#142 Professor Schöllhorn und die Zerstörung der Wissenschaft

Professor Schöllhorn und die Zerstörung der Wissenschaft

Diese Folge beinhaltet einen Rundumschlag über Weltgeschehen, Lernen & Schulsystem, Esoterik und Selbstfindung. Hier läuft alles nach Professor Schöllhorns Prinzip: Differenziell. Wir beleuchten verschiedenste Aspekte von Lernen im Gehen über Meditation bis hin zu Astrologie. Also: Persönlichkeitsentwicklung vom Feinsten – und eine Antwort auf die Frage, wie viel kritisches differenziertes Denken gesund ist…

Zum Einstieg: Die Meinung eines Professors zur Pandemie und der Impfung

Professor Schöllhorn sieht in Bezug auf die Corona-Maßnahmen die gleichen Probleme wie im Schulsystem. Eine Ausgangssperre ist wieder die Generallösung, weil sich einzelne Menschen nicht benehmen können. Solche Maßnahmen passieren nie zum Wohle des Individuums und funktionieren  wie die kollektive Bestrafung in der Schule. Menschen lernen nicht aus Strafen, sondern aus Konsequenzen.

Ein weiteres Problem ist die durch die Krise verstärkte Ungerechtigkeit. In Bezug aufs Impfen: In reichen Ländern werden alle geimpft, in armen Ländern entwickeln sich die Mutanten und schlagen dann auch wieder auf uns zurück.

Die Maßnahmen bevorteilen außerdem große Firmen und Ketten, während lokale Unternehmen pleitegehen. So geht die Schere weiter auseinander.

Und wer trägt die Kosten der Pleiten? Gewinne werden privatisiert, Verluste werden verstaatlicht – so lief es in der Geschichte schon immer. „Der Sozialismus ist der Arzt am Krankenbett des Kapitalismus“, heißt es. Wenn die Wirtschaft nicht mehr läuft, muss die breite Gesellschaft den Crash in Form von Bankenpleiten auffangen.

Die Impfung – Mal anders betrachtet

Professor Schöllhorn bringt in der Diskussion über gesundheitliche Vor- und Nachteile einer Impfung etwas ein, was ich selbst bisher auch nicht auf dem Schirm hatte: Die Vorbelastung der Organe, z.B. durch Umweltgifte. Die beschäftigen das Immunsystem nämlich schon sehr, sagt Professor Schöllhorn, weshalb eine Impfung dann zu viel sein kann.

Die hauptsächlichen Umweltgifte sind:

Plastik – Kunststoffe wie BPA stehen mit Fettleibigkeit in Verbindung. Frauen mit viel BPA im Körper bringen Kinder mit durchschnittlich 20% höherem Körpergewicht zur Welt. Anmerkung: Mehr Infos dazu gibt es im Buch „How Not To Diet“ von Dr. Michael Greger.

Schwermetalle – Besonders Quecksilber spielt hier eine entscheidende Rolle. Besonders über den Konsum von fetthaltigem Fisch nehmen wir Quecksilber auf. Bei Frauen lagert sich dieses Schwermetall in der Plazenta ab und wird von dort auch in das ungeborene Kind übertragen. Giftiges Kadmium kommt in Tierleber vor und Arsen in asiatischem Reis. Also: Weder Fisch noch Leber essen und bei Reis darauf achten, dass er Bio ist und am besten aus Italien oder anderen nicht-asiatischen Ländern kommt.

Elektrosmog – Es gibt keine wissenschaftliche Evidenz dafür, dass die Strahlung elektrischer Geräte wirklich schädlich ist. Trotzdem lässt sich Professor Schöllhorn zufolge ein Einfluss der Strahlung auf menschliches Gewebe feststellen.

Kann man der Regierung noch vertrauen? – Kritisches Denken 101

Professor Schöllhorn sagt es ganz direkt: Die Regierung hat mit ihren Korruptionen wenig dafür getan, Vertrauen zu erwecken – und wundert sich dann, wenn man ihre Informationen bzgl. Corona anzweifelt. Von Wirecard hat angeblich keiner was gewusst, Jens Spahns Mann bereichert sich an Maskenverkäufen…

Ein weiteres Problem ist die einseitige Berichterstattung, da hinter all den Vorgängen wieder Geldgeber stecken. Bspw. hat man in Experimenten entdeckt, dass Süßholz Covid-Viren in einer Petrischale sofort abtötet. Das Gleiche habe man schon 2003 beim SARS-Virus erkannt.

Weil die Pharmaindustrie nichts daran verdienen kann, da Süßholzwurzel nicht patentierbar ist? Zumindest möglich.

Professor Schöllhorns oberste Regel des kritischen Denkens lässt sich so zusammenfassen: Hört euch immer mehr an als den ersten Schein, denn der ist meist falsch.

Besonders wenn es um die wirklich Mächtigen dieser Welt geht wie Monsanto oder Bill Gates: Schöllhorn will ihnen nichts Böses unterstellen. Es stecken aber Machtgelüste dahinter und gerade an der Spitze wird man oft nicht satt.

Bei all diesen Themen des Weltgeschehens müssen wir uns allerdings eingestehen: Wir als Einzelner können wenig tun. Und das müssen wir auch nicht, denn wie schon Seneca erkannt hat: Nicht der ist arm, der wenig hat – sondern der, der viel will.

Wer nicht mehr dauernd WILL, kann loslassen. Genau der Kern der tieferen Philosophien: Lass los von verhaftenden Gedanken und Attachment. Besitz besitzt. Viel auf dem Konto herumliegendes Geld zu haben, kann sich wie ein Gefängnis anfühlen.

Und um dieses Mindset zu erlangen, können wir bei der Bildung der neuen Generation ansetzen.

Weniger Mathe, mehr Sportunterricht: Bewegung fürs Lernen

Kinder lernen besonders gut durch Bewegung, sagt Professor Schöllhorn. Differenzielles Bewegen löst im Gehirn ähnliche Zustände wie man sie durch Yoga oder Qigong erreicht.

Mit Einheiten von nur 10 Minuten pro Tag sind schon in 4 Wochen signifikante anatomische Veränderung der Amygdala zu beobachten. Der Effekt: Die Kinder werden ausgeglichener! Sie werden außerdem nicht nur im Sport besser, sondern auch im Lernen anderer Fächer. Ein wirklich effektives Lernen werde in der Schule durch Stillsitzen verhindert. Unser Gehirn sei so groß, weil wir ein komplexes ganzheitliches Zusammenwirken von Bewegung koordinieren müssen.

Auch Erwachsene können sich die Macht von Bewegung während des Arbeitens zunutze machen. Das geht z.B. durch sich bewegende Stühle, abwechselndes Arbeiten im Stehen und Sitzen oder Arbeiten im Gehen. Professor Schöllhorn liest bspw. beim Gehen zur Uni und unterbricht dabei ab und zu für das Überqueren einer Straße.

Der Einfluss von Bewegung auf die Konzentration und Gehirnleistung sei klar. Man könne sie mit 40-minütigem Laufen oder Radfahren erreichen – aber auch mit 5 Minuten differenziellem Seilhüpfen. Auch Yoga und Stretching bringen diese positiven Eigenschaften.

Die Grenzen der Wissenschaft – ist das nicht Esoterik, Herr Schöllhorn?

Herr Schöllhorn ist Professor an der Universität – und spricht dann plötzlich von Zusammenhängen  zwischen Herzfrequenz und Erdmagnetfeld oder Astrologie. Wagt er sich als Professor und Wissenschaftler damit nicht stark in Kreise, die als Esoterik abgestempelt werden?

Schöllhorn drückt es so aus: Er war in Vergangenheit oft der Vorreiter seiner Branche. Was damals als Humbug angesehen wurde, war 10 Jahre später wissenschaftlicher Konsens. Nur weil wir etwas nicht nachweisen können, heißt das nicht, dass es nicht existiert. Sondern nur, dass wir es mit unseren heutigen Messmethoden nicht nachweisen können.

Am Beispiel Astrologie: Wenn seine Studenten das als Esoterik abstempeln, fragt er:

  • Wer von euch glaubt an Astrologie? 80% antworten mit „Nein“.
  • Wer von euch hat sich damit beschäftigt? 100% antworten mit „Nein“.

Da haben wir ein Problem, wenn wir an der Uni mit so einem Bias an ein Thema herangehen, sagt Schöllhorn. „Alles, was die Masse verurteilt, ist für uns ein Forschungsgrund“. Und: Genau deshalb sollten wir in der Schule nicht Wissen vermitteln, denn das ist sowieso schnell veraltet. Stattdessen sollten wir die Neugier darauf lehren, sich ständig neues Wissen anzueignen.

Wir haben ohnehin in allen Forschungsfragen nur starke oder weniger starke HIN-weise, keine BE-weise. Die Aufgabe einer jeden Generation sei es, alte Probleme zu lösen und neue aufzuwerfen – welche die neuen Generationen wieder lösen müssen.

Außerdem ist die heutige Wissenschaft oft allein deshalb nicht so objektiv, wie sie sich gerne gibt, weil hinter den allermeisten Studien Geldgeber stecken. Selbst die Bezeichnung „evidenzbasiert“ ist nicht immer korrekt, da bspw. viele Studien ausschließlich an männlichen Versuchsobjekten durchgeführt wurden und man die Ergebnisse nicht 1:1 auf Frauen übertragen kann.

Alles bis ins kleinste Detail hinterfragen? Dafür habe ich doch gar nicht die Zeit!

Da ich nur begrenzte Lebenszeit und Kapazitäten habe, kann ich nicht alles bis ins kleinste Detail und in seiner Komplexität verstehen, sondern muss bis zu einem gewissen Grad auf die jeweiligen Experten vertrauen. Wie kann ich den Spagat zwischen „wir wissen jetzt etwas“ und „es kommen immer neue Erkenntnisse, die uns zeigen, dass wir es doch nicht wussten“ schaffen?

Schöllhorn sagt: Die Kunst ist es, sich aus den vielen Informationen die für einen selbst relevanten herauszusuchen. Gerd Gigerenzer führt in seinem Buch „Bauchentscheidungen“ eine Studie an, die nahelegt: Wenn es bis zu 5 Kriterien zu berücksichtigen gilt, dann wäge diese rational ab. Wenn es mehr sind, dann trifft die Entscheidung aus dem Bauch.

Die einzige Herausforderung beim Bauchgefühl: Man muss lernen, Emotionen und Verlangen von wirklicher Intuition zu unterscheiden. Isst du nach Hunger (Intuition) oder Appetit? Da viel zu viele Menschen die Verbindung zu ihrer wahren Intuition verloren haben, tun sie letzteres und werden übergewichtig.

Unabhängig vom Bauchgefühl ist kritisches, differenziertes Denken der beste Weg zur „Wahrheit“.

Doch was tut man als Otto Normalverbraucher, der keine Zeit für ein dauerndes Relativieren hat? Man kann sich ja nicht mit allem differenziert auseinandersetzen und alle Studien zu jedem Thema lesen, oder?

Nein, kann man nicht. Da stimmt auch Professor Schöllhorn zu. Für den Normal-Menschen sind Studien auch nicht gemacht. Was aber jeder tun kann, ist: Nachrichten von verschiedenen Sendern anzuschauen und nachzugucken, von wem die jeweils finanziert werden. Sich grundsätzlich 2-3 verschiedene Meinungen einzuholen, die sich widersprechen.

Wie Schule kritisches Denken fördern kann

Um Informationen differenzierter beurteilen zu können, sollten in der Schule die Mechanismen psychologischer Manipulation beigebracht werden, findet Schöllhorn. Die Kinder sollten lernen, wie Werbung uns beeinflusst, wie man schwarze Rhetorik erkennt usw. Wer diese Mechanismen kennt, kann Informationen dann gegen das eigene Bauchgefühl abwägen und so entscheiden.

Des Weiteren dürfe die Warum-Phase der Kinder nicht abgeschüttelt werden. Stattdessen kann man das Kind einfach zurückfragen: Was glaubst du denn warum? So behält man die jedem Kind angeborene Neugier bei und der kreative Prozess kann aufrecht erhalten werden. So bleibt auch das Selbstvertrauen eines Kindes erhalten, weil es nicht mit „das ist so“ abgebügelt wird.

Lieber mit allem auseinandersetzen oder Experte in einem Gebiet sein?

Schöllhorn stellt klar: Man muss nicht an allem interessiert sein und sich mit allem beschäftigen. Aber wenn man die Neugier an bisher unbekannten Themen verliert, dann wird man alt. Ich persönlich finde es schön, sich einem spezifischen Bereich wirklich hinzugeben und dort Meisterschaft zu erlangen. Dann hätten wir auch viel mehr Mehrwert auf der Welt, wenn jeder das tun würde.

Professor Schöllhorn bringt dabei einen ganz neuen Punkt in die Diskussion mit rein: Diese Meisterschaft zu erlangen diene eher dazu, dass jeder sein wahres Selbst erkennt. Das Erkennen der eigenen Begrenztheit, die Abgrenzung von der Vorstellung, alles zu können.

Nur wenn ich bei mir bin, bei meiner Essenz, erlange ich die Erleuchtung. Dann werden die Umstände egal. Wirklich ortsunabhängig bist du, wenn du dort glücklich bist, wo du bist. Aus dir heraus. Auch wenn du 20 Jahre im Knast sitzen würdest. Das ist eine Kunst der Meditation – und auch der Arbeit, die wir im ChainlessMENTORING machen. Wir helfen dir dabei, deine wahre Bestimmung im Leben zu finden. Eine Tätigkeit, die dich innerlich erfüllt und auf der du dein neues Ich aufbaust.

Ich hoffe, du konntest einiges aus der Episode lernen. Peace out,

Dein Mischa

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Zeitmanagement

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Egal wie viel Arbeit wir leisten –  irgendwie fühlt es sich immer so an, als gäbe es zu viel zu tun und nie genug Zeit,

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Nici Header

Nici

Nachdem ich jahrelang mit Depressionen zu kämpfen hatte, verstand ich schließlich, dass nur ich das Zepter in der Hand habe, um etwas an meinem Leben zu ändern. Also bin ich losgelaufen und habe mir Unterstützung geholt. 

Gemeinsam mit meinem damaligen Mentor habe ich Licht ins Dunkle gebracht, mich meinen Ängsten gestellt, mich geöffnet und viele meiner Themen aufgearbeitet. Ein paar Monate später hatte ich mich selbst und meinen Weg schließlich gefunden.

Mit großem Interesse an Persönlichkeitsentwicklung habe ich Coaching als Berufswunsch für mich entdeckt. Ich wusste ganz tief in mir, dass ich Menschen dabei begleiten möchte, auch so einen Switch zu machen wie ich. Ich habe mich dazu entschieden, eine Coaching-Ausbildung zu absolvieren, um mehr Licht in das Leben eines jeden einzelnen Menschen zu bringen.

Genau dieser Antrieb hat mich zu ChainlessLIFE geführt. Durch meine Ausbilderin, eine Coaching-Kollegin von Mischa, habe ich das große Los gezogen, nun ein Teil von ChainlessLIFE zu sein. 

Mit diesem Job geht für mich ein Traum in Erfüllung. Zu sehen, wie sich die Mentoring-Teilnehmer selbst entdecken und ihr Leben nach ihren Stärken, Werten und Leidenschaften leben, gibt mir das Gefühl von Fülle und innerer Zufriedenheit.

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Mischa

Aufgewachsen in einer Kleinstadt in der Schweiz, endete ich nach meiner Schulzeit im klassischen Hamsterrad. Red Bull am Morgen, um aus dem Bett zu kommen, Gras am Abend, um einschlafen zu können und Alkohol am Wochenende, um alles wieder zu vergessen. Ich arbeitete in einem Call-Center und mein Leben war alles andere als erstrebenswert – jeder Tag zog einfach an mir vorbei. Das war mein Leben vor 10 Jahren. Bis ich einen Entschluss traf, der alles veränderte.

Ich wollte mehr vom Leben. Ich wollte meine Ketten sprengen und endlich das Leben führen, das ich bisher als “unmöglich” abgestempelt habe. Ich wollte frei sein und mein Leben in die eigene Hand nehmen. Also widmete ich mich dem Kraftsport und wurde Profi Natural Bodybuilder. Durch diesen Weg habe ich gelernt, was mir das richtige Mindset und die nötige Disziplin alles ermöglichen kann.

Mir wurde damals nichts in die Wiege gelegt – ich musste mir alles selber beibringen und mich über Jahre weiterentwickeln. Dazu gehörten natürlich nicht nur Erfolge,
sondern auch etliche Rückschläge.

Mithilfe meiner jahrelangen Erfahrung in der Suche nach mir selbst, konzentriere ich mich heute auf meine wahre Passion und Lebensaufgabe: Die Unterstützung all derjenigen, die auch endlich ihr WARUM finden wollen und auf dem Weg zur ultimativen Freiheit dazu bereit sind,
ihre Ketten endlich zu sprengen.

Benny Header

Benny

Ich bin mit Mischa nun bereits seit 8 Jahren befreundet und wir haben gemeinsam u.a. den Peak des Fitness-Hypes durchlebt.
Die persönliche Weiterentwicklung von Mischa seit dieser Zeit finde ich sehr inspirierend. 

Da ich mich selbst bereits seit gut 10 Jahren intensiv mit Persönlichkeitsentwicklung beschäftige, war ich mega pumped und habe die Vision von The ChainlessLIFE sofort gespürt.
Die Werte Freiheit, Gesundheit und Reisen spielen ebenso eine zentrale Rolle in meinem Leben, wie die Verbindungen
zu anderen Menschen. 

Seit Anfang 2020 bin ich Teil des Teams und gebe täglich mein Bestes, um unser Ziel, DAS Bildungsunternehmen des 21. Jahrhunderts zu werden, auch zu erreichen.

Alex Header

Alex

Ich war es leid, mich vor allem beruflich in einem Umfeld zu befinden, in welchem Wertschätzung und Anerkennung Fremdwörter sind. Menschen mit toxischem, negativem Mindset ziehen dich runter und lassen dich an dir selbst zweifeln –
ob du es willst oder nicht.

Das Umfeld und die Leute bei ChainlessLIFE bewirken bei mir exakt das Gegenteil. Sie inspirieren mich dazu, kontinuierlich an mir selbst zu arbeiten, nichts “for granted” zu nehmen und mein Leben so zu gestalten, wie es sich für mich richtig anfühlt.

Jeder in diesem Team hat sein Herz am richtigen Fleck.
Ich möchte dieser Vision mit meinem schönsten grafischen Content eine noch größere Bühne geben, damit mehr Menschen daran teilhaben können.

Ben Header

Ben

Ich hatte gerade mein erstes Semester an der Uni hinter mir,
 als ich feststellen musste, dass ich eigentlich völlig lost war.
Das ChainlessMENTORING kam daher genau zur richtigen Zeit. So bin ich in die allererste Runde gestartet, ohne zu wissen,
dass es mein Leben komplett verändern würde.
Mittlerweile lebe ich genau das, was ich mir immer erträumt hatte: Arbeit, die mich wirklich erfüllt, ein geiles Umfeld und einzigartige Erfahrungen. Mit The ChainlessLIFE darf ich täglich Menschen dabei helfen, endlich ihrem Herzen zu folgen –
und das fühlt sich verdammt gut an!

Kristian Action

Kristian

Ich habe meinen Job als Unternehmensberater gekündigt,
weil ich absolut keinen Sinn in meinem Tun gesehen, sowie nach und nach die Freude am Leben verloren habe.
Geld macht halt nicht glücklich.

Ich möchte Menschen den Umweg ersparen, den ich gehen musste. Irgendwann möchte ich, dass wir als Bildungsunternehmen des 21. Jahrhunderts alle relevanten Lebensbereiche abdecken können. So, dass sich jeder Mensch das Puzzleteil für sein selbstbestimmtes Leben holen kann, welches ihm noch fehlt.

Als Business-Architekt bin ich hauptsächlich mit der Weiterentwicklung des Unternehmens und der Produkte beschäftigt – Ich liebe es! Was für andere langweilig ist, macht mir auch aufgrund meiner Werte (Professionalität, Excellence) und meiner Tugend (Perfektion) richtig Spaß und kommt dir als aktueller oder künftiger Kunde zu Gute.

Lena Header

Lena

Vier Jahre lang hangelte ich mich von Freitag zu Freitag oder von Urlaub zu Urlaub. Nachdem ich – vermeintlich erfolgreich – mein Studium abgeschlossen, einen guten Job ergattert,
mir eine hübsch hergerichtete Großstadtwohnung und ein Auto vor der Tür erarbeitet hatte, fragte ich mich: „Das ist das gute, sichere Leben von dem immer alle reden?
Jetzt warte ich darauf, dass ich eine Familie gründen kann und das ist die Erfüllung?”

Ich wusste schon damals, dass es das nicht gewesen sein kann.

Heute arbeite ich nicht mehr bei einer Behörde, vom Sicherheitsgedanken getrieben. Stattdessen darf ich mich als Social Media Managerin voll und ganz entfalten. Die Kombination, Strategisches mit Kreativem zu verbinden, lässt mich unheimlich aufgehen. Es fühlt sich wie eine Symbiose aus meinen Werten Kreativität und Qualität an. Durch die Möglichkeit, meine Tätigkeit remote auszuüben, wird auch endlich nicht mehr meine Freiheit von der Arbeit limitiert.

Die Message von ChainlessLIFE in Form von ansprechendem Content und Werbebotschaften in die Welt streuen zu dürfen, um mehr Menschen einen Türoffner für ihren Richtungswechsel zu geben, erfüllt mich jeden Tag.

Michi S Header

Michi S.

Nach einem Studium im Bereich Wirtschaftsingenieurwesen und drei Jahren Arbeit als Projektmanager, habe ich mich dazu entschieden mehr aus meinem Leben zu machen.

Heute bereise ich als digitaler Nomade die Welt und sammle so Geschichten für mein Museum des Lebens.

Bei ChainlessLIFE unterstütze ich Menschen dabei, eine Entscheidung für eine freies und selbst bestimmtes Leben zu treffen. Als Productivity Coach helfe ich Dir bei den Themen Selbstmanagement, Organisation und Zielsetzung um auch Dir ein Leben im Flow zu ermöglichen.

Lukas Header

Lukas

Ein 18-Jähriger Typ steckt fest in einem Studium, das ihn nicht erfüllt. Orientierungslos und keine Ahnung, wohin es im Leben gehen soll. Das war ich vor 1,5 Jahren.

Hätte mir damals jemand gesagt, dass ich als 20-Jähriger ortsunabhängig arbeitend um die Welt reise, hätte ich ihn für verrückt erklärt. Hätte man mir gesagt, dass ich mit Mischa Janiec unter Kokospalmen in Mexiko mein eigenes veganes Kochbuch plane oder mit seinem Team an den schönsten Ecken der Welt zusammenarbeite, ebenfalls.
Heute ist genau das Realität.

Ich muss nicht mehr für ätzende Klausuren lernen, während ich alle 10 Sekunden auf die Uhr schaue und die einzige Hoffnung darin besteht, dass das Studium in 2 Jahren vorbei ist. Stattdessen verdiene ich bereits jetzt mehr Geld, als ich ausgeben kann – mit einer Tätigkeit, die mich wirklich erfüllt.

Heute weiß ich: Ja, das geht für jeden. Ich bin keine Ausnahme. Auch du kannst dir dein Traumleben erschaffen. Das einzige, was du dafür brauchst, ist Mut. Den Mut, dich von ChainlessLIFE an die Hand nehmen zu lassen. Ich bin nur deshalb heute da wo ich bin, weil ich damals den Mut hatte,
das ChainlessMENTORING zu
machen.

Bei ChainlessLIFE schreibe ich Blogartikel, Newsletter und Social Media Posts über Themen, die einen Unterschied auf dieser Welt machen. Nebenbei baue ich mir ein Standing als veganer Fitness-Influencer auf. Ich mache mein Ding und lebe mein Leben für MICH, nicht für die Erwartungen anderer.

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Susanne

2019 war mein Jahr. Im Job alles erreicht, was ich erreichen wollte: “Director Sales”-Titel, 6-stelliges Gehalt, 4-Tage-Woche und Führungskraft eines 10-15 köpfigen Teams. UND nicht glücklich, nicht erfüllt. Mir fehlte etwas, nur was? 

Zu dieser Zeit habe ich angefangen, Mischa wieder zu verfolgen und den Content auf ChainlessLIFE zu konsumieren. Als erste Frau habe ich das Mentoring durchlaufen und so viele Erkenntnisse daraus gezogen, dass sich das Mentoring bereits nach 4 Wochen amortisiert hatte. 

Dabei hatte ich bereits so viele berufliche Schulungen und Coachings hinter mir, in denen es nur darum ging, mich besser kennenzulernen. Ich dachte, ich wüsste schon sehr viel über mich. Es war bisher nur nicht das Richtige. Die Erkenntnisse aus dem Mentoring haben mir gezeigt, welche Optionen und Möglichkeiten ich habe, was meine Passion und mein Warum im Leben sind. 

2020 wurde, auch Corona sei Dank, wieder mein Jahr. Ich habe eine zusätzliche Ausbildung als Closerin absolviert, arbeite seither nebenbei für eine Coachin aus Berlin und seit Anfang 2021 bei ChainlessLIFE. Meinen alten Job verlasse ich noch dieses Jahr und komme dadurch meinem ChainlessLIFE jeden Tag einen Schritt näher. 

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Oskar

Durch den Podcast so sehr inspiriert, dass ich mein Studium in der LETZTEN Prüfung vor dem Bachelor abgebrochen und alles auf eine Karte gesetzt habe, um (endlich) authentisch nach meinen Werten zu leben. Mit den richtigen Mentoren hat das auch überraschend sauber funktioniert. ;) 

Für kein Abenteuer zu schade und am besten mit Bear Grylls persönlich in der Natur – da fühle ich mich wohl. Ich liebe es, zuzuhören, zu motivieren und zu inspirieren – genau deswegen erfüllt mich meine Position auch so!

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Nico

Ich habe nach 5 Jahren als KFZ-Mechatroniker festgestellt, dass ich an sich zwar happy bin, aber noch immer ein gewisser Teil gefehlt hat. Es war der Zeitpunkt gekommen, den nächsten Schritt zu machen, um meinem Traum näher zu kommen:
Ein freies & unabhängiges Leben zu führen. Mich mit Leuten zu umgeben, die in dieselbe Richtung schauen. Mit denen man eine Menge Spaß haben und wirklich etwas bewegen kann.

Durch ChainlessLIFE habe ich einen Weg gefunden, meine Vision zusammen mit der des Unternehmens nach vorne zu bringen. Durch meine Teamkollegen/ Freunde habe ich dort ein Umfeld um mich, dass großes Interesse daran hat, gemeinsam zu wachsen. Das mir sehr großen Raum gibt, um mich so entfalten zu können, wie ich bin. In Form von Zuhören und Kommunizieren kann ich anderen Menschen dabei helfen, eine wichtige Entscheidung in ihrem Leben zu treffen. So lebe ich meine Werte und schaffe den größten Mehrwert für diese Welt. 

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Michi B.

Den ersten persönlichen Kontakt zu Mischa hatte ich bereits Anfang 2017 bei einem Meetup in München. Das war zu einer Zeit, in der ich ein Startup im veganen Lebensmittelbereich gegründet hatte, welches jedoch nach ein paar Monaten wieder eingestellt wurde. 

Anfang 2019 war ich dann bei einem mittelständischen Unternehmen im Vertriebsinnendienst angestellt. Dort konnte ich zwar viel lernen, aber dennoch hatte ich mir für diesen Job eine klare Deadline gesetzt, da mich die Arbeit nicht erfüllte. Als ich dann mitbekommen habe, dass Mischa aus ChainlessLIFE ein Unternehmen machen möchte, habe ich ihn kontaktiert und meine Mitarbeit angeboten. 

Seit Mitte 2019 unterstütze ich also ChainlessLIFE bei der Mission, mehr Menschen ganzheitliche Bildung zu vermitteln. Ein Teil meiner persönlichen Langzeit-Vision ist es, Bildungsprojekte für Straßenkinder in Brasilien zu fördern und aufzubauen. Gerechtigkeit als meine Tugend und Chancengleichheit als meine Überzeugung sind Themen,
die mir sehr am Herzen liegen.

Meine Top-Werte sind Freiheit und Verantwortung. Das bedeutet für mich, dass ich der Schöpfer meines Lebens bin. Mein größtes Learning von Mischa ist und bleibt: “Die Wahl zu haben, ist Freiheit. Die Wahl zu treffen, ist das, was dich befreit.”

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Dave

Bevor ich in das Team von ChainlessLIFE aufgenommen wurde, habe ich 9 Jahre als Friseur gearbeitet. Nachdem ich beschlossen hatte, mehr von der Welt zu sehen und meinem Alltagstrott zu entfliehen, begann meine neue
„Lebens”-Reise in Australien.

In diesem Jahr habe ich erkannt, dass Reisen, neue Kulturen und Orte zu entdecken, mich erfüllten, da ich einen meiner
Top-Werte „Erkundung” ausleben konnte. 

Zurück in Deutschland angekommen habe ich gemerkt, wie sehr mir dieser Wert fehlt und dass ich ihn nach meiner Definition hier nicht ausleben konnte. Zu dieser Zeit habe ich mich stark mit The ChainlessLIFE und vor allem Mischa identifizieren können. Ich wusste, dass ich Initiative ergreifen musste. Im Mentoring habe ich das nötige Werkzeug an die Hand bekommen und wusste, dass ich meinen Top-Wert „Ästhetik” in Form von Videografie/Videoedit wiederfinde, wodurch ich meine Selbstständigkeit und Freiheit neu definieren kann.

Die Community von ChainlessLIFE gab mir dabei den meisten Halt, Motivation und Antrieb, denn ich wusste: es gibt Menschen, die in die gleiche Richtung schauen wie ich. Durch das Kennenlernen dieser Menschen habe ich wie eine zweite Familie gewonnen. Ich hatte das Glück, genau zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort zu sein und lernte schließlich Kristian Meier kennen, der in mir das Potential sah, als Videoeditor für ChainlessLIFE zu arbeiten.

Seit diesem Tag sind sehr tiefgründige Freundschaften entstanden, die meinen Wunsch, diese Welt zu einem besseren Ort zu machen, mit der Vision von ChainlessLIFE verschmelzen lassen. Durch mein Medium Videografie in Kombination mit meinen Werten kann ich einen bedeutenden Beitrag dazu leisten kann.

Franz Header

Franz

Auf meinem Weg vom depressiven Drogenopfer zum lebensfrohen Kindskopf bin ich hier gelandet. Als ich von der Schule geflogen bin, wusste ich nichts – außer, dass ich mit erst 17 Jahren komplett verloren war. 

Innerhalb der nächsten Jahre habe ich eine Ausbildung abgeschlossen und versucht meine innere Leere mit vielen Partys und Drogen zu füllen. Hauptsache ich war abgelenkt und mein Kopf war ruhig. Bis alles in einer großen Krise gipfelte… 

Ich hatte bis dahin weder die Scheidung meiner Eltern noch Beziehungen zu meinen Ex-Freundinnen aufgearbeitet. Mein Beruf machte mir zwar Spaß, stellte mich aber nie wirklich zufrieden. Über einen Freund bin ich schließlich auf Network Marketing gestoßen – was ich mit viel Lehrgeld bezahlen durfte. Trotz des Misserfolgs habe ich mich das erste Mal mit mir selbst beschäftigt. 

Meine Entscheidung für ein neues Leben stand fest: Ich habe eine Verhaltenstherapie angefangen, mit Kraftsport begonnen und meine toxischen Muster Stück für Stück ersetzt. Die Persönlichkeitsentwicklung zeigte mir einen anderen Weg auf, als sich ewig selbst zu hassen und zu quälen. So bin ich Ende 2019 ins ChainlessLIFE-Mentoring gestartet.

Seitdem begann eine von Höhen und Tiefen geprägte Reise, die mich schließlich an die Algarve in Portugal führte. Dort habe ich mich getraut, tolle neue Menschen aus dem ChainlessLIFE Inner Circle in meinem Leben zu begrüßen. Durch diese Connections habe ich das Selbstvertrauen erlangt, mein Leben in die eigenen Hände zu nehmen.

Heute weiß ich, dass nichts umsonst ist – das Leben passiert für mich und nicht gegen mich. Das Schicksal zeigt sich oft auf die unerwartetste Weise, also lass los von deinen Vorstellungen und Erwartungen und freu dich auf das Unbekannte. Release & Receive.

Max Header

Max

Ignoriert mich einfach, ich mache hier nur sauber.
Vielleicht fragt ihr euch, was genau ich sauber mache. In so nem Podcast den ich ääähm öööhm –  in so ´nem ungeschnittenen Podcast, den ich zu hören bekomme, kommen manchmal so äääähm einige Störsignale vor. Uuuund ääääh die sind nervig beim “hörst du mich noch? Fuck ist die Verbindung schon wieder weg”, “ah jetzt hör ich dich wieder” genau, diese Störungen sind nervig beim Anhören. 

Ich verschone euch davor.

Noel Header

Noel

2019 noch in einem Studium, das ich eh nicht abschließen wollte, verfolgte mich jeden Tag dieser eine Gedanke: Was wäre wohl alles möglich, wenn ich meine komfortable Welt in Deutschland einfach mal verlasse und mich auf ein Abenteuer in eine Welt unendlicher Möglichkeiten begebe?
“Kann ich es schaffen, mich als Videographer selbstständig zu machen und dabei um die Welt zu reisen?“
Mit dieser Frage kam ich damals zu ChainlessLIFE.

Zwei Jahre später sollte ich die Antwort mehr als ausführlich kennengelernt haben: Ja, es geht! Mittlerweile arbeite ich als Freelance Filmmaker an Projekten rund um die Welt und kann so das Filmen mit geilen Orten, inspirierenden Menschen und unvergesslichen Erlebnissen kombinieren.

ChainlessLIFE ist dabei nicht nur mein größtes Projekt, sondern vor allem eine unersetzbare Community voller Wachstum, Achtsamkeit und gegenseitigem Support geworden, welche mich nicht nur in meinem Business unglaublich beflügelt, sondern auch enorm tiefe Freundschaften hervorgebracht hat. Und das würde ich für nichts in der Welt mehr eintauschen wollen!

Daher werde ich die nächsten Jahre weiterhin 200% geben, um ChainlessLIFE die Präsenz und Außendarstellung zu kreieren, die es verdient – mit hochwertigem Content und Videos, die von Herzen kommen!

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