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#153 Veganer vs. Bergbauer: Nachhaltige Tierhaltung möglich?!

LANDSCHAFFTLEBEN Chainless Life

Hannes Royer ist auf dem Bauernhof seiner Eltern in den Bergen aufgewachsen und hat den seit 1204 existierenden Hof mit 21 Jahren übernommen. Mit ihm diskutiert Mischa die Frage: Kann Tierhaltung artgerecht und nachhaltig sein? Lies dir diesen Artikel bis zum Ende durch, um alle Fakten zu diesem Thema zu kennen.

Land schafft Leben – und Massentierhaltung den Tod

Hannes Royer hat seinen Verein „Land schafft Leben“ gegründet, um Bewusstsein dafür zu schaffen, wie Lebensmittel produziert werden. Damit verbunden will Hannes aufklären, welche Nahrung für unseren Darm und die Verdauung gut und welche schlecht ist. Welche nachhaltig ist und welche weniger.

Hannes´ wichtigster Faktor ist dabei die Regionalität. Denn wie die Lebensmittel produziert werden, hängt maßgeblich davon ab, wo sie produziert werden.

Unabhängig vom Bio-Siegel haben Österreich und die Schweiz einfach die höchsten Standards was Lebensmittel angeht, sagt Hannes. Dort werde nicht auf Masse für den Weltmarkt produziert, sondern exklusiv und mit hoher Qualität. In Österreich, wo er lebt, sind Bergbauern die zweit-angesehenste Berufsgruppe nach Ärzten.

Andere europäische Länder wie Deutschland, Spanien und die Niederlande kaufen Kraftfutter für ihr Vieh aus Südamerika, produzieren das Fleisch in ihrem Land, liefern es dann nach China und der Dreck bleibt in Europa liegen. Deutschland produziere 120% des Eigenbedarfs an Fleisch, Spanien 180% und die Niederlande 600% des Eigenbedarfs.  

Und weltweit wächst der Bedarf an billigem Fleisch immer weiter… Genau deshalb müssen wir Bewusstsein schaffen für das, was du in deinen Körper lasst. Hannes Royer vergleicht Essen mit Sex: Genauso wie du (optimalerweise) nicht mit jedem X-beliebigen ins Bett steigst, solltest du nicht jeden Bullshit an Nahrung in deinen Körper lassen.

Radikal VEGAN: Eine Sache des Prinzips?

Hannes´ Position deckt sich zu einem Großteil mit dem der meisten Veganer: Die Massentierhaltung gehört abgeschafft. Doch seine Position ist eine gemischte: „Ja, iss Fleisch. Aber nur nachhaltiges“. Und genau hier liegt ein gewisses Problem.

Diese Erklärung gibt fleischessenden Menschen das Gefühl, schon auf der moralisch richtigen Seite zu stehen. Das führt dazu, dass sie nichts an ihrem Konsumverhalten ändern und nicht die Dinge tun, die für mehr Nachhaltigkeit notwendig wären.

Statistisch gesehen kommen 98-99% der tierischen Produkte aus konventioneller Massentierhaltung. Deren Produktion läuft aber in Fabriken von Zehntausenden Kühen, wo sie Kraftfutter, Wachstumshormone und Antibiotika bekommen. Klar, etwas ganz anderes als die Tierhaltung, die Hannes Royer betreibt.  

Das Ding ist allerdings: Wenn du im Flugzeug bist, auswärts oder auf Partys essen gehst uns so weiter, achtest du nicht so explizit darauf. Um diese Dysbalance in Zahlen auszudrücken: In einer Statista-Umfrage gaben 60,7% der Deutschen an, immer oder gelegentlich Bio-Fleisch zu kaufen. Dabei ist nur 1,28% (Stand 2017) des in Deutschland produzierten Fleischs Bio-Qualität [0].

Selbst Hannes auf seinem krassen Niveau an möglichst guter Tierhaltung isst auswärts gelegentlich Fleisch von McDonalds oder Käsepizza im Restaurant. Somit ist er aus Mischas Sicht immer noch ein gewisser Teil des Problems.

Sehr viel konsequenter ist es da, einfach vegan zu leben und diese ganze Ausbeutung nicht mehr zu unterstützen. Einmal eine große Entscheidung zu treffen, verleiht dir außerdem ein gutes Stück geistige Kapazität. Du musst nicht jedes Mal darüber nachdenken, ob du dieses spezifische tierische Produkt nun vertretbar findest oder nicht. So sparst du dir viele einzelne Entscheidungen.

Die trügerische Doppelmoral hinter dem Essen von Tieren

Hannes gibt zu, dass es natürlich leichter ist, etwas per se auszuschließen. Allerdings entgehe dir dann vielleicht eine gewisse Spezialität in einem besonderen Land. Oder du hättest dann doch Mal Lust auf Eis hast und „kannst nicht“…

Er ist sich einfach dessen bewusst, dass wir Menschen nicht perfekt sind. Deswegen ist er auch okay  damit, Mal etwas zu essen, was nicht Bio ist. Eine persönliche Entscheidung. Und wenn jeder so leben würde wie Hannes (nicht viel, sondern wenn dann gutes Fleisch) sicherlich vertretbar, oder?

Definitionssache. Zuallererst: Das Ziel ist es gar nicht, perfekt zu sein. Mischa ist bloß diese interessante Doppelmoral aufgefallen, die man als Veganer kopfschüttelnd betrachtet. Wenn du als persönliche Entscheidung einen Hund auf der Straße schlägst, bist du ein Tierquäler. Wenn du ein Schweinesteak isst, nennt sich das normal. Warum hat denn ein Hund mehr Recht auf Leben als ein anderes Tier?

Wie wir uns vom Leben und Tod des Tieres entfremdet haben

Hannes ist genauso wie Mischa der Meinung, dass diese Prägung von Nutz- & Haustier sehr stark von unserer Kultur anhängt. Er selbst sei von Anfang an auf dem Bauernhof und mit einem Respekt den Tieren gegenüber aufgewachsen. Wenn er das Fleisch seiner Tiere isst, wisse er, was ihn mit diesem Tier verbunden hat.

Außerdem müssten wir bedenken, dass wir Menschen erst seit wenigen Jahrzehnten in diesem Wohlstand leben. Auf dem Hof seiner Eltern habe man zu 17 Leuten von 5 Kühen gelebt. Die Menschen gaben den Tieren Futter, und die Tiere den Menschen Milch und Fleisch.

Durch die heute ständige Verfügbarkeit von billigem Tierfleisch sei uns die Ehrfurcht vor dem Lebewesen vollkommen verloren gegangen. Wenn du Tiere selbst schlachtest oder jagst, bestehe eine tiefgreifende Verbindung. Von den essbaren Teilen dieses Tiers wirfst du auch nichts weg, so wie „normale Menschen“ es im Restaurant mit einem Wiener Schnitzel tun.

Uns wurde die Demut und Ehrfurcht vor dem Leben genommen. Doch nicht nur in Bezug auf das Leben der Tiere. Sondern auch auf unser eigenes. Unser Sterben, den Tod im Allgemeinen, haben wir verdrängt.

„Das ist eine persönliche Entscheidung“ – oder doch nicht?

Wenn ich selbst jemanden angreife und verletze, ist das eine Straftat. Und wenn ich ein verletztes Opfer hilflos auf der Straße liegen lasse, auch wenn ich nichts mit der Tat zu tun habe, ist das unterlassene Hilfeleistung. Auch eine Straftat.

Als Veganer fühlt es sich mitunter genauso an, wenn man die „persönliche Entscheidung“ von Fleischessern sieht. Denn diese besteht darin, ein wehrloses Opfer gegen seinen Willen zu töten. Ist es nicht unterlassene Hilfeleistung gegenüber diesen unschuldigen Lebewesen, einfach nichts zu tun?

Schließlich wurden bis vor wenigen Jahrzehnten Frauen unterdrückt und bis vor wenigen Jahrhunderten menschliche Sklaven gehalten. War auch die persönliche Entscheidung der Unterdrücker.

Mischa stellt sich weiter die Frage: Warum denken wir Menschen, dass wir mehr wert seien als ein Tier? Weil wir intelligenter oder bewusster sind? Nein, denn eine geistig behinderte Person oder ein Baby bringt man ja auch nicht um, obwohl es unbewusster und „dümmer“ ist als ein Schwein.

Es geht nur darum: Kann das Lebewesen leiden? Heute kommen 99% der tierischen Produkte aus einer industriellen Leidensfabrik. Weil wir Menschen das Gefühl haben, über den nicht-menschlichen Tieren zu stehen.

Die Lösung für die Welt: Bewusstsein oder Laborfleisch?

Hannes Royer hat auf die Frage, warum wir das anderen Lebewesen antun, eine klare Antwort: Es ist der billigste Weg. Brot und Spiele für das Volk. Erstmal den Bauch voll, das ist das wichtigste. Dann Beschäftigung, Social Media, unbewusstes Konsumieren. Wahrscheinlich leben 80% der Menschen unbewusst ohne sich überhaupt Gedanken über Tierhaltung zu machen. Mit den tiefgründigen Themen beschäftigen wie der eigene Tod und das eigene Leben beschäftigen sich die wenigsten.

Mischa ist dahingehend optimistisch, denn langfristig baut sich Bewusstsein immer weiter auf.

Wenn du mit Bewusstsein merkst, wie wertvoll das Leben ist, dann verstehst du eins: Dass 5 Minuten guter Geschmack nicht den Tod eines Tieres wert sind. Du überdenkst dein Schinkensandwich und was dahintersteckt. Alles eine Frage von Bewusstseinsentwicklung.

Mischa sieht aber auch, dass die Politik das System Fleisch nicht ändern wird. Der freie Markt (am besten ohne Subventionen https://www.instagram.com/p/CSuLB3tK9tx/ ) und die großen Geldgeber würden verstehen, was die Zukunft is(s)t. Die große Hoffnung zur weltweiten Fleischversorgung liegt unter anderem in Laborfleisch.

Auch Hannes als Bauer schätzt, dass in 20-30 Jahren die große Masse Laborfleisch statt Massentierhaltungsfleisch essen wird. So wie 2007 der Analogkäse eingeführt wurde, erst für Aufschrei sorgte und heute ganz selbstverständlich überall in Fertigprodukten verwendet wird.

Analogkäse ist künstlicher Käse aus pflanzlichen Fetten, pflanzlichem Eiweiß, Stärke, Milchpulver und bestimmten Zusatzstoffen. Er schmilzt sogar besser und schmeckt fast genauso wie echter Käse – ist bloß um einiges billiger.Genauso wird es Hannes´ Einschätzung nach auch mit Laborfleisch laufen. Und wer auch in Zukunft Premium-Produkte will, der holt sie sich eben vom Bio-Bauern aus Österreich. Bei seinen eigenen Produkten habe er von Anfang an mit Liebe sein Bestes für gegeben – und ein Laborfleisch werde dem nie den Rang ablaufen.

Tierische Produkte sollten wieder das werden, was sie Mal waren

Hannes´ Standpunkt ist klar: Wenn du erfüllt bist, dann tust du das richtige. Wenn du es nicht bist, wirst du das Handtuch werfen. Aber wenn du es bist, wie einige der österreichischen Bio-Bauern, die alles für ihre Tiere tun würden, dann hast du eine Zukunft.

Mischa und Hannes verdienen beide lieber ehrliches, als mehr Geld. So wie Mischa damals ein Vielfaches an Cash mit Whey Protein gemacht hat – und dann aus idealistischen Gründen alles auf vegan umgestellt hat. Die beiden sind sich außerdem einig darüber, dass tierische Produkte wieder so teuer werden müssen, wie sie eigentlich sein müssten. Nämlich nicht mit EU-Subventionen https://www.instagram.com/p/CSuLB3tK9tx/ auf einen Preis von 30 Cent pro Liter Milch gedrückt. So ist der Bauer nur noch ein Massenproduzent von billigen Produkten. Davon müssen wir weg, also lieber 1 Mal pro Woche richtig gutes Fleisch.

Kann Tierhaltung nachhaltig sein? 1) CO2-Ausstoß

Wenn du bis hierhin gelesen hast, möchte ich dir zuallererst gratulieren. Geil, dass du dir diesen differenzierten Content reinziehst. Ich bin Lukas. Copywriter, Autor dieses Artikels und professioneller Veganer. Die Diskussion darüber, ob Tierhaltung nachhaltig sein kann, habe ich mit einigen sauber recherchierten Fakten ergänzt, um das Bild zu vervollständigen.

Zuallererst schauen wir uns den reinen CO2-Ausstoß durch Nutztierhaltung an. Hannes erklärt im Podcast korrekt, dass wenn man der Kuh Getreide und Kraftfutter gibt, sie mehr Milch und Fleisch liefert, als wenn sie einfach auf der Weide grast. Im südamerikanischen Raum und auch in Deutschland gebe man den Kühen bis zu 10kg Kraftfutter pro Tag – wodurch sich die CO2-Bilanz maßgeblich verschlechtere.

Wenn die Kuh aber auf der Weide stehe, fresse sie Gras als für den Menschen unverwertbaren Rohstoff und liefere uns Menschen wertvolle Fette und Proteine. Das von ihr ausgestoßene Methan werde im natürlichen Kreislauf wieder in die Wiese aufgenommen. Dabei sei Grasland der beste CO2-Speicher der Welt, mehr als Wald. An dieser Stelle muss ich leider widersprechen, denn bewirtschaftetes Grasland ist ganz eindeutig ein sehr viel schlechterer CO2-Speicher als Wälder oder gar unbewirtschaftete Moore [1].

Kann Tierhaltung nachhaltig sein? 2) Flächenverbrauch

Damit kommen wir auch schon zum zweiten Hauptfaktor in der Frage um die Nachhaltigkeit der Nutztierhaltung. Hannes sagt im Podcast, dass 71% der weltweiten Agrarfläche Grünland ist, das wir Menschen nicht verwerten können. Dafür brauche man einen Wiederkäuer.

Im Grundsatz hat Hannes aufs Prozent genau Recht: 71% der globalen Agrarfläche werden Stand 2008 als Weideland genutzt [2]. Genau genommen sagt das aber nichts darüber aus, wie viel dieser Fläche man auch als Ackerland nutzen könnte. Gehen wir aber einfach Mal davon aus, dass von diesen 71% wirklich kein einziger Hektar doch als Anbaufläche für Nahrungsmittel verwendet werden könnte.

Kurz zur Einordnung: 37 % der weltweiten Landfläche (ca. 5 Milliarden Hektar) sind Stand 2008 bereits landwirtschaftliche Nutzfläche. Zum Vergleich: Die Waldfläche der Welt beträgt nur noch 3,9 Milliarden Hektar. [Ebd.]

Von den übrigen 29% des Agrarlandes, die nicht als Weidefläche, sondern für den Anbau von Pflanzen verwendet werden, gehen wiederum 71,3% auf Kosten des Anbaus von Tierfutter. Nur 18% werden für den Anbau von Nahrungsmitteln verwendet! (Die restlichen Prozente gehen in Bioenergie und stoffliche Nutzung.)

Nun müssen wir einen weiteren Fakt bemerken: 83% der weltweit konsumierten Kalorien sind pflanzlich. Nur 17% kommen aus tierischen Produkten – verbrauchen aber mindestens 77% der weltweiten Agrarfläche [3]. Wenn wir die Daten des Umweltbundesamts zur Berechnung heranziehen, die Hannes wohl auch für seine 71% verwendet hat, kommen wir sogar auf „91,6 Prozent, beziehungsweise 4,58 Milliarden Hektar der weltweit zur Verfügung stehenden Agrarfläche [, die] […] als Weide oder zur Produktion von Futtermittel verwendet [werden].“[4]

Diese Zahl stammt nicht von einem radikalen Veganer. Auch nicht von einem Hersteller für Pflanzenmilch. Nicht mal von einer Naturschutzorganisation. Sondern vom Bundesministerium.

83% der Welt-Kalorien haben wir also schon mit 18% der Fläche produziert. Auf diesen 18% kann also mit Sicherheit Nahrung für den Menschen angebaut werden, denn das wird es ja heute schon. In einer von hypothetisch heute auf morgen veganen Welt müssten demnach nur noch die 17% der weltweiten Kalorien, die bisher über tierische Produkte gedeckt werden, zusätzlich produziert werden.

Wie du anhand der Zahlen erkennen kannst, wäre das ein leichtes. Denn dafür hätten wir ja die riesige Fläche von 1030 Millionen Hektar zur Verfügung, die aktuell zum Anbau von Futtermitteln genutzt wird. Das sind die oben erwähnten 71,3% der Anbaufläche von Nutzpflanzen, die aktuell noch in die Tröge von Schweinen und Kühen wandern, damit wir aus 16 Kilokalorien Futter eine einzige Kilokalorie in Form von Rinderfleisch bekommen.

Wir bekommen schon heute mit den 260 Millionen von 5 Milliarden Hektar Agrarfläche, die für Nahrungsmittel benutzt werden, 83% der weltweit konsumierten Kalorien zustande. Mit 8,4% der Fläche ernähren wir 83% der Weltbevölkerung! Und wir haben Hannes Royer sowie den Zahlen des Bundesministeriums zufolge 29% der Agrarfläche zur Verfügung, um dort Nutzpflanzen anzubauen!

Du siehst also, dass die Zukunft der Welternährung kein ernsthaftes Problem mehr darstellt, wenn diese Ernährung pflanzlich ist.

Kann Tierhaltung nachhaltig sein? 3) Wie CO2-Emissionen und Flächenverbrauch zusammenhängen

Nun führen wir die beide angesprochenen Elemente zusammen. Der eine Faktor ist der Ausstoß von CO2-Emissionen durch die Nutztierhaltung. Der andere Faktor besteht in der verpassten Kompensation von Emissionen durch die „falsche“ Landnutzung.

Würde man nicht wie erwähnt 91,6% der weltweiten Agrarfläche für die Produktion tierischer Produkte brauchen, obwohl diese nur 17% der weltweit konsumierten Kalorien liefern, könnte man auf diesen Flächen Wälder wachsen lassen. Wenn man berechnet, welche riesigen Mengen Kohlenstoff (CO2) Wälder oder noch stärker Moore speichern, dann wird man zu dem Schluss kommen, dass diese Mengen deutlich höher sind als das was bewirtschaftete Weiden leisten.

Vielleicht hast auch du schon Zahlen von um die 14-15% gehört, die die Nutztierhaltung an den globalen Treibhausgasemissionen habe. Diese 14-15% entsprechen in etwa dem, was der gesamte Verkehrssektor weltweit an Emissionen verursacht.

Die Zahl beruht dabei auf der „Life Cycle Assessment“-Methode. Mit einer Lebenszyklusanalyse kann man die gesamten Umweltauswirkungen der Produktion einer Ware oder Dienstleistung abschätzen [5].

Und genau hier liegt das Problem. Denn der 14-15%-Anteil an den globalen CO2-Emissionen kommt allein durch die Produktion tierischer Produkte zustande. Viel schwerer wiegt aber die sogenannte versäumte CO2-Senke. Bedeutet: All die Treibhausgase, die wir durch Bäume oder Moore aus der Luft ziehen lassen könnten, wenn auf diesen Flächen nicht einfach Weideland wäre. Denn anders als Hannes Royer im Podcast sagt, speichern Wälder und Moore deutlich mehr CO2 als Grünflächen.

Wenn man diesen Faktor nun berücksichtigt, hat die Nutztierhaltung einen Anteil von etwa 25-30% an den globalen Treibhausgasemissionen [6].

Aber was macht man nun mit den Flächen, auf denen keine Nutzpflanzen angebaut werden können? Natürlich könnte man sie als Weidefläche für Nutztiere einsetzen. An manchen Orten der Welt, besonders in armen Gegenden, ergibt eine solche Nutzung auch Sinn.

Für den größten Teil dieser nicht nutzbaren Flächen wäre es aber klimatechnisch deutlich sinnvoller, sie einfach gar nicht zu bewirtschaften, sondern sie der Natur zurückzugeben. Dort könnten wieder Wälder und Moore entstehen und so würden riesige Mengen CO2 gebunden. Dort würden wieder Lebensräume für Wildtiere entstehen, die wir zuvor verdrängt haben. So könnte gleichzeitig Klimawandel und Artensterben begegnet werden.

Der Kompromiss: Kleinbäuerliche Viehhaltung vs. Massenindustrie

Einen Betrieb wie Hannes Royer zu führen, ergibt aus klimatechnischer Sicht nur dann Sinn, wenn die für die Tiere genutzte (Weide-)Fläche anderweitig nicht besser genutzt werden könnte. Weideflächen einfach verwalden zu lassen, wäre eine sehr einfache, aber deutlich klimafreundlichere Alternative zur Tierhaltung. Wenn man Weidetiere nun aber oberhalb der Baumgrenze bspw. in den Alpen hält, kann unter Umständen tatsächlich eine Weideviehhaltung klimafreundlich sein.

Die FAO sieht in der kleinbäuerlichen Tierhaltung außerdem eine Einkommensquelle für Menschen mit geringem Einkommen, besonders für Frauen in Entwicklungsländern. Doch genau wie Hannes Royer es sagt, zerstört die Industrialisierung der Tierhaltung die Marktpreise komplett – und damit oft auch die Lebensgrundlage der kleinbäuerlichen Produzenten [7].

Für den globalen Maßstab hat diese Form der Tierhaltung allerdings so gut wie keine Bedeutung. Die wenigen Orte auf der Welt, an denen sie sinnvoll ist, haben kaum einen Einfluss auf die 345 Millionen Tonnen Massentierhaltungsfleisch, die jährlich weltweit produziert werden [8].

Was ist besser: Vegan oder nachhaltige tierische Produkte?

Zusammenfassend kann man sagen: Nein, die Welt muss aus Umweltperspektive nicht 100% vegan werden. Wie viele tierische Produkte genau für den Planeten verträglich sind, müsste man noch berechnen. Allerdings kann ganz klar gesagt werden, dass die industrielle Massentierhaltung abgeschafft werden muss.

Kleinbäuerliche Betriebe können vereinzelt Sinn ergeben und nachhaltig umgesetzt werden. Wer also wirklich dazu beitragen will, dem System Massentierhaltung keine Chance mehr zu geben, sollte aufhören, tierische Produkte zu essen. Er dürfte natürlich ab und zu streng auf Nachhaltigkeit und Tierwohl geprüfte tierische Lebensmittel wie die von Hannes Royers Hof zu sich nehmen.

Gerade das kann allerdings die Botschaft verwässern, die Hannes rüberbringen will: Lass keinen Massentierhaltungs-Bullshit in deinen Körper. Die einfachste Entscheidung wäre demnach, vegan zu leben. Wenn du es dann in besonderen Situationen deines Lebens für richtig hältst, jetzt dieses Eis zu essen, wird dich das dann auch nicht umbringen. Du solltest bloß nicht die Ausnahme zur Regel werden lassen, wie es die meisten Menschen tun.

Und wenn du ethisch motivierter vegan lebender Mensch bist oder werden willst, ist dir neben all den rationalen Argumenten auch das Leben eines Tiers mehr wert als dein Genuss. Egal wie gut es vorher gelebt hat.

Hannes Royer hält und schlachtet seine Tiere sicherlich auf die angenehmste Art und Weise und auch seine Perspektive auf Leben und Tod von Tier und Mensch ist respektabel. Wer jedoch das nicht nötige Töten eines Tieres grundsätzlich ablehnt, dem steht die fantastische Welt der veganen Küche offen.

Was sich auch für mich zuerst wie eine Einschränkung angefühlt hat, wurde mit der Zeit zu der abwechslungsreichsten Ernährung, die ich jemals hatte. Du lernst so viele neue Nahrungsmittel kennen, die du vorher nie eines Blickes gewürdigt hast – und plötzlich macht Essen viel mehr Spaß.

Wenn du noch Fragen zu diesem Artikel hast oder mir Feedback dalassen möchtest, dann schreib mir hier gerne eine Nachricht https://www.instagram.com/lukas.feeken/ .

Ich hoffe, dieser umfangreich recherchierte Artikel hat dir gefallen.

Bis zum nächsten Mal,

Dein Lukas

Quellen:

[0] https://www.quarks.de/gesundheit/ernaehrung/alles-bio-warum-unsere-fleischwahl-nur-wenig-beeinflusst/

[1] Dr. Kurt Schmidinger im Interview mit Niko Rittenau https://youtu.be/dTxf4a9mLHI

[2] https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/479/publikationen/globale_landflaechen_biomasse_bf_klein.pdf

[3] Fleischatlas 2018 der Heinrich-Böll-Stiftung und BUND

[4] https://www.bmu.de/themen/wirtschaft-produkte-ressourcen-tourismus/produkte-und-konsum/produktbereiche/konsum-und-ernaehrung/

Abgerufen am 29.03.2020

[5] https://eao.stanford.edu/research-areas/life-cycle-assessment

Abgerufen am 30.08.2021

[6] Dr. Kurt Schmidinger im Interview mit Niko Rittenau https://youtu.be/dTxf4a9mLHI

[7] Fleischatlas 2018 der Heinrich-Böll-Stiftung und BUND

[8] https://de.statista.com/statistik/daten/studie/28782/umfrage/die-globale-fleischerzeugung-seit-1990/

Abgerufen am 30.08.2021

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Alex W Action

Alex

Ich kam im Februar 2020 als Kunde des Mentorings zu ChainlessLIFE.

Das war ein sehr wichtiger Wendepunkt in meinem Leben, denn durch das Mentoring fand ich meine Berufung und fing an, diese auch wirklich auszuleben.

Meine Vision: ein noch nie da gewesenes Retreat-Konzept, das die Menschen wieder zurück ins Herz bringt.

Die Resonanz für das erste RECEIVE Retreat war so positiv, dass ich meine Retreats mittlerweile jedes Jahr auch exklusiv für die Kunden des ChainlessLIFE Mentorings organisiere.
Außerdem begleite ich mit dem Grow Men’s Training Männer auf dem Weg in ihre gesunde, verkörperte und friedliche Männlichkeit.

Was bedeutet ein ChainlessLIFE für mich?

ChainlessLIFE bedeutet für mich, frei zu sein. Freiheit ist für mich heißt nichts anderes als das zu tun, auf was ich wirklich Lust habe im Leben.

Herr meiner eigenen Zeit & Energie zu sein und dabei selbstbestimmt durchs Leben zu gehen.

Am Ende des Tages mit gutem Gewissen ins Bett gehen zu dürfen und zu wissen:
“Ich folge meiner wahrhaftigen Berufung.”

Meine Top 3 Werte:
Weiterentwicklung, Herzlichkeit, Wertschätzung

Laura Chainlesslife

Laura

Nach meinem Abitur 2015 war ich absolut lost. Jeder in meinem Umfeld wusste bereits, wohin es im Leben gehen soll. Doch für mich gab es noch so viele Fragezeichen.

Also bin ich den klassischen Weg gegangen: Ausbildung zur Industriekauffrau, anschließend den Abschluss als Wirtschaftsfachwirtin und zu guter Letzt noch die Weiterbildung zur Betriebswirtin. Parallel habe ich unzählige Angestellten-Jobs durch und bin nie richtig in einem Unternehmen angekommen oder glücklich gewesen.

So konnte es nicht weitergehen. Ich war durchgehend auf der Suche nach MEHR.

Ich wollte einen anderen Weg als den gewöhnlichen. Ich habe angefangen, größer zu denken.

Die Anmeldung für eine Copywriting Ausbildung und der Sprung in die Selbstständigkeit war die bisher beste Entscheidung meines Lebens.

Ich liebe es selbstständig zu sein. Ich liebe es, Texte zu schreiben. Und ich liebe es, Teil von ChainlessLIFE zu sein.

Wenn es um Verkaufspsychologie, Grammatik, Rechtschreibung, Texte allgemein und Kundenansprache geht, bin ich die richtige Adresse im Team ChainlessLIFE.

Was bedeutet ein ChainlessLIFE für mich?

Ich finde es wichtig, dass jeder einzelne Mensch das Leben führt, welches er sich wünscht. Unabhängig von irgendwelchen Vorgaben, Mustern und der Meinung anderer. Denn am Ende des Tages geht es nur darum, glücklich zu sein.

Ich persönlich bin stolz, meinen Weg gegangen zu sein und mich nicht weiterhin von äußeren Einflüssen limitieren zu lassen. Noch nie zuvor habe ich mich so frei gefühlt und endlich angefangen, Verantwortung für mich selbst zu übernehmen. Life is a journey – enjoy it.

Meine Top 3 Werte:
Ehrliche Kommunikation, Liebe, Wertschätzung

qasim action

Qasim

In einer Zeit voller Schmerz und Trauer trat ChainlessLIFE in mein Leben. Durch den spontanen Tod meines Vaters im Jahr 2019 kam mein Leben zum Stillstand, bis ich zufällig auf Mischas Buch „The ChainlessLIFE“ gestoßen bin. Es gab mir Hoffnung und den Halt, nicht aufzugeben. Im Anschluss entschied ich mich auch für das Mentoring. Dadurch wurde ich befähigt, mich von seelischen Schmerzen und meiner Trauer zu befreien. 

Durch mein Engagement im InnerCircle konnte mich ChainlessLIFE besser kennenlernen. Die Geschäftsführung wird durch meine Tätigkeit entlastet und ich bin für die internen Prozessoptimierungen zuständig. Mit großer Hingabe betreue ich auch weiterhin noch den InnerCircle.

Außerhalb dieser Tätigkeit bin ich schon seit Jahren leidenschaftlicher Singer-Songwriter.

Was bedeutet ChainlessLIFE für mich?

ChainlessLIFE bedeutet für mich: immer mehr mein wahres Ich zu erkennen, mit Mut und Neugier durch die Welt zu gehen, die wahre Freiheit zu leben, sowie Akzeptanz und Liebe zu fühlen.

Was auch immer mir geboten wird, ich weiß: DAS LEBEN IST FÜR MICH! Ich bin stolz, dass ich den Weg gegangen bin.

Meine Top 3 Werte:
Spiritualität, Gesundheit und Freiheit

Raphi Action

Raphi

Am schönen Zürichsee in der Schweiz aufgewachsen, begann ich mit 16 Jahren eine Berufsausbildung als Automatiker EFZ. Meine Interessen galten wenig der Zukunft und viel mehr dem Kiffen und Chillen. So kam es, dass ich überhaupt eine Ausbildung begann, welche mich nicht das geringste interessierte.

Obwohl meine Motivation für die Ausbildung während den gesamten 4 Jahren unterirdisch war, entwickelte ich mich selbst stark weiter. So wechselte ich mein komplettes Umfeld, stoppte das Kiffen und begann regelmäßig ins Gym zu gehen, Mountainbiken, Thaiboxen und entwickelte meine Leidenschaft für Video und Fotografie. 

Direkt nach der Ausbildung bekam ich ein Angebot, als Berufsbildner ohne weitere Ausbildung und Kurse vorübergehend zu arbeiten. Da ich meine kommunikativen Fähigkeiten dort gut einsetzen konnte, ich selber nicht in meinem Beruf arbeiten musste sondern lediglich unterrichtete, dachte ich, es würde eine tolle neue Aufgabe. 

Aus Anfangs 3 Monaten wurden 2 Jahre. Ich liebte es, in meinen jungen Jahren ein Team von 27 Lernenden zu führen und zu coachen, obwohl ich dabei mit ihnen viel mehr über persönliche Dinge sprach als über den eigentlichen Beruf.

Mit der Zeit fühlte es sich aber völlig falsch an, den Lernenden Wissen zu vermitteln, welches mich selbst zu Tode langweilte.

Als ich in einem Podcast von Mischa hörte, dass ChainlessLIFE einen neuen Content Producer sucht, sah ich eine neue Chance, ortsunabhängig meiner Leidenschaft der kreativen Arbeit nachzugehen. Deshalb gab ich alles, um diesen Job zu bekommen. Und ja, nun bin ich hier, bereise die Welt, während ich den Content für ChainlessLIFE kreiere.

Was bedeutet ein ChainlessLIFE für mich?

Mein Leben genau so zu gestalten, wie ich es will. Möglichst viel Freiheit und Flexibilität in meinem Alltag. Von wo und nur dann zu arbeiten, wenn meine Produktivität am höchsten ist. Mich nicht von meinem Umfeld bestimmen lassen und möglichst nicht dem Durchschnitt entsprechen.

Meine Top 3 Werte

Freiheit, Humor, Gerechtigkeit

Nicole Action

Nicole

Als geborener Rebell habe ich mich schon immer sehr gerne ohne Scheu für Gerechtigkeit eingesetzt und durfte bereits im Kindergartenalter lernen, dass dieser Einsatz manchmal ganz schön weh tun kann. Ich habe mich in meinem Leben sehr früh auf die Sinnsuche des Lebens begeben und habe mich selten wirklich verstanden gefühlt – ganz davon abgesehen, dass ich mich selbst nicht verstanden habe.

Kurz vor knapp das Abi abgebrochen, eine Friseurlehre angefangen, eben den Meister gemacht und dann ab in die Selbstständigkeit – endlich kein Idiot mehr, der meint, mir irgendetwas sagen zu müssen! Man munkelte, dass ich mich mit Absicht gegen jegliches System stellte… ich sage: Ich war eben auf meiner ganz eigenen Reise in Richtung Freiheit!

Man, das war hart und zeitgleich verdammt lehrreich! Heute weiß ich, dass schon alles gut war, wie es eben war! Immerhin hat mich mein Weg hier hergeführt, in einen Tribe, mit dessen Werten ich mich vollkommen identifizieren kann. Ich bin weltoffen, mutig, stark, wissbegierig und bin ein kleines Powerhouse! Mein Purpose ist es, mit Funken um mich zu sprühen, die auch dein Feuer entfachen lassen! Denn es ist auch DEIN Geburtsrecht, dich vollkommen frei entfalten zu können und dir genau das ChainlessLIFE zu gestalten, was es für dich bedeutet! Aus dem Grund bin ich hier. Ich möchte dieses mega geniale Team dabei unterstützen, dich genau da hinzubringen, wo du hingehörst – in die Freiheit!

Was bedeutet ein ChainlessLIFE für mich?

ChainlessLIFE hat für mich die Bedeutung von absoluter Freiheit in all ihren Farben, Formen und Facetten. Mich losgelöst von jeglichen Chains und Konditionierungen, grenzenlos in die Richtung entwickeln zu können, die mir Leichtigkeit, Wachstum und viel Raum für Liebe schenkt.

Meine Top 3 Werte:

Freiheit, Authentizität, Liebe

Markus Action

Markus

In Bayern aufgewachsen, aber mit Siebenbürgischen Wurzeln (Transsilvanien) machte ich mich mit 19 nach meinem Abitur auf die Suche nach einem Leben, das mich erfüllt. Und das findet man bekanntlich in einem Wirtschaftsstudium. Oder auf den zweiten Versuch in einem BWL-Studium. 

Nachdem sich das nicht als meine wahre Berufung herausgestellt hatte, begab ich mich auf den Weg der Schichtarbeit, danach auf die Suche nach einer Ausbildung, denn der Fehler lag ja offensichtlich im Studium und nicht daran dass ich keine Klarheit hatte. Die Entscheidung fiel dann auf Informatik, denn wenn man gerne zockt, muss man ja Informatik mögen. 

3 Jahre Ausbildung und ein Jahr Arbeit in diesem Beruf später, merkte ich, dass das überhaupt nichts für mich ist. Also habe ich mich entschlossen, dieses Mal wirklich meinen Weg zu finden. So bin ich zu ChainlessLIFE gekommen. Durch die Arbeit an mir konnte ich meine Vision erschaffen, die auch wirklich meine ist. Im Einklang mit meinen Stärken und Werten.

Also habe ich die Sicherheit des Vollzeitjobs mit guter Bezahlung verlassen, um mein eigenes ChainlessLIFE zu kreieren. Mit dem Beitrag den ich für ChainlessLIFE leiste, kann ich den Menschen, die es wirklich wollen, den gleichen Schritt in Reichweite bringen, der mir damals diesen unglaublichen Boost gegeben hat.

Was bedeutet ein ChainlessLIFE für mich? 

ChainlessLIFE bedeutet für mich die Freiheit, mich in allen Lebensbereichen so ausleben zu können wie es mich erfüllt und sich richtig anfühlt. Gleichzeitig bedeutet es auch Verantwortung für mich und mein Leben in jeder Hinsicht zu übernehmen. 

Meine Top 3 Werte:

Verbindung, Wertschätzung, Freiheit

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Christian

In einer Kleinstadt im Süden Deutschlands bin ich groß geworden, habe dort einen Hauptschulabschluss absolviert und mit 15 eine Ausbildung zum Elektriker auf der Baustelle begonnen.

Für mich gab es nur das Wochenende, freitags bis sonntags habe ich mein Leben gelebt, viel Alkohol konsumiert, war auf Partys und saß vor dem Computer.

Ich kann mich noch genau erinnern, wie Montag immer der schlimmste Tag der Woche war. Ich hatte keine Lust auf die Arbeit, kein Interesse an dem was ich dort gemacht habe.

Eine Tages lernte ich Network Marketing kennen – das war der erste Berührungspunkt mit dem Thema Persönlichkeitsentwicklung. Und so begann meine Journey der persönlichen Entwicklung, hin zum ChainlessLIFE. Diese 5 Jahre von 2016 – 2021 waren für mich die lehrreichsten in meinem Leben. Ich konnte mir viele Fähigkeiten aneignen, Menschen verstehen lernen und vor allem herausfinden, was ich NICHT will. Ende 2020 war ich dann so verloren und frustriert, dass ich mich für das Mentoring entschieden habe. Der Rest ist Geschichte…

Warum ChainlessLIFE?
Ganz einfach, ich habe selbst das Mentoring durchlaufen und zum ersten Mal ein Programm gefunden, das dir dabei hilft, herauszufinden wer du bist, was du möchtest und wie du es erreichen kannst. Beim Mentoring von ChainlessLIFE stellst du selbst dein Ergebnis zusammen. Es geht um dich und um deine Interessen. Du wirst dabei aber begleitet und geführt. So eine Art von Mentoring habe ich in über 6 Jahren Persönlichkeitsentwicklung noch nie auf dem deutschen Markt gesehen, denn in den meisten Coachings oder Mentorings wird dir von außen vorgegeben, wie der “Weg zum Erfolg” verläuft. 

Genau deswegen stehe ich hinter den Produkten von ChainlessLIFE!

Was bedeutet ein ChainlessLIFE für mich? 

In der Lage zu sein, jederzeit meine Lebensbereiche so auszuleben, wie ich gerade möchte. Zum Beispiel: 

Dort zu leben, wo es mir gerade am besten gefällt 

Die Arbeit auszuführen, die mich am meisten erfüllt

Mich mit Menschen zu verbinden, die ähnliche Werte leben

Die Freiheit zu haben, egal in welchem Lebensbereich das zu tun, was sich in dem jeweiligen Moment genau richtig anfühlt.

Meine Top 3 Werte

Freiheit, Wachstum, Verbindung

Elisa Action

Elisa

Auf dem Land aufgewachsen, machte ich einen Realschulabschluss und ging mit 16 in die Ausbildung, von der ich aus einem Praktikum schon wusste, dass sie mich nicht erfüllen wird.

Damals dachte ich noch, ich müsste eine Ausbildung in einem guten, stabilen Unternehmen machen um später die Karriereleiter zu besteigen und ein erfolgreiches Leben führen zu können.

Schmerzlich musste ich erkennen, dass das nicht stimmte. Ich fühlte mich ständig energielos und ausgebrannt, sogar Angstzustände gehörten einige Zeit zu meinem Alltag. 

Wie durch eine glückliche Fügung lernte ich zu der Zeit über einen Freund “Persönlichkeitsentwicklung” kennen und machte mein erstes Coaching.

Kurze Zeit später absolvierte ich nebenberuflich eine Fitnesstrainer-Ausbildung, kündigte kurzerhand meinen Job und fing in Hamburg neu an.
Für mein heutiges Leben habe ich einiges zurückgelassen – aber noch viel mehr dazugewonnen, nämlich die Freiheit, mein Leben nach meinen eigenen Werten zu leben.

Das hat mich zu ChainlessLIFE geführt. Ich möchte, dass so viele Menschen wie möglich – darunter auch Du – die Chance bekommen, ihr Leben nach den eigenen Werten zu leben. Deshalb ist es mein Anspruch, die Reichweite der Brand auf Instagram stetig zu erweitern und dir über hochwertigen Content zu zeigen, wie du deine ersten Schritte gehst. 

Was bedeutet ein ChainlessLIFE für mich? 

Den Mut zu haben, für meine Träume loszugehen, präsent im Moment zu leben, zu lieben und zu fühlen und dafür bereit zu sein, die Dinge loszulassen, die mich noch davon abhalten.

Meine Top 3 Werte:
Verbundenheit, Freiheit, Ehrlichkeit

Ortsunabhängigkeit

Immer mehr Menschen erkennen heutzutage, dass sie nicht mehr an einen einzigen Ort gebunden sein wollen.
Aus gutem Grund, denn mit schönem Wetter fangen die Vorteile der Ortsunabhängigkeit erst an.

Selbst wenn es dir nicht nur darum geht neue Länder zu sehen, in fremde Kulturen einzutauchen oder am Strand deine E-Mails zu beantworten, während die alten Freunde weiterhin bei Regen im Büro sitzen… 

Deinen Arbeits- und Wohnort frei wählen zu können,
ist ein Luxus, in den es sich zu investieren lohnt. 

Wenn dir die Entwicklung oder das System eines Landes nicht gefällt, musst du nicht dort bleiben und dir alles gefallen lassen. Stattdessen gehst du einfach an einen Ort,
der dir besser gefällt. 

Finanzielle Unabhängigkeit

Eine der größten Süchte der Menschheit ist die nach einem geregelten monatlichen Einkommen. Wer süchtig ist,
ist abhängig. Und wer abhängig ist, ist nicht frei. 

Für uns geht es nicht darum, finanziell frei im Sinne von
ich kann mir unbegrenzt alles kaufen” zu sein. 

Uns geht es um finanzielle Unabhängigkeit.
Also den richtigen Umgang mit Geld zu lernen.
Geld für dich nutzen zu können, sodass du kein
Sklave des Geldes mehr bist. 

Sondern so, dass du durch das nötige Know-How ein Gefühl von Sicherheit und Unabhängigkeit vom Staat aufbaust. 

So, dass du dir genau das Leben ermöglichen kannst,
das du wirklich leben willst. Ohne dich von dem limitieren zu lassen, was du glaubst, dir leisten zu können. 

Emotionale Freiheit

Kennst du dieses Gefühl, nicht genug zu sein?
Aber auch diese Angst in dir, zu bedürftig, zu laut, zu viel zu sein? Oder dieses unterschwellige Gefühl, dich nicht so zeigen zu können, wie du wirklich bist? 

Damit bist du nicht allein. Viele von uns werden durch Schule und Erziehung regelrecht emotional unterdrückt.
Unser inneres Kind begraben wir unter einem Haufen aus verstümmelten Gefühlen. 

Emotionale Freiheit erlangen bedeutet:
Du kannst dich wieder öffnen. Deine Gefühle richtig spüren, volle Liebe zulassen, Angst, Schuld und Scham ablegen. 

Mensch sein dürfen mit all deinen Facetten, ohne dich verstecken oder limitieren zu müssen. 

Zeitliche Unabhängigkeit

Es ist an der Zeit, dass dein Leben wieder dir gehört. 

Hast du dir jemals aktiv die Frage gestellt:
Was mache ich mit meiner Zeit?
Wenn ja, konntest du dir die Antwort ohne Zwang frei aussuchen? Wahrscheinlich nicht. Doch genau das ist zeitliche Unabhängigkeit. 

Du erkennst alle unnötigen Zeitfresser, radierst sie aus und gestaltest dein Leben neu.
So, dass es sich wieder leicht anfühlt.

So, dass du deine Zeit auf diesem Planeten nutzen kannst, wie DU es wirklich willst. 

Deine Gesundheit, Beziehungen und Leidenschaften können wieder den Stellenwert bekommen, den sie verdient haben. 

Du kannst ihnen nun Raum geben, weil du nicht mehr in Dingen eingespannt bist, die du zu bestimmten Zeiten machen „musst„. Du suchst dir selbst aus, wann du was tust.

Mentale Freiheit

Die Reise zur ultimativen Freiheit beginnt immer
in deinem Kopf. 

Uns allen wird von unserem Umfeld und der Gesellschaft
eine Geschichte darüber erzählt, wie das Leben laufen soll.
Schule, Studium oder Ausbildung, Bürojob ausüben bis zur Rente: Unser Weg scheint in vorgefertigte Bahnen gedrückt. 

Die meisten Menschen adaptieren diese Story, ohne sie zu hinterfragen – und vergessen somit,
was das Leben alles für sie bereithält. 

Je weiter wir alte Muster aufbrechen, desto eher sind wir in der Lage, uns selbst zu verwirklichen – statt blind den vermeintlichen Träumen anderer zu folgen.

Wer mental frei ist, kennt die entscheidenden Schritte,
um seine persönliche Bestimmung zu finden und endlich
seine Ketten zu sprengen.

Was konkret bedeutet: Du hinterfragst deine Glaubenssätze und Konditionierungen. Du legst konventionelle Denkweisen ab und wirst zum Schöpfer deines eigenen Lebens. 

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Nici Header

Nici

Nachdem ich jahrelang mit Depressionen zu kämpfen hatte, verstand ich schließlich, dass nur ich das Zepter in der Hand habe, um etwas an meinem Leben zu ändern. Also bin ich losgelaufen und habe mir Unterstützung geholt. 

Gemeinsam mit meinem damaligen Mentor habe ich Licht ins Dunkle gebracht, mich meinen Ängsten gestellt, mich geöffnet und viele meiner Themen aufgearbeitet. Ein paar Monate später hatte ich mich selbst und meinen Weg schließlich gefunden.

Mit großem Interesse an Persönlichkeitsentwicklung habe ich Coaching als Berufswunsch für mich entdeckt. Ich wusste ganz tief in mir, dass ich Menschen dabei begleiten möchte, auch so einen Switch zu machen wie ich. Ich habe mich dazu entschieden, eine Coaching-Ausbildung zu absolvieren, um mehr Licht in das Leben eines jeden einzelnen Menschen zu bringen.

Genau dieser Antrieb hat mich zu ChainlessLIFE geführt. Durch meine Ausbilderin, eine Coaching-Kollegin von Mischa, habe ich das große Los gezogen, nun ein Teil von ChainlessLIFE zu sein. 

Mit diesem Job geht für mich ein Traum in Erfüllung. Zu sehen, wie sich die Mentoring-Teilnehmer selbst entdecken und ihr Leben nach ihren Stärken, Werten und Leidenschaften leben, gibt mir das Gefühl von Fülle und innerer Zufriedenheit.

Was bedeutet ein ChainlessLIFE für mich? 

ChainlessLIFE bedeutet für mich genau das zu tun was mich erfüllt und glücklich macht, meine Werte zu leben, zu jeder Zeit und in jeder Situation. Meine Werte sind mein Fundament für mein freies und selbstbestimmtes Leben. 

Meine Top 3 Werte

Wohlbefinden, Liebe, Balance 

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Noel Header

Noel

2019 noch in einem Studium, das ich eh nicht abschließen wollte, verfolgte mich jeden Tag dieser eine Gedanke: Was wäre wohl alles möglich, wenn ich meine komfortable Welt in Deutschland einfach mal verlasse und mich auf ein Abenteuer in eine Welt unendlicher Möglichkeiten begebe?
“Kann ich es schaffen, mich als Videographer selbstständig zu machen und dabei um die Welt zu reisen?“
Mit dieser Frage kam ich damals zu ChainlessLIFE.

Zwei Jahre später sollte ich die Antwort mehr als ausführlich kennengelernt haben: Ja, es geht! Mittlerweile arbeite ich als Freelance Filmmaker an Projekten rund um die Welt und kann so das Filmen mit geilen Orten, inspirierenden Menschen und unvergesslichen Erlebnissen kombinieren.

ChainlessLIFE ist dabei nicht nur mein größtes Projekt, sondern vor allem eine unersetzbare Community voller Wachstum, Achtsamkeit und gegenseitigem Support geworden, welche mich nicht nur in meinem Business unglaublich beflügelt, sondern auch enorm tiefe Freundschaften hervorgebracht hat. Und das würde ich für nichts in der Welt mehr eintauschen wollen!

Daher werde ich die nächsten Jahre weiterhin 200% geben, um ChainlessLIFE die Präsenz und Außendarstellung zu kreieren, die es verdient – mit hochwertigem Content und Videos, die von Herzen kommen!

Nico Header

Nico

Ich habe nach 5 Jahren als KFZ-Mechatroniker festgestellt, dass ich an sich zwar happy bin, aber noch immer ein gewisser Teil gefehlt hat. Es war der Zeitpunkt gekommen, den nächsten Schritt zu machen, um meinem Traum näher zu kommen:
Ein freies & unabhängiges Leben zu führen. Mich mit Leuten zu umgeben, die in dieselbe Richtung schauen. Mit denen man eine Menge Spaß haben und wirklich etwas bewegen kann.

Durch ChainlessLIFE habe ich einen Weg gefunden, meine Vision zusammen mit der des Unternehmens nach vorne zu bringen. Durch meine Teamkollegen/ Freunde habe ich dort ein Umfeld um mich, dass großes Interesse daran hat, gemeinsam zu wachsen. Das mir sehr großen Raum gibt, um mich so entfalten zu können, wie ich bin. In Form von Zuhören und Kommunizieren kann ich anderen Menschen dabei helfen, eine wichtige Entscheidung in ihrem Leben zu treffen. So lebe ich meine Werte und schaffe den größten Mehrwert für diese Welt. 

Susanne 2022

Susanne

2019 war mein Jahr. Im Job alles erreicht, was ich erreichen wollte: “Director Sales”-Titel, 6-stelliges Gehalt, 4-Tage-Woche und Führungskraft eines 15 köpfigen Teams. UND nicht wirklich glücklich, nicht erfüllt. Mir fehlte etwas, nur was? 

Zu dieser Zeit habe ich angefangen, Mischa wieder zu verfolgen und den Content auf ChainlessLIFE zu konsumieren. Als erste Frau habe ich das Mentoring durchlaufen und so viele neue Erkenntnisse über mich daraus gezogen, dass sich das Mentoring bereits nach 4 Wochen amortisiert hatte. 

Dabei hatte ich bereits so viele berufliche Schulungen und Coachings hinter mir, in denen es nur darum ging, mich besser kennenzulernen. Ich dachte, ich wüsste schon sehr viel über mich. Es war bisher nur nicht das Richtige. Die Erkenntnisse aus dem Mentoring haben mir gezeigt, welche Optionen und Möglichkeiten ich habe, was meine Passion und mein Warum im Leben sind. 

2020 wurde, auch Corona sei Dank, wieder mein Jahr. Ich habe mich wieder einmal im Sales, dem Closing, weitergebildet und habe nebenbei angefangen für eine Coachin aus Berlin zu arbeiten. Anfang 2021 kam dann auch ChainlessLIFE dazu. Meinen alten Job habe ich im selben Jahr verlassen und direkt ein neues Projekt gestartet: mein ETHICAL CLOSING CoachingTM.

Meine Vision ist mit dem Coaching zusammen mit ChainlessLIFE einen Skill zu vermitteln, der dir örtliche Freiheit und finanzielle Sicherheit vermitteln kann, und das auf Basis deiner Werte.

Dadurch komme ich meinem ChainlessLIFE jeden Tag einen Schritt näher. 

Was bedeutet ein ChainlessLIFE für mich?

Mein ChainlessLIFE bedeutet für mich, in Liebe zu mir und meinem Umfeld selbstbestimmt leben zu können. In jeder Situation die Chance für mich zu erkennen, neues zu lernen, altes gehen zu lassen und jeden Tag meiner Wahrheit ein Stück näher zu kommen. 

Meine Top 3 Werte:

Liebe, Selbstbestimmtheit, Gesundheit

Mischa Header

Mischa

Aufgewachsen in einer Kleinstadt in der Schweiz, endete ich nach meiner Schulzeit im klassischen Hamsterrad. Red Bull am Morgen, um aus dem Bett zu kommen, Gras am Abend, um einschlafen zu können und Alkohol am Wochenende, um alles wieder zu vergessen. Ich arbeitete in einem Call-Center und mein Leben war alles andere als erstrebenswert – jeder Tag zog einfach an mir vorbei. Das war mein Leben vor 10 Jahren. Bis ich einen Entschluss traf, der alles veränderte.

Ich wollte mehr vom Leben. Ich wollte meine Ketten sprengen und endlich das Leben führen, das ich bisher als “unmöglich” abgestempelt habe. Ich wollte frei sein und mein Leben in die eigene Hand nehmen. Also widmete ich mich dem Kraftsport und wurde Profi Natural Bodybuilder. Durch diesen Weg habe ich gelernt, was mir das richtige Mindset und die nötige Disziplin alles ermöglichen kann.

Mir wurde damals nichts in die Wiege gelegt – ich musste mir alles selber beibringen und mich über Jahre weiterentwickeln. Dazu gehörten natürlich nicht nur Erfolge,
sondern auch etliche Rückschläge.

Mithilfe meiner jahrelangen Erfahrung in der Suche nach mir selbst, konzentriere ich mich heute auf meine wahre Passion und Lebensaufgabe: Die Unterstützung all derjenigen, die auch endlich ihr WARUM finden wollen und auf dem Weg zur ultimativen Freiheit dazu bereit sind,
ihre Ketten endlich zu sprengen.

Was bedeutet ein ChainlessLIFE für mich? 

ChainlessLIFE bedeutet für mich seiner wahren Bestimmung im Leben zu folgen ohne sich dabei selbst zu ernst zu nehmen. Ein Leben das nicht nur wertvoll ist, sondern auch geil sein darf. Passion und Hedonismus mit einer klaren Intention und Verantwortung zu vereinen und sich dem Leben komplett hinzugeben. Amor Fati. 

Meine Top 3 Werte

PURPOSE / PASSION / TRUTH

Kristian Action

Kristian

Ich habe meinen Job als Unternehmensberater gekündigt,
weil ich absolut keinen Sinn in meinem Tun gesehen, sowie nach und nach die Freude am Leben verloren habe.
Geld macht halt nicht glücklich.

Ich möchte Menschen den Umweg ersparen, den ich gehen musste. Irgendwann möchte ich, dass wir als Bildungsunternehmen des 21. Jahrhunderts alle relevanten Lebensbereiche abdecken können. So, dass sich jeder Mensch das Puzzleteil für sein selbstbestimmtes Leben holen kann, welches ihm noch fehlt.

Als Business-Architekt bin ich hauptsächlich mit der Weiterentwicklung des Unternehmens und der Produkte beschäftigt – Ich liebe es! Was für andere langweilig ist, macht mir auch aufgrund meiner Werte (Professionalität, Excellence) und meiner Tugend (Perfektion) richtig Spaß und kommt dir als aktueller oder künftiger Kunde zu Gute.

Was bedeutet ein ChainlessLIFE für mich? 

ChainlessLIFE bedeutet für mich nach einem möglichst einfachen und wertvollen Leben zu streben. Einfachheit bedeutet für mich die Abwesenheit von Komplexität und Abhängigkeit. 

Je einfacher ich mein Leben gestalten kann, desto freier und wertvoller fühlt es sich an.

Meine Top 3 Werte

Einfachheit, Freiheit, Exzellenz

Ben Header

Ben

Ich hatte gerade mein erstes Semester an der Uni hinter mir,
 als ich feststellen musste, dass ich eigentlich völlig lost war.
Das ChainlessMENTORING kam daher genau zur richtigen Zeit. So bin ich in die allererste Runde gestartet, ohne zu wissen,
dass es mein Leben komplett verändern würde.
Mittlerweile lebe ich genau das, was ich mir immer erträumt hatte: Arbeit, die mich wirklich erfüllt, ein geiles Umfeld und einzigartige Erfahrungen. Mit The ChainlessLIFE darf ich täglich Menschen dabei helfen, endlich ihrem Herzen zu folgen –
und das fühlt sich verdammt gut an!

Was bedeutet ein ChainlessLIFE für mich?

ChainlessLIFE bedeutet für mich, meinem Herzen zu folgen und volle Verantwortung für mein Leben zu übernehmen. Es bedeutet aber auch, mich selbst und das Leben nicht zu ernst zu nehmen und eine für mich passende Balance zwischen Spaß & Extase und Sinn & Bestimmung zu finden.

Meine Top 3 Werte:

Humor, Hingabe, Kreativität 

Benny Header

Benny

Ich bin mit Mischa nun bereits seit 8 Jahren befreundet und wir haben gemeinsam u.a. den Peak des Fitness-Hypes durchlebt.
Die persönliche Weiterentwicklung von Mischa seit dieser Zeit finde ich sehr inspirierend.

Da ich mich selbst bereits seit gut 10 Jahren intensiv mit Persönlichkeitsentwicklung beschäftige, war ich mega pumped und habe die Vision von The ChainlessLIFE sofort gespürt.
Die Werte Freiheit, Gesundheit und Reisen spielen ebenso eine zentrale Rolle in meinem Leben, wie die Verbindungen
zu anderen Menschen. Seit Anfang 2020 bin ich Teil des Teams und gebe täglich mein Bestes, um unser Ziel, DAS Bildungsunternehmen des 21. Jahrhunderts zu werden, auch zu erreichen.

Was bedeutet für mich Chainlesslife?

Chainlesslife bedeutet für mich, mein Leben so gestalten zu können, wie ich es mir vorstelle. Das bedeutet, die Dinge tun zu können, die ich tun will und nicht die ich tun muss – und zwar wann ich will, wo ich will, wie ich will und mit wem ich will. 

Meine Top 3 Werte

Gesundheit, Loyalität, Freiheit

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