Selbstmanagement

Wie lerne ich Selbstmanagement?

Wie lerne ich Selbstmanagement?

Selbstmanagement

Der Begriff „Management“ gehört eigentlich zum betriebswirtschaftlichen Sprachgebrauch und umfasst die Aufgaben, die zur Führung eines Unternehmens nötig sind. Um dieses möglichst erfolgreich zu machen, wird das Management zielgerichtet ausgeführt. 

Dieses Vorgehen lässt sich auch auf den privaten Bereich übertragen. Beim „Selbstmanagement“ geht es folglich darum, dich selbst nach vorne zu bringen. Du lernst, über dich hinauszuwachsen und die eigenen Ressourcen optimal zu nutzen.

Jeder Mensch hat ein bestimmtes Talent und erwirbt im Laufe seines Lebens eine Reihe an Kompetenzen. Um erfolgreich zu sein, musst du die Chance ergreifen, deine Fähigkeiten richtig einzusetzen

In Teilschritten kommst du damit deinem Ziel näher und erwirbst hierdurch wieder neue Fähigkeiten. Diese wiederum lassen dich noch erfolgreicher werden.

Die Voraussetzung ist, das eigene Leben eigenständig und unabhängig von äußeren Einflüssen selbst zu gestalten. Für Erfolg oder Misserfolg sind nicht die anderen verantwortlich. Du wächst nur dann über dich hinaus, wenn du an sich selbst glaubst! 

Zwei wesentliche Faktoren des Selbstmanagements sind daher Motivation und eine große Selbstwirksamkeitserwartung. Beide befähigen dich, deine Pläne in die Tat umzusetzen. Eine weitere Voraussetzung ist die Fähigkeit, die eigene Zeit effektiv zu gestalten. 

Wenn deine Aufgaben effizient von dir erledigt wurden, arbeitest du effektiv auf deinen nächsten Erfolg hin. Grundlage hierfür ist ein strukturierter Tag, der gleichzeitig zur Stressreduktion beiträgt. Es braucht keine ellenlange To-do-Liste, sondern nur eine gute Organisation. 

Ich zeige dir, wie das gelingt!

Hilfe auf dem Weg der Weiterentwicklung bieten dir verschiedene Methoden, von denen ich dir in diesem Artikel zwei vorstellen möchte. Darüber hinaus verrate ich dir, wie du deinen Alltag bewusst managen und strukturieren kannst. 

Wendest du diese Tipps konsequent an, kannst du über dich hinauswachsen und dich sowohl privat als auch persönlich weiterentwickeln

Selbstmanagement: Den Alltag bewusst managen

Um deine persönlichen Entwicklungsziele zu erreichen, muss im ersten Schritt der Alltag analysiert werden. Viele Menschen halten sich zu lange an unwichtigen Dingen auf. Damit meine ich nicht kurze Pausen, in denen du spazieren gehst oder Small Talk betreibst. 

Diese sind wichtig, um zu entspannen und danach wieder konzentriert arbeiten zu können. Nach einer kurzen Denkpause bist du außerdem meist auch wieder kreativer.

Vielmehr sind die Situationen gemeint, in denen sich die Erledigung von Aufgaben unnötig in die Länge zieht oder Ablenkung droht. Ein Beispiel

Auf der To-do-Liste steht, eine E-Mail an einen Geschäftspartner zu schreiben. Doch anstatt dich darauf zu konzentrieren, liest du zuerst die SMS eines Freundes, die gerade auf dem Handy eingegangen ist. 

Anschließend widme dich wieder deinem Computer. Nachdem du fertig getippt hast, liest du die Mail noch einmal durch und bist noch nicht ganz zufrieden. Da dir keine bessere Formulierung einfällt, gehst du ins Internet und liest aktuelle Nachrichten. 

Eine solche Situation haben die meisten Menschen schon einmal erlebt. Liegt der Fokus auf dem Schreiben, wäre der Text an den Geschäftspartner nach zehn Minuten fertig gewesen. 

Mit Ablenkung brauchst du allerdings mehr als doppelt so lang dafür. Es ist also von Vorteil, deinen Fokus auf die eine Sache zu richten, die du gerade tust. Lässt du dich zu leicht ablenken, lege dein Smartphone am besten gleich in den Schrank. 

Ebenfalls können ständige Anrufe sehr störend sein, sowohl von der Familie als auch von Mitarbeitern. Möchtest du dich für eine Aufgabe länger konzentrieren, schalte dein Telefon stumm. Eine gute Möglichkeit ist es zudem, jeden Tag eine feste Zeitspanne einzuplanen, in der du nicht erreicht werden kannst. 

Dann fokussiere dich ein oder zwei Stunden auf die aktuellen und zentralen Aufgaben. Kommuniziere auch nach außen, zu welcher Zeit du nicht zu sprechen bist.

Struktur für jeden Tag

Je fokussierter du bist, desto besser kannst du deine Ziele umsetzen. Dein Alltag sollte darum nach diesem Prinzip ausgerichtet sein:

  • Lege täglich deine Ziele fest! Dabei gilt, kleine Etappen sind besser als unerreichbare Wünsche. Gilt es beispielsweise, neue Geschäftskunden zu gewinnen, kannst du dir vornehmen, jeden Tag fünf Kontakte anzuschreiben oder anzurufen. Um gesünder zu leben, plane für jeden Tag zehn Minuten Sport ein. Hierdurch entwickelt sich eine Struktur. Diese erleichtert es dir, deine Aufgaben zu erledigen
  • Sei konsequent! Es gibt viele Verlockungen, die dich von der Realisierung deiner Pläne abhalten können. Ist es kalt und regnerisch, setzen sich die meisten Menschen lieber vor den Fernseher, als eine Runde joggen zu gehen. Achte darauf, deine Ziele konsequent zu verfolgen. Fällt dir das schwer, dann überlege dir, welche Belohnung dir nach getaner Arbeit guttut.
  • Denke positiv! Manchmal ist es auch die Angst vor Verantwortung oder dem Scheitern, weshalb eine Sache lieber gar nicht erst in Angriff genommen wird. Mach dich frei von negativen Gedanken! Positives Denken motiviert dich. Es ist normal, auch mal zu scheitern. Hieraus kannst du eine Menge lernen. Traust du dich jedoch gar nicht erst, etwas Neues zu wagen, wirst du nie erfahren, wie erfolgreich du sein kannst.
  • Nimm dir Zeit zum Reflektieren! Wer seine eigenen Ziele genau kennt, kann daran arbeiten, diese zu verwirklichen. Stelle dir darum in regelmäßigen Abständen die Frage, ob du noch das tust, was du willst. Denn manchmal verändern sich Interessen oder Wünsche, während deiner Weiterentwicklung. Stelle sie daher öfter auf den Prüfstand.
Zeit und Selbstmanagement

Unterschiede zwischen Zeit- und Selbstmanagement

Die Begriffe Zeit- und Selbstmanagement werden häufig Synonyme benutzt. In der Fachsprache ist damit allerdings nicht das Gleiche gemeint. Vielmehr ist Zeitmanagement ein unerlässlicher Teilbereich des Selbstmanagements

Wie du in diesem Artikel bereits gelernt hast, geht es beim Selbstmanagement in erster Linie darum, die eigenen Fähigkeiten und Kompetenzen weiterzuentwickeln sowie die Selbstwirksamkeit zu stärken. Ein gelungenes Zeitmanagement schafft hierfür die Voraussetzung. 

Denn wenn du nur von einem Termin zum nächsten hetzt, hat das wenig mit einer freien Entfaltung deiner Persönlichkeit zu tun. Du funktionierst nur wie eine Marionette, anstatt auf dich zu achten. 

Merke dir: Je effektiver du deine Zeit nutzen kannst, desto mehr Gelegenheiten gibt es, zur Erreichung deiner Ziele. In einem Zeitmanagement Seminar lernst du zum Beispiel, wie deine Aufgaben optimal priorisiert werden. Das „Wann?“ steht folglich im Mittelpunkt. 

Im nächsten Schritt planst du dann mit einem gelungenen Selbstmanagement das „Wie?“ – also die Umsetzung. 

Es gibt diverse Zeitmanagement Methoden, die dir bei der Einteilung deiner Zeit helfen. Diese dienen unter anderem dazu, unwichtige Tätigkeiten auszusortieren

Somit schaffst du in deinem Alltag ganz nebenbei Platz für die Erledigung von relevanten Dingen. Es geht beim Zeitmanagement folglich um mehr als das schnelle Abhaken von möglichst vielen Angelegenheiten. Stattdessen lernst du, mit weniger Stress mehr Erfolge zu erzielen

2 effektive Selbstmanagement Methoden

Viele Menschen möchten an sich selber arbeiten, wissen aber nicht, wo sie anfangen sollen. Geht es dir genauso, empfehle ich dir, auf bewährte Methoden zurückzugreifen. Erfolgversprechend sind zum Beispiel diese beiden:

Pomodoro-Technik

Hinter dieser Methode verbirgt sich das Prinzip, große Aufgaben in Teilschritte einzuteilen. Konzentriere dich für eine festgelegte Zeit auf ein bestimmtes Thema, danach gibt es eine Pause. 

Die Konzentrationszeit sollte zwischen 20 und 30 Minuten liegen. Für die Auszeit planst du etwa zehn Minuten ein. Lege für die Arbeit wirklich alles weg, was dich ablenkt. Während der Pause hingegen solltest du im Gegenzug nicht über deine Aufgabe nachdenken

Hast du keine große Angelegenheit vor dir, suchst du dir stattdessen mehrere kleine aus. Stelle dir dann den Timer auf eine halbe Stunde und erledige während dieser Zeit so viel wie möglich. Nach ein paar Tagen wird es dir leicht fallen, in den Konzentrationsmodus zu finden – und wirst sehen, wie viel mehr du schaffst.

SMART

Diese Methode ist simpel und praktisch zugleich. Die Grundannahme ist, dass du deine Ziele am besten erreichst, wenn du sie genau wie möglich definierst. Die Buchstaben SMART stehen für spezifisch, messbar, akzeptiert, realistisch und terminiert

Möchtest du dich weiterentwickeln, dann lege für deine Intention möglichst genaue Kriterien fest. 

Wünschst du dir beispielsweise einen neuen Job, solltest du dir genau überlegen, welchen Beruf du gern ausüben würdest. Je genauer deine Vorstellung von den Aufgaben ist, desto besser. Des Weiteren sollte festgelegt werden, bis wann du die neue Stelle finden willst. 

Je mehr Rahmenbedingungen festgelegt werden, desto gezielter kannst du nach einem neuen Job suchen. Aber achte darauf, dass eine solche Stelle auch mit deiner Qualifikation erreichbar ist.

Selbstmanagement Methoden

Selbstmanagement: Weitere Tipps

Neben den eben genannten Methoden hat sich ebenfalls eine angepasste Interpretation des Reiz-Reaktions-Schemas bewährt. Dieses kennst du womöglich aus dem Fachbereich der Neurobiologie. Es stellt dar, was in deinem Gehirn von der Reizaufnahme bis hin zur Reaktion passiert. 

Bis ein Mensch auf einen Reiz reagiert, wird die ausgelöste Erregung nämlich im zentralen Nebensystem verarbeitet. Etwas abgewandelt kann dieser Ablauf auch im Bereich des Selbstmanagements eingesetzt werden. Und zwar vor allem dann, wenn nicht alles nach Plan läuft. 

Es geht bei dieser Methode folglich darum, nicht impulsiv zu handeln, sondern die aktuelle Situation zunächst zu beobachten und für dich zu bewerten. Ärgerst du dich über etwas, dann versuche deine Ausgangslage zunächst objektiv zu betrachten und zu bewerten. 

Wie schlimm ist der Fehler oder Rückschlag? Was ist schiefgelaufen? Wie kannst du das in Zukunft besser machen? Du wirst merken, dass deine Reaktion anders ausfällt als ohne die Analyse.

Warst du vorhin noch verärgert, wirst du jetzt auf deine bisher erreichte Leistung stolz sein. Das positive Gefühl überwiegt den Ärger und die Enttäuschung. 

Hast du bisher noch keine Erfahrung mit Methoden für das Selbstmanagement, dann probiere einfach die diversen Möglichkeiten aus. Du merkst schnell, welches Prinzip dich weiterbringt. 

Versuche, dieses dann dauerhaft beizubehalten. Motivation ist hierbei ein wesentlicher Faktor. Hast du einen Durchhänger, dann gönne dir für ein paar Tage eine Pause und starte anschließend wieder durch. 

Auch kleine Schritte sind ein Gewinn. Du musst dich nicht selbst übertreffen oder an anderen vorbeiziehen. Die Hauptsache ist, überhaupt etwas zu tun, um deine Träume zu realisieren. Kommst du deinem anvisierten Ziel näher, entwickelt sich die Motivation wie von selbst

Sei stolz auf dich und das, was du bereits erreicht hast!

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Ortsunabhängigkeit

Immer mehr Menschen erkennen heutzutage, dass sie nicht mehr an einen einzigen Ort gebunden sein wollen.
Aus gutem Grund, denn mit schönem Wetter fangen die Vorteile der Ortsunabhängigkeit erst an.

Selbst wenn es dir nicht nur darum geht neue Länder zu sehen, in fremde Kulturen einzutauchen oder am Strand deine E-Mails zu beantworten, während die alten Freunde weiterhin bei Regen im Büro sitzen… 

Deinen Arbeits- und Wohnort frei wählen zu können,
ist ein Luxus, in den es sich zu investieren lohnt. 

Wenn dir die Entwicklung oder das System eines Landes nicht gefällt, musst du nicht dort bleiben und dir alles gefallen lassen. Stattdessen gehst du einfach an einen Ort,
der dir besser gefällt. 

Finanzielle Unabhängigkeit

Eine der größten Süchte der Menschheit ist die nach einem geregelten monatlichen Einkommen. Wer süchtig ist,
ist abhängig. Und wer abhängig ist, ist nicht frei. 

Für uns geht es nicht darum, finanziell frei im Sinne von
ich kann mir unbegrenzt alles kaufen” zu sein. 

Uns geht es um finanzielle Unabhängigkeit.
Also den richtigen Umgang mit Geld zu lernen.
Geld für dich nutzen zu können, sodass du kein
Sklave des Geldes mehr bist. 

Sondern so, dass du durch das nötige Know-How ein Gefühl von Sicherheit und Unabhängigkeit vom Staat aufbaust. 

So, dass du dir genau das Leben ermöglichen kannst,
das du wirklich leben willst. Ohne dich von dem limitieren zu lassen, was du glaubst, dir leisten zu können. 

Emotionale Freiheit

Kennst du dieses Gefühl, nicht genug zu sein?
Aber auch diese Angst in dir, zu bedürftig, zu laut, zu viel zu sein? Oder dieses unterschwellige Gefühl, dich nicht so zeigen zu können, wie du wirklich bist? 

Damit bist du nicht allein. Viele von uns werden durch Schule und Erziehung regelrecht emotional unterdrückt.
Unser inneres Kind begraben wir unter einem Haufen aus verstümmelten Gefühlen. 

Emotionale Freiheit erlangen bedeutet:
Du kannst dich wieder öffnen. Deine Gefühle richtig spüren, volle Liebe zulassen, Angst, Schuld und Scham ablegen. 

Mensch sein dürfen mit all deinen Facetten, ohne dich verstecken oder limitieren zu müssen. 

Zeitliche Unabhängigkeit

Es ist an der Zeit, dass dein Leben wieder dir gehört. 

Hast du dir jemals aktiv die Frage gestellt:
Was mache ich mit meiner Zeit?
Wenn ja, konntest du dir die Antwort ohne Zwang frei aussuchen? Wahrscheinlich nicht. Doch genau das ist zeitliche Unabhängigkeit. 

Du erkennst alle unnötigen Zeitfresser, radierst sie aus und gestaltest dein Leben neu.
So, dass es sich wieder leicht anfühlt.

So, dass du deine Zeit auf diesem Planeten nutzen kannst, wie DU es wirklich willst. 

Deine Gesundheit, Beziehungen und Leidenschaften können wieder den Stellenwert bekommen, den sie verdient haben. 

Du kannst ihnen nun Raum geben, weil du nicht mehr in Dingen eingespannt bist, die du zu bestimmten Zeiten machen „musst„. Du suchst dir selbst aus, wann du was tust.

Mentale Freiheit

Die Reise zur ultimativen Freiheit beginnt immer
in deinem Kopf. 

Uns allen wird von unserem Umfeld und der Gesellschaft
eine Geschichte darüber erzählt, wie das Leben laufen soll.
Schule, Studium oder Ausbildung, Bürojob ausüben bis zur Rente: Unser Weg scheint in vorgefertigte Bahnen gedrückt. 

Die meisten Menschen adaptieren diese Story, ohne sie zu hinterfragen – und vergessen somit,
was das Leben alles für sie bereithält. 

Je weiter wir alte Muster aufbrechen, desto eher sind wir in der Lage, uns selbst zu verwirklichen – statt blind den vermeintlichen Träumen anderer zu folgen.

Wer mental frei ist, kennt die entscheidenden Schritte,
um seine persönliche Bestimmung zu finden und endlich
seine Ketten zu sprengen.

Was konkret bedeutet: Du hinterfragst deine Glaubenssätze und Konditionierungen. Du legst konventionelle Denkweisen ab und wirst zum Schöpfer deines eigenen Lebens.