Finanzsysteme und investieren lernen

Geld ist nicht alles, aber ohne Geld ist alles nichts

Geld ist nicht alles, aber ohne Geld ist alles nichts

Finanzsysteme und investieren lernen

“Having money isn’t everything, not having it is – Kanye West” 

Du bist dir sicher bewusst, dass Geld alleine nicht glücklich macht. Allerdings macht es dein Leben verdammt schwer, gar kein Geld oder sehr wenig davon zu haben.

Jeder von uns braucht Geld zum Leben und Überleben – aber die wenigstens haben sich ausführlich mit ihren Finanzen beschäftigt. Kaum jemand nutzt die gigantischen Möglichkeiten, sein vorhandenes oder zukünftiges Vermögen zu investieren. 

Das System Geld – anschaulich erklärt

Lass mich dir das Ganze so einfach wie möglich veranschaulichen.

Wir leben in einem System, in welchem Geld als Gegenleistung für Waren und Dienstleistungen benutzt wird. 

Nun gibt es Menschen, die mehr verdienen als andere und es gibt Menschen, die mehr ausgeben als andere. In diesem Artikel geht es nicht darum, zu erläutern, ob der Besitz von Geld oder Zeit wertvoller ist und ob man das Leben im Jetzt oder in der Zukunft genießen sollte. Betrachten wir das System einfach ohne Bewertung ganz rational.

Das Spiel Monopoly kennt wohl jeder von uns. Hast du dich schon einmal gefragt, was notwendig ist, um in diesem Spiel zu gewinnen?

Gewinnen diejenigen, die am meisten Geld in der Bank haben? 

Nein. Denn früher oder später werden sie das Geld dafür benötigen, die teurer werdenden Besuche bei Häusern und Hotels zu bezahlen.

Gewinnen diejenigen, die auch ihr letztes Geld in Straßen, Häuser und Hotels investieren? Nein. Denn ohne Bargeld sind sie innerhalb kürzester Zeit dazu gezwungen, ihre Straßen, Häuser und Hotels zu einem schlechten Preis zu verkaufen.

Die besten Karten haben diejenigen, die immer genug Geld besitzen, um bei einer neuen Gelegenheit zu kaufen – selbst nachdem sie etwas anderes erworben haben. Gewinnen tun diejenigen, die im Spiel nicht müde werden, konzentriert bei der Sache bleiben und Runde für Runde clever investieren.

Im echten Leben können wir ebenfalls unser gesamtes Kapital auf der Bank liegen lassen oder alles auf einmal investieren – doch wenn wir schlau sind, finden wir einen gesunden Mittelweg und gewinnen das Spiel.

Wie die Inflation dein Vermögen frisst – und was du dagegen tun kannst

Ein entscheidender Faktor, der beim Spiel Monopoly nicht dabei ist – im echten Leben aber schon – sind die Zentralbanken. Sie kontrollieren die Geldmenge, sprich wie viel Geld in einer Währung existiert. Je mehr davon im Umlauf ist, desto weniger Wert hat dein Geld – je weniger im Umlauf, desto mehr ist dein Geld wert. 

Die meisten Zentralbanken haben ein Inflationsziel von 2%. Heißt konkret: Waren, Produkte und Dienstleistungen sollen jedes Jahr 2% teurer werden. Für uns Bürger bedeutet das wiederum, dass der Wert unseres Lohnes oder unseres Ersparten jährlich kontrolliert um gewünschte 2% abnimmt, weil die Preise im Durchschnitt um 2% steigen. Dementsprechend sind die Preise in 10 Jahren gewollt um 20% höher.

Anhand eines Beispiels berechnen wir nun, wie viel mehr du bis dahin verdienen oder sparen musst, um deinen Kaufkraftverlust auszugleichen. Aber halt! Sind die Preise wirklich “nur” 20% höher? 

Genau genommen nein. Sie sind sogar 21.9% höher, da die 2% auf die 2% des Vorjahres und alle davor liegenden Jahre kumuliert werden. Also sind die Preise nach 10 Jahren in Wahrheit 21,9% höher. Auch das ist gewollt.

Wie viel Prozent Gewinn sind also nötig, damit du deine Einlage zumindest wieder zurückbekommst, wenn du 20% deines Vermögens verloren hast? Du denkst, dass du 20% dafür brauchst? 

Falsch, denn so funktioniert Prozentrechnung nicht. Du brauchst 25% Gewinn, um die 20% Verlust zurückzuholen. Denn 100€ – 20% sind 80€. Und 80€ + 20% sind nur 96€. Erst 80€ + 25% bringen dir wieder 100€. Ich habe hier die 20% gewählt, damit die Rechnung einfacher wird. In Wahrheit musst du sogar noch mehr Gewinn erwirtschaften, um wie erwähnt 21,9% Verlust ausgleichen. 

Die verschiedenen Anlagemöglichkeiten im Vergleich

Zusammenfassend: Je mehr Kaufkraft du einmal verloren hast (also je länger du mit dem investieren wartest), desto länger wird es dauern, bis du allein die verlorene Kaufkraft wieder erwirtschaftet hast.

Falls du das hier zum ersten Mal hörst, dann denkst du womöglich zu oft nur AN Geld, anstatt über Geld nach – und du solltest dich definitiv mehr damit befassen, wie du richtig investierst. Möglicherweise hast du auch bereits an das Thema Kryptowährungen gedacht.

Es besteht natürlich auch die Möglichkeit, dein eigenes Unternehmen zu gründen und dessen Wert zu erhöhen. Darauf will ich an dieser Stelle aber nicht genauer eingehen: Ich werde mich stattdessen auf Investitionen fokussieren und die verschiedenen Anlagemöglichkeiten miteinander vergleichen. Denn jeder kann und sollte investieren, aber nicht jeder ist dafür geeignet, ein Unternehmer zu werden. 

Investieren in Immobilien: Chancen und Risiken

Hast du auf einem Immobilienportal je eine Wohnung entdeckt, die stark unter ihrem Wert verkauft wurde? Nein? Ich auch nicht. Dies liegt daran, dass es einfache Schätzungsmethoden für Wohnungen gibt und somit die meisten Wohnungen fair bewertet sind. Für den Immobilieninvestor heißt dies aber auch, dass Schnäppchen nur sehr schwer zu erzielen sind. 

Daneben gibt es auch bei Immobilien Preisschwankungen. Sie werden jedoch nicht so stark wahrgenommen, weil die Haltedauer von Immobilien meistens sehr langfristig ist. Wie lässt sich also mit Immobilien ein Vermögen verdienen?

Meiner Ansicht nach ist die Antwort sehr einfach: durch den Hebeleffekt mittels der Hypothek. Oft sind Wohnungen zu Beginn zu 80% beliehen. Das heißt, dass 80% des Kaufpreises einer Wohnung der Bank gehört und nicht dem Käufer. 

Viele vergessen, dass die Hypothekenzinsen derzeit (historisch gesehen) auf einem absoluten Tiefstwert liegen – was den Erwerb einer Wohnung attraktiv macht. Wäre der Zinssatz bei 5% oder mehr, sähe das Bild komplett anders aus. 

Meiner Ansicht nach sind die Preise für Immobilien in den letzten Jahren hauptsächlich deshalb gestiegen, weil die Hypothekenzinsen günstig sind. An den meisten Orten in Deutschland oder der Schweiz herrschen keine so extremen Verhältnisse wie in New York, wo nur noch in die Höhe gebaut werden kann. Das Argument, dass der Platz immer knapper wird, hält also nur begrenzt stand. Die Preise steigen, weil die Nachfrage größer als das Angebot ist und die Nachfrage ist getrieben durch die historisch tiefen Hypothekarzinsen. Ist eine Immobilie also ein gutes Investment? Meiner Meinung nach: teilweise.

Investieren in Aktien: Das Geheimnis der Börse 

Schauen wir an dieser Stelle die 20 reichsten Personen der Welt an. Sie alle sind Unternehmer. Bedeutet das nun, dass sie aus Verkäufen von Dienstleistungen Milliarden verdient haben? Die meisten davon zahlen sich einen kleinen Lohn in Form von Dividenden aus. Der Großteil ihres Vermögens stammt aus Aktienanteilen ihrer Firmen. Aktien, die derart an Wert gestiegen sind, dass sie mit der Zeit Milliardäre wurden. In der Liste findet sich kein einziger Immobilieninvestor. 

Es lässt sich also pauschal sagen, dass mit Aktien gutes Geld erwirtschaftet werden kann. Die Microsoft-Aktie ist innerhalb von 5 Jahren von 51 US-Dollar auf 271 gestiegen (430%), die von Apple um 471%, von Amazon um 377%. Extremwerte wie Tesla gar um 1495%. Auf der anderen Seite gibt es Unternehmen, die den gesamten Börsenwert verlieren und pleitegehen. Die alles entscheidende Frage ist also, was Aktienkurse steigen und was sie fallen lässt.

Aktienkurse steigen, weil Käufer daran glauben, dass die Firma zukünftig mehr wert sein wird als heute und sie sinken aus dem gegenteiligen Grund. Was führt dazu, dass wir glauben, die Firma werde in Zukunft mehr wert sein als heute?

ChainlessINVEST – So investieren wir 

Im ChainlessINVEST haben wir hier einen sehr einfachen Ansatz. Wir konzentrieren uns ausschließlich auf hochrentable und stabile Unternehmen, die nicht so einfach von der Bildfläche verschwinden werden. Glaubst du daran, dass die Menschheit in einem Jahr keine Dienstleistungen mehr von Amazon, Microsoft oder Apple beziehen wird? Das Risiko besteht, aber es ist sehr gering. Wir fokussieren uns deshalb bei unserer Methode auf genau solche Unternehmen.

Damit ist die Arbeit jedoch nicht getan. Mittels verschiedener Berechnungsmethoden ist es möglich zu bestimmen, was für einen fairen Wert eine Aktie besitzt (ohne Unter- und Übertreibung). Unser Ziel ist es stets, Aktien zu kaufen, wenn sie auf oder unter dem fairen Wert liegen, also wenn ein kleiner Rabatt vorhanden ist. 

Extrem wichtig zu verstehen ist auch, dass es nicht nur darum geht, wann du kaufst – sondern ebenso, wann du wieder verkaufen solltest. Du hörst sicher immer wieder von Tipps zum Kaufen, aber niemand sagt dir, wann du verkaufen solltest.

Schlussendlich ist es bei den Aktien genauso wie bei Immobilien. Das Geld fließt in die guten und beliebten Lagen – bei Aktien eben in die guten und stabilen Unternehmen. Wieso investieren wir also nicht in ein halbwegs gutes Unternehmen zu einem super Preis? 

Weil wir lediglich darauf hoffen würden, dass das Unternehmen irgendwann ein super Unternehmen wird. Das Prinzip Hoffnung ist erfahrungsgemäß ein eher schlechter Gradmesser für Erfolg und das Warten könnte ewig dauern.

Wenn du hingegen jetzt wissen willst, wie du ohne viel Zeitaufwand und Energie dein Geld rentabel anlegen kannst, dann schau dir jetzt unser ChainlessINVEST Wikifolio an.

Wir haben für dich auch eine Anleitung erstellt, die alle Infos beinhaltet, die du brauchst, um unser Zertifikat zu kaufen.

PS: Hör dir unbedingt auch die Podcast Episode 141 – ”Trading ist Bullshit!” an, in der wir u.a. detailliert das ChainlessINVEST vorstellen. 

Bis zum nächsten Mal, 

Dein Kristian

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Ortsunabhängigkeit

Immer mehr Menschen erkennen heutzutage, dass sie nicht mehr an einen einzigen Ort gebunden sein wollen.
Aus gutem Grund, denn mit schönem Wetter fangen die Vorteile der Ortsunabhängigkeit erst an.

Selbst wenn es dir nicht nur darum geht neue Länder zu sehen, in fremde Kulturen einzutauchen oder am Strand deine E-Mails zu beantworten, während die alten Freunde weiterhin bei Regen im Büro sitzen… 

Deinen Arbeits- und Wohnort frei wählen zu können,
ist ein Luxus, in den es sich zu investieren lohnt. 

Wenn dir die Entwicklung oder das System eines Landes nicht gefällt, musst du nicht dort bleiben und dir alles gefallen lassen. Stattdessen gehst du einfach an einen Ort,
der dir besser gefällt. 

Finanzielle Unabhängigkeit

Eine der größten Süchte der Menschheit ist die nach einem geregelten monatlichen Einkommen. Wer süchtig ist,
ist abhängig. Und wer abhängig ist, ist nicht frei. 

Für uns geht es nicht darum, finanziell frei im Sinne von
ich kann mir unbegrenzt alles kaufen” zu sein. 

Uns geht es um finanzielle Unabhängigkeit.
Also den richtigen Umgang mit Geld zu lernen.
Geld für dich nutzen zu können, sodass du kein
Sklave des Geldes mehr bist. 

Sondern so, dass du durch das nötige Know-How ein Gefühl von Sicherheit und Unabhängigkeit vom Staat aufbaust. 

So, dass du dir genau das Leben ermöglichen kannst,
das du wirklich leben willst. Ohne dich von dem limitieren zu lassen, was du glaubst, dir leisten zu können. 

Emotionale Freiheit

Kennst du dieses Gefühl, nicht genug zu sein?
Aber auch diese Angst in dir, zu bedürftig, zu laut, zu viel zu sein? Oder dieses unterschwellige Gefühl, dich nicht so zeigen zu können, wie du wirklich bist? 

Damit bist du nicht allein. Viele von uns werden durch Schule und Erziehung regelrecht emotional unterdrückt.
Unser inneres Kind begraben wir unter einem Haufen aus verstümmelten Gefühlen. 

Emotionale Freiheit erlangen bedeutet:
Du kannst dich wieder öffnen. Deine Gefühle richtig spüren, volle Liebe zulassen, Angst, Schuld und Scham ablegen. 

Mensch sein dürfen mit all deinen Facetten, ohne dich verstecken oder limitieren zu müssen. 

Zeitliche Unabhängigkeit

Es ist an der Zeit, dass dein Leben wieder dir gehört. 

Hast du dir jemals aktiv die Frage gestellt:
Was mache ich mit meiner Zeit?
Wenn ja, konntest du dir die Antwort ohne Zwang frei aussuchen? Wahrscheinlich nicht. Doch genau das ist zeitliche Unabhängigkeit. 

Du erkennst alle unnötigen Zeitfresser, radierst sie aus und gestaltest dein Leben neu.
So, dass es sich wieder leicht anfühlt.

So, dass du deine Zeit auf diesem Planeten nutzen kannst, wie DU es wirklich willst. 

Deine Gesundheit, Beziehungen und Leidenschaften können wieder den Stellenwert bekommen, den sie verdient haben. 

Du kannst ihnen nun Raum geben, weil du nicht mehr in Dingen eingespannt bist, die du zu bestimmten Zeiten machen „musst„. Du suchst dir selbst aus, wann du was tust.

Mentale Freiheit

Die Reise zur ultimativen Freiheit beginnt immer
in deinem Kopf. 

Uns allen wird von unserem Umfeld und der Gesellschaft
eine Geschichte darüber erzählt, wie das Leben laufen soll.
Schule, Studium oder Ausbildung, Bürojob ausüben bis zur Rente: Unser Weg scheint in vorgefertigte Bahnen gedrückt. 

Die meisten Menschen adaptieren diese Story, ohne sie zu hinterfragen – und vergessen somit,
was das Leben alles für sie bereithält. 

Je weiter wir alte Muster aufbrechen, desto eher sind wir in der Lage, uns selbst zu verwirklichen – statt blind den vermeintlichen Träumen anderer zu folgen.

Wer mental frei ist, kennt die entscheidenden Schritte,
um seine persönliche Bestimmung zu finden und endlich
seine Ketten zu sprengen.

Was konkret bedeutet: Du hinterfragst deine Glaubenssätze und Konditionierungen. Du legst konventionelle Denkweisen ab und wirst zum Schöpfer deines eigenen Lebens.