#140 Wie Corona die Gesellschaft spaltet – mit Kilez More

"Masken sind zur Ideologie geworden" - Kilez More darüber, wie Corona die Gesellschaft spaltet

Vor 2 Jahren war es eine Verschwörungstheorie, heute Realität: Der grüne Pass wird in Österreich eingeführt. Gut? Schlecht? Die Meinung zu Corona spaltet Familien und Freundeskreise – wie wird das aussehen, wenn die Gesellschaft in Geimpfte mit mehr und Ungeimpfte mit weniger Rechten aufgeteilt ist?

Dieser Artikel basiert auf einem Gespräch mit dem polarisierenden Rapper Kilez More.

Die Spaltung der Gesellschaft durch Corona

Manchmal habe ich das Gefühl, einige Leute haben eine Art Purpose darin gefunden, die Corona-Maßnahmen zu unterstützen, egal was kommt. Besonders auf Facebook stellen sich einige Leute als die besseren Menschen dar, wenn sie es schaffen, 10 Masken übereinander zu tragen. Andere wiederum springen am liebsten ihre Mitmenschen an, um ja nicht den Mindestabstand einzuhalten.

Fest steht: Die Meinung zu Corona spaltet die Menschen heutzutage stärker als jedes andere Thema.

Der berüchtigte Grüne Pass

In Österreich wird aktuell nach israelischem Vorbild der grüne Pass eingeführt. Bedeutet: Du darfst nur noch in Bars, Restaurants und Kinos gehen, in andere Länder reisen usw., wenn du negativ getestet, geimpft oder genesen bist. In Zukunft: Wenn du den grünen Pass hast.

Das Bedenkliche daran: Eine Aufteilung in „Grün“ und „potenziell gefährlich“ führt unausweichlich zu einer Zwei-Klassen-Gesellschaft.

Corona-Maßnahmen sind wie Online Marketing

Die Corona-Maßnahmen wurden schleichend nach und nach eingeführt. Keiner hat sich beschwert, denn die Freiheit wurde nur ganz langsam weggenommen. So wie der Frosch nicht merkt, dass er gekocht wird, wenn man das Wasser langsam erhitzt.

Man kann die Maßnahmen aber auch gut mit den gängigen Tools des Online Marketings vergleichen. Genauso wie diese Prinzipien im Marketing funktionieren, haben sie auch dem Staat gute Dienste erwiesen.

  • Stufe 1: Gratis-Infos. Genauso wie wir bei ChainlessLIFE free content raushauen, der dir zu mehr Freiheit verhelfen soll, geben die Behörden Informationen zu deiner „Sicherheit“ aus, die du überall indoktriniert bekommst. Abstandsregeln, Hygienevorschriften.
  • Stufe 2: Gratis-Produkt. Wir bieten dir das Vision Kit an, mit dem du dir deine eigene Zukunftsvision für mehr Orientierung und Klarheit im Leben erschaffen kannst. Genauso bekommst du heutzutage an jeder Ecke Masken geschenkt – und es ist verpflichtend, sie zu tragen. (Wir zwingen dich allerdings nicht dazu, unser Vision Kit zu holen)
  • Stufe 3: Wenige Euro-Produkt. Für wenige Euro kannst du auf Patreon diese Podcast-Folgen früher hören, kannst wie in dieser Folge auch Fragen an die Gäste wie Kilez More stellen und es gibt spezielle Folgen nur für dich. Für diese Euros kannst du aber auch eine FFP2-Maske kaufen, die inzwischen verpflichtend ist, um bestimmte Orte zu betreten.
  • Stufe 4: Mittelteures Produkt. Für 20€ kannst du dir mein komplettes Buch kaufen und lernen, deine Ketten zu sprengen. Du kannst dir aber auch für das 3- oder 5-fache des Geldes einen PCR-Test holen. Inzwischen Bedingung, um überhaupt aus Deutschland ausreisen zu können.
  • #Stufe 5: Für alle, die es ernst meinen. Wenn du wirklich deiner wahren Bestimmung im Leben folgen, dich mit geilen Menschen umgeben und dein Geld mit einer Sache verdienen willst, die dir Spaß macht, dann komm ins ChainlessMENTORING. Oder auf Corona übertragen: Hol dir die Impfung. Mit der Impfung wirst du ein freierer Mensch im Vergleich zu den Ungeimpften, die noch unfreier sind als du, weil sie nicht in die Bar nebenan dürfen. Mit dem Mentoring wirst du ein wirklich freier Mensch – von innen heraus, denn wahre Freiheit beginnt im Kopf.
  • Stufe 6: Im Online Marketing gängig ist eine Mastermind, z.B. im Jahresabo. Mit der Impfung kaufst du wahrscheinlich die jährliche Auffrischung im Abomodell dazu.

Tendenz Kontrolle

Das Problem an dem ganzen Modell ist: Es geht immer weiter so. Anfangs nur Maskenpflicht, dann alles geschlossen. Jetzt kommt der digitale Impfpass, dann werden, wie aktuell überlegt wird, andere Daten mit einbezogen. Die Entwicklung bis zum gläsernen Bürger?

Wie weit es noch gehen wird, ist Spekulation. Die Tendenz geht allerdings immer mehr Richtung Kontrolle.

Und genauso wie bei der Grippe Virus-Mutationen kommen, wird es auch bei Corona sein. Irgendwann muss man damit umgehen, dass die Zahlen nie auf 0 gehen werden.

Maskentragen: Gesundheitsschutz oder Gesundheitsgefahr?

Kilez More und ich sind keine Ideologen, die um jeden Preis das Maskentragen verhindern wollen. Kilez hat sich auch nicht von der Maskenpflicht befreien lassen – was problemlos geht – sondern trägt sie halt für die 5 min im Laden.

Auch in öffentlichen Verkehrsmitteln auf engstem Raum sehe ich irgendwo den Sinn, aber im Freien Masken zu tragen, geht komplett an der Wissenschaft vorbei. Das Maskentragen “um ein Zeichen der Solidarität zu setzen”, wie es von Politikern proklamiert wird, ist Ideologie und kein Stück Wissenschaft mehr.

Es gibt außerdem mehr als genug Anhaltspunkte, dass die Masken beim falschen Tragen gesundheitsschädlich sind. Also müsste man sie schon korrekt tragen und regelmäßig wechseln. Man dürfte sie auch nicht in der Hosentasche zusammenknüllen und danach wieder aufsetzen, wenn man niemanden gefährden wollen würde. Aber wer tut das schon? Dieses Beispiel deutet darauf hin, dass es eigentlich nur darum geht, dass alle sehen, dass du eine Maske aufhast.

Kilez More sagt, es habe vor 2020 im Arbeitsschutzgesetz außerdem geheißen, dass man nicht länger als 90 min eine Maske tragen sollte. Heute kriegen Schulkinder Fleißsternchen, wenn sie es schaffen, die Maske 6 Stunden lang nicht abzuziehen.

Kilez More drückt es so aus: Die Wissenschaft war sich einig, jetzt aber ist es reine Ideologie, was passiert.

Achtung, glaub uns nicht!

Ganz wichtig: Wir müssen uns immer wieder bewusst machen, dass unsere Meinung nicht absolut ist. Keiner hat „die Wahrheit“.

Kilez Mores Mission ist es deshalb, die Leute wieder mehr ins Vertrauen zu bringen und nicht in der Angst zu lassen. Denn beide Seiten der Angst müssen ernst genommen werden: Die Angst vor dem Virus und die Angst vor der Freiheitseinschränkung. Angst im Allgemeinen ist ein mächtiges Mittel, um Menschen zu steuern.

Das Spiel mit der Angst

Es wird von Seiten des Staates bspw. mit der Angst vor dem Tod gespielt („du willst doch nicht für den Tod deiner Oma verantwortlich sein“). Den Knopf kann man immer wieder drücken, denn die Angst vor dem Tod ist die stärkste in uns verankerte Angst. Nur deswegen ist der ganze Corona-Wahnsinn ja überhaupt möglich.

Auch die Angst vor Ablehnung spielt hier mit herein. Sie ist unsere zweitstärkste Angst und direkt mit der Angst vor dem Tod verknüpft. Denn evolutionär gesehen bedeutete Ablehnung im eigenen Stamm Ausgrenzung und damit Tod alleine in der Wildnis. Diese Ur-Angst trägt bis heute dazu bei, dass wir uns der Menge anpassen, statt für unsere eigenen Überzeugungen einzustehen.

Aus dem Zugehörigkeits-Denken kann außerdem erst die Spaltung entstehen. Die Spaltung in zwei Lager reicht bis in Freundeskreis und Familie. Sie führt zu Feindseligkeit und sogar bis zu Krieg. Die allermeisten Kriege entstehen, wenn Ideologien wie Religionen sich uneinig sind.  

Nach dem „Teile und herrsche“-Prinzip wird das Aufbauen von Feindbildern von oben vorangetrieben – aber eigentlich ist da keine Trennung. Auf der höchsten Ebene gibt es nur die Unendlichkeit und wir sind alle eins. Oder einfacher ausgedrückt: Wir sind alle Menschen.

Wenn du tief in dich reingehst, weißt du auch, was das Richtige ist. Du brauchst eigentlich keine Infos von „Experten“. Du trägst es in dir. Du darfst nur den Zugang zu dieser inneren Weisheit wieder finden. Besonders gut geht das alleine in der Natur.  

Im Wald kann dir keiner was verkaufen. Das neue iPhone, der Sex, die Frauen, das macht dich nicht glücklich. Das Glück ist in dir und in der Natur kannst du es besonders gut finden. Geh selbst dort raus und erlebe es.

Ich hoffe, du konntest einiges aus der Episode lernen. Peace out,

Dein Mischa

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Zeitmanagement

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Egal wie viel Arbeit wir leisten –  irgendwie fühlt es sich immer so an, als gäbe es zu viel zu tun und nie genug Zeit,

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Nici Header

Nici

Nachdem ich jahrelang mit Depressionen zu kämpfen hatte, verstand ich schließlich, dass nur ich das Zepter in der Hand habe, um etwas an meinem Leben zu ändern. Also bin ich losgelaufen und habe mir Unterstützung geholt. 

Gemeinsam mit meinem damaligen Mentor habe ich Licht ins Dunkle gebracht, mich meinen Ängsten gestellt, mich geöffnet und viele meiner Themen aufgearbeitet. Ein paar Monate später hatte ich mich selbst und meinen Weg schließlich gefunden.

Mit großem Interesse an Persönlichkeitsentwicklung habe ich Coaching als Berufswunsch für mich entdeckt. Ich wusste ganz tief in mir, dass ich Menschen dabei begleiten möchte, auch so einen Switch zu machen wie ich. Ich habe mich dazu entschieden, eine Coaching-Ausbildung zu absolvieren, um mehr Licht in das Leben eines jeden einzelnen Menschen zu bringen.

Genau dieser Antrieb hat mich zu ChainlessLIFE geführt. Durch meine Ausbilderin, eine Coaching-Kollegin von Mischa, habe ich das große Los gezogen, nun ein Teil von ChainlessLIFE zu sein. 

Mit diesem Job geht für mich ein Traum in Erfüllung. Zu sehen, wie sich die Mentoring-Teilnehmer selbst entdecken und ihr Leben nach ihren Stärken, Werten und Leidenschaften leben, gibt mir das Gefühl von Fülle und innerer Zufriedenheit.

Mischa Header

Mischa

Aufgewachsen in einer Kleinstadt in der Schweiz, endete ich nach meiner Schulzeit im klassischen Hamsterrad. Red Bull am Morgen, um aus dem Bett zu kommen, Gras am Abend, um einschlafen zu können und Alkohol am Wochenende, um alles wieder zu vergessen. Ich arbeitete in einem Call-Center und mein Leben war alles andere als erstrebenswert – jeder Tag zog einfach an mir vorbei. Das war mein Leben vor 10 Jahren. Bis ich einen Entschluss traf, der alles veränderte.

Ich wollte mehr vom Leben. Ich wollte meine Ketten sprengen und endlich das Leben führen, das ich bisher als “unmöglich” abgestempelt habe. Ich wollte frei sein und mein Leben in die eigene Hand nehmen. Also widmete ich mich dem Kraftsport und wurde Profi Natural Bodybuilder. Durch diesen Weg habe ich gelernt, was mir das richtige Mindset und die nötige Disziplin alles ermöglichen kann.

Mir wurde damals nichts in die Wiege gelegt – ich musste mir alles selber beibringen und mich über Jahre weiterentwickeln. Dazu gehörten natürlich nicht nur Erfolge,
sondern auch etliche Rückschläge.

Mithilfe meiner jahrelangen Erfahrung in der Suche nach mir selbst, konzentriere ich mich heute auf meine wahre Passion und Lebensaufgabe: Die Unterstützung all derjenigen, die auch endlich ihr WARUM finden wollen und auf dem Weg zur ultimativen Freiheit dazu bereit sind,
ihre Ketten endlich zu sprengen.

Benny Header

Benny

Ich bin mit Mischa nun bereits seit 8 Jahren befreundet und wir haben gemeinsam u.a. den Peak des Fitness-Hypes durchlebt.
Die persönliche Weiterentwicklung von Mischa seit dieser Zeit finde ich sehr inspirierend. 

Da ich mich selbst bereits seit gut 10 Jahren intensiv mit Persönlichkeitsentwicklung beschäftige, war ich mega pumped und habe die Vision von The ChainlessLIFE sofort gespürt.
Die Werte Freiheit, Gesundheit und Reisen spielen ebenso eine zentrale Rolle in meinem Leben, wie die Verbindungen
zu anderen Menschen. 

Seit Anfang 2020 bin ich Teil des Teams und gebe täglich mein Bestes, um unser Ziel, DAS Bildungsunternehmen des 21. Jahrhunderts zu werden, auch zu erreichen.

Alex Header

Alex

Ich war es leid, mich vor allem beruflich in einem Umfeld zu befinden, in welchem Wertschätzung und Anerkennung Fremdwörter sind. Menschen mit toxischem, negativem Mindset ziehen dich runter und lassen dich an dir selbst zweifeln –
ob du es willst oder nicht.

Das Umfeld und die Leute bei ChainlessLIFE bewirken bei mir exakt das Gegenteil. Sie inspirieren mich dazu, kontinuierlich an mir selbst zu arbeiten, nichts “for granted” zu nehmen und mein Leben so zu gestalten, wie es sich für mich richtig anfühlt.

Jeder in diesem Team hat sein Herz am richtigen Fleck.
Ich möchte dieser Vision mit meinem schönsten grafischen Content eine noch größere Bühne geben, damit mehr Menschen daran teilhaben können.

Ben Header

Ben

Ich hatte gerade mein erstes Semester an der Uni hinter mir,
 als ich feststellen musste, dass ich eigentlich völlig lost war.
Das ChainlessMENTORING kam daher genau zur richtigen Zeit. So bin ich in die allererste Runde gestartet, ohne zu wissen,
dass es mein Leben komplett verändern würde.
Mittlerweile lebe ich genau das, was ich mir immer erträumt hatte: Arbeit, die mich wirklich erfüllt, ein geiles Umfeld und einzigartige Erfahrungen. Mit The ChainlessLIFE darf ich täglich Menschen dabei helfen, endlich ihrem Herzen zu folgen –
und das fühlt sich verdammt gut an!

Kristian Action

Kristian

Ich habe meinen Job als Unternehmensberater gekündigt,
weil ich absolut keinen Sinn in meinem Tun gesehen, sowie nach und nach die Freude am Leben verloren habe.
Geld macht halt nicht glücklich.

Ich möchte Menschen den Umweg ersparen, den ich gehen musste. Irgendwann möchte ich, dass wir als Bildungsunternehmen des 21. Jahrhunderts alle relevanten Lebensbereiche abdecken können. So, dass sich jeder Mensch das Puzzleteil für sein selbstbestimmtes Leben holen kann, welches ihm noch fehlt.

Als Business-Architekt bin ich hauptsächlich mit der Weiterentwicklung des Unternehmens und der Produkte beschäftigt – Ich liebe es! Was für andere langweilig ist, macht mir auch aufgrund meiner Werte (Professionalität, Excellence) und meiner Tugend (Perfektion) richtig Spaß und kommt dir als aktueller oder künftiger Kunde zu Gute.

Lena Header

Lena

Vier Jahre lang hangelte ich mich von Freitag zu Freitag oder von Urlaub zu Urlaub. Nachdem ich – vermeintlich erfolgreich – mein Studium abgeschlossen, einen guten Job ergattert,
mir eine hübsch hergerichtete Großstadtwohnung und ein Auto vor der Tür erarbeitet hatte, fragte ich mich: „Das ist das gute, sichere Leben von dem immer alle reden?
Jetzt warte ich darauf, dass ich eine Familie gründen kann und das ist die Erfüllung?”

Ich wusste schon damals, dass es das nicht gewesen sein kann.

Heute arbeite ich nicht mehr bei einer Behörde, vom Sicherheitsgedanken getrieben. Stattdessen darf ich mich als Social Media Managerin voll und ganz entfalten. Die Kombination, Strategisches mit Kreativem zu verbinden, lässt mich unheimlich aufgehen. Es fühlt sich wie eine Symbiose aus meinen Werten Kreativität und Qualität an. Durch die Möglichkeit, meine Tätigkeit remote auszuüben, wird auch endlich nicht mehr meine Freiheit von der Arbeit limitiert.

Die Message von ChainlessLIFE in Form von ansprechendem Content und Werbebotschaften in die Welt streuen zu dürfen, um mehr Menschen einen Türoffner für ihren Richtungswechsel zu geben, erfüllt mich jeden Tag.

Michi S Header

Michi S.

Nach einem Studium im Bereich Wirtschaftsingenieurwesen und drei Jahren Arbeit als Projektmanager, habe ich mich dazu entschieden mehr aus meinem Leben zu machen.

Heute bereise ich als digitaler Nomade die Welt und sammle so Geschichten für mein Museum des Lebens.

Bei ChainlessLIFE unterstütze ich Menschen dabei, eine Entscheidung für eine freies und selbst bestimmtes Leben zu treffen. Als Productivity Coach helfe ich Dir bei den Themen Selbstmanagement, Organisation und Zielsetzung um auch Dir ein Leben im Flow zu ermöglichen.

Lukas Header

Lukas

Ein 18-Jähriger Typ steckt fest in einem Studium, das ihn nicht erfüllt. Orientierungslos und keine Ahnung, wohin es im Leben gehen soll. Das war ich vor 1,5 Jahren.

Hätte mir damals jemand gesagt, dass ich als 20-Jähriger ortsunabhängig arbeitend um die Welt reise, hätte ich ihn für verrückt erklärt. Hätte man mir gesagt, dass ich mit Mischa Janiec unter Kokospalmen in Mexiko mein eigenes veganes Kochbuch plane oder mit seinem Team an den schönsten Ecken der Welt zusammenarbeite, ebenfalls.
Heute ist genau das Realität.

Ich muss nicht mehr für ätzende Klausuren lernen, während ich alle 10 Sekunden auf die Uhr schaue und die einzige Hoffnung darin besteht, dass das Studium in 2 Jahren vorbei ist. Stattdessen verdiene ich bereits jetzt mehr Geld, als ich ausgeben kann – mit einer Tätigkeit, die mich wirklich erfüllt.

Heute weiß ich: Ja, das geht für jeden. Ich bin keine Ausnahme. Auch du kannst dir dein Traumleben erschaffen. Das einzige, was du dafür brauchst, ist Mut. Den Mut, dich von ChainlessLIFE an die Hand nehmen zu lassen. Ich bin nur deshalb heute da wo ich bin, weil ich damals den Mut hatte,
das ChainlessMENTORING zu
machen.

Bei ChainlessLIFE schreibe ich Blogartikel, Newsletter und Social Media Posts über Themen, die einen Unterschied auf dieser Welt machen. Nebenbei baue ich mir ein Standing als veganer Fitness-Influencer auf. Ich mache mein Ding und lebe mein Leben für MICH, nicht für die Erwartungen anderer.

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Susanne

2019 war mein Jahr. Im Job alles erreicht, was ich erreichen wollte: “Director Sales”-Titel, 6-stelliges Gehalt, 4-Tage-Woche und Führungskraft eines 10-15 köpfigen Teams. UND nicht glücklich, nicht erfüllt. Mir fehlte etwas, nur was? 

Zu dieser Zeit habe ich angefangen, Mischa wieder zu verfolgen und den Content auf ChainlessLIFE zu konsumieren. Als erste Frau habe ich das Mentoring durchlaufen und so viele Erkenntnisse daraus gezogen, dass sich das Mentoring bereits nach 4 Wochen amortisiert hatte. 

Dabei hatte ich bereits so viele berufliche Schulungen und Coachings hinter mir, in denen es nur darum ging, mich besser kennenzulernen. Ich dachte, ich wüsste schon sehr viel über mich. Es war bisher nur nicht das Richtige. Die Erkenntnisse aus dem Mentoring haben mir gezeigt, welche Optionen und Möglichkeiten ich habe, was meine Passion und mein Warum im Leben sind. 

2020 wurde, auch Corona sei Dank, wieder mein Jahr. Ich habe eine zusätzliche Ausbildung als Closerin absolviert, arbeite seither nebenbei für eine Coachin aus Berlin und seit Anfang 2021 bei ChainlessLIFE. Meinen alten Job verlasse ich noch dieses Jahr und komme dadurch meinem ChainlessLIFE jeden Tag einen Schritt näher. 

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Oskar

Durch den Podcast so sehr inspiriert, dass ich mein Studium in der LETZTEN Prüfung vor dem Bachelor abgebrochen und alles auf eine Karte gesetzt habe, um (endlich) authentisch nach meinen Werten zu leben. Mit den richtigen Mentoren hat das auch überraschend sauber funktioniert. ;) 

Für kein Abenteuer zu schade und am besten mit Bear Grylls persönlich in der Natur – da fühle ich mich wohl. Ich liebe es, zuzuhören, zu motivieren und zu inspirieren – genau deswegen erfüllt mich meine Position auch so!

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Nico

Ich habe nach 5 Jahren als KFZ-Mechatroniker festgestellt, dass ich an sich zwar happy bin, aber noch immer ein gewisser Teil gefehlt hat. Es war der Zeitpunkt gekommen, den nächsten Schritt zu machen, um meinem Traum näher zu kommen:
Ein freies & unabhängiges Leben zu führen. Mich mit Leuten zu umgeben, die in dieselbe Richtung schauen. Mit denen man eine Menge Spaß haben und wirklich etwas bewegen kann.

Durch ChainlessLIFE habe ich einen Weg gefunden, meine Vision zusammen mit der des Unternehmens nach vorne zu bringen. Durch meine Teamkollegen/ Freunde habe ich dort ein Umfeld um mich, dass großes Interesse daran hat, gemeinsam zu wachsen. Das mir sehr großen Raum gibt, um mich so entfalten zu können, wie ich bin. In Form von Zuhören und Kommunizieren kann ich anderen Menschen dabei helfen, eine wichtige Entscheidung in ihrem Leben zu treffen. So lebe ich meine Werte und schaffe den größten Mehrwert für diese Welt. 

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Michi B.

Den ersten persönlichen Kontakt zu Mischa hatte ich bereits Anfang 2017 bei einem Meetup in München. Das war zu einer Zeit, in der ich ein Startup im veganen Lebensmittelbereich gegründet hatte, welches jedoch nach ein paar Monaten wieder eingestellt wurde. 

Anfang 2019 war ich dann bei einem mittelständischen Unternehmen im Vertriebsinnendienst angestellt. Dort konnte ich zwar viel lernen, aber dennoch hatte ich mir für diesen Job eine klare Deadline gesetzt, da mich die Arbeit nicht erfüllte. Als ich dann mitbekommen habe, dass Mischa aus ChainlessLIFE ein Unternehmen machen möchte, habe ich ihn kontaktiert und meine Mitarbeit angeboten. 

Seit Mitte 2019 unterstütze ich also ChainlessLIFE bei der Mission, mehr Menschen ganzheitliche Bildung zu vermitteln. Ein Teil meiner persönlichen Langzeit-Vision ist es, Bildungsprojekte für Straßenkinder in Brasilien zu fördern und aufzubauen. Gerechtigkeit als meine Tugend und Chancengleichheit als meine Überzeugung sind Themen,
die mir sehr am Herzen liegen.

Meine Top-Werte sind Freiheit und Verantwortung. Das bedeutet für mich, dass ich der Schöpfer meines Lebens bin. Mein größtes Learning von Mischa ist und bleibt: “Die Wahl zu haben, ist Freiheit. Die Wahl zu treffen, ist das, was dich befreit.”

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Dave

Bevor ich in das Team von ChainlessLIFE aufgenommen wurde, habe ich 9 Jahre als Friseur gearbeitet. Nachdem ich beschlossen hatte, mehr von der Welt zu sehen und meinem Alltagstrott zu entfliehen, begann meine neue
„Lebens”-Reise in Australien.

In diesem Jahr habe ich erkannt, dass Reisen, neue Kulturen und Orte zu entdecken, mich erfüllten, da ich einen meiner
Top-Werte „Erkundung” ausleben konnte. 

Zurück in Deutschland angekommen habe ich gemerkt, wie sehr mir dieser Wert fehlt und dass ich ihn nach meiner Definition hier nicht ausleben konnte. Zu dieser Zeit habe ich mich stark mit The ChainlessLIFE und vor allem Mischa identifizieren können. Ich wusste, dass ich Initiative ergreifen musste. Im Mentoring habe ich das nötige Werkzeug an die Hand bekommen und wusste, dass ich meinen Top-Wert „Ästhetik” in Form von Videografie/Videoedit wiederfinde, wodurch ich meine Selbstständigkeit und Freiheit neu definieren kann.

Die Community von ChainlessLIFE gab mir dabei den meisten Halt, Motivation und Antrieb, denn ich wusste: es gibt Menschen, die in die gleiche Richtung schauen wie ich. Durch das Kennenlernen dieser Menschen habe ich wie eine zweite Familie gewonnen. Ich hatte das Glück, genau zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort zu sein und lernte schließlich Kristian Meier kennen, der in mir das Potential sah, als Videoeditor für ChainlessLIFE zu arbeiten.

Seit diesem Tag sind sehr tiefgründige Freundschaften entstanden, die meinen Wunsch, diese Welt zu einem besseren Ort zu machen, mit der Vision von ChainlessLIFE verschmelzen lassen. Durch mein Medium Videografie in Kombination mit meinen Werten kann ich einen bedeutenden Beitrag dazu leisten kann.

Franz Header

Franz

Auf meinem Weg vom depressiven Drogenopfer zum lebensfrohen Kindskopf bin ich hier gelandet. Als ich von der Schule geflogen bin, wusste ich nichts – außer, dass ich mit erst 17 Jahren komplett verloren war. 

Innerhalb der nächsten Jahre habe ich eine Ausbildung abgeschlossen und versucht meine innere Leere mit vielen Partys und Drogen zu füllen. Hauptsache ich war abgelenkt und mein Kopf war ruhig. Bis alles in einer großen Krise gipfelte… 

Ich hatte bis dahin weder die Scheidung meiner Eltern noch Beziehungen zu meinen Ex-Freundinnen aufgearbeitet. Mein Beruf machte mir zwar Spaß, stellte mich aber nie wirklich zufrieden. Über einen Freund bin ich schließlich auf Network Marketing gestoßen – was ich mit viel Lehrgeld bezahlen durfte. Trotz des Misserfolgs habe ich mich das erste Mal mit mir selbst beschäftigt. 

Meine Entscheidung für ein neues Leben stand fest: Ich habe eine Verhaltenstherapie angefangen, mit Kraftsport begonnen und meine toxischen Muster Stück für Stück ersetzt. Die Persönlichkeitsentwicklung zeigte mir einen anderen Weg auf, als sich ewig selbst zu hassen und zu quälen. So bin ich Ende 2019 ins ChainlessLIFE-Mentoring gestartet.

Seitdem begann eine von Höhen und Tiefen geprägte Reise, die mich schließlich an die Algarve in Portugal führte. Dort habe ich mich getraut, tolle neue Menschen aus dem ChainlessLIFE Inner Circle in meinem Leben zu begrüßen. Durch diese Connections habe ich das Selbstvertrauen erlangt, mein Leben in die eigenen Hände zu nehmen.

Heute weiß ich, dass nichts umsonst ist – das Leben passiert für mich und nicht gegen mich. Das Schicksal zeigt sich oft auf die unerwartetste Weise, also lass los von deinen Vorstellungen und Erwartungen und freu dich auf das Unbekannte. Release & Receive.

Max Header

Max

Ignoriert mich einfach, ich mache hier nur sauber.
Vielleicht fragt ihr euch, was genau ich sauber mache. In so nem Podcast den ich ääähm öööhm –  in so ´nem ungeschnittenen Podcast, den ich zu hören bekomme, kommen manchmal so äääähm einige Störsignale vor. Uuuund ääääh die sind nervig beim “hörst du mich noch? Fuck ist die Verbindung schon wieder weg”, “ah jetzt hör ich dich wieder” genau, diese Störungen sind nervig beim Anhören. 

Ich verschone euch davor.

Noel Header

Noel

2019 noch in einem Studium, das ich eh nicht abschließen wollte, verfolgte mich jeden Tag dieser eine Gedanke: Was wäre wohl alles möglich, wenn ich meine komfortable Welt in Deutschland einfach mal verlasse und mich auf ein Abenteuer in eine Welt unendlicher Möglichkeiten begebe?
“Kann ich es schaffen, mich als Videographer selbstständig zu machen und dabei um die Welt zu reisen?“
Mit dieser Frage kam ich damals zu ChainlessLIFE.

Zwei Jahre später sollte ich die Antwort mehr als ausführlich kennengelernt haben: Ja, es geht! Mittlerweile arbeite ich als Freelance Filmmaker an Projekten rund um die Welt und kann so das Filmen mit geilen Orten, inspirierenden Menschen und unvergesslichen Erlebnissen kombinieren.

ChainlessLIFE ist dabei nicht nur mein größtes Projekt, sondern vor allem eine unersetzbare Community voller Wachstum, Achtsamkeit und gegenseitigem Support geworden, welche mich nicht nur in meinem Business unglaublich beflügelt, sondern auch enorm tiefe Freundschaften hervorgebracht hat. Und das würde ich für nichts in der Welt mehr eintauschen wollen!

Daher werde ich die nächsten Jahre weiterhin 200% geben, um ChainlessLIFE die Präsenz und Außendarstellung zu kreieren, die es verdient – mit hochwertigem Content und Videos, die von Herzen kommen!

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