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Meditation – Bedeutung und Vorteile

Wie funktioniert Meditation?

Meditation ist eines der wichtigsten Werkzeuge, um ein Leben in Balance zu führen. Hier erfährst du, was Meditation eigentlich ist, welche Vorteile sie hat und warum du diese unbedingt für dich nutzen solltest. Als Erstes lernst du, was du bisher falsch gemacht hast und was Meditation wirklich bedeutet.

11 Mythen über Meditation entlarvt 

Vielleicht kommt es dir so vor, dass es mehr Möglichkeiten gibt, bei der Meditation zu scheitern, als “erfolgreich” zu sein. Du lässt dich auf ein Kissen fallen, faltest deine Beine in den Lotussitz und beschließt, es mit der Meditation zu versuchen. In deiner Erwartung eines klaren Geistes und eines Gefühls der Ruhe. 

In Wirklichkeit ist die Erfahrung der Meditation oft alles andere als das. Wahllose Gedanken rasen durch deinen Geist. Der Atem ist das Allerletzte, worauf du dich  konzentrieren kannst. Du wirfst einen Blick auf die Uhr und stellst fest, dass das gerade nur zwei Minuten waren, obwohl es sich wie 20 Minuten angefühlt hat. Warum ist Meditation so schwer?

Die Wahrheit ist, dass du oft erwartest, dass Meditation etwas ist, was sie nicht ist – so konzentrierst du dich am Ende auf die falschen Dinge. Diese falschen Vorstellungen über Meditation geben dir das Gefühl, dass du “es nicht schaffen kannst”. Du bist frustriert, gibst auf und verpasst all die Möglichkeiten, wie Meditation dein Leben verbessern kann.

Wenn du dir schon einmal gesagt hast: „Ich kann nicht meditieren“, ist es vielleicht an der Zeit, deine Meditationspraxis zu überdenken und zu verstehen, worum es bei Meditation wirklich geht. Hier sind die 11 Mythen über Meditation, die dich davon abhalten, die lebensverändernden Vorteile der Meditation zu erfahren.

Mythos Nr. 1: Meditation muss in Stille praktiziert werden.

Tatsache: Die Vipassana-Meditation, bei der man mit einem subtilen, natürlichen Atem völlig still ist, ist die Art der Meditation, an die viele zuerst denken. Aber du kannst auch beim Gehen, Laufen, Summen oder Singen in einen Flow-Zustand eintreten und eine meditative Ruhe erreichen. Dabei geht es darum, deine üblichen grübelnden Gedanken zu überwinden und deine volle Aufmerksamkeit auf deinen Atem zu richten. Ein ruhiger Geist muss nicht zwingend mit einem stillen oder ruhigen Körper einhergehen

Mythos Nr. 2: Das Ziel der Meditation ist es, den Kopf freizubekommen.

Tatsache: Bei der Meditation geht es darum, deinen Geist zu beobachten und zu versuchen, durch die Bewusstheit der Gedanken eine tiefere Kontrolle über deinen natürlichen Zustand zu erlangen. Durch dieses tiefere Bewusstsein kannst du Achtsamkeit finden. Achtsamkeit kann durch verschiedene Taktiken erreicht werden: Indem du Konzentrationstechniken einsetzt, bspw. Mantras, bewusstes Atmen, Body Scans oder das Beobachten der Gedanken, die im Geist selbst auftauchen und verschwinden.

Die erfolgreiche Kunst der Meditation ist es, die Momente, in denen dein alltäglicher “Monkey Mind”‘ seine üblichen Gedankenmuster präsentiert, zu erkennen. Im Anschluss kannst du friedliche Konzentration und Bewusstheit wieder in den Vordergrund bringen.

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Mythos Nr. 3: Meditation ist entspannend.

Tatsache: Es ist ein Mythos, dass Meditation dich automatisch beruhigt oder dich besser fühlen lässt. Meditation kann tatsächlich eine gewisse Angst in dir auslösen, weil du dich vielleicht zum ersten Mal mit deinem inneren Unbehagen auseinandersetzt. Du kannst Dinge beobachten, die du nicht magst oder die dir Angst machen. Wenn du anfängst, aufmerksam zu sein, kommen Wahrheiten in dein Bewusstsein, die vorher verborgen waren. Auch wenn Entspannung manchmal der Nebeneffekt einer bestimmten Meditation ist, kann es sein, dass du an manchen Tagen einfach bemerkst, dass deine Gedanken ganz woanders sind.

Mythos Nr. 4: Meditation funktioniert nicht, wenn deine Gedanken abschweifen.

Tatsache: Wenn du merkst, dass du während der Meditation Gedanken hast, bedeutet das, dass du alles richtig gemacht hast. Bei der Meditation geht es darum, deine Fähigkeit zu schärfen, verschiedene Aspekte deiner inneren Erfahrung wahrzunehmen – nicht darum, diese innere Erfahrung zu verändern. Je mehr du meditierst, desto besser gelingt es dir, dich nicht in deinen Gedanken zu verfangen. Mit der Zeit kannst du dich dadurch kontrollierter und ruhiger fühlen, aber die Gedanken verschwinden deshalb nicht. Wenn dir Leute sagen, dass sie während der Meditation keine Gedanken hatten, dann darfst du davon ausgehen, dass sie sie wahrscheinlich nicht bemerkt haben.

Mythos Nr. 5: Meditation ist schwer.

Tatsache: Es kann zwar eine Herausforderung für dich sein, dich hinzusetzen und über längere Zeit zu meditieren, aber du meditierst praktisch ständig. Meditation ist der Akt, den Geist für eine längere Zeit auf ein Objekt der Konzentration zu richten. Das tust du bereits mit Netflix oder Instagram. Beim “echten” Meditieren geht es darum, über etwas zu meditieren, das dein Leben verändert oder dir hilft, in irgendeiner Weise zu wachsen. Das Meditieren über Dinge wie beispielsweise Mitgefühl für alle Lebewesen, Vergänglichkeit oder sogar darüber, woher deine Angst oder Depression wirklich kommt, kann dir erheblich helfen.

Mythos Nr. 6: Meditation ist egoistisch

Tatsache: Meditation ist nur dann egoistisch, wenn Schlaf und körperliche Bewegung auch egoistisch sind. Meditation ist eine wichtige Übung für deinen Geist und dein Bewusstsein. Sie macht dich ruhiger, weniger reaktiv und bringt dich in Balance. Das wirkt sich positiv auf deine Mitmenschen aus und befähigt dich, bei der Arbeit besser zu arbeiten und tiefe Beziehungen aufzubauen.

Mythos Nr. 7: Meditation macht dich schwach.

Tatsache: Viele Männer denken, dass Meditation sie weich macht und sie ihren Biss verlieren. Meditation stoppt die Kampf-oder-Flucht-Reaktion und bringt dich in die Gegenwart. In dieser kannst du daran arbeiten, proaktiv zu agieren, anstatt zu reagieren. Meditation schärft deinen Fokus und steigert deine Leistung. Viele Sportlerinnen und Sportler meditieren und es gibt sogar Profiteams, die Meditations- und Selbsthypnoselehrer/innen einsetzen.

Mythos Nr. 8: Du musst sitzen, um zu meditieren. 

Tatsache: Du kannst meditieren und einen achtsamen Zustand erreichen, während du dich bewegst. Tolle Arten von aktiver Meditation sind Geh-Meditationen, Wander-Meditationen, oder Meditationen, bei denen du deine Umgebung beobachtest und dir selbst erzählst, was um dich herum passiert. Die Forschung hat gezeigt, dass Meditationen in Bewegung ähnliche Vorteile haben wie Meditationen ohne Bewegung. Es sorgt für die Verringerung von Ängsten und Sorgen, das Erreichen eines friedlicheren Geisteszustands und das Ordnen deiner Gedanken. Bewegte Meditationen haben noch weitere Vorteile, wie beispielsweise die Förderung des Blutflusses, die Stärkung des Kreislaufs und die Verbesserung der Verdauung. 

Mythos Nr. 9: Du bist nicht „gut“ in Meditation.

Tatsache: Meditation kann viele Formen annehmen, und es gibt keinen richtigen oder falschen Weg, sie zu praktizieren. Man nennt sie Meditationspraxis, weil wir uns darin üben, die Fähigkeit des offenen Beobachtens und der fokussierten Aufmerksamkeit zu stärken. Es gibt kein „gut in Meditation sein”. Das Ziel der Meditation ist es nicht, deine Gedanken zum Stillstand zu bringen oder dich Zen-artig und friedlich zu fühlen. Es ist eine Gelegenheit zu üben, auf Gedanken, Gefühle, Empfindungen oder Ablenkungen zu reagieren und dein Gehirn auf neue Gewohnheiten und Muster einzustellen.

Mythos Nr.10: Meditation ist eine religiöse Praxis. 

Tatsache: Obwohl viele Religionen über Meditation und ihre Bedeutung sprechen, muss sie nicht unbedingt etwas Religiöses sein. Du kannst Meditation einfach als eine spirituelle Sache betrachten, ohne die Regeln oder Dogmen der Religion. Während das Gebet ein Bitten ist, ist die Meditation ein Empfangen. Von wem du empfängst, ist ganz dir überlassen, ob es Gott, Allah, dein höheres Selbst, das Universum oder etwas anderes ist. Ein Glaube an Gott muss niemanden vom Meditieren abhalten.

Mythos Nr. 11: Meditation dauert Stunden. 

Tatsache: Manche Leute denken, du musst jeden Tag stundenlang meditieren und dich buchstäblich in eine Höhle einschließen. Höhlen werden völlig überbewertet und in dieser hektischen Welt sind sie ohnehin nicht praktikabel. Jeder kann von fünfminütigen Meditationspausen profitieren. Brauchst du eine mentale Erholung? Höre auf mit dem, was du tust, halte inne und schließe sanft deine Augen. Zähle deine Atemzüge, ohne sie zu verändern. Ein und aus, bis du bei fünf angekommen bist. Beginne dann von vorn. Nach dieser kurzen Pause wirst du dich wie ein neuer Mensch fühlen.

Falls du jetzt immer noch das Gefühl hast, dass Meditation dir nichts bringt, dann schau dir dieses Video dazu an:

Was ist Meditation überhaupt?

Meditation wird als eine Reihe von Techniken definiert, die einen erhöhten Bewusstseinszustand und konzentrierte Aufmerksamkeit fördert. Meditation ist eine bewusstseinsverändernde Technik, die nachweislich eine Vielzahl von Vorteilen für dein psychische Wohlbefinden hat.

Obwohl Meditation in letzter Zeit immer beliebter geworden ist, gibt es diese Praxis schon seit Tausenden von Jahren. Nahezu jede Religion (einschließlich des Buddhismus, Hinduismus, Christentums, Judentums und Islams) hat eine Tradition, meditative Praktiken anzuwenden. Obwohl Meditation oft für religiöse Zwecke eingesetzt wird, praktizieren viele Menschen sie unabhängig von religiösen oder spirituellen Überzeugungen. Meditation wurde in ganz Asien praktiziert, fand aber erst im 20. Jahrhundert ihren Weg in andere Teile der Welt. Im Westen wurde sie in den 1960er- und 1970er-Jahren bekannt und wurde dabei oft mit der Hippiekultur in Verbindung gebracht.

Meditation kann auch als psychotherapeutische Technik eingesetzt werden. In den letzten Jahrzehnten wurde die Meditation auch in verschiedene Behandlungsmethoden integriert, darunter die achtsamkeitsbasierte Stressreduzierung. Diese Methode ist ein Ansatz, der Achtsamkeit und Meditation verbindet, um Menschen bei der Bewältigung von Stress, Depressionen, Ängsten und anderen psychischen Erkrankungen zu helfen.

Die Wirkung von Meditation auf dich

Unser Bewusstsein wird oft mit einem Fluss verglichen, der sich beim Durchfließen des Geländes sanft bewegt und verändert. Meditation ist eine bewusste Möglichkeit, den Lauf dieses Flusses zu verändern – und damit auch die Art und Weise, wie wir die Welt um uns herum wahrnehmen, wie wir auf sie reagieren.

Die Forschung hat gezeigt, dass Meditation sowohl physiologische als auch psychologische Auswirkungen haben kann. Zu den positiven physiologischen Effekten gehören ein geringerer körperlicher Erregungszustand, eine verringerte Atemfrequenz, eine verringerte Herzfrequenz, Veränderungen der Gehirnwellenmuster und eine Verringerung von Stress.

Zu den psychologischen, emotionalen und gesundheitsbezogenen Vorteilen der Meditation gehören:

  • Bessere Bewältigung der Symptome von Krankheiten wie Angststörungen, Depressionen, Schlafstörungen, Schmerzen und Bluthochdruck
  • Bessere Fähigkeiten zur Stressbewältigung
  • Veränderungen in verschiedenen Aspekten der Aufmerksamkeit und Achtsamkeit
  • Erhöhte Selbstwahrnehmung
  • Verbessertes emotionales Wohlbefinden
  • Verbessertes Gedächtnis 
  • Verbesserte Immunität
  • Höhere Empathie für sich selbst und andere
  • Linderung von Kopfschmerzen

Formen der Meditation – Es gibt mehr als nur “die Meditation”! 

Meditation kann viele verschiedene Formen annehmen. Trotzdem lassen sich verschiedene Meditationstechniken in zwei Haupttypen unterteilen: Konzentrationsmeditation und Achtsamkeitsmeditation. 

Bei der Konzentrationsmeditation richtest du deine gesamte Aufmerksamkeit auf ein bestimmtes Objekt, während du alles andere um dich herum ausblendest. Das Ziel ist es, das, worauf du dich konzentrierst, wirklich zu erfahren. Dabei ist es egal, ob du dich auf deinen Atem, den Klang eines Instruments, die Flamme einer Kerze oder ein Mantra konzentrierst, um einen höheren Bewusstseinszustand zu erreichen.

Bei der Achtsamkeitsmeditation hingegen kannst du dich auf die Geräusche in deiner Umgebung, den inneren Zustand deines Körpers oder Gedanken, die auftauchen, fokussieren. Im Endeffekt geht es darum, dir des gegenwärtigen Augenblicks bewusst zu sein und dich offen, bewusst und akzeptierend zu verhalten. 

Konzentration und Achtsamkeit unterscheiden sich durch die Ausdehnung deines Bewusstseins. In der Achtsamkeitspraxis nimmst du wahr, was entsteht. Bei der Konzentrationsmeditation fokussierst du den Geist auf ein Objekt. Obwohl sie unterschiedliche Qualitäten haben, verwenden wir beide oft zusammen. Bei der Konzentrationsmeditation brauchst du Achtsamkeit, um zu merken, wenn dein Geist abschweift. Bei der Achtsamkeitsmeditation brauchst du ein gewisses Maß an Konzentration, um dich auf das konzentrieren zu können, was in deiner Erfahrung auftaucht.

Auf diese beiden Arten basieren die meisten Arten von Meditation. Der entscheidendste Unterschied für dich wird allerdings sein, ob du eine geführte oder eine freie Meditation bevorzugst.

Geführte Meditation oder freie Meditation – Was ist der Unterschied? 

Bevor du mit deiner Meditationspraxis beginnst, ist es wichtig, den Unterschied zwischen geführter und freier Meditation zu kennen.  

Die geführte Meditation ist eine Form der Meditation, bei der du unter der Anleitung eines ausgebildeten Meditationsleiters meditierst. Entweder persönlich, per YouTube-Video, Podcast oder mit einer Meditations-App. Diese Art der Meditation ist besonders für Anfänger geeignet, da die Anleitung des Lehrers entscheidend dazu beitragen kann, dass Neulinge das Beste aus ihrer Erfahrung machen.

Die meisten geführten Meditationen laufen nach einem ähnlichen Schema ab: Der Lehrer erklärt, wie sich der Geist während der Meditation verhält, führt dich durch eine bestimmte Meditationstechnik und schlägt dann vor, wie du diese Technik in deinen Alltag integrieren kannst.

Die freie Meditation ist eine selbstgesteuerte Form der Meditation, bei der du in der Stille meditierst oder Meditationsmusik hörst – ohne Worte oder Anweisungen. Du kannst auch einige der Techniken anwenden, die du bei früheren angeleiteten Übungen gelernt hast.

Wann du eine geführte und wann eine freie Meditation machst, hängt ganz von deinen persönlichen Vorlieben ab. Freie Meditation findet in der Regel allein statt, während du eine geführte Meditation allein oder in einer Gruppe durchführen kannst.

5 Meditationstechniken für Anfänger

Es gibt viele verschiedene Arten zu meditieren. Du darfst die folgenden Kategorien von Meditationstechniken als Ausgangspunkt sehen, um die Praktiken und Unterschiede zwischen einigen der wichtigsten Möglichkeiten zu verstehen. Natürlich gibt es unendlich viele Arten zu meditieren, aber die folgenden Techniken helfen dir bei einem einfachen Start in die Meditation.

Grundlegende Meditation 

Bei dieser Methode sitzt du in einer bequemen Position und konzentrierst dich auf deinen Atem. Wenn du dich von anderen Gedanken ablenken lässt oder merkst, dass deine Gedanken abschweifen, lenke deinen Fokus sanft zurück auf deinen Atem. Eine genaue Anleitung dazu findest du weiter unten.

Fokussierte Meditation 

Bei der fokussierten Meditation konzentrierst du dich mit Absicht auf etwas, ohne deine Gedanken darauf zu richten. Du kannst dich auf etwas Visuelles konzentrieren, beispielsweise eine Statue oder auf etwas Akustisches, beispielsweise das Ticken der Uhr oder eine Aufnahme der Meereswellen. Außerdem kannst du dich auf etwas Konstantes fokussieren, beispielsweise deine eigene Atmung.

Manchen Menschen fällt das leichter, als sich auf nichts zu konzentrieren. Die Idee ist dieselbe. Im gegenwärtigen Moment zu bleiben, den ständigen Strom von Kommentaren deines Bewusstseins zu umgehen und dir zu erlauben, in einen veränderten Bewusstseinszustand zu gelangen.

Aktivitätsorientierte Meditation 

Die aktivitätsorientierte Meditation verbindet die Meditation mit Aktivitäten, die dir bereits Spaß machen, oder mit neuen Aktivitäten, die dir helfen, dich auf die Gegenwart zu konzentrieren. Bei dieser Art der Meditation übst du eine sich wiederholende Tätigkeit aus – oder eine, bei der du in den „Flow“ kommen kannst. Auch das bringt den Geist zur Ruhe und ermöglicht es deinem Gehirn, sich zu verändern.

Achtsamkeitsmeditation 

Achtsamkeit kann eine Form der Meditation sein, die (wie die aktivitätsorientierte Meditation) nicht wirklich wie Meditation aussieht. Bei der Achtsamkeit geht es einfach darum, im gegenwärtigen Moment zu bleiben, anstatt an die Zukunft oder die Vergangenheit zu denken.

Auch das kann schwieriger sein, als es scheint! Sich auf die Empfindungen in deinem Körper zu konzentrieren, ist eine Möglichkeit, “im Jetzt“ zu bleiben. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, dich auf deine Emotionen zu konzentrieren. Nimm wahr, wo du sie in deinem Körper spürst – ohne zu fragen, warum du sie fühlst. Erlebe sie einfach nur als Empfindungen.

Spirituelle Meditation 

Auch wenn Meditation nicht an eine bestimmte Religion gebunden ist, kann sie eine spirituelle Praxis sein. Du kannst über eine bestimmte Frage meditieren, bis du eine Antwort bekommst. Oder du meditierst, um deinen Geist zu reinigen und alles zu akzeptieren, was an diesem Tag kommt. Viele Menschen praktizieren auch Kundalini-Meditation, um Geist und Körper miteinander zu verbinden.

Für welche Methode du dich auch entscheidest, eine regelmäßige Übung ist nützlicher als längere unregelmäßige Sitzungen – selbst wenn du nur fünf Minuten pro Tag deinen Geist zur Ruhe bringst. Letztendlich ist die beste Meditationstechnik diejenige, die dir die meisten Vorteile bringt. Und natürlich diejenige, an die du dich halten kannst. 

So bereitest du dich richtig auf deine Meditation vor 

Es gibt zwar viele verschiedene Meditationsformen und Übungsmöglichkeiten, aber das Erlernen einer grundlegenden Meditation ist ein guter Anfang.

Wähle einen ruhigen Ort, der frei von Ablenkungen ist. 

Schalte dein Telefon, den Fernseher und andere Ablenkungen aus. Wenn du dich für Musik entscheidest, wähle etwas Ruhiges und sich Wiederholendes.

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Setze dir ein Zeitlimit. 

Wenn du gerade erst anfängst, solltest du dich an kürzere Sitzungen von 5 bis 10 Minuten Länge halten.

Achte auf deinen Körper und mach es dir bequem. 

Du kannst im Schneidersitz auf dem Boden oder auf einem Stuhl sitzen. Du solltest das Gefühl haben, mehrere Minuten am Stück bequem sitzen zu können.

Konzentriere dich auf deine Atmung. 

Atme tief ein, dehne deinen Bauch aus und atme dann langsam aus. Achte darauf, wie sich jeder Atemzug anfühlt.

Nimm deine Gedanken wahr. 

Das Ziel der Meditation ist nicht, deinen Geist zu befreien – deine Gedanken werden wahrscheinlich dazwischenfunken. Konzentriere dich stattdessen darauf, deine Aufmerksamkeit sanft zu deinem Atem zurückzubringen, sobald deine Gedanken abschweifen. Verurteile deine Gedanken nicht und versuche nicht, sie zu analysieren. Lenke deinen Geist einfach auf deine tiefe Atmung zurück.

Meditationsübung für Anfänger

Hier erfährst du, wie du mit einer grundlegenden Meditationsübung beginnen kannst:

Schritt 1: Nimm eine bequeme Position ein 

Wähle, wo und wie du sitzen willst. Viele Menschen sitzen gerne in einem bequemen Stuhl, während andere es vorziehen, im Schneidersitz auf dem Boden zu sitzen. Du willst dich völlig entspannen können und trotzdem wach bleiben.

Achte auf die richtige Körperhaltung. Es ist einfacher, bei langen Meditationen wach zu bleiben, wenn dein Rücken gerade ist. Wenn du deine Meditation mit dieser Haltung beginnst, gewöhnt sich dein Körper mit zunehmender Dauer an diese Haltung.

Tipp: Wenn du merkst, dass deine Schultern beim Meditieren zusammensacken, richte dich einfach wieder auf. Ein gerader Rücken beugt Schmerzen bei längeren Meditationen vor.

Wenn du auf einem Stuhl sitzt, setze dich nach vorne und stelle deine Füße fest auf den Boden. Das verbessert deine Haltung und hilft dir, dich auf deine Übung zu konzentrieren.

Schritt 2: Schließe sanft deine Augen 

Wenn du eine bequeme Position eingenommen hast, schaue mit einem sanften Blick in die Ferne und senke dann langsam deine Augenlider. Halte auch deinen Kiefer locker und leicht geöffnet. Du willst alle deine Gesichtsmuskeln entspannen.

Tipp: Drücke deine Augen nicht fest zusammen. Wenn du merkst, dass sich dein Gesicht verkrampft, öffne langsam deine Augen, konzentriere dich wieder auf den weichen Blick und senke sie wieder.

In dieser Phase ist es dein Ziel, jeden Teil deines Körpers zu entspannen. Wenn du eine Anspannung in bestimmten Körperteilen spürst, atme tief ein und erlaube ihr, dich zu entspannen.

Schritt 3: Gedanken loslassen

Du kannst deine Gedanken zwar nicht kontrollieren, aber du kannst steuern, wie viel Macht sie über dich haben. Das heißt nicht, dass du sie ignorieren oder unterdrücken sollst. Bleib einfach ruhig, nimm sie zur Kenntnis und nutze dann deine Atmung, um dich in den Moment zurückzuholen. Wenn du lernst, dies während deiner Meditation zu tun, kann dir diese Praxis helfen, deine Gedankenkreise auch in deinem alltäglichen Leben loszulassen.

Tipp: Wenn du dich von deinen Gedanken mitreißen lässt, sei nicht so streng mit dir. Nimm dir einen Moment Zeit, um – ohne zu urteilen – zu beobachten, wohin deine Gedanken abschweifen. Kehre dann zu deiner Atmung zurück.

Schritt 4: Weitermachen 

Das war’s, wirklich! Lass alle Gedanken, die dir in den Sinn kommen, immer wieder gehen. Wenn es dir hilft, dann gib ihnen einen Namen, beispielsweise der “Ich-muss-noch-kochen”-Gedanke. Die ruhigen Pausen zwischen den Gedanken werden immer länger und häufiger, je länger du übst.

Abschließende Gedanken

Meditation kann eine Vielzahl von Vorteilen haben, aber es gibt auch einige potenzielle Fallstricke, auf die du achten solltest. Wenn du mit einer neuen Meditationsgewohnheit beginnst, kann es leicht sein, dass du zu schnell zu viel erwartest. Die Realität ist, dass es Zeit und Übung braucht, um eine Gewohnheit aufzubauen, die sich auf deine Gesundheit und dein Wohlbefinden auswirken kann.

Erwarte nicht, dass Meditation alle deine Probleme löst. Sieh sie stattdessen als Teil deiner Selbstliebe-Routine an, die dazu beiträgt, dass du dich besser und weniger gestresst fühlst. 

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WEITERE BEITRÄGE
Raphi Action

Raphi

Am schönen Zürichsee in der Schweiz aufgewachsen, begann ich mit 16 Jahren eine Berufsausbildung als Automatiker EFZ. Meine Interessen galten wenig der Zukunft und viel mehr dem Kiffen und Chillen. So kam es, dass ich überhaupt eine Ausbildung begann, welche mich nicht das geringste interessierte.

Obwohl meine Motivation für die Ausbildung während den gesamten 4 Jahren unterirdisch war, entwickelte ich mich selbst stark weiter. So wechselte ich mein komplettes Umfeld, stoppte das Kiffen und begann regelmäßig ins Gym zu gehen, Mountainbiken, Thaiboxen und entwickelte meine Leidenschaft für Video und Fotografie. 

Direkt nach der Ausbildung bekam ich ein Angebot, als Berufsbildner ohne weitere Ausbildung und Kurse vorübergehend zu arbeiten. Da ich meine kommunikativen Fähigkeiten dort gut einsetzen konnte, ich selber nicht in meinem Beruf arbeiten musste sondern lediglich unterrichtete, dachte ich, es würde eine tolle neue Aufgabe. 

Aus Anfangs 3 Monaten wurden 2 Jahre. Ich liebte es, in meinen jungen Jahren ein Team von 27 Lernenden zu führen und zu coachen, obwohl ich dabei mit ihnen viel mehr über persönliche Dinge sprach als über den eigentlichen Beruf.

Mit der Zeit fühlte es sich aber völlig falsch an, den Lernenden Wissen zu vermitteln, welches mich selbst zu Tode langweilte.

Als ich in einem Podcast von Mischa hörte, dass ChainlessLIFE einen neuen Content Producer sucht, sah ich eine neue Chance, ortsunabhängig meiner Leidenschaft der kreativen Arbeit nachzugehen. Deshalb gab ich alles, um diesen Job zu bekommen. Und ja, nun bin ich hier, bereise die Welt, während ich den Content für ChainlessLIFE kreiere.

Was bedeutet ein ChainlessLIFE für mich?

Mein Leben genau so zu gestalten, wie ich es will. Möglichst viel Freiheit und Flexibilität in meinem Alltag. Von wo und nur dann zu arbeiten, wenn meine Produktivität am höchsten ist. Mich nicht von meinem Umfeld bestimmen lassen und möglichst nicht dem Durchschnitt entsprechen.

Meine Top 3 Werte

Freiheit, Humor, Gerechtigkeit

Nicole Action

Nicole

Als geborener Rebell habe ich mich schon immer sehr gerne ohne Scheu für Gerechtigkeit eingesetzt und durfte bereits im Kindergartenalter lernen, dass dieser Einsatz manchmal ganz schön weh tun kann. Ich habe mich in meinem Leben sehr früh auf die Sinnsuche des Lebens begeben und habe mich selten wirklich verstanden gefühlt – ganz davon abgesehen, dass ich mich selbst nicht verstanden habe.

Kurz vor knapp das Abi abgebrochen, eine Friseurlehre angefangen, eben den Meister gemacht und dann ab in die Selbstständigkeit – endlich kein Idiot mehr, der meint, mir irgendetwas sagen zu müssen! Man munkelte, dass ich mich mit Absicht gegen jegliches System stellte… ich sage: Ich war eben auf meiner ganz eigenen Reise in Richtung Freiheit!

Man, das war hart und zeitgleich verdammt lehrreich! Heute weiß ich, dass schon alles gut war, wie es eben war! Immerhin hat mich mein Weg hier hergeführt, in einen Tribe, mit dessen Werten ich mich vollkommen identifizieren kann. Ich bin weltoffen, mutig, stark, wissbegierig und bin ein kleines Powerhouse! Mein Purpose ist es, mit Funken um mich zu sprühen, die auch dein Feuer entfachen lassen! Denn es ist auch DEIN Geburtsrecht, dich vollkommen frei entfalten zu können und dir genau das ChainlessLIFE zu gestalten, was es für dich bedeutet! Aus dem Grund bin ich hier. Ich möchte dieses mega geniale Team dabei unterstützen, dich genau da hinzubringen, wo du hingehörst – in die Freiheit!

Was bedeutet ein ChainlessLIFE für mich?

ChainlessLIFE hat für mich die Bedeutung von absoluter Freiheit in all ihren Farben, Formen und Facetten. Mich losgelöst von jeglichen Chains und Konditionierungen, grenzenlos in die Richtung entwickeln zu können, die mir Leichtigkeit, Wachstum und viel Raum für Liebe schenkt.

Meine Top 3 Werte:

Freiheit, Authentizität, Liebe

Markus Action

Markus

In Bayern aufgewachsen, aber mit Siebenbürgischen Wurzeln (Transsilvanien) machte ich mich mit 19 nach meinem Abitur auf die Suche nach einem Leben, das mich erfüllt. Und das findet man bekanntlich in einem Wirtschaftsstudium. Oder auf den zweiten Versuch in einem BWL-Studium. 

Nachdem sich das nicht als meine wahre Berufung herausgestellt hatte, begab ich mich auf den Weg der Schichtarbeit, danach auf die Suche nach einer Ausbildung, denn der Fehler lag ja offensichtlich im Studium und nicht daran dass ich keine Klarheit hatte. Die Entscheidung fiel dann auf Informatik, denn wenn man gerne zockt, muss man ja Informatik mögen. 

3 Jahre Ausbildung und ein Jahr Arbeit in diesem Beruf später, merkte ich, dass das überhaupt nichts für mich ist. Also habe ich mich entschlossen, dieses Mal wirklich meinen Weg zu finden. So bin ich zu ChainlessLIFE gekommen. Durch die Arbeit an mir konnte ich meine Vision erschaffen, die auch wirklich meine ist. Im Einklang mit meinen Stärken und Werten.

Also habe ich die Sicherheit des Vollzeitjobs mit guter Bezahlung verlassen, um mein eigenes ChainlessLIFE zu kreieren. Mit dem Beitrag den ich für ChainlessLIFE leiste, kann ich den Menschen, die es wirklich wollen, den gleichen Schritt in Reichweite bringen, der mir damals diesen unglaublichen Boost gegeben hat.

Was bedeutet ein ChainlessLIFE für mich? 

ChainlessLIFE bedeutet für mich die Freiheit, mich in allen Lebensbereichen so ausleben zu können wie es mich erfüllt und sich richtig anfühlt. Gleichzeitig bedeutet es auch Verantwortung für mich und mein Leben in jeder Hinsicht zu übernehmen. 

Meine Top 3 Werte:

Verbindung, Wertschätzung, Freiheit

Christian Action

Christian

In einer Kleinstadt im Süden Deutschlands bin ich groß geworden, habe dort einen Hauptschulabschluss absolviert und mit 15 eine Ausbildung zum Elektriker auf der Baustelle begonnen.

Für mich gab es nur das Wochenende, freitags bis sonntags habe ich mein Leben gelebt, viel Alkohol konsumiert, war auf Partys und saß vor dem Computer.

Ich kann mich noch genau erinnern, wie Montag immer der schlimmste Tag der Woche war. Ich hatte keine Lust auf die Arbeit, kein Interesse an dem was ich dort gemacht habe.

Eine Tages lernte ich Network Marketing kennen – das war der erste Berührungspunkt mit dem Thema Persönlichkeitsentwicklung. Und so begann meine Journey der persönlichen Entwicklung, hin zum ChainlessLIFE. Diese 5 Jahre von 2016 – 2021 waren für mich die lehrreichsten in meinem Leben. Ich konnte mir viele Fähigkeiten aneignen, Menschen verstehen lernen und vor allem herausfinden, was ich NICHT will. Ende 2020 war ich dann so verloren und frustriert, dass ich mich für das Mentoring entschieden habe. Der Rest ist Geschichte…

Warum ChainlessLIFE?
Ganz einfach, ich habe selbst das Mentoring durchlaufen und zum ersten Mal ein Programm gefunden, das dir dabei hilft, herauszufinden wer du bist, was du möchtest und wie du es erreichen kannst. Beim Mentoring von ChainlessLIFE stellst du selbst dein Ergebnis zusammen. Es geht um dich und um deine Interessen. Du wirst dabei aber begleitet und geführt. So eine Art von Mentoring habe ich in über 6 Jahren Persönlichkeitsentwicklung noch nie auf dem deutschen Markt gesehen, denn in den meisten Coachings oder Mentorings wird dir von außen vorgegeben, wie der “Weg zum Erfolg” verläuft. 

Genau deswegen stehe ich hinter den Produkten von ChainlessLIFE!

Was bedeutet ein ChainlessLIFE für mich? 

In der Lage zu sein, jederzeit meine Lebensbereiche so auszuleben, wie ich gerade möchte. Zum Beispiel: 

Dort zu leben, wo es mir gerade am besten gefällt 

Die Arbeit auszuführen, die mich am meisten erfüllt

Mich mit Menschen zu verbinden, die ähnliche Werte leben

Die Freiheit zu haben, egal in welchem Lebensbereich das zu tun, was sich in dem jeweiligen Moment genau richtig anfühlt.

Meine Top 3 Werte

Freiheit, Wachstum, Verbindung

Elisa Action

Elisa

Auf dem Land aufgewachsen, machte ich einen Realschulabschluss und ging mit 16 in die Ausbildung, von der ich aus einem Praktikum schon wusste, dass sie mich nicht erfüllen wird.

Damals dachte ich noch, ich müsste eine Ausbildung in einem guten, stabilen Unternehmen machen um später die Karriereleiter zu besteigen und ein erfolgreiches Leben führen zu können.

Schmerzlich musste ich erkennen, dass das nicht stimmte. Ich fühlte mich ständig energielos und ausgebrannt, sogar Angstzustände gehörten einige Zeit zu meinem Alltag. 

Wie durch eine glückliche Fügung lernte ich zu der Zeit über einen Freund “Persönlichkeitsentwicklung” kennen und machte mein erstes Coaching.

Kurze Zeit später absolvierte ich nebenberuflich eine Fitnesstrainer-Ausbildung, kündigte kurzerhand meinen Job und fing in Hamburg neu an.
Für mein heutiges Leben habe ich einiges zurückgelassen – aber noch viel mehr dazugewonnen, nämlich die Freiheit, mein Leben nach meinen eigenen Werten zu leben.

Das hat mich zu ChainlessLIFE geführt. Ich möchte, dass so viele Menschen wie möglich – darunter auch Du – die Chance bekommen, ihr Leben nach den eigenen Werten zu leben. Deshalb ist es mein Anspruch, die Reichweite der Brand auf Instagram stetig zu erweitern und dir über hochwertigen Content zu zeigen, wie du deine ersten Schritte gehst. 

Was bedeutet ein ChainlessLIFE für mich? 

Den Mut zu haben, für meine Träume loszugehen, präsent im Moment zu leben, zu lieben und zu fühlen und dafür bereit zu sein, die Dinge loszulassen, die mich noch davon abhalten.

Meine Top 3 Werte:
Verbundenheit, Freiheit, Ehrlichkeit

Ortsunabhängigkeit

Immer mehr Menschen erkennen heutzutage, dass sie nicht mehr an einen einzigen Ort gebunden sein wollen.
Aus gutem Grund, denn mit schönem Wetter fangen die Vorteile der Ortsunabhängigkeit erst an.

Selbst wenn es dir nicht nur darum geht neue Länder zu sehen, in fremde Kulturen einzutauchen oder am Strand deine E-Mails zu beantworten, während die alten Freunde weiterhin bei Regen im Büro sitzen… 

Deinen Arbeits- und Wohnort frei wählen zu können,
ist ein Luxus, in den es sich zu investieren lohnt. 

Wenn dir die Entwicklung oder das System eines Landes nicht gefällt, musst du nicht dort bleiben und dir alles gefallen lassen. Stattdessen gehst du einfach an einen Ort,
der dir besser gefällt. 

Finanzielle Unabhängigkeit

Eine der größten Süchte der Menschheit ist die nach einem geregelten monatlichen Einkommen. Wer süchtig ist,
ist abhängig. Und wer abhängig ist, ist nicht frei. 

Für uns geht es nicht darum, finanziell frei im Sinne von
ich kann mir unbegrenzt alles kaufen” zu sein. 

Uns geht es um finanzielle Unabhängigkeit.
Also den richtigen Umgang mit Geld zu lernen.
Geld für dich nutzen zu können, sodass du kein
Sklave des Geldes mehr bist. 

Sondern so, dass du durch das nötige Know-How ein Gefühl von Sicherheit und Unabhängigkeit vom Staat aufbaust. 

So, dass du dir genau das Leben ermöglichen kannst,
das du wirklich leben willst. Ohne dich von dem limitieren zu lassen, was du glaubst, dir leisten zu können. 

Emotionale Freiheit

Kennst du dieses Gefühl, nicht genug zu sein?
Aber auch diese Angst in dir, zu bedürftig, zu laut, zu viel zu sein? Oder dieses unterschwellige Gefühl, dich nicht so zeigen zu können, wie du wirklich bist? 

Damit bist du nicht allein. Viele von uns werden durch Schule und Erziehung regelrecht emotional unterdrückt.
Unser inneres Kind begraben wir unter einem Haufen aus verstümmelten Gefühlen. 

Emotionale Freiheit erlangen bedeutet:
Du kannst dich wieder öffnen. Deine Gefühle richtig spüren, volle Liebe zulassen, Angst, Schuld und Scham ablegen. 

Mensch sein dürfen mit all deinen Facetten, ohne dich verstecken oder limitieren zu müssen. 

Zeitliche Unabhängigkeit

Es ist an der Zeit, dass dein Leben wieder dir gehört. 

Hast du dir jemals aktiv die Frage gestellt:
Was mache ich mit meiner Zeit?
Wenn ja, konntest du dir die Antwort ohne Zwang frei aussuchen? Wahrscheinlich nicht. Doch genau das ist zeitliche Unabhängigkeit. 

Du erkennst alle unnötigen Zeitfresser, radierst sie aus und gestaltest dein Leben neu.
So, dass es sich wieder leicht anfühlt.

So, dass du deine Zeit auf diesem Planeten nutzen kannst, wie DU es wirklich willst. 

Deine Gesundheit, Beziehungen und Leidenschaften können wieder den Stellenwert bekommen, den sie verdient haben. 

Du kannst ihnen nun Raum geben, weil du nicht mehr in Dingen eingespannt bist, die du zu bestimmten Zeiten machen „musst„. Du suchst dir selbst aus, wann du was tust.

Mentale Freiheit

Die Reise zur ultimativen Freiheit beginnt immer
in deinem Kopf. 

Uns allen wird von unserem Umfeld und der Gesellschaft
eine Geschichte darüber erzählt, wie das Leben laufen soll.
Schule, Studium oder Ausbildung, Bürojob ausüben bis zur Rente: Unser Weg scheint in vorgefertigte Bahnen gedrückt. 

Die meisten Menschen adaptieren diese Story, ohne sie zu hinterfragen – und vergessen somit,
was das Leben alles für sie bereithält. 

Je weiter wir alte Muster aufbrechen, desto eher sind wir in der Lage, uns selbst zu verwirklichen – statt blind den vermeintlichen Träumen anderer zu folgen.

Wer mental frei ist, kennt die entscheidenden Schritte,
um seine persönliche Bestimmung zu finden und endlich
seine Ketten zu sprengen.

Was konkret bedeutet: Du hinterfragst deine Glaubenssätze und Konditionierungen. Du legst konventionelle Denkweisen ab und wirst zum Schöpfer deines eigenen Lebens. 

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Nici

Nachdem ich jahrelang mit Depressionen zu kämpfen hatte, verstand ich schließlich, dass nur ich das Zepter in der Hand habe, um etwas an meinem Leben zu ändern. Also bin ich losgelaufen und habe mir Unterstützung geholt. 

Gemeinsam mit meinem damaligen Mentor habe ich Licht ins Dunkle gebracht, mich meinen Ängsten gestellt, mich geöffnet und viele meiner Themen aufgearbeitet. Ein paar Monate später hatte ich mich selbst und meinen Weg schließlich gefunden.

Mit großem Interesse an Persönlichkeitsentwicklung habe ich Coaching als Berufswunsch für mich entdeckt. Ich wusste ganz tief in mir, dass ich Menschen dabei begleiten möchte, auch so einen Switch zu machen wie ich. Ich habe mich dazu entschieden, eine Coaching-Ausbildung zu absolvieren, um mehr Licht in das Leben eines jeden einzelnen Menschen zu bringen.

Genau dieser Antrieb hat mich zu ChainlessLIFE geführt. Durch meine Ausbilderin, eine Coaching-Kollegin von Mischa, habe ich das große Los gezogen, nun ein Teil von ChainlessLIFE zu sein. 

Mit diesem Job geht für mich ein Traum in Erfüllung. Zu sehen, wie sich die Mentoring-Teilnehmer selbst entdecken und ihr Leben nach ihren Stärken, Werten und Leidenschaften leben, gibt mir das Gefühl von Fülle und innerer Zufriedenheit.

Was bedeutet ein ChainlessLIFE für mich? 

ChainlessLIFE bedeutet für mich genau das zu tun was mich erfüllt und glücklich macht, meine Werte zu leben, zu jeder Zeit und in jeder Situation. Meine Werte sind mein Fundament für mein freies und selbstbestimmtes Leben. 

Meine Top 3 Werte

Wohlbefinden, Liebe, Balance 

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Noel

2019 noch in einem Studium, das ich eh nicht abschließen wollte, verfolgte mich jeden Tag dieser eine Gedanke: Was wäre wohl alles möglich, wenn ich meine komfortable Welt in Deutschland einfach mal verlasse und mich auf ein Abenteuer in eine Welt unendlicher Möglichkeiten begebe?
“Kann ich es schaffen, mich als Videographer selbstständig zu machen und dabei um die Welt zu reisen?“
Mit dieser Frage kam ich damals zu ChainlessLIFE.

Zwei Jahre später sollte ich die Antwort mehr als ausführlich kennengelernt haben: Ja, es geht! Mittlerweile arbeite ich als Freelance Filmmaker an Projekten rund um die Welt und kann so das Filmen mit geilen Orten, inspirierenden Menschen und unvergesslichen Erlebnissen kombinieren.

ChainlessLIFE ist dabei nicht nur mein größtes Projekt, sondern vor allem eine unersetzbare Community voller Wachstum, Achtsamkeit und gegenseitigem Support geworden, welche mich nicht nur in meinem Business unglaublich beflügelt, sondern auch enorm tiefe Freundschaften hervorgebracht hat. Und das würde ich für nichts in der Welt mehr eintauschen wollen!

Daher werde ich die nächsten Jahre weiterhin 200% geben, um ChainlessLIFE die Präsenz und Außendarstellung zu kreieren, die es verdient – mit hochwertigem Content und Videos, die von Herzen kommen!

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Nico

Ich habe nach 5 Jahren als KFZ-Mechatroniker festgestellt, dass ich an sich zwar happy bin, aber noch immer ein gewisser Teil gefehlt hat. Es war der Zeitpunkt gekommen, den nächsten Schritt zu machen, um meinem Traum näher zu kommen:
Ein freies & unabhängiges Leben zu führen. Mich mit Leuten zu umgeben, die in dieselbe Richtung schauen. Mit denen man eine Menge Spaß haben und wirklich etwas bewegen kann.

Durch ChainlessLIFE habe ich einen Weg gefunden, meine Vision zusammen mit der des Unternehmens nach vorne zu bringen. Durch meine Teamkollegen/ Freunde habe ich dort ein Umfeld um mich, dass großes Interesse daran hat, gemeinsam zu wachsen. Das mir sehr großen Raum gibt, um mich so entfalten zu können, wie ich bin. In Form von Zuhören und Kommunizieren kann ich anderen Menschen dabei helfen, eine wichtige Entscheidung in ihrem Leben zu treffen. So lebe ich meine Werte und schaffe den größten Mehrwert für diese Welt. 

Susanne 2022

Susanne

2019 war mein Jahr. Im Job alles erreicht, was ich erreichen wollte: “Director Sales”-Titel, 6-stelliges Gehalt, 4-Tage-Woche und Führungskraft eines 15 köpfigen Teams. UND nicht wirklich glücklich, nicht erfüllt. Mir fehlte etwas, nur was? 

Zu dieser Zeit habe ich angefangen, Mischa wieder zu verfolgen und den Content auf ChainlessLIFE zu konsumieren. Als erste Frau habe ich das Mentoring durchlaufen und so viele neue Erkenntnisse über mich daraus gezogen, dass sich das Mentoring bereits nach 4 Wochen amortisiert hatte. 

Dabei hatte ich bereits so viele berufliche Schulungen und Coachings hinter mir, in denen es nur darum ging, mich besser kennenzulernen. Ich dachte, ich wüsste schon sehr viel über mich. Es war bisher nur nicht das Richtige. Die Erkenntnisse aus dem Mentoring haben mir gezeigt, welche Optionen und Möglichkeiten ich habe, was meine Passion und mein Warum im Leben sind. 

2020 wurde, auch Corona sei Dank, wieder mein Jahr. Ich habe mich wieder einmal im Sales, dem Closing, weitergebildet und habe nebenbei angefangen für eine Coachin aus Berlin zu arbeiten. Anfang 2021 kam dann auch ChainlessLIFE dazu. Meinen alten Job habe ich im selben Jahr verlassen und direkt ein neues Projekt gestartet: mein ETHICAL CLOSING CoachingTM.

Meine Vision ist mit dem Coaching zusammen mit ChainlessLIFE einen Skill zu vermitteln, der dir örtliche Freiheit und finanzielle Sicherheit vermitteln kann, und das auf Basis deiner Werte.

Dadurch komme ich meinem ChainlessLIFE jeden Tag einen Schritt näher. 

Was bedeutet ein ChainlessLIFE für mich?

Mein ChainlessLIFE bedeutet für mich, in Liebe zu mir und meinem Umfeld selbstbestimmt leben zu können. In jeder Situation die Chance für mich zu erkennen, neues zu lernen, altes gehen zu lassen und jeden Tag meiner Wahrheit ein Stück näher zu kommen. 

Meine Top 3 Werte:

Liebe, Selbstbestimmtheit, Gesundheit

Mischa Header

Mischa

Aufgewachsen in einer Kleinstadt in der Schweiz, endete ich nach meiner Schulzeit im klassischen Hamsterrad. Red Bull am Morgen, um aus dem Bett zu kommen, Gras am Abend, um einschlafen zu können und Alkohol am Wochenende, um alles wieder zu vergessen. Ich arbeitete in einem Call-Center und mein Leben war alles andere als erstrebenswert – jeder Tag zog einfach an mir vorbei. Das war mein Leben vor 10 Jahren. Bis ich einen Entschluss traf, der alles veränderte.

Ich wollte mehr vom Leben. Ich wollte meine Ketten sprengen und endlich das Leben führen, das ich bisher als “unmöglich” abgestempelt habe. Ich wollte frei sein und mein Leben in die eigene Hand nehmen. Also widmete ich mich dem Kraftsport und wurde Profi Natural Bodybuilder. Durch diesen Weg habe ich gelernt, was mir das richtige Mindset und die nötige Disziplin alles ermöglichen kann.

Mir wurde damals nichts in die Wiege gelegt – ich musste mir alles selber beibringen und mich über Jahre weiterentwickeln. Dazu gehörten natürlich nicht nur Erfolge,
sondern auch etliche Rückschläge.

Mithilfe meiner jahrelangen Erfahrung in der Suche nach mir selbst, konzentriere ich mich heute auf meine wahre Passion und Lebensaufgabe: Die Unterstützung all derjenigen, die auch endlich ihr WARUM finden wollen und auf dem Weg zur ultimativen Freiheit dazu bereit sind,
ihre Ketten endlich zu sprengen.

Was bedeutet ein ChainlessLIFE für mich? 

ChainlessLIFE bedeutet für mich seiner wahren Bestimmung im Leben zu folgen ohne sich dabei selbst zu ernst zu nehmen. Ein Leben das nicht nur wertvoll ist, sondern auch geil sein darf. Passion und Hedonismus mit einer klaren Intention und Verantwortung zu vereinen und sich dem Leben komplett hinzugeben. Amor Fati. 

Meine Top 3 Werte

PURPOSE / PASSION / TRUTH

Kristian Action

Kristian

Ich habe meinen Job als Unternehmensberater gekündigt,
weil ich absolut keinen Sinn in meinem Tun gesehen, sowie nach und nach die Freude am Leben verloren habe.
Geld macht halt nicht glücklich.

Ich möchte Menschen den Umweg ersparen, den ich gehen musste. Irgendwann möchte ich, dass wir als Bildungsunternehmen des 21. Jahrhunderts alle relevanten Lebensbereiche abdecken können. So, dass sich jeder Mensch das Puzzleteil für sein selbstbestimmtes Leben holen kann, welches ihm noch fehlt.

Als Business-Architekt bin ich hauptsächlich mit der Weiterentwicklung des Unternehmens und der Produkte beschäftigt – Ich liebe es! Was für andere langweilig ist, macht mir auch aufgrund meiner Werte (Professionalität, Excellence) und meiner Tugend (Perfektion) richtig Spaß und kommt dir als aktueller oder künftiger Kunde zu Gute.

Was bedeutet ein ChainlessLIFE für mich? 

ChainlessLIFE bedeutet für mich nach einem möglichst einfachen und wertvollen Leben zu streben. Einfachheit bedeutet für mich die Abwesenheit von Komplexität und Abhängigkeit. 

Je einfacher ich mein Leben gestalten kann, desto freier und wertvoller fühlt es sich an.

Meine Top 3 Werte

Einfachheit, Freiheit, Exzellenz

Ben Header

Ben

Ich hatte gerade mein erstes Semester an der Uni hinter mir,
 als ich feststellen musste, dass ich eigentlich völlig lost war.
Das ChainlessMENTORING kam daher genau zur richtigen Zeit. So bin ich in die allererste Runde gestartet, ohne zu wissen,
dass es mein Leben komplett verändern würde.
Mittlerweile lebe ich genau das, was ich mir immer erträumt hatte: Arbeit, die mich wirklich erfüllt, ein geiles Umfeld und einzigartige Erfahrungen. Mit The ChainlessLIFE darf ich täglich Menschen dabei helfen, endlich ihrem Herzen zu folgen –
und das fühlt sich verdammt gut an!

Was bedeutet ein ChainlessLIFE für mich?

ChainlessLIFE bedeutet für mich, meinem Herzen zu folgen und volle Verantwortung für mein Leben zu übernehmen. Es bedeutet aber auch, mich selbst und das Leben nicht zu ernst zu nehmen und eine für mich passende Balance zwischen Spaß & Extase und Sinn & Bestimmung zu finden.

Meine Top 3 Werte:

Humor, Hingabe, Kreativität 

Benny Header

Benny

Ich bin mit Mischa nun bereits seit 8 Jahren befreundet und wir haben gemeinsam u.a. den Peak des Fitness-Hypes durchlebt.
Die persönliche Weiterentwicklung von Mischa seit dieser Zeit finde ich sehr inspirierend.

Da ich mich selbst bereits seit gut 10 Jahren intensiv mit Persönlichkeitsentwicklung beschäftige, war ich mega pumped und habe die Vision von The ChainlessLIFE sofort gespürt.
Die Werte Freiheit, Gesundheit und Reisen spielen ebenso eine zentrale Rolle in meinem Leben, wie die Verbindungen
zu anderen Menschen. Seit Anfang 2020 bin ich Teil des Teams und gebe täglich mein Bestes, um unser Ziel, DAS Bildungsunternehmen des 21. Jahrhunderts zu werden, auch zu erreichen.

Was bedeutet für mich Chainlesslife?

Chainlesslife bedeutet für mich, mein Leben so gestalten zu können, wie ich es mir vorstelle. Das bedeutet, die Dinge tun zu können, die ich tun will und nicht die ich tun muss – und zwar wann ich will, wo ich will, wie ich will und mit wem ich will. 

Meine Top 3 Werte

Gesundheit, Loyalität, Freiheit

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