Wieso DU deine wichtigste Marke bist – Crypto Mogul Julian Hosp über Personenbrandings – Episode #52

Wieso DU deine wichtigste Marke bist – Crypto Mogul Julian Hosp über Personenbrandings – Episode #52

Julian Hosp über Branding, Personen Marken, den Kryptopmarkt und warum er TenX wirklich verlassen hat.

Willkommen zu einem weiteren Interview voller wertvoller Tipps und Erkenntnissen des Krypto-Experten. Hinter der Person Julian Hosp steckt weit mehr als nur sein Slogan #Kryptofit. Wir sprechen über seinen gesamten Lebensweg.

Angefangen hat Julian als Arzt um dort anderen Menschen helfen zu können. Zwischenzeitlich war er einer der bestbezahltesten Kitesurf-Profis und trägt nun täglich dazu bei, das Wissen über den Kryptomarkt zu verbreiten.

Viel Spaß mit der Episode!


Time Stamps:

00:00:00 Intro

00:02:00 Leben in Singapur vs Leben woanders

00:09:30 Ernährung und Wissen aus der Medizin

00:14:30 Medizinstudium und wieso wolltest du Arzt werden?

00:15:44 was macht dich glücklich?

00:20:50 rationale Entscheidungen

00:24:30 Kitesurfen

00:24:53 Branding

00:27:15 Aligned Incentives

00:29:30 das falsche messen

00:30:00 Seine Nische finden und dabei bleiben

00:31:10 Branding Tipps

00:39:30 Worum geht es beim Branding

00:46:25 Freiheit = Chaos

00:50:00 TenX Vertrauensbruch

00:57:00 Transparenz und Ehrlichkeit

01:00:00 Kryptotalk und Massenpsychologie

01:04:30 Hybrid-Blockchain

01:07:00 ChainlessLIFE-Coin

01:10:00 Wie sieht der Coin-Markt aktuell aus?

01:15:00 Wie entwickelt sich die Krypto-Szene in den nächsten Jahren?

01:18:00 Wie bildest du dich aktuell weiter?

01:22:30 Buch veröffentlichen

01:27:20 Was ist Chainless für Julian Hosp


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Buch-Tipp der Episode:

DAS TIMEHORIZON PRINZIP: Die Zeitmanagement-Hacks und Produktivitäts-Tricks der erfolgreichsten Menschen der Welt

Trust Me, I’m Lying: Confessions of a Media Manipulator

Bastian Yotta | Was wirklich hinter den Skandalen steckt und wie er es als Obdachloser nach Hollywood geschafft hat – Episode #51

Bastian Yotta | Was wirklich hinter den Skandalen steckt und wie er es als Obdachloser nach Hollywood geschafft hat – Episode #51

Willkommen zu einer neuen Interview-Episode mit Bastian Yotta aus LA.

Heute erfahren wir die wahre Story von Bastian. Wir sprechen über seinen raketenhaften Aufstieg und den Fall bis zum Obdachlosen mit Suizidgedanken. Außerdem erfahren wir, wie es Yotta geschafft erneut alles von 0 an aufzubauen und heute sein Leben in Freiheit und Unabhängigkeit leben kann.

Kommentiert gerne in unserer Facebook Gruppe was eure größten Learnings aus dieser Folge waren 🙂

Viel Spaß mit der Episode!


Time Stamps:

00:00:00 Intro

00:02:30 Wie sind wir in Kontakt gekommen

00:03:00 Wie ist der Name entstanden?

00:05:10 Gesetz der Anziehung

00:05:30 Was ist hinter den Kulissen los?

00:06:17 Verhaftet an der Grenze

00:08:00 Copy and Paste in den Medien

00:13:39 Hass / Liebe

00:15:12 Wie bist du obdachlos geworden?

00:18:20 Der Weg nach LA

00:20:44 Das Leben ist ein Buffet

00:28:00 Yotta’s Beziehungen und persönliche Schicksalsschläge

00:32:30 Neubeginn

00:34:10 Dschungelcamp

00:38:10 Wer inspiriert dich am meistens?

00:39:11 aus den Fehlern lernen

00:41:11 Welche Bedeutung hat deine Kette?

00:41:45 Was ist 2019 das beste Investment?

00:46:05 Ausblick

00:47:50 Wie würdest du deine Kinder aufziehen?

00:49:57 Reframing

00:55:00 Fortschritt und Wachstum

00:58:58 Outro


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Buch-Tipp der Episode:

Authentic Happiness: Using the New Positive Psychology to Realise your Potential for Lasting Fulfilment

“… trotzdem JA zum Leben sagen” – Review

“… trotzdem JA zum Leben sagen” – Review

Heute möchte ich einem Buch widmen, welches jeder gelesen haben sollte! Und mit jeder, meine ich wirklich jeder. Es geht um Viktor E. Frankls Klassiker “…trotzdem Ja zum Leben sagen”. 

“Wehe dem, der kein Lebensziel mehr vor sich sah, der keinen Lebensinhalt mehr hatte, in seinem Leben keinen Zweck erblickte, dem der Sinn seines Daseins entschwand – und damit jedweder Sinn eines Durchhaltens. Solche Leute, die auf diese Weise völlig haltlos geworden waren, ließen sich alsbald fallen.“

Viktor Frankl wurde 1905 in Wien geboren und war… Jude. Wie sich der ein oder andere denken kann, folgte in seinem Leben eine Phase voller Qualen, Folter, Leid und Misshandlungen in verschiedensten Konzentrationslagern. Nicht viele Juden überlebten die Zeit des zweiten Weltkriegs, doch Frankl war einer davon. In seinem Buch erzählt er von seinen Erlebnissen und schildert die alltägliche Situation im KZ.

Ich empfehle dieses Buch alleine schon deswegen, weil es dir einen Einblick in die damalige Zeit gibt und dich erkennen lässt, wie gut du es eigentlich hast und dass deine First World Problems nichts im Vergleich zu dem sind, was Juden durchmachen mussten. Ihnen wurde alles genommen, sie wurden gezwungen zu arbeiten, waren ständig am Hungern, wurden gefoltert und zu großen Teilen brutal ermordet.

Das Einzige, das Viktor Frankl blieb, war sein Verstand. Auch wenn wir das, was er durchgemacht hat, (hoffentlich) nicht durchmachen werden, können wir dennoch aus seinen Erfahrungen lernen und seine daraus gezogenen Lektionen für unser heutiges Leben anwenden.

Was ich daraus gelernt habe

1. Manchmal ist Aufgeben die beste Option

Es wird Momente in deinem Leben geben, über die du keine Kontrolle hast. Dir passieren schlimme Dinge und natürlich willst du versuchen sie zu verhindern, aber manchmal machst du es nur noch schlimmer. Im Konzentrationslager wurdest du als Arbeitskraft missbraucht. Sich dagegen zu wehren, beziehungsweise die Arbeit zu verweigern bedeutete, sich von seinem Leben zu verabschieden. Frankl wusste, dass sein Schmerz nur temporär ist, weswegen er sich dafür entschieden hat, sich nicht zu wehren und das Leid für diese Zeit zu ertragen. Er wusste, dass er andernfalls das Konzentrationslager nicht lebend verlassen wird.

Manchmal musst du einfach aufgeben und dich mit der Situation abfinden. Tust du es nicht, verschlimmerst du deine Lage und wirst du letztendlich verzweifeln. Erkenne, wann es Sinn macht, dich zu wehren und wann nicht. Und wenn es Sinn macht, dann gib auf – auch wenn es schmerzhaft ist.

2. Du bist dafür verantwortlich, deinem Leben einen Sinn zu geben

Diese Lektion ist meiner Meinung nach auch die wichtigste. Ungeachtet dessen, was dir zustößt, musst du deinem Leben einen Sinn geben. Oder: Gib deinem Leid einen Sinn. Wofür leidest du gerade? Wofür gehst du gerade durch die Hölle? Was ist der Zweck des Ganzen?

Manchmal erkennt man den Sinn nicht immer, aber es ist unsere Aufgabe, ihn zu finden. Frankl hat gelitten, damit seine Familie es zu diesem Zeitpunkt nicht musste. 

Du kennst diese Situation bestimmt: Du kommst aus einer Beziehung und fühlst dich miserabel. Viele hassen diesen Trennungsschmerz und nehmen ihn einfach hin, ohne ihm einen Sinn zu geben. Vielleicht ist er dafür da, um als Antrieb für deine persönliche Weiterentwicklung zu dienen. Vielleicht ist er dafür da, dass du lernst, was dir gut tut und was nicht. Was auch immer es sein mag – du trägst die Verantwortung dafür, nicht nur deinem Leben, sondern auch deinem Leid einen Sinn zu geben.

3. Gib dich deiner Angst hin

Lass deine Ängste wahr werden. Was wie ein Scherz klingt, ist tatsächlich ernst gemeint. Versuche nicht, deinen schlimmsten Befürchtungen aus dem Weg zu gehen – gehe stattdessen auf sie zu. Wenn du beispielsweise jemand bist, der in Anwesenheit einer großen Menschenmenge anfängt zu stottern, solltest du nicht versuchen, große Menschenmengen zu vermeiden, sondern sie erst recht aufsuchen. Gehe sogar einen Schritt weiter und versuche mit Absicht zu stottern! Das mag sich kontraintuitiv anhören, sprich, es wird zwar gegen deine Intuition sprechen, allerdings wirst du dich schnell wohler mit deiner Situation fühlen und dich mit ihr anfreunden. Du wirst dich an diese neue Umgebung gewöhnen und das Stottern wird mit der Zeit weniger und weniger werden.

Achtung: Das heißt nicht, dass du dich in lebensbedrohliche Situationen begeben sollst! Es kann aber heißen, dass du deinen Chef nach einer Gehaltserhöhung fragen solltest, wenn du das Gefühl hast, dass du eine verdienst.

Abschluss

“…trotzdem Ja zum Leben sagen” ist eins der besten Bücher, die ich je gelesen habe. Viktor Frankl ist kein Erfolgscoach oder Ähnliches. Er ist ein einfacher Mensch, dem Schlimmes widerfahren ist und der trotz seiner Qualen den Willen hatte, weiterzuleben. Ein absolutes Must-Read!

Deutsche Version: https://amzn.to/2GRBspK

“Habits for a Happy Brain” – Review

“Habits for a Happy Brain” – Review

“You get a quick spurt of happiness before your brain returns to neutral.”

“Habits for a happy brain” von Loretta Graziano Breuning handelt wie der Name schon andeutet, von unseren Glückshormonen, die dafür sorgen, dass du dich gut fühlst. Hast du dich jemals gefragt, was dich glücklich macht und was dich gestresst oder ängstlich fühlen lässt?

Wir Menschen haben vier primäre Hormone, die uns ein gutes Gefühl geben und uns leicht “high” machen. Du hast sie sicherlich schon einmal gehört: Dopamin, Endorphin, Oxytocin und Serotonin. Eine kurze Übersicht, wann du welches Hormon ausstößt:

Dopamin: Wenn du dir eine Aufgabe vornimmst und sie erledigst.
Beispiele: Du hast dein Zimmer aufgeräumt, ein Buch gelesen oder dir etwas zu Essen gekocht. Aber auch: Du hast masturbiert, stundenlang Videospiele gespielt, eine Zigarette geraucht oder Glücksspiel betrieben.

Endorphin: Es maskiert deinen Schmerz, wenn es um dein Überleben geht oder du großen, körperlichen Schmerz verspürst.
Beispiele: Wenn du angegriffen wirst und um dein Leben rennen musst, auch beim Sport, wenn du wieder an deine Grenzen gehst.

Oxytocin: Wenn du Personen vertraust und eine Verbindung zu ihnen aufbaust.
Beispiele: Bei einem Gespräch mit einer Person, die du magst oder wenn du mit Freunden unterwegs bist und dich ihnen verbunden fühlst.

Serotonin: Wenn du Anerkennung erhältst und dich sozial gefestigt fühlst.
Beispiele: Du erhältst ein Kompliment und spürst die Anerkennung deiner Mitmenschen, aber auch: Du hast eine hohe Follower Anzahl auf Social Media Plattformen.

Alles, was du tust, tust du unterbewusst, um dich gut zu fühlen. Jedoch flacht das Glücksgefühl nach einiger Zeit ab, weswegen du stetig auf der Suche nach neuen Möglichkeiten bist, deine Glückshormone auszustoßen. Unternimmst du nichts, um dich glücklich zu fühlen, stößt du das Stresshormon Cortisol aus. Es gibt dir ein schlechtes oder ängstliches Gefühl, dabei ist es nur der Bote einer Nachricht: Dir fehlt etwas oder du bist kurz davor, etwas zu verlieren.

Aus diesem Grund fühlst du dich jedes Mal schlecht, wenn du vor deinen Freunden runtergemacht wirst, dein Partner oder deine Partnerin ein Date absagt oder du nicht das bekommst, was du willst. Dein Körper signalisiert dir, dass es nicht so läuft, wie es laufen sollte. Das Problem ist, dass diese Stressreaktionen früher nötig waren, um dein Leben zu sichern. Wenn du einen Säbelzahntiger gesehen hast, musstest du Cortisol ausstoßen, um die nötige Motivation zum Wegrennen zu erhalten. Ein Ausstoß aus der Gesellschaft bedeutete im Umkehrschluss den Tod, denn zu Steinzeiten konnten unsere Vorfahren alleine nicht überleben.

Dies führt dazu, dass wir uns heute fast schon genötigt fühlen, irgendetwas gegen unseren Stress zu unternehmen. Wir leben in einer Zeit, in der wir nur einen Knopfdruck von Glückshormonen entfernt sind. Manche betrinken sich, manche gehen ins Casino, ein anderer vertieft sich in Videospiele und so weiter. Ohne es zu merken, landen wir dadurch in einem Teufelskreis, denn all diese Hormone machen uns süchtig.

Suchen wir uns in oberflächlichen und kurzweiligen Beschäftigungen Zuflucht, schaden wir uns letztendlich selbst. Alkohol ist nicht gut für unseren Körper, Videospiele können bei Überkonsum den Hang zur Realität verlieren lassen und Glücksspiele verbrennen unser Geld.

Der einzige Weg, nicht in diesen Teufelskreis zu kommen, ist nichts zu tun. Mit der Zeit lernt dein Verstand, dass dein Leben NICHT auf dem Spiel steht, wenn du einen oder mehrere Freunde verlierst, gekündigt wirst oder deine Freundin mit dir Schluss macht. Machst du dies eine Zeit lang, beziehungsweise machst du nichts eine Zeit lang, bleibt das Cortisol früher oder später aus, weil du keinen Grund hast, dich bedroht zu fühlen.

Dir deiner Hormone bewusst zu werden, ist insofern wichtig, dass du weißt, dass die negativen Erfahrungen, die du machst, nicht so schlimm sind, wie dein Körper es dir mitteilt. Alleine dies zu wissen, schwächt das Gefühl und lässt dich mit einem klareren Verstand handeln.

Yes, das war meine Review für diese Woche! Wenn dich das Thema interessiert und du mehr wissen möchtest, empfehle ich dir, das Buch auf jeden Fall anzuschauen.

Englische Version: https://amzn.to/2TQABOh

Your Network Is Your Net Worth | Manuel Köstler  – Episode #50

Your Network Is Your Net Worth | Manuel Köstler – Episode #50

Willkommen zu einer der wichtigsten Episoden im Bereich Netzwerken und Connecten.

In dieser Episode verrät uns Manuel Köstler die wichtigsten Tipps um ein positives, nachhaltiges Netzwerk aufzubauen, von dem jeder träumt!

Es geht um den Unterschied zwischen den klassischen Netzwerkern und dem Connecten. Manuel verrät, wie ihr Fallstricke im Ausland umgehen und auch dort ein gutes Netzwerk aufbauen könnt und es wird auch darum gehen, wie man mit Rückschlägen und Ablehnung umgehen sollte.

Viel Spaß mit der Episode!


Time Stamps:

00:00:00 Wer ist Manuel Köstler?v

00:07:44 Netzwerk aufbauen

00:08:33 Wie ich mein Netzwerk aussuche

00:09:24 Your Network is your Net Worth

00:10:00 Langfristig denken

00:13:30 Wie kann mein sein Netzwerk in fremden Kulturen auf?

00:17:20 Wie man mit chinesischen Firmen in Kontakt kommen kann

00:20:10 Wo sind die RedFlags beim Netzwerken

00:23:30 Wie man den Erstkontakt aufbaut

00:26:45 Wie müssen die Leute in deinem Netzwerk sein?

00:31:50 Ripple-Effekt im Netzwerk

00:35:20 Online-Marketing

00:36:30 Wie man mit einem Nein umgehen sollte

00:42:17 Wie wichtig dein Umfeld für die Gesundheit ist

00:44:30 Burn-Out

00:48:45 Gesundheit vs. Kurzfristiger Erfolg

00:51:20 Die schlimmste Netzwerkerfahrung

00:54:00 Menschen lesen lernen

00:57:45 Was ist das ChainlessLIFE für dich


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Buch-Tipp der Episode:

Superconnector: Stop Networking and Start Building Business Relationships that Matter