Persönlichkeitsentwicklung: Den richtigen Mentor finden

Mentor finden Persönlichkeitsentwicklung

Die Persönlichkeitsentwicklung spielt in unser aller Leben eine zentrale Rolle. Immer mehr Menschen entscheiden sich aktiv dafür, Zeit und Energie in ihre Weiterentwicklung zu investieren. Doch auch wenn der Großteil der Menschheit das noch nicht tut – unterbewusst strebt jeder nach Fortschritt. Bewusst oder unterbewusst wollen wir uns ständig weiterentwickeln.  Wir wollen persönlichem Wachstum und zur besten Version unseres Selbst werden. Dies gilt für die unterschiedlichsten Bereiche unseres Lebens. Ein Mentor kann im Prozess des persönlichen Wachstum eine wichtige Rolle einnehmen. Es ergibt durchaus Sinn, sich einen Mentor zu suchen, der einem beim Erreichen seiner Ziele unterstützt. Warum? Das erfährst du in diesem Artikel.

Ein Mentor kann dir Jahre des Umherirrens abnehmen

Aber: Es ist nicht einfach, den richtigen Mentor zu finden.

Sicher, Du kannst  nach „Mentor“ oder „persönlicher Mentor“ googeln. Das wird jedoch höchstwahrscheinlich nicht die besten Ergebnisse liefern. In der Regel führt es zu einem rein transaktionalen Mentor mit einer Einheitsschablone für alle.

Bevor Du nach einem Mentor suchst, gibt es Arbeit zu erledigen.

Wie Robert Greene, Autor des Buches Mastery, empfiehlt:

Wählen Sie den Mentor nach Ihren Bedürfnissen und Neigungen aus… Die Leute irren sich oft in diesem Prozess, wenn sie jemanden wählen, der am kenntnisreichsten zu sein scheint, eine charmante Persönlichkeit oder die größte Strahlkraft auf dem Gebiet hat; alles oberflächliche Gründe. Wählen Sie nicht einfach den erstbesten Mentor, der Ihnen über den Weg läuft. Seien Sie bereit, sich so viele Gedanken wie möglich darüber zu machen.

Diese 4 Schritte werden dir helfen, deine Bedürfnisse und Neigungen zu erkennen, damit Du den richtigen Mentor finden kannst.

1. Menschliche Evolution

Die Mentor/Mentee-Beziehung spiegelt die menschliche Evolution wider.

Beobachten, Kopieren, Anpassen ist das bewährte Modell des Lernens. Weit besser als sich ausschließlich sich selbst (isoliert) zu überlassen.

Indem Du jemandem zuhörst, der mehr Wissen, Erfahrung oder Fähigkeiten hat als du, wächst du auf natürliche Weise.

Indem Du beobachtest und geduldig das für Dich bedeutendste herauspickst, bereitest Du dich darauf vor, Wissen und Weisheit in dein eigenes Wesen zu assimilieren.

Mit der Zeit passt du sich an und machst es dir zu eigen.

Für ein Kind pflegt ein Mentor die zarten Knospen des Potenzials.

Ein Mentor, der die ersten Anzeichen des Potenzials eines Kindes sehen, anerkennen und zurückmelden kann, ist eine kostbare Sache.

Ermutigende Worte wie „Du weißt, dass du gut bist in…” {Schreiben, Malen, Sprechen, Laufen, Witze erzählen, Tanzen, Beziehungen eingehen…} prägen sich unauslöschlich in die Psyche des Kindes ein und stellen die Weichen für Selbstvertrauen und Kreativität.

Ein Mentor kann auch die negativen Tendenzen des Kindes auf eine unterstützende Art und Weise korrigieren.

Für den Teenager kann ein Mentor Verwirrung in Optimismus verwandeln.

Im Teenageralter toben die Hormone, Herzen brechen, und die Identität hat keine feste Adresse. Der Druck, akademische Leistungen zu erbringen, während man auf einer emotionalen Achterbahn festgeschnallt ist, ist eine harte Fahrt.

Wenn ein Mentor den Teenager so akzeptiert, wie er ist – mit seinen Ecken, seiner Verrücktheit und allem – und ihn dann anleitet, eine bessere Vision davon zu entwickeln, wer er werden könnte, entwickelt sich eine sichere Identität.

Für den Erwachsenen kann der Mentor die Ausbildung, das Geschäft, die Fitness und die psycho-spirituelle Entwicklung vorantreiben.

Du bist nie zu alt, um jemanden zu haben, der dein Potenzial beleuchtet und dich bei der Entwicklung dieses Potenzials begleitet.

Ein Mentor kann dir helfen, deine Stärken zu festigen und an deinen Schwächen zu arbeiten. Gerade letztere werden im Erwachsenenalter immer offensichtlicher und lästiger.

Sollte ein unerfüllter Traum dich noch immer verfolgen, kann ein Mentor dich dabei unterstützen, den Verlust zu verstehen oder den Traum auf eine Weise wieder aufleben zu lassen, die Du nicht für möglich gehalten hast.

2. Untersuche deinen Widerstand gegen Autorität

Traurigerweise verbringen viele Menschen Jahre, Jahrzehnte oder ein ganzes Leben ohne Mentoren.

Die Gründe dafür sind vielfältig: Angst, Unwissenheit, das Gefühl, unwürdig zu sein, oder einfach keinen Zugang oder den Wunsch zu haben, sich über das eigene Wissen und die eigenen Fähigkeiten hinaus zu verbessern.

Viel häufiger sind es jedoch Stolz und Eigensinn, die das Bedürfnis nach einem Mentoring unterdrücken.

Die Hand auszustrecken zeigt Verletzlichkeit. Etwas, das das eigene Ego immer zu vermeiden versucht.

In jedem Alter hemmen zu viel Selbst-Fokus und Hyper-Individualisierung dein Wachstum durch Isolation.

Wenn Du die Position des Untergebenen, des Lehrlings oder des Schülers ablehnst, verlierst du die Möglichkeit, dich mit der Erfahrung und dem Mentoring eines anderen zu verbinden.

Wenn Du es zu eilig hast, ans Ziel zu kommen, dein eigenes Ding zu machen, übersiehst Du, was dich ans Ziel bringt und wer dein Helfer werden könnte.

Selbst wenn Du ein Lehrer oder ein Experte bist, wird die Identifikation mit dem studentischen Geist für dich von großem Nutzen sein.

Steve Jobs hatte viele Mentoren, aber als er begann, sich mit dem Archetyp des Genies zu identifizieren, wurde sein Charakter für diejenigen, die ihm nahe standen, zunehmend unerträglich.

Wie Joanna Hoffman (Jobs‘ rechte Hand) sagte:

Er hatte die unheimliche Fähigkeit, genau zu wissen, was dein Schwachpunkt ist, zu wissen, was dich klein fühlen lässt, dich zum Zittern bringt.

Jobs hat die Notwendigkeit einer anderen Art von Mentor nicht erkannt.

Selbst wenn Du enormen Erfolg hast, musst du dich immer noch als ein Werk im Werden sehen.

Der Verlust der Schülerschaft untergräbt deinen Sinn für Staunen, Neugier, Humor, Bescheidenheit und die Verbindung mit anderen – die Zutaten, um beweglich, energiegeladen und glücklich zu bleiben.

3. Gewinne deine Helden als Mentoren

Lange bevor sie sich kennenlernten, war Maya Angelou die Heldin von Oprah Winfrey.

Jahrzehnte später wurde Angelou zu Oprahs Mentorin und schließlich auch zu ihrer Freundin.

Nach dem Tod von Maya Angelou sagte Oprah dies über ihre Mentorin:

Sie bewegte sich durch die Welt mit unerschütterlicher Ruhe, Zuversicht und einer grimmigen Anmut. Ich habe sie geliebt und ich weiß, dass sie mich geliebt hat … Ich werde sie zutiefst vermissen. Sie wird immer der Regenbogen in meinen Wolken sein.

Wie Nassim Taleb in seinem Buch „Fooled By Randomness“ schreibt:

Helden sind Helden, weil sie sich heldenhaft verhalten, nicht weil sie gewonnen oder verloren haben.

Der Helden-Mentor fängt deine Vorstellungskraft ein. Sie spiegelt wieder, wer Du werden willst und welche Geschichte du leben willst.

Du bewunderst, wie deine Helden durch die Welt gehen. Die Eigenschaften, die sie vorleben. schließlich wird genau das zur Inspiration für dein persönliches Wachstum.

Bringe deinen Helden-Mentor näher

Anstatt deinen Helden als über dir stehend zu sehen, nimm ihn dir zu Herzen und erkenne all die Dinge an ihm an, die auch du werden willst.

Studiere ihre Biografien, Bücher, Artikel, Podcasts und Manifeste deines Helden-Mentors. Grabe unter der Oberfläche des Glamours, den sie vielleicht darstellen, nach den Opfern und Entscheidungen, die sie getroffen haben, um zu werden, wer sie sind.

Untersuche genau, warum sie deine Phantasie anregen und wie sie die Geschichte, die du leben willst, veranschaulichen.

Ist es ihr Mut, ihre Ausdauer, ihr Edelmut, ihr Kampfgeist, ihr Scharfsinn, ihre Neugierde oder ihr Mitgefühl, das dich jedes Mal aufleuchten lässt, wenn Du den Namen deines Helden hörst?

Der symbolische Wert des Helden-Mentors kann verlockend, berührend und befreiend sein.

Lege jedoch den Fokus stets darauf, was du aus dem Leben, Handeln und Denken deines “Vorbilds” für dein Leben ableiten kannst.

4. Fördere deinen inneren Mentor

Der innere Mentor ist der wichtigste Mentor von allen, weil er alle anderen Mentoren beeinflusst. Dies ist die Beziehung, die du am meisten brauchst.

Der innere Mentor geht tiefer als Mentalität und Emotion, Talent und Können, und doch beeinflusst er all diese.

Der innere-Mentor ist deine intuitive Intelligenz. Es ist deine gefühlte Selbsterkenntnis im Gegensatz zu deiner festgefahrenen Meinung über dich selbst. Deine Intuition, dein Höheres Selbst, nenn es wie du willst. Es ist die Stimme in dir, die dir zuflüstert, dass da mehr geht, als du glaubst. Ob du ihr zuhörst, ist deine Sache. Viele Menschen unterdrücken ihre innere Stimme, weil sie zu viel Einfluss von außen erfahren. 

Einsicht geht vom inneren Mentor aus.

Wie Malcolm Gladwell in seinem Buch „Blink: The Power Of Thinking Without Thinking“ sagt:

Einsicht ist keine Glühbirne, die in unserem Kopf aufgeht. Sie ist eine flackernde Kerze, die leicht ausgelöscht werden kann.“

Mit anderen Worten: Der innere Mentor ist zerbrechlich und braucht bewusste Unterstützung.

Du begegnest deinem inneren Mentor, wenn du ihn gezielt entwickelst.

Es ist ein Prozess, in dem du ihn durch Aufmerksamkeit, Bewusstheit und durch regelmäßige Aktivitäten, die mit deiner Persönlichkeit harmonieren, ins Dasein lockst.

Alles, was die Intuition entwickelt, fördert deinen inneren Mentor.

Der direkteste Weg ist die Meditation.

Hilfreich sind auch meditative Aktivitäten wie das Tagebuchschreiben (Journaling), Gebete, sanfte Kampfsportarten und Yoga, Lesen und Schreiben, meditatives Handwerk und Musik.

Der häufigste Weg, wie wir den inneren Mentor auslöschen, ist durch ungesunden Konsum. Plastisches, unbewusstes, übermäßiges Essen erzeugt eine ähnliche Art von Bewusstsein – dumpf und aufgebläht.

Drogen und Alkohol schüren Unsicherheiten und vernebeln die Fähigkeit, die innere Stimme zu hören.

Als beispielhafter Millennial und Autor des Buchs “The Daily Stoic” schreibt Ryan Holiday:

Dieser Wunsch, sich selbst auszulöschen – endemisch in der Binge-Kultur meiner jungen Freunde und Gleichaltrigen – ist ein weiterer, den ich immer nur schwer verstehen konnte. Es ist ein Teil der Angst. Es ist ein Kreislauf – unglücklich und unerfüllt, treffen wir schlechte Entscheidungen, die uns zu den Fluchtwegen führen, die die Realität erträglicher machen.“

Fazit

Dein innerer Mentor ist dein Anker und dein Kompass. Er zeigt dir, wo du bist, und weist dir die bestmögliche Richtung.

Ohne den inneren Mentor hörst du nicht mehr auf dich selbst, beugst dich den Illusionen des Egos und glaubst, dass Denken allein eine Lösung ist.

Dein innerer Mentor führt dich dazu, deine Bedürfnisse und Neigungen zu verstehen, treibt dich an, nach Sinn und Zweck zu suchen, und führt dich schließlich auf ganz natürliche Weise mit deinen äußeren Mentoren zusammen.

Tue alles, was in deiner Macht steht, um deinen inneren Mentor zu finden und zu entwickeln.

Verbinde dich mit deinem inneren Mentor und lerne, die tiefsitzenden Glaubenssätze, die du versehentlich geerbt hast, loszulassen. Glaubenssätze, also unterbewusste Überzeugungen, können dich wie eiserne Ketten davon abhalten, das zu tun, was dein Herz, dein innerer Mentor dir sagt. So lange, bis du deine limitierenden Glaubenssätze entdeckst und sie durch dienliche ersetzt, werden sie unbewusst bleiben. Sie werden dein Leben steuern und du wirst es Schicksal nennen. 

Lass dich nicht weiter blockieren!

Nutze meine detaillierte Schritt-für-Schritt-Anleitung, um alte Glaubenssätze über Bord zu werfen und durch neue zu ersetzen.

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Mach den nächsten Schritt

Du willst den nächsten Schritt gehen und suchst nach einem Mentor, der dir dabei hilft, deine persönliche ​Bestimmung zu finden und ​endlich deine Ketten zu sprengen? Dann bewirb dich für das ChainlessMENTORING™ und beweise den Mut, endlich die Person zu sein, die du schon immer werden wolltest.

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Insa Action

Insa

Relativ entspannt durchlief ich die Schulzeit  bis zum Abitur. Im Grunde hatte ich aber damals schon keinen Plan, in welche Richtung sich mein Leben entwickeln sollte. Und das zog sich so durch. Das anschließende Lehramtsstudium erfolgreich abgebrochen und eine Ausbildung in der Sozialversicherung immerhin abgeschlossen. Doch von Anfang an war mein vorherrschender Gedanke „das mach ich doch jetzt aber bitte nicht allen Ernstes bis zur Rente?!

Bis schließlich alles begann.
Vom ChainlessMENTORING-Werbevideo,
das mich nicht mehr losließ…

Über die tiefgehende und nachhaltige Beschäftigung mit meinen limitierenden Glaubenssätzen à la
Selbstständigkeit ist nichts für mich“ …
Ich will doch eigentlich gar nicht Reisen“ …
Ich könnte niemals in einer WG wohnen“ oder
so ein Job im öffentlichen Dienst ist sicher“…
Und „Moment mal, es gibt da draußen Menschen, die so ticken wie ich. Denen die selben Werte wichtig sind wie mir. Mit denen es sich ganz easy zusammen Zeit verbringen lässt. Wir uns zusammen weiterentwickeln und gegenseitig pushen können“…

Hin zu einem lebensbejahendem Lifestyle, der mit dem Mentoring seinen Anfang nahm, durch ein ganz besonderes Retreat auf Teneriffa gefestigt wurde – danke Lukas! – und mich letztendlich durch Proaktivität und eigenverantwortliches Handeln in das Team von ChainlessLIFE gebracht hat.

Hier stehe ich als Verbindung zwischen dem Unternehmen und Euch, der Community.

So trage ich unsere Vision in die Welt hinaus, die in Zukunft noch mehr Menschen erreichen wird. Menschen, die sich einfach mehr vom Leben wünschen und bereit sind, dafür die Verantwortung zu übernehmen.

Ortsunabhängigkeit

Immer mehr Menschen erkennen heutzutage, dass sie nicht mehr an einen einzigen Ort gebunden sein wollen.
Aus gutem Grund, denn mit schönem Wetter fangen die Vorteile der Ortsunabhängigkeit erst an.

Selbst wenn es dir nicht nur darum geht neue Länder zu sehen, in fremde Kulturen einzutauchen oder am Strand deine E-Mails zu beantworten, während die alten Freunde weiterhin bei Regen im Büro sitzen… 

Deinen Arbeits- und Wohnort frei wählen zu können,
ist ein Luxus, in den es sich zu investieren lohnt. 

Wenn dir die Entwicklung oder das System eines Landes nicht gefällt, musst du nicht dort bleiben und dir alles gefallen lassen. Stattdessen gehst du einfach an einen Ort,
der dir besser gefällt. 

Finanzielle Unabhängigkeit

Eine der größten Süchte der Menschheit ist die nach einem geregelten monatlichen Einkommen. Wer süchtig ist,
ist abhängig. Und wer abhängig ist, ist nicht frei. 

Für uns geht es nicht darum, finanziell frei im Sinne von
ich kann mir unbegrenzt alles kaufen” zu sein. 

Uns geht es um finanzielle Unabhängigkeit.
Also den richtigen Umgang mit Geld zu lernen.
Geld für dich nutzen zu können, sodass du kein
Sklave des Geldes mehr bist. 

Sondern so, dass du durch das nötige Know-How ein Gefühl von Sicherheit und Unabhängigkeit vom Staat aufbaust. 

So, dass du dir genau das Leben ermöglichen kannst,
das du wirklich leben willst. Ohne dich von dem limitieren zu lassen, was du glaubst, dir leisten zu können. 

Emotionale Freiheit

Kennst du dieses Gefühl, nicht genug zu sein?
Aber auch diese Angst in dir, zu bedürftig, zu laut, zu viel zu sein? Oder dieses unterschwellige Gefühl, dich nicht so zeigen zu können, wie du wirklich bist? 

Damit bist du nicht allein. Viele von uns werden durch Schule und Erziehung regelrecht emotional unterdrückt.
Unser inneres Kind begraben wir unter einem Haufen aus verstümmelten Gefühlen. 

Emotionale Freiheit erlangen bedeutet:
Du kannst dich wieder öffnen. Deine Gefühle richtig spüren, volle Liebe zulassen, Angst, Schuld und Scham ablegen. 

Mensch sein dürfen mit all deinen Facetten, ohne dich verstecken oder limitieren zu müssen. 

Zeitliche Unabhängigkeit

Es ist an der Zeit, dass dein Leben wieder dir gehört. 

Hast du dir jemals aktiv die Frage gestellt:
Was mache ich mit meiner Zeit?
Wenn ja, konntest du dir die Antwort ohne Zwang frei aussuchen? Wahrscheinlich nicht. Doch genau das ist zeitliche Unabhängigkeit. 

Du erkennst alle unnötigen Zeitfresser, radierst sie aus und gestaltest dein Leben neu.
So, dass es sich wieder leicht anfühlt.

So, dass du deine Zeit auf diesem Planeten nutzen kannst, wie DU es wirklich willst. 

Deine Gesundheit, Beziehungen und Leidenschaften können wieder den Stellenwert bekommen, den sie verdient haben. 

Du kannst ihnen nun Raum geben, weil du nicht mehr in Dingen eingespannt bist, die du zu bestimmten Zeiten machen „musst„. Du suchst dir selbst aus, wann du was tust.

Mentale Freiheit

Die Reise zur ultimativen Freiheit beginnt immer
in deinem Kopf. 

Uns allen wird von unserem Umfeld und der Gesellschaft
eine Geschichte darüber erzählt, wie das Leben laufen soll.
Schule, Studium oder Ausbildung, Bürojob ausüben bis zur Rente: Unser Weg scheint in vorgefertigte Bahnen gedrückt. 

Die meisten Menschen adaptieren diese Story, ohne sie zu hinterfragen – und vergessen somit,
was das Leben alles für sie bereithält. 

Je weiter wir alte Muster aufbrechen, desto eher sind wir in der Lage, uns selbst zu verwirklichen – statt blind den vermeintlichen Träumen anderer zu folgen.

Wer mental frei ist, kennt die entscheidenden Schritte,
um seine persönliche Bestimmung zu finden und endlich
seine Ketten zu sprengen.

Was konkret bedeutet: Du hinterfragst deine Glaubenssätze und Konditionierungen. Du legst konventionelle Denkweisen ab und wirst zum Schöpfer deines eigenen Lebens. 

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Nici

Nachdem ich jahrelang mit Depressionen zu kämpfen hatte, verstand ich schließlich, dass nur ich das Zepter in der Hand habe, um etwas an meinem Leben zu ändern. Also bin ich losgelaufen und habe mir Unterstützung geholt. 

Gemeinsam mit meinem damaligen Mentor habe ich Licht ins Dunkle gebracht, mich meinen Ängsten gestellt, mich geöffnet und viele meiner Themen aufgearbeitet. Ein paar Monate später hatte ich mich selbst und meinen Weg schließlich gefunden.

Mit großem Interesse an Persönlichkeitsentwicklung habe ich Coaching als Berufswunsch für mich entdeckt. Ich wusste ganz tief in mir, dass ich Menschen dabei begleiten möchte, auch so einen Switch zu machen wie ich. Ich habe mich dazu entschieden, eine Coaching-Ausbildung zu absolvieren, um mehr Licht in das Leben eines jeden einzelnen Menschen zu bringen.

Genau dieser Antrieb hat mich zu ChainlessLIFE geführt. Durch meine Ausbilderin, eine Coaching-Kollegin von Mischa, habe ich das große Los gezogen, nun ein Teil von ChainlessLIFE zu sein. 

Mit diesem Job geht für mich ein Traum in Erfüllung. Zu sehen, wie sich die Mentoring-Teilnehmer selbst entdecken und ihr Leben nach ihren Stärken, Werten und Leidenschaften leben, gibt mir das Gefühl von Fülle und innerer Zufriedenheit.

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Noel

2019 noch in einem Studium, das ich eh nicht abschließen wollte, verfolgte mich jeden Tag dieser eine Gedanke: Was wäre wohl alles möglich, wenn ich meine komfortable Welt in Deutschland einfach mal verlasse und mich auf ein Abenteuer in eine Welt unendlicher Möglichkeiten begebe?
“Kann ich es schaffen, mich als Videographer selbstständig zu machen und dabei um die Welt zu reisen?“
Mit dieser Frage kam ich damals zu ChainlessLIFE.

Zwei Jahre später sollte ich die Antwort mehr als ausführlich kennengelernt haben: Ja, es geht! Mittlerweile arbeite ich als Freelance Filmmaker an Projekten rund um die Welt und kann so das Filmen mit geilen Orten, inspirierenden Menschen und unvergesslichen Erlebnissen kombinieren.

ChainlessLIFE ist dabei nicht nur mein größtes Projekt, sondern vor allem eine unersetzbare Community voller Wachstum, Achtsamkeit und gegenseitigem Support geworden, welche mich nicht nur in meinem Business unglaublich beflügelt, sondern auch enorm tiefe Freundschaften hervorgebracht hat. Und das würde ich für nichts in der Welt mehr eintauschen wollen!

Daher werde ich die nächsten Jahre weiterhin 200% geben, um ChainlessLIFE die Präsenz und Außendarstellung zu kreieren, die es verdient – mit hochwertigem Content und Videos, die von Herzen kommen!

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Max

Ich wuchs behütet als Einzelkind im liebevollen Nest auf. Früh merkte ich jedoch, dass die Welt da draußen nicht so kuschelig ist, wie ich es von Zuhause gewohnt war. In der Grundschule wurde ich gemobbt und erlebte die gesamte Schulzeit als einen grauen Schleier dumpfer Verzweiflung. Videospiele und Zucker mussten als Kompensation herhalten.

Dass so etwas nicht gut gehen konnte, war klar. Uns so fiel ich in ein tiefes Loch. Ich wollte aufgeben. 
„All das führte zu dem Punkt, an dem ich jetzt bin, endlich 
Nach den Zeiten die voll war’n mit Stress und Hektik
Als mich das Tageslicht quälte und ich im Schlafzimmer regelmäßig schwarzmalend die Tage abzählte“

Durch meine erste große Reise alleine nach Neuseeland bemerkte ich auf einmal, dass es dort draußen mehr gibt, als ich glaubte. Auch dass ich zu mehr in der Lage sein kann, als ich glaubte. Der Drang nach einem ChainlessLIFE war geboren.

„Ich merke langsam, dass ich immer gieriger werd‘
 Nicht nach Prestige und Geld
 Sondern nach Liebe und mehr
 Familie, Integrität,
 Prinzipien und Werten
Den richtigen Menschen, denn ich weiß, sie wiegen viel mehr“

Dave Header

Dave

Bevor ich in das Team von ChainlessLIFE aufgenommen wurde, habe ich 9 Jahre als Friseur gearbeitet. Nachdem ich beschlossen hatte, mehr von der Welt zu sehen und meinem Alltagstrott zu entfliehen, begann meine neue
„Lebens”-Reise in Australien.

In diesem Jahr habe ich erkannt, dass Reisen, neue Kulturen und Orte zu entdecken, mich erfüllten, da ich einen meiner
Top-Werte „Erkundung” ausleben konnte. 

Zurück in Deutschland angekommen habe ich gemerkt, wie sehr mir dieser Wert fehlt und dass ich ihn nach meiner Definition hier nicht ausleben konnte. Zu dieser Zeit habe ich mich stark mit The ChainlessLIFE und vor allem Mischa identifizieren können. Ich wusste, dass ich Initiative ergreifen musste. Im Mentoring habe ich das nötige Werkzeug an die Hand bekommen und wusste, dass ich meinen Top-Wert „Ästhetik” in Form von Videografie/Videoedit wiederfinde, wodurch ich meine Selbstständigkeit und Freiheit neu definieren kann.

Die Community von ChainlessLIFE gab mir dabei den meisten Halt, Motivation und Antrieb, denn ich wusste: es gibt Menschen, die in die gleiche Richtung schauen wie ich. Durch das Kennenlernen dieser Menschen habe ich wie eine zweite Familie gewonnen. Ich hatte das Glück, genau zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort zu sein und lernte schließlich Kristian Meier kennen, der in mir das Potential sah, als Videoeditor für ChainlessLIFE zu arbeiten.

Seit diesem Tag sind sehr tiefgründige Freundschaften entstanden, die meinen Wunsch, diese Welt zu einem besseren Ort zu machen, mit der Vision von ChainlessLIFE verschmelzen lassen. Durch mein Medium Videografie in Kombination mit meinen Werten kann ich einen bedeutenden Beitrag dazu leisten kann.

Nico Header

Nico

Ich habe nach 5 Jahren als KFZ-Mechatroniker festgestellt, dass ich an sich zwar happy bin, aber noch immer ein gewisser Teil gefehlt hat. Es war der Zeitpunkt gekommen, den nächsten Schritt zu machen, um meinem Traum näher zu kommen:
Ein freies & unabhängiges Leben zu führen. Mich mit Leuten zu umgeben, die in dieselbe Richtung schauen. Mit denen man eine Menge Spaß haben und wirklich etwas bewegen kann.

Durch ChainlessLIFE habe ich einen Weg gefunden, meine Vision zusammen mit der des Unternehmens nach vorne zu bringen. Durch meine Teamkollegen/ Freunde habe ich dort ein Umfeld um mich, dass großes Interesse daran hat, gemeinsam zu wachsen. Das mir sehr großen Raum gibt, um mich so entfalten zu können, wie ich bin. In Form von Zuhören und Kommunizieren kann ich anderen Menschen dabei helfen, eine wichtige Entscheidung in ihrem Leben zu treffen. So lebe ich meine Werte und schaffe den größten Mehrwert für diese Welt. 

Oskar Header

Oskar

Durch den Podcast so sehr inspiriert, dass ich mein Studium in der LETZTEN Prüfung vor dem Bachelor abgebrochen und alles auf eine Karte gesetzt habe, um (endlich) authentisch nach meinen Werten zu leben. Mit den richtigen Mentoren hat das auch überraschend sauber funktioniert. ;) 

Für kein Abenteuer zu schade und am besten mit Bear Grylls persönlich in der Natur – da fühle ich mich wohl. Ich liebe es, zuzuhören, zu motivieren und zu inspirieren – genau deswegen erfüllt mich meine Position auch so!

Susanne Header

Susanne

2019 war mein Jahr. Im Job alles erreicht, was ich erreichen wollte: “Director Sales”-Titel, 6-stelliges Gehalt, 4-Tage-Woche und Führungskraft eines 10-15 köpfigen Teams. UND nicht glücklich, nicht erfüllt. Mir fehlte etwas, nur was? 

Zu dieser Zeit habe ich angefangen, Mischa wieder zu verfolgen und den Content auf ChainlessLIFE zu konsumieren. Als erste Frau habe ich das Mentoring durchlaufen und so viele Erkenntnisse daraus gezogen, dass sich das Mentoring bereits nach 4 Wochen amortisiert hatte. 

Dabei hatte ich bereits so viele berufliche Schulungen und Coachings hinter mir, in denen es nur darum ging, mich besser kennenzulernen. Ich dachte, ich wüsste schon sehr viel über mich. Es war bisher nur nicht das Richtige. Die Erkenntnisse aus dem Mentoring haben mir gezeigt, welche Optionen und Möglichkeiten ich habe, was meine Passion und mein Warum im Leben sind. 

2020 wurde, auch Corona sei Dank, wieder mein Jahr. Ich habe eine zusätzliche Ausbildung als Closerin absolviert, arbeite seither nebenbei für eine Coachin aus Berlin und seit Anfang 2021 bei ChainlessLIFE. Meinen alten Job verlasse ich noch dieses Jahr und komme dadurch meinem ChainlessLIFE jeden Tag einen Schritt näher. 

Mischa Header

Mischa

Aufgewachsen in einer Kleinstadt in der Schweiz, endete ich nach meiner Schulzeit im klassischen Hamsterrad. Red Bull am Morgen, um aus dem Bett zu kommen, Gras am Abend, um einschlafen zu können und Alkohol am Wochenende, um alles wieder zu vergessen. Ich arbeitete in einem Call-Center und mein Leben war alles andere als erstrebenswert – jeder Tag zog einfach an mir vorbei. Das war mein Leben vor 10 Jahren. Bis ich einen Entschluss traf, der alles veränderte.

Ich wollte mehr vom Leben. Ich wollte meine Ketten sprengen und endlich das Leben führen, das ich bisher als “unmöglich” abgestempelt habe. Ich wollte frei sein und mein Leben in die eigene Hand nehmen. Also widmete ich mich dem Kraftsport und wurde Profi Natural Bodybuilder. Durch diesen Weg habe ich gelernt, was mir das richtige Mindset und die nötige Disziplin alles ermöglichen kann.

Mir wurde damals nichts in die Wiege gelegt – ich musste mir alles selber beibringen und mich über Jahre weiterentwickeln. Dazu gehörten natürlich nicht nur Erfolge,
sondern auch etliche Rückschläge.

Mithilfe meiner jahrelangen Erfahrung in der Suche nach mir selbst, konzentriere ich mich heute auf meine wahre Passion und Lebensaufgabe: Die Unterstützung all derjenigen, die auch endlich ihr WARUM finden wollen und auf dem Weg zur ultimativen Freiheit dazu bereit sind,
ihre Ketten endlich zu sprengen.

Lukas Header

Lukas

Ein 18-Jähriger Typ steckt fest in einem Studium, das ihn nicht erfüllt. Orientierungslos und keine Ahnung, wohin es im Leben gehen soll. Das war ich vor 1,5 Jahren.

Hätte mir damals jemand gesagt, dass ich als 20-Jähriger ortsunabhängig arbeitend um die Welt reise, hätte ich ihn für verrückt erklärt. Hätte man mir gesagt, dass ich mit Mischa Janiec unter Kokospalmen in Mexiko mein eigenes veganes Kochbuch plane oder mit seinem Team an den schönsten Ecken der Welt zusammenarbeite, ebenfalls.
Heute ist genau das Realität.

Ich muss nicht mehr für ätzende Klausuren lernen, während ich alle 10 Sekunden auf die Uhr schaue und die einzige Hoffnung darin besteht, dass das Studium in 2 Jahren vorbei ist. Stattdessen verdiene ich bereits jetzt mehr Geld, als ich ausgeben kann – mit einer Tätigkeit, die mich wirklich erfüllt.

Heute weiß ich: Ja, das geht für jeden. Ich bin keine Ausnahme. Auch du kannst dir dein Traumleben erschaffen. Das einzige, was du dafür brauchst, ist Mut. Den Mut, dich von ChainlessLIFE an die Hand nehmen zu lassen. Ich bin nur deshalb heute da wo ich bin, weil ich damals den Mut hatte,
das ChainlessMENTORING zu
machen.

Bei ChainlessLIFE schreibe ich Blogartikel, Newsletter und Social Media Posts über Themen, die einen Unterschied auf dieser Welt machen. Nebenbei baue ich mir ein Standing als veganer Fitness-Influencer auf. Ich mache mein Ding und lebe mein Leben für MICH, nicht für die Erwartungen anderer.

Michi S Header

Michi S.

Nach einem Studium im Bereich Wirtschaftsingenieurwesen und drei Jahren Arbeit als Projektmanager, habe ich mich dazu entschieden mehr aus meinem Leben zu machen.

Heute bereise ich als digitaler Nomade die Welt und sammle so Geschichten für mein Museum des Lebens.

Bei ChainlessLIFE unterstütze ich Menschen dabei, eine Entscheidung für eine freies und selbst bestimmtes Leben zu treffen. Als Productivity Coach helfe ich Dir bei den Themen Selbstmanagement, Organisation und Zielsetzung um auch Dir ein Leben im Flow zu ermöglichen.

Lena Header

Lena

Vier Jahre lang hangelte ich mich von Freitag zu Freitag oder von Urlaub zu Urlaub. Nachdem ich – vermeintlich erfolgreich – mein Studium abgeschlossen, einen guten Job ergattert,
mir eine hübsch hergerichtete Großstadtwohnung und ein Auto vor der Tür erarbeitet hatte, fragte ich mich: „Das ist das gute, sichere Leben von dem immer alle reden?
Jetzt warte ich darauf, dass ich eine Familie gründen kann und das ist die Erfüllung?”

Ich wusste schon damals, dass es das nicht gewesen sein kann.

Heute arbeite ich nicht mehr bei einer Behörde, vom Sicherheitsgedanken getrieben. Stattdessen darf ich mich als Social Media Managerin voll und ganz entfalten. Die Kombination, Strategisches mit Kreativem zu verbinden, lässt mich unheimlich aufgehen. Es fühlt sich wie eine Symbiose aus meinen Werten Kreativität und Qualität an. Durch die Möglichkeit, meine Tätigkeit remote auszuüben, wird auch endlich nicht mehr meine Freiheit von der Arbeit limitiert.

Die Message von ChainlessLIFE in Form von ansprechendem Content und Werbebotschaften in die Welt streuen zu dürfen, um mehr Menschen einen Türoffner für ihren Richtungswechsel zu geben, erfüllt mich jeden Tag.

Kristian Action

Kristian

Ich habe meinen Job als Unternehmensberater gekündigt,
weil ich absolut keinen Sinn in meinem Tun gesehen, sowie nach und nach die Freude am Leben verloren habe.
Geld macht halt nicht glücklich.

Ich möchte Menschen den Umweg ersparen, den ich gehen musste. Irgendwann möchte ich, dass wir als Bildungsunternehmen des 21. Jahrhunderts alle relevanten Lebensbereiche abdecken können. So, dass sich jeder Mensch das Puzzleteil für sein selbstbestimmtes Leben holen kann, welches ihm noch fehlt.

Als Business-Architekt bin ich hauptsächlich mit der Weiterentwicklung des Unternehmens und der Produkte beschäftigt – Ich liebe es! Was für andere langweilig ist, macht mir auch aufgrund meiner Werte (Professionalität, Excellence) und meiner Tugend (Perfektion) richtig Spaß und kommt dir als aktueller oder künftiger Kunde zu Gute.

Ben Header

Ben

Ich hatte gerade mein erstes Semester an der Uni hinter mir,
 als ich feststellen musste, dass ich eigentlich völlig lost war.
Das ChainlessMENTORING kam daher genau zur richtigen Zeit. So bin ich in die allererste Runde gestartet, ohne zu wissen,
dass es mein Leben komplett verändern würde.
Mittlerweile lebe ich genau das, was ich mir immer erträumt hatte: Arbeit, die mich wirklich erfüllt, ein geiles Umfeld und einzigartige Erfahrungen. Mit The ChainlessLIFE darf ich täglich Menschen dabei helfen, endlich ihrem Herzen zu folgen –
und das fühlt sich verdammt gut an!

Alex Header

Alex

Ich war es leid, mich vor allem beruflich in einem Umfeld zu befinden, in welchem Wertschätzung und Anerkennung Fremdwörter sind. Menschen mit toxischem, negativem Mindset ziehen dich runter und lassen dich an dir selbst zweifeln –
ob du es willst oder nicht.

Das Umfeld und die Leute bei ChainlessLIFE bewirken bei mir exakt das Gegenteil. Sie inspirieren mich dazu, kontinuierlich an mir selbst zu arbeiten, nichts “for granted” zu nehmen und mein Leben so zu gestalten, wie es sich für mich richtig anfühlt.

Jeder in diesem Team hat sein Herz am richtigen Fleck.
Ich möchte dieser Vision mit meinem schönsten grafischen Content eine noch größere Bühne geben, damit mehr Menschen daran teilhaben können.

Benny Header

Benny

Ich bin mit Mischa nun bereits seit 8 Jahren befreundet und wir haben gemeinsam u.a. den Peak des Fitness-Hypes durchlebt.
Die persönliche Weiterentwicklung von Mischa seit dieser Zeit finde ich sehr inspirierend. 

Da ich mich selbst bereits seit gut 10 Jahren intensiv mit Persönlichkeitsentwicklung beschäftige, war ich mega pumped und habe die Vision von The ChainlessLIFE sofort gespürt.
Die Werte Freiheit, Gesundheit und Reisen spielen ebenso eine zentrale Rolle in meinem Leben, wie die Verbindungen
zu anderen Menschen. 

Seit Anfang 2020 bin ich Teil des Teams und gebe täglich mein Bestes, um unser Ziel, DAS Bildungsunternehmen des 21. Jahrhunderts zu werden, auch zu erreichen.

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