Richtige Motivation finden

Motivation finden und endlich neue Projekte angehen

Motivation finden und endlich neue Projekte angehen

Richtige Motivation finden

Kennst du das auch? Seit Wochen schiebst du die wichtige Präsentation vor dir her. Dir ist bewusst, dass dein Chef tolle Ergebnisse erwartet und du die potenziellen Kooperationspartner von eurem Unternehmen überzeugen sollst. Jedes Mal, wenn du aber mit der ersten Folie starten möchtest, fällt dir ein, dass noch ein paar Mails offen sind. Vielleicht ist auch der Plausch mit deinem Lieblingskollegen in der Küche wichtiger.

Vielen von uns fällt es nicht leicht, Motivation zu finden und Aufgaben ohne Umschweife anzugehen. Stets scheinen andere Dinge relevanter zu sein. Doch wie können wir es schaffen, uns endlich zu unseren Projekten aufzuraffen – ganz gleich, wie groß oder klein sie sind? 

Ich gebe dir wertvolle Tipps an die Hand und verrate dir, wie es dir leichter fällt, dich deinen Aufgaben zu stellen.

Motivation – was genau ist das?

Einfach gesagt, ist Motivation der Grund, etwas Bestimmtes zu tun. Genauer unterscheiden wir zwischen intrinsischer und extrinsischer Motivation

Erstere bezieht sich auf Dinge, die wir tun, weil wir es selbst möchten und wir Spaß daran haben. Vielleicht betreibst du eine Sportart, die dir ein gutes Gefühl gibt. Eventuell zeichnest du gerne, bist ein Fan von Videospielen oder hast Lust, einen guten Film anzusehen. 

Hierbei fällt es uns leicht, motiviert zu sein. 

Die extrinsische Motivation kommt hingegen von außerhalb. Dann widmen wir uns etwa einem Projekt, weil wir Lob vom Chef erhalten oder machen die Steuererklärung, um uns am Ende über eine Rückzahlung zu freuen. Hier geht es nicht um den Spaß an der Sache an sich, sondern diese ist viel mehr Mittel zum Zweck.

Dinge, für die wir die nötige Motivation brauchen

Motivation benötigen wir für die unterschiedlichsten Dinge – zum Beispiel, um …

  • zur Arbeit zu gehen. Morgens brauchen wir Elan, um aufzustehen, ins Büro zu fahren und einen langen Arbeitstag zu starten.
  • im Office bestimmte Aufgaben zu erledigen. Klar: Nicht jedes Projekt macht uns uneingeschränkt Spaß. Für Tasks, die uns viel abverlangen, müssen wir uns aufraffen.
  • uns nach einem neuen Job umzusehen. Ein Jobwechsel verändert unseren Alltag komplett. Es gehört viel dazu, sich zu trauen, den alten Arbeitgeber hinter sich zu lassen. Außerdem stehen wir vor der Herausforderung, Bewerbungen zu schreiben und Vorstellungsgespräche zu führen.
  • nach einer neuen Wohnung zu suchen. Gerade, wenn wir lange in unseren vier Wänden leben, ist es nicht einfach, uns umzugewöhnen. Zudem müssen wir uns Zeit für Besichtigungen nehmen und diese einplanen.
  • aufzuräumen und zu putzen. Einige Menschen finden die Hausarbeit entspannend. Andere müssen sich dafür überwinden.
Für was brauchen wir Motivation?

Auch in diesen Situationen brauchen wir eventuell Motivation

Wir brauchen vielleicht Motivation, um …

  • Wäsche zu waschen. Klamotten sortieren und sie nach dem Waschen wieder in den Schrank zu räumen, kann Zeit und Geduld kosten.
  • den Müll rauszubringen. Gerade, wenn es draußen kalt und regnerisch ist, neigen wir vielleicht dazu, den Abfall länger stehenzulassen.
  • die Steuererklärung anzugehen. Sie kann kompliziert und aufwendig sein.
  • uns gesünder zu ernähren. Es ist einfach viel zu verlockend, zum fettigen Burger oder der süßen Schokoladentafel zu greifen.
  • mehr Sport zu treiben. Wir wissen, dass Bewegung guttut, trotzdem ist da unser innerer Schweinehund.
  • mit dem Rauchen aufzuhören. Es ist manchmal nicht leicht, Gewohnheiten abzulegen und sich zugleich einem Entzug zu stellen.
  • abzunehmen. Hier wären wir wieder bei Burger und Schokolade.

Es gibt noch mehr Dinge, für die wir Motivation brauchen. Welche das sind, hängt stets von unseren jeweiligen Lebensentwürfen und Persönlichkeiten zusammen. 

Ein kleines Beispiel: Einige von uns gehen gerne einkaufen und lieben es, Zutaten für das Abendessen zu kaufen. Andere müssen sich dazu überwinden, nach der Arbeit noch in den vollen Supermarkt zu gehen.

Warum einige Menschen keine Motivation haben

Warum fällt es einigen von uns nicht leicht, sich zu motivieren? Das kann verschiedene Gründe haben:

Wir …

  • machen uns Sorgen, dass etwas schiefgeht. Dahinter stecken häufig Unsicherheit und Pessimismus. Versuche, die negativen Gedanken loszuwerden und dich einfach etwas zu trauen. Vielleicht hilft es dir, vorher dein Selbstbewusstsein zu pushen.
  • empfinden Hindernisse als zu groß. Denken wir daran, welche Steine wir zunächst aus dem Weg räumen müssen, schrecken wir schnell zurück. Dabei können wir Herausforderungen meistern, daran wachsen und sind im Nachhinein stolz darauf, was uns gelungen ist.
  • sehen keinen Sinn in unseren Handlungen. Wenn wir nicht verstehen, warum wir etwas tun, können wir uns auch nicht dazu aufraffen. Denke darüber nach, was passiert, wenn du ein Projekt endlich abschließt. 

Gibt es gute Veränderungen, von denen du profitierst? Das können etwa eine Gehaltserhöhung oder eine Führungsposition sein.

  • können uns einfach nicht aufraffen. Manchmal müssen wir unsere Faulheit überwinden. Fühlen wir uns in der aktuellen Situation wohl, sind wir zu bequem, um zu handeln. Aber: Schaffst du es, deine Trägheit zu überwinden, merkst du, dass Veränderungen etwas Gutes sein können.
  • haben keine Ziele im Leben. In diesem Fall wissen wir nicht, was wir tun können. Und deswegen benötigen wir auch keine Motivation. Versuche, Ziele im Leben zu finden, die dir wichtig sind. Hast du diese definiert, kannst du sie voller Tatendrang in Angriff nehmen. Das können sowohl kleine als auch große Ziele sein.
  • wissen nicht, wie wir unsere Produktivität steigern. Vielleicht sitzt du derzeit an einer Präsentation, merkst aber, dass du nicht vorankommst. Ändere die Art und Weise, wie du arbeitest. Hole dir Unterstützung aus deiner Abteilung oder sprich mit deinen Vorgesetzten über deine Probleme.

8 Tipps, wie du motivierter wirst

Gerade wolltest du dich motivieren und endlich mit der Steuererklärung beginnen. Doch dann fällt dir ein, dass du lieber die Spülmaschine ausräumen möchtest. Vielleicht gehst du auch erst einmal einkaufen oder rufst einen Kumpel an. 

Es wirkt verlockend, deine geplanten Tätigkeiten weiter zu verschieben. 

Denke aber daran: Irgendwann musst du dich deinem Vorhaben stellen. Setzt du dich nicht heute an die Dokumente, warten sie am nächsten Tag auf dich. Dadurch kommst du nicht zur Ruhe und die Steuererklärung ist weiterhin in deinem Kopf präsent. 

Du weißt, dass du die Tätigkeit erledigen möchtest, aber nicht, wie dir dies tatsächlich gelingt. Im Folgenden erkläre ich dir, wie du dich selbst davon überzeugen kannst, sowohl große als auch kleine Projekte zu starten.

1. Finde heraus, was dich motiviert

Dass du etwas verändern möchtest, hat einen bestimmten Grund. Finde heraus, welcher das ist und führe ihn dir dann regelmäßig vor Augen. Hast du etwa Lust, den Job zu wechseln, weil du dir mehr Anerkennung oder eine bessere finanzielle Situation wünschst? 

Bist du auf der Suche nach einer größeren Wohnung, weil du dich in deinen jetzigen vier Wänden eingeengt fühlst? Hast du vor, mehr Sport zu treiben, um gesünder zu werden oder dich in deinem Körper wohler zu fühlen? Oder dreht sich bei dir gerade alles um das Thema Selbstfindung und du möchtest erfahren, wer du bist und wie du dich verwirklichen kannst? 

Weißt du, warum du eine Sache angehst und was dir deine Bemühungen bringen werden, entwickelst du fast automatisch eine große Motivation.

Wie du deine Motivation finden kannst

2. Setze Prioritäten

Notiere zunächst, welche Dinge in den nächsten Tagen und Wochen anstehen. Auf diese Weise hast du einen guten Überblick, was dich erwartet. Prüfe dann, ob sich einige Tasks streichen lassen, da sie möglicherweise nicht notwendig sind. Vielleicht kann dir ein Kollege unter die Arme greifen, der sich mit einem Anliegen besser auskennt. 

Sortiere als Nächstes die übrigen Punkte und frage dich, welche die höchste Priorität haben. Dinge, deren Deadline näher rückt, kommen nach oben. Schreibe auch die Aufgaben dahin, die sich innerhalb kurzer Zeit oder mit wenig Aufwand erledigen lassen. Brauchst du wenig Kapazitäten und Energie, kannst du ein Projekt schnell abhaken und deine Liste wird kürzer.

3. Stelle einen Zeitplan auf

Kümmere dich möglichst frühzeitig um besonders wichtige Aufgaben. Setze dir einen Termin, den du dir dick im Kalender markierst und gehe die Sache tatsächlich an diesem Tag an. Du wirst sehen, dass du dich danach befreiter fühlst und froh bist, einen aufwendigen Punkt streichen zu können

Plane auch die anderen Tasks deiner Liste möglichst genau ein. Nimm dir aber nicht zu viel auf einmal vor und bleibe realistisch, wenn es um deinen Zeitrahmen geht. Musst du dich beeilen, verlierst du deine Motivation eventuell wieder.

4. Gehe in kleinen Schritten vor

Versuche, dir große Ziele richtig zu setzen und zu erreichen. Nimm dir nicht zu viel in einem Step vor, sondern gehe durchdacht und Schritt für Schritt voran. Dafür kannst du etwa deinen großen Plan in mehrere kleine aufteilen. 

Planst du etwa einen Neuanfang in einer anderen Stadt, suche dir erst einmal einen Job. Nach der Zusage folgt dann die Suche nach einer Wohnung. Und wenn du dich eingelebt hast, kannst du damit starten, Bekanntschaften zu schließen. 

Ebenso gehst du bei alltäglichen Projekten vor: Suche erst einmal alle nötigen Unterlagen für deine Steuererklärung zusammen, bevor du später die entsprechenden Formulare ausfüllst.

5. Gestalte dir die Arbeit angenehm

Manchmal ist es nicht die Aufgabe, die wir nicht mögen und für die wir nicht motiviert sind. Vielmehr ist es die Art und Weise, wie wir diese angehen. Frage dich, wie du deine Vorhaben angenehm gestalten kannst. Macht dir Sport etwa mehr Spaß, wenn du Teil eines Teams bist? Dann melde dich für einen Mannschaftssport statt für das Fitnesscenter an. 

Und im Büro kann es manchmal schon helfen, wenn du deinen Schreibtisch aufräumst und mit Fotos und Deko persönlich gestaltest. Möchtest du dein eigener Chef sein und Eigenverantwortung übernehmen, kann es eine gute Idee sein, dich selbstständig zu machen.

6. Räume Hindernisse aus dem Weg

Damit dich nichts und niemand aufhält, kann es helfen, wenn du Hindernisse zunächst einmal aus dem Weg räumst. Dann hast du freie Bahn für deine Pläne. Gibt es etwa Fragen, die du zu deiner Präsentation hast? Versuche sie, direkt am Anfang zu klären. Fühlst du dich unsicher und hast Angst vor Fehlern, bitte Kollegen und Kolleginnen um Hilfe. 

Übrigens: Generell ist es eine super Idee, wenn du andere Personen mit ins Boot holst. Sie können dich zusätzlich motivieren und gut zureden. Im Optimalfall stellt ihr gemeinsam fest, dass die Hindernisse kleiner sind, als du angenommen hast.

7. Belohne dich

Tue dir selbst etwas Gutes und stelle dir eine Belohnung in Aussicht. Du hast die Präsentation erfolgreich auf die Beine gestellt? Gehe am Abend doch mit Freunden in das neue Restaurant in der Stadt. 

Und wenn du deine Steuererklärung abgeschickt hast, nimmst du dir etwas Zeit für dich und schaust dir einen schönen Film auf deiner Lieblings-Streaming-Plattform an.

8. Schreibe deine Erfolge auf

Visualisiere deine Erfolge, damit du siehst, dass es sich lohnt, motiviert zu sein. Schreibe am Abend auf, welche Ziele du umsetzen konntest. Möglicherweise hast du ein Teilprojekt abgeschlossen oder bist einfach stolz darauf, endlich eine Aufgabe in Angriff genommen zu haben. 

Notiere auch, welche Menschen dir geholfen haben, deine Ziele zu erreichen und wofür du heute dankbar warst.

Motivation finden

Verstehe, dass keiner perfekt ist

Es kann vorkommen, dass du mit Rückschlägen konfrontiert wirst. Möglicherweise erhältst du für die erste Version deiner Präsentation Kritik. Es kann sein, dass du geglaubt hast, die Steuererklärung abhaken zu können. Dann jedoch bittet dich das Finanzamt, weitere Dokumente herauszusuchen. 

Vielleicht nimmt deine Motivation dann wieder ab und du fragst dich, warum du den Aufwand auf dich genommen hast. 

Zudem gibt es Tage, an denen wir motivierter sind und Zeiten, in denen es uns etwas schwerer fällt, ein Projekt anzugehen. Verstehe, dass niemand von uns perfekt ist und Selbstzweifel und Trägheit manchmal ganz normal sind. Jeder von uns benötigt Pausen, in denen er Energie sammeln kann

Es ist nicht gesund, durchzupowern und 24 Stunden am Tag aktiv zu sein. Gestehe dir Momente ein, in denen du etwas unproduktiver bist. Du wirst sehen, dass du deine Motivation finden und dich deinen Aufgaben erneut stellen kannst. Und je mehr Erfolge du erlebst, desto einfacher fällt es dir, mit Freude und Optimismus neue Projekte zu starten.

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Ortsunabhängigkeit

Immer mehr Menschen erkennen heutzutage, dass sie nicht mehr an einen einzigen Ort gebunden sein wollen.
Aus gutem Grund, denn mit schönem Wetter fangen die Vorteile der Ortsunabhängigkeit erst an.

Selbst wenn es dir nicht nur darum geht neue Länder zu sehen, in fremde Kulturen einzutauchen oder am Strand deine E-Mails zu beantworten, während die alten Freunde weiterhin bei Regen im Büro sitzen… 

Deinen Arbeits- und Wohnort frei wählen zu können,
ist ein Luxus, in den es sich zu investieren lohnt. 

Wenn dir die Entwicklung oder das System eines Landes nicht gefällt, musst du nicht dort bleiben und dir alles gefallen lassen. Stattdessen gehst du einfach an einen Ort,
der dir besser gefällt. 

Finanzielle Unabhängigkeit

Eine der größten Süchte der Menschheit ist die nach einem geregelten monatlichen Einkommen. Wer süchtig ist,
ist abhängig. Und wer abhängig ist, ist nicht frei. 

Für uns geht es nicht darum, finanziell frei im Sinne von
ich kann mir unbegrenzt alles kaufen” zu sein. 

Uns geht es um finanzielle Unabhängigkeit.
Also den richtigen Umgang mit Geld zu lernen.
Geld für dich nutzen zu können, sodass du kein
Sklave des Geldes mehr bist. 

Sondern so, dass du durch das nötige Know-How ein Gefühl von Sicherheit und Unabhängigkeit vom Staat aufbaust. 

So, dass du dir genau das Leben ermöglichen kannst,
das du wirklich leben willst. Ohne dich von dem limitieren zu lassen, was du glaubst, dir leisten zu können. 

Emotionale Freiheit

Kennst du dieses Gefühl, nicht genug zu sein?
Aber auch diese Angst in dir, zu bedürftig, zu laut, zu viel zu sein? Oder dieses unterschwellige Gefühl, dich nicht so zeigen zu können, wie du wirklich bist? 

Damit bist du nicht allein. Viele von uns werden durch Schule und Erziehung regelrecht emotional unterdrückt.
Unser inneres Kind begraben wir unter einem Haufen aus verstümmelten Gefühlen. 

Emotionale Freiheit erlangen bedeutet:
Du kannst dich wieder öffnen. Deine Gefühle richtig spüren, volle Liebe zulassen, Angst, Schuld und Scham ablegen. 

Mensch sein dürfen mit all deinen Facetten, ohne dich verstecken oder limitieren zu müssen. 

Zeitliche Unabhängigkeit

Es ist an der Zeit, dass dein Leben wieder dir gehört. 

Hast du dir jemals aktiv die Frage gestellt:
Was mache ich mit meiner Zeit?
Wenn ja, konntest du dir die Antwort ohne Zwang frei aussuchen? Wahrscheinlich nicht. Doch genau das ist zeitliche Unabhängigkeit. 

Du erkennst alle unnötigen Zeitfresser, radierst sie aus und gestaltest dein Leben neu.
So, dass es sich wieder leicht anfühlt.

So, dass du deine Zeit auf diesem Planeten nutzen kannst, wie DU es wirklich willst. 

Deine Gesundheit, Beziehungen und Leidenschaften können wieder den Stellenwert bekommen, den sie verdient haben. 

Du kannst ihnen nun Raum geben, weil du nicht mehr in Dingen eingespannt bist, die du zu bestimmten Zeiten machen „musst„. Du suchst dir selbst aus, wann du was tust.

Mentale Freiheit

Die Reise zur ultimativen Freiheit beginnt immer
in deinem Kopf. 

Uns allen wird von unserem Umfeld und der Gesellschaft
eine Geschichte darüber erzählt, wie das Leben laufen soll.
Schule, Studium oder Ausbildung, Bürojob ausüben bis zur Rente: Unser Weg scheint in vorgefertigte Bahnen gedrückt. 

Die meisten Menschen adaptieren diese Story, ohne sie zu hinterfragen – und vergessen somit,
was das Leben alles für sie bereithält. 

Je weiter wir alte Muster aufbrechen, desto eher sind wir in der Lage, uns selbst zu verwirklichen – statt blind den vermeintlichen Träumen anderer zu folgen.

Wer mental frei ist, kennt die entscheidenden Schritte,
um seine persönliche Bestimmung zu finden und endlich
seine Ketten zu sprengen.

Was konkret bedeutet: Du hinterfragst deine Glaubenssätze und Konditionierungen. Du legst konventionelle Denkweisen ab und wirst zum Schöpfer deines eigenen Lebens.