MAXIMILIAN PUETZ CHAINLESSLIFE

#123 Maximilian Pütz: Kritik am Feminismus & die Rolle Mann

#123 Maximilian Pütz: Kritik am Feminismus & die Rolle Mann

MAXIMILIAN PUETZ CHAINLESSLIFE

In diesem Artikel erfährst du, wie du als Mann in Zeiten des Feminismus deinen eigenen Weg gehen und dabei die richtige Frau finden kannst.

Er war immer ein femininer, unmännlicher Typ. Heute ist er Verführungscoach. Jedes Mal, wenn er verlassen wurde, brach er komplett zusammen. Dann hat er mit Pickup angefangen.

Schon bald hatte er sehr viel Sex mit sehr vielen Frauen, aber war trotzdem unglücklich – und fragte sich, warum. Damit begann Maximilian Pütz´ Suche nach der Männlichkeit. Heute sieht er es als seine Mission, dem Feminismus Parole zu bieten und sich gegen die „Abwertung der Männlichkeit in der Gesellschaft“ und die Weichspülung der Männer zu stellen.

Es wird also mal wieder kontrovers. Hier wie immer die wichtigsten Learnings aus der Episode zusammengefasst:

Maximilians männliche Vorbilder

Maximilian bewundert bei Männern vor allem den Mut, für sich und seine Werte einzustehen. Das ist für ihn wahre Männlichkeit. Bei Männern wie Xavier Naidoo und Ken FM teilt er nicht die politische Einstellung, aber er sieht diesen Mut, immer weiterzumachen. Ohnehin sei das politische Einordnen in links und rechts Schwachsinn.

Welche Werte vertritt Maximilian als Mann?

1. Selbstverantwortung

Raus aus der Opferrolle! Da ist eine gläserne Decke über dir, die dich daran hindert, dein Ziel zu erreichen? Dann nimm deine Faust und durchstoße sie. Die Unfähigkeit, das zu tun, kreidet Maximilian vielen Feministinnen an, die sich lieber über das „böse Patriarchat“ beschweren würden, als sich durchzubeißen.

2. Freiheit

Gerade in der aktuellen Situation gilt für Maximilian Pütz: Es ist keine Männlichkeit, Freiheit für Sicherheit aufzugeben (genau unser Spruch, man könnte meinen, wir haben ihn für diese Aussage bezahlt 😉 …). Das Aufoktroyieren irgendwelcher Maßnahmen gehe gegen die Selbstverantwortung. Es sei kein erwachsenes Verhalten, was gerade läuft, sondern ein kindliches, zu sagen „ja Papa Staat, sag mir was ich zu tun habe und verbiete mir was“.

In Maximilians Augen sollte der Staat informieren und appellieren aber nicht aufoktroyieren. Öffentliche Veranstaltungen absagen, alles okay. Aber Ausgangssperren zu verhängen…

„Es muss weiter möglich sein, ein selbstbestimmtes Leben zu führen“, sagt Maximilian. Ihm gehe es dabei nicht um eine politische Position, sondern um Gerechtigkeit. Und für diese Gerechtigkeit gibt es eigentlich das Grundgesetz. Diese fundamentalen Rechte dürfen unter keinen Umständen eingeschränkt werden. Wurden sie jetzt aber.

Wenn der Schutz des Anderen mit einer Maske aus Solidarität geschehe, dann dürften wir ja auch kein Auto mehr Fahren als Schutz vor anderen. Wenn man sich die Zahl der Verkehrstoten anguckt, gäbe es gute Gründe. Wie Mischa und Maximilian dann aber feststellen, kann man mit solchen Diskussionen im Internet sehr viel Zeit verlieren und es bringt schlussendlich doch nichts. Deshalb Themenwechsel.

Ist Tinder toxisch? Welche Rolle haben jeweils Mann und Frau heutzutage?

„Tinder hat schon viel zwischen Männern und Frauen zerstört“ – Maximilian Pütz bezieht ganz klar Stellung. Es tue v.a. Frauen nicht gut, da durch den Männerüberschuss bei vielen Frauen Komplexe entstehen. Sie können sich unendlich viele Sexpartner holen und sich nur die besten rausgreifen.

Maximilian erklärt die Mann-Frau-Dynamik so:

Frauen sind das Chaos. Sie sind emotional, ein Auf und Ab. Sie brauchen eigentlich einen Mann, der das ordnet und auch Mal auf den Tisch haut. In der Gesellschaft haben wir heute diesen Hass gegen Männer, weil Männer nicht mehr auf den Tisch hauen und sich nicht mehr trauen, Grenzen zu setzen.

Für Frauen ist das wichtigste oft die Gemeinschaft und die Familie, das erfüllt sie. Deswegen wollen die meisten auch nicht CEO werden. Für Männer steht im Vordergrund ihre Mission. Die Familie und Frau ist der sichere Hafen, in den sie zurückkehren, um Energie für die Mission aufzuladen.

Heutzutage sei es jedoch so, dass Frauen versuchen, Männer zu sein. Frauen würden maskulinisiert, Männer feminisiert. Diese Gleichmache gehe dann gegen die Natur beider Geschlechter.

Das größte Problem der Männer heutzutage

…sei, dass sie es sich den Sex nicht mehr trauen. Selbstzweifel. „Kann ich das überhaupt?“ Deshalb bleiben viele Jungfrau.

Maximilian in seiner Offenen Beziehung hat weniger Sex mit anderen als die meisten Männer in einer monogamen Beziehung, aber er sagt es seiner Freundin wenigstens. Auch diesbezüglich unterscheiden sich Männer und Frauen. Männer wollen eher die Polygamie auf sexueller Ebene, sie vermissen die Abwechslung. Frauen vermissen das Emotionale und das „Gewollt werden“. Egal wie schön sie sind, sie denken schnell, sie wären nicht hübsch genug.

Generell gilt: Wenn du Tendenzen in Richtung offene Beziehung hast, dann besprich dies genauso wie alle anderen Vorlieben von Tag eins an mit deiner Partnerin/ deinem Partner. Sonst kommt es nach mehreren Jahren Beziehung zu bösen Überraschungen.

Maximilians abschließender Rat an alle Frauen:  

Hör auf deine innere Wahrheit, egal was die Gesellschaft sagt. Wenn du Familienmutter werden willst, dann mach das! Und zwar mit der gleichen Leidenschaft, wie wenn du CEO werden willst. Gilt natürlich auch für Männer. Steh zu dem, was DU authentisch willst.

Ich hoffe, du konntest einiges aus der Episode lernen. Bis zum nächsten Mal,

Dein Lukas Feeken von ChainlessLIFE

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Ortsunabhängigkeit

Immer mehr Menschen erkennen heutzutage, dass sie nicht mehr an einen einzigen Ort gebunden sein wollen.
Aus gutem Grund, denn mit schönem Wetter fangen die Vorteile der Ortsunabhängigkeit erst an.

Selbst wenn es dir nicht nur darum geht neue Länder zu sehen, in fremde Kulturen einzutauchen oder am Strand deine E-Mails zu beantworten, während die alten Freunde weiterhin bei Regen im Büro sitzen… 

Deinen Arbeits- und Wohnort frei wählen zu können,
ist ein Luxus, in den es sich zu investieren lohnt. 

Wenn dir die Entwicklung oder das System eines Landes nicht gefällt, musst du nicht dort bleiben und dir alles gefallen lassen. Stattdessen gehst du einfach an einen Ort,
der dir besser gefällt. 

Finanzielle Unabhängigkeit

Eine der größten Süchte der Menschheit ist die nach einem geregelten monatlichen Einkommen. Wer süchtig ist,
ist abhängig. Und wer abhängig ist, ist nicht frei. 

Für uns geht es nicht darum, finanziell frei im Sinne von
ich kann mir unbegrenzt alles kaufen” zu sein. 

Uns geht es um finanzielle Unabhängigkeit.
Also den richtigen Umgang mit Geld zu lernen.
Geld für dich nutzen zu können, sodass du kein
Sklave des Geldes mehr bist. 

Sondern so, dass du durch das nötige Know-How ein Gefühl von Sicherheit und Unabhängigkeit vom Staat aufbaust. 

So, dass du dir genau das Leben ermöglichen kannst,
das du wirklich leben willst. Ohne dich von dem limitieren zu lassen, was du glaubst, dir leisten zu können. 

Emotionale Freiheit

Kennst du dieses Gefühl, nicht genug zu sein?
Aber auch diese Angst in dir, zu bedürftig, zu laut, zu viel zu sein? Oder dieses unterschwellige Gefühl, dich nicht so zeigen zu können, wie du wirklich bist? 

Damit bist du nicht allein. Viele von uns werden durch Schule und Erziehung regelrecht emotional unterdrückt.
Unser inneres Kind begraben wir unter einem Haufen aus verstümmelten Gefühlen. 

Emotionale Freiheit erlangen bedeutet:
Du kannst dich wieder öffnen. Deine Gefühle richtig spüren, volle Liebe zulassen, Angst, Schuld und Scham ablegen. 

Mensch sein dürfen mit all deinen Facetten, ohne dich verstecken oder limitieren zu müssen. 

Zeitliche Unabhängigkeit

Es ist an der Zeit, dass dein Leben wieder dir gehört. 

Hast du dir jemals aktiv die Frage gestellt:
Was mache ich mit meiner Zeit?
Wenn ja, konntest du dir die Antwort ohne Zwang frei aussuchen? Wahrscheinlich nicht. Doch genau das ist zeitliche Unabhängigkeit. 

Du erkennst alle unnötigen Zeitfresser, radierst sie aus und gestaltest dein Leben neu.
So, dass es sich wieder leicht anfühlt.

So, dass du deine Zeit auf diesem Planeten nutzen kannst, wie DU es wirklich willst. 

Deine Gesundheit, Beziehungen und Leidenschaften können wieder den Stellenwert bekommen, den sie verdient haben. 

Du kannst ihnen nun Raum geben, weil du nicht mehr in Dingen eingespannt bist, die du zu bestimmten Zeiten machen „musst„. Du suchst dir selbst aus, wann du was tust.

Mentale Freiheit

Die Reise zur ultimativen Freiheit beginnt immer
in deinem Kopf. 

Uns allen wird von unserem Umfeld und der Gesellschaft
eine Geschichte darüber erzählt, wie das Leben laufen soll.
Schule, Studium oder Ausbildung, Bürojob ausüben bis zur Rente: Unser Weg scheint in vorgefertigte Bahnen gedrückt. 

Die meisten Menschen adaptieren diese Story, ohne sie zu hinterfragen – und vergessen somit,
was das Leben alles für sie bereithält. 

Je weiter wir alte Muster aufbrechen, desto eher sind wir in der Lage, uns selbst zu verwirklichen – statt blind den vermeintlichen Träumen anderer zu folgen.

Wer mental frei ist, kennt die entscheidenden Schritte,
um seine persönliche Bestimmung zu finden und endlich
seine Ketten zu sprengen.

Was konkret bedeutet: Du hinterfragst deine Glaubenssätze und Konditionierungen. Du legst konventionelle Denkweisen ab und wirst zum Schöpfer deines eigenen Lebens.