Einkommen. Wer süchtig ist,
ist abhängig. Und wer abhängig ist, ist nicht frei. 

Für uns geht es nicht darum, finanziell frei im Sinne von
ich kann mir unbegrenzt alles kaufen” zu sein. 

Uns geht es um finanzielle Unabhängigkeit.
Also den richtigen Umgang mit Geld zu lernen.
Geld für dich nutzen zu können, sodass du kein
Sklave des Geldes mehr bist. 

Sondern so, dass du durch das nötige Know-How ein Gefühl von Sicherheit und Unabhängigkeit vom Staat aufbaust. 

So, dass du dir genau das Leben ermöglichen kannst,
das du wirklich leben willst. Ohne dich von dem limitieren zu lassen, was du glaubst, dir leisten zu können. 

Emotionale Freiheit

Kennst du dieses Gefühl, nicht genug zu sein?
Aber auch diese Angst in dir, zu bedürftig, zu laut, zu viel zu sein? Oder dieses unterschwellige Gefühl, dich nicht so zeigen zu können, wie du wirklich bist? 

Damit bist du nicht allein. Viele von uns werden durch Schule und Erziehung regelrecht emotional unterdrückt.
Unser inneres Kind begraben wir unter einem Haufen aus verstümmelten Gefühlen. 

Emotionale Freiheit erlangen bedeutet:
Du kannst dich wieder öffnen. Deine Gefühle richtig spüren, volle Liebe zulassen, Angst, Schuld und Scham ablegen. 

Mensch sein dürfen mit all deinen Facetten, ohne dich verstecken oder limitieren zu müssen. 

Zeitliche Unabhängigkeit

Es ist an der Zeit, dass dein Leben wieder dir gehört. 

Hast du dir jemals aktiv die Frage gestellt:
Was mache ich mit meiner Zeit?
Wenn ja, konntest du dir die Antwort ohne Zwang frei aussuchen? Wahrscheinlich nicht. Doch genau das ist zeitliche Unabhängigkeit. 

Du erkennst alle unnötigen Zeitfresser, radierst sie aus und gestaltest dein Leben neu.
So, dass es sich wieder leicht anfühlt.

So, dass du deine Zeit auf diesem Planeten nutzen kannst, wie DU es wirklich willst. 

Deine Gesundheit, Beziehungen und Leidenschaften können wieder den Stellenwert bekommen, den sie verdient haben. 

Du kannst ihnen nun Raum geben, weil du nicht mehr in Dingen eingespannt bist, die du zu bestimmten Zeiten machen „musst„. Du suchst dir selbst aus, wann du was tust.

Mentale Freiheit

Die Reise zur ultimativen Freiheit beginnt immer
in deinem Kopf. 

Uns allen wird von unserem Umfeld und der Gesellschaft
eine Geschichte darüber erzählt, wie das Leben laufen soll.
Schule, Studium oder Ausbildung, Bürojob ausüben bis zur Rente: Unser Weg scheint in vorgefertigte Bahnen gedrückt. 

Die meisten Menschen adaptieren diese Story, ohne sie zu hinterfragen – und vergessen somit,
was das Leben alles für sie bereithält. 

Je weiter wir alte Muster aufbrechen, desto eher sind wir in der Lage, uns selbst zu verwirklichen – statt blind den vermeintlichen Träumen anderer zu folgen.

Wer mental frei ist, kennt die entscheidenden Schritte,
um seine persönliche Bestimmung zu finden und endlich
seine Ketten zu sprengen.

Was konkret bedeutet: Du hinterfragst deine Glaubenssätze und Konditionierungen. Du legst konventionelle Denkweisen ab und wirst zum Schöpfer deines eigenen Lebens. 

footer logo

Trag dich hier ein um mein exklusives Workshop-Video zu erhalten.

footer logo

Trag dich hier ein um mein exklusives Workshop-Video zu erhalten.

Nici Header

Nici

Nachdem ich jahrelang mit Depressionen zu kämpfen hatte, verstand ich schließlich, dass nur ich das Zepter in der Hand habe, um etwas an meinem Leben zu ändern. Also bin ich losgelaufen und habe mir Unterstützung geholt. 

Gemeinsam mit meinem damaligen Mentor habe ich Licht ins Dunkle gebracht, mich meinen Ängsten gestellt, mich geöffnet und viele meiner Themen aufgearbeitet. Ein paar Monate später hatte ich mich selbst und meinen Weg schließlich gefunden.

Mit großem Interesse an Persönlichkeitsentwicklung habe ich Coaching als Berufswunsch für mich entdeckt. Ich wusste ganz tief in mir, dass ich Menschen dabei begleiten möchte, auch so einen Switch zu machen wie ich. Ich habe mich dazu entschieden, eine Coaching-Ausbildung zu absolvieren, um mehr Licht in das Leben eines jeden einzelnen Menschen zu bringen.

Genau dieser Antrieb hat mich zu ChainlessLIFE geführt. Durch meine Ausbilderin, eine Coaching-Kollegin von Mischa, habe ich das große Los gezogen, nun ein Teil von ChainlessLIFE zu sein. 

Mit diesem Job geht für mich ein Traum in Erfüllung. Zu sehen, wie sich die Mentoring-Teilnehmer selbst entdecken und ihr Leben nach ihren Stärken, Werten und Leidenschaften leben, gibt mir das Gefühl von Fülle und innerer Zufriedenheit.

footer logo

Trag dich hier ein um mein exklusives Workshop-Video zu erhalten.

Noel Header

Noel

2019 noch in einem Studium, das ich eh nicht abschließen wollte, verfolgte mich jeden Tag dieser eine Gedanke: Was wäre wohl alles möglich, wenn ich meine komfortable Welt in Deutschland einfach mal verlasse und mich auf ein Abenteuer in eine Welt unendlicher Möglichkeiten begebe?
“Kann ich es schaffen, mich als Videographer selbstständig zu machen und dabei um die Welt zu reisen?“
Mit dieser Frage kam ich damals zu ChainlessLIFE.

Zwei Jahre später sollte ich die Antwort mehr als ausführlich kennengelernt haben: Ja, es geht! Mittlerweile arbeite ich als Freelance Filmmaker an Projekten rund um die Welt und kann so das Filmen mit geilen Orten, inspirierenden Menschen und unvergesslichen Erlebnissen kombinieren.

ChainlessLIFE ist dabei nicht nur mein größtes Projekt, sondern vor allem eine unersetzbare Community voller Wachstum, Achtsamkeit und gegenseitigem Support geworden, welche mich nicht nur in meinem Business unglaublich beflügelt, sondern auch enorm tiefe Freundschaften hervorgebracht hat. Und das würde ich für nichts in der Welt mehr eintauschen wollen!

Daher werde ich die nächsten Jahre weiterhin 200% geben, um ChainlessLIFE die Präsenz und Außendarstellung zu kreieren, die es verdient – mit hochwertigem Content und Videos, die von Herzen kommen!

Max Header

Max

Ich wuchs behütet als Einzelkind im liebevollen Nest auf. Früh merkte ich jedoch, dass die Welt da draußen nicht so kuschelig ist, wie ich es von Zuhause gewohnt war. In der Grundschule wurde ich gemobbt und erlebte die gesamte Schulzeit als einen grauen Schleier dumpfer Verzweiflung. Videospiele und Zucker mussten als Kompensation herhalten.

Dass so etwas nicht gut gehen konnte, war klar. Uns so fiel ich in ein tiefes Loch. Ich wollte aufgeben. 
„All das führte zu dem Punkt, an dem ich jetzt bin, endlich 
Nach den Zeiten die voll war’n mit Stress und Hektik
Als mich das Tageslicht quälte und ich im Schlafzimmer regelmäßig schwarzmalend die Tage abzählte“

Durch meine erste große Reise alleine nach Neuseeland bemerkte ich auf einmal, dass es dort draußen mehr gibt, als ich glaubte. Auch dass ich zu mehr in der Lage sein kann, als ich glaubte. Der Drang nach einem ChainlessLIFE war geboren.

„Ich merke langsam, dass ich immer gieriger werd‘
 Nicht nach Prestige und Geld
 Sondern nach Liebe und mehr
 Familie, Integrität,
 Prinzipien und Werten
Den richtigen Menschen, denn ich weiß, sie wiegen viel mehr“

Dave Header

Dave

Bevor ich in das Team von ChainlessLIFE aufgenommen wurde, habe ich 9 Jahre als Friseur gearbeitet. Nachdem ich beschlossen hatte, mehr von der Welt zu sehen und meinem Alltagstrott zu entfliehen, begann meine neue
„Lebens”-Reise in Australien.

In diesem Jahr habe ich erkannt, dass Reisen, neue Kulturen und Orte zu entdecken, mich erfüllten, da ich einen meiner
Top-Werte „Erkundung” ausleben konnte. 

Zurück in Deutschland angekommen habe ich gemerkt, wie sehr mir dieser Wert fehlt und dass ich ihn nach meiner Definition hier nicht ausleben konnte. Zu dieser Zeit habe ich mich stark mit The ChainlessLIFE und vor allem Mischa identifizieren können. Ich wusste, dass ich Initiative ergreifen musste. Im Mentoring habe ich das nötige Werkzeug an die Hand bekommen und wusste, dass ich meinen Top-Wert „Ästhetik” in Form von Videografie/Videoedit wiederfinde, wodurch ich meine Selbstständigkeit und Freiheit neu definieren kann.

Die Community von ChainlessLIFE gab mir dabei den meisten Halt, Motivation und Antrieb, denn ich wusste: es gibt Menschen, die in die gleiche Richtung schauen wie ich. Durch das Kennenlernen dieser Menschen habe ich wie eine zweite Familie gewonnen. Ich hatte das Glück, genau zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort zu sein und lernte schließlich Kristian Meier kennen, der in mir das Potential sah, als Videoeditor für ChainlessLIFE zu arbeiten.

Seit diesem Tag sind sehr tiefgründige Freundschaften entstanden, die meinen Wunsch, diese Welt zu einem besseren Ort zu machen, mit der Vision von ChainlessLIFE verschmelzen lassen. Durch mein Medium Videografie in Kombination mit meinen Werten kann ich einen bedeutenden Beitrag dazu leisten kann.

Nico Header

Nico

Ich habe nach 5 Jahren als KFZ-Mechatroniker festgestellt, dass ich an sich zwar happy bin, aber noch immer ein gewisser Teil gefehlt hat. Es war der Zeitpunkt gekommen, den nächsten Schritt zu machen, um meinem Traum näher zu kommen:
Ein freies & unabhängiges Leben zu führen. Mich mit Leuten zu umgeben, die in dieselbe Richtung schauen. Mit denen man eine Menge Spaß haben und wirklich etwas bewegen kann.

Durch ChainlessLIFE habe ich einen Weg gefunden, meine Vision zusammen mit der des Unternehmens nach vorne zu bringen. Durch meine Teamkollegen/ Freunde habe ich dort ein Umfeld um mich, dass großes Interesse daran hat, gemeinsam zu wachsen. Das mir sehr großen Raum gibt, um mich so entfalten zu können, wie ich bin. In Form von Zuhören und Kommunizieren kann ich anderen Menschen dabei helfen, eine wichtige Entscheidung in ihrem Leben zu treffen. So lebe ich meine Werte und schaffe den größten Mehrwert für diese Welt. 

Oskar Header

Oskar

Durch den Podcast so sehr inspiriert, dass ich mein Studium in der LETZTEN Prüfung vor dem Bachelor abgebrochen und alles auf eine Karte gesetzt habe, um (endlich) authentisch nach meinen Werten zu leben. Mit den richtigen Mentoren hat das auch überraschend sauber funktioniert. ;) 

Für kein Abenteuer zu schade und am besten mit Bear Grylls persönlich in der Natur – da fühle ich mich wohl. Ich liebe es, zuzuhören, zu motivieren und zu inspirieren – genau deswegen erfüllt mich meine Position auch so!

Susanne Header

Susanne

2019 war mein Jahr. Im Job alles erreicht, was ich erreichen wollte: “Director Sales”-Titel, 6-stelliges Gehalt, 4-Tage-Woche und Führungskraft eines 10-15 köpfigen Teams. UND nicht glücklich, nicht erfüllt. Mir fehlte etwas, nur was? 

Zu dieser Zeit habe ich angefangen, Mischa wieder zu verfolgen und den Content auf ChainlessLIFE zu konsumieren. Als erste Frau habe ich das Mentoring durchlaufen und so viele Erkenntnisse daraus gezogen, dass sich das Mentoring bereits nach 4 Wochen amortisiert hatte. 

Dabei hatte ich bereits so viele berufliche Schulungen und Coachings hinter mir, in denen es nur darum ging, mich besser kennenzulernen. Ich dachte, ich wüsste schon sehr viel über mich. Es war bisher nur nicht das Richtige. Die Erkenntnisse aus dem Mentoring haben mir gezeigt, welche Optionen und Möglichkeiten ich habe, was meine Passion und mein Warum im Leben sind. 

2020 wurde, auch Corona sei Dank, wieder mein Jahr. Ich habe eine zusätzliche Ausbildung als Closerin absolviert, arbeite seither nebenbei für eine Coachin aus Berlin und seit Anfang 2021 bei ChainlessLIFE. Meinen alten Job verlasse ich noch dieses Jahr und komme dadurch meinem ChainlessLIFE jeden Tag einen Schritt näher. 

Mischa Header

Mischa

Aufgewachsen in einer Kleinstadt in der Schweiz, endete ich nach meiner Schulzeit im klassischen Hamsterrad. Red Bull am Morgen, um aus dem Bett zu kommen, Gras am Abend, um einschlafen zu können und Alkohol am Wochenende, um alles wieder zu vergessen. Ich arbeitete in einem Call-Center und mein Leben war alles andere als erstrebenswert – jeder Tag zog einfach an mir vorbei. Das war mein Leben vor 10 Jahren. Bis ich einen Entschluss traf, der alles veränderte.

Ich wollte mehr vom Leben. Ich wollte meine Ketten sprengen und endlich das Leben führen, das ich bisher als “unmöglich” abgestempelt habe. Ich wollte frei sein und mein Leben in die eigene Hand nehmen. Also widmete ich mich dem Kraftsport und wurde Profi Natural Bodybuilder. Durch diesen Weg habe ich gelernt, was mir das richtige Mindset und die nötige Disziplin alles ermöglichen kann.

Mir wurde damals nichts in die Wiege gelegt – ich musste mir alles selber beibringen und mich über Jahre weiterentwickeln. Dazu gehörten natürlich nicht nur Erfolge,
sondern auch etliche Rückschläge.

Mithilfe meiner jahrelangen Erfahrung in der Suche nach mir selbst, konzentriere ich mich heute auf meine wahre Passion und Lebensaufgabe: Die Unterstützung all derjenigen, die auch endlich ihr WARUM finden wollen und auf dem Weg zur ultimativen Freiheit dazu bereit sind,
ihre Ketten endlich zu sprengen.

Lukas Header

Lukas

Ein 18-Jähriger Typ steckt fest in einem Studium, das ihn nicht erfüllt. Orientierungslos und keine Ahnung, wohin es im Leben gehen soll. Das war ich vor 1,5 Jahren.

Hätte mir damals jemand gesagt, dass ich als 20-Jähriger ortsunabhängig arbeitend um die Welt reise, hätte ich ihn für verrückt erklärt. Hätte man mir gesagt, dass ich mit Mischa Janiec unter Kokospalmen in Mexiko mein eigenes veganes Kochbuch plane oder mit seinem Team an den schönsten Ecken der Welt zusammenarbeite, ebenfalls.
Heute ist genau das Realität.

Ich muss nicht mehr für ätzende Klausuren lernen, während ich alle 10 Sekunden auf die Uhr schaue und die einzige Hoffnung darin besteht, dass das Studium in 2 Jahren vorbei ist. Stattdessen verdiene ich bereits jetzt mehr Geld, als ich ausgeben kann – mit einer Tätigkeit, die mich wirklich erfüllt.

Heute weiß ich: Ja, das geht für jeden. Ich bin keine Ausnahme. Auch du kannst dir dein Traumleben erschaffen. Das einzige, was du dafür brauchst, ist Mut. Den Mut, dich von ChainlessLIFE an die Hand nehmen zu lassen. Ich bin nur deshalb heute da wo ich bin, weil ich damals den Mut hatte,
das ChainlessMENTORING zu
machen.

Bei ChainlessLIFE schreibe ich Blogartikel, Newsletter und Social Media Posts über Themen, die einen Unterschied auf dieser Welt machen. Nebenbei baue ich mir ein Standing als veganer Fitness-Influencer auf. Ich mache mein Ding und lebe mein Leben für MICH, nicht für die Erwartungen anderer.

Michi S Header

Michi S.

Nach einem Studium im Bereich Wirtschaftsingenieurwesen und drei Jahren Arbeit als Projektmanager, habe ich mich dazu entschieden mehr aus meinem Leben zu machen.

Heute bereise ich als digitaler Nomade die Welt und sammle so Geschichten für mein Museum des Lebens.

Bei ChainlessLIFE unterstütze ich Menschen dabei, eine Entscheidung für eine freies und selbst bestimmtes Leben zu treffen. Als Productivity Coach helfe ich Dir bei den Themen Selbstmanagement, Organisation und Zielsetzung um auch Dir ein Leben im Flow zu ermöglichen.

Lena Header

Lena

Vier Jahre lang hangelte ich mich von Freitag zu Freitag oder von Urlaub zu Urlaub. Nachdem ich – vermeintlich erfolgreich – mein Studium abgeschlossen, einen guten Job ergattert,
mir eine hübsch hergerichtete Großstadtwohnung und ein Auto vor der Tür erarbeitet hatte, fragte ich mich: „Das ist das gute, sichere Leben von dem immer alle reden?
Jetzt warte ich darauf, dass ich eine Familie gründen kann und das ist die Erfüllung?”

Ich wusste schon damals, dass es das nicht gewesen sein kann.

Heute arbeite ich nicht mehr bei einer Behörde, vom Sicherheitsgedanken getrieben. Stattdessen darf ich mich als Social Media Managerin voll und ganz entfalten. Die Kombination, Strategisches mit Kreativem zu verbinden, lässt mich unheimlich aufgehen. Es fühlt sich wie eine Symbiose aus meinen Werten Kreativität und Qualität an. Durch die Möglichkeit, meine Tätigkeit remote auszuüben, wird auch endlich nicht mehr meine Freiheit von der Arbeit limitiert.

Die Message von ChainlessLIFE in Form von ansprechendem Content und Werbebotschaften in die Welt streuen zu dürfen, um mehr Menschen einen Türoffner für ihren Richtungswechsel zu geben, erfüllt mich jeden Tag.

Kristian Action

Kristian

Ich habe meinen Job als Unternehmensberater gekündigt,
weil ich absolut keinen Sinn in meinem Tun gesehen, sowie nach und nach die Freude am Leben verloren habe.
Geld macht halt nicht glücklich.

Ich möchte Menschen den Umweg ersparen, den ich gehen musste. Irgendwann möchte ich, dass wir als Bildungsunternehmen des 21. Jahrhunderts alle relevanten Lebensbereiche abdecken können. So, dass sich jeder Mensch das Puzzleteil für sein selbstbestimmtes Leben holen kann, welches ihm noch fehlt.

Als Business-Architekt bin ich hauptsächlich mit der Weiterentwicklung des Unternehmens und der Produkte beschäftigt – Ich liebe es! Was für andere langweilig ist, macht mir auch aufgrund meiner Werte (Professionalität, Excellence) und meiner Tugend (Perfektion) richtig Spaß und kommt dir als aktueller oder künftiger Kunde zu Gute.

Ben Header

Ben

Ich hatte gerade mein erstes Semester an der Uni hinter mir,
 als ich feststellen musste, dass ich eigentlich völlig lost war.
Das ChainlessMENTORING kam daher genau zur richtigen Zeit. So bin ich in die allererste Runde gestartet, ohne zu wissen,
dass es mein Leben komplett verändern würde.
Mittlerweile lebe ich genau das, was ich mir immer erträumt hatte: Arbeit, die mich wirklich erfüllt, ein geiles Umfeld und einzigartige Erfahrungen. Mit The ChainlessLIFE darf ich täglich Menschen dabei helfen, endlich ihrem Herzen zu folgen –
und das fühlt sich verdammt gut an!

Alex Header

Alex

Ich war es leid, mich vor allem beruflich in einem Umfeld zu befinden, in welchem Wertschätzung und Anerkennung Fremdwörter sind. Menschen mit toxischem, negativem Mindset ziehen dich runter und lassen dich an dir selbst zweifeln –
ob du es willst oder nicht.

Das Umfeld und die Leute bei ChainlessLIFE bewirken bei mir exakt das Gegenteil. Sie inspirieren mich dazu, kontinuierlich an mir selbst zu arbeiten, nichts “for granted” zu nehmen und mein Leben so zu gestalten, wie es sich für mich richtig anfühlt.

Jeder in diesem Team hat sein Herz am richtigen Fleck.
Ich möchte dieser Vision mit meinem schönsten grafischen Content eine noch größere Bühne geben, damit mehr Menschen daran teilhaben können.

Benny Header

Benny

Ich bin mit Mischa nun bereits seit 8 Jahren befreundet und wir haben gemeinsam u.a. den Peak des Fitness-Hypes durchlebt.
Die persönliche Weiterentwicklung von Mischa seit dieser Zeit finde ich sehr inspirierend. 

Da ich mich selbst bereits seit gut 10 Jahren intensiv mit Persönlichkeitsentwicklung beschäftige, war ich mega pumped und habe die Vision von The ChainlessLIFE sofort gespürt.
Die Werte Freiheit, Gesundheit und Reisen spielen ebenso eine zentrale Rolle in meinem Leben, wie die Verbindungen
zu anderen Menschen. 

Seit Anfang 2020 bin ich Teil des Teams und gebe täglich mein Bestes, um unser Ziel, DAS Bildungsunternehmen des 21. Jahrhunderts zu werden, auch zu erreichen.

footer logo

Trag dich hier ein um mein exklusives Workshop-Video zu erhalten.