Die 4 Schlüssel zu nachhaltiger Motivation

Die 4 Schlüssel zu nachhaltiger Motivation

Hier gibt es die 4 Dinge, die darüber entscheiden werden, ob du dich für etwas motivieren kannst oder nicht.

Motivation. Kein anderes Thema wird in der Persönlichkeitsentwicklungs-Branche so oft thematisiert wie das Thema Motivation. Es gibt hunderte von Motivationsbüchern, tausende von Motivations-Coaches, Motivationsseminare, Motivationskurse, und natürlich den Motivation Monday.

In gewisser Weise ist das berechtigt, denn ohne Motivation fühlen wir uns mies. Ohne Motivation haben wir keinen Bock auf unsere Ziele und erreichen sie nicht.

Deswegen möchte ich in diesem Artikel in die Motivation eintauchen und sie durchleuchten. Ich werde dir jedoch nicht dutzende Male den Satz „Du schaffst das!“ eintrichtern, damit du es irgendwann glaubst. So funktioniert das nicht. Sonst könnte es jeder. Stattdessen werde ich dir zeigen, was es heißt, wirklich motiviert zu sein und was alles dazugehört. 

Also, was sind die Parameter, die nötig sind, damit Motivation steigt oder sinkt?

Nachdem ich sie dir verraten habe, wirst du in der Lage sein, dich selbst zu analysieren und zu verstehen, warum du manchmal unmotiviert bist. Außerdem wirst du verstehen, wie du deine Motivation in Zukunft hacken kannst.

Das dahinterliegende Prinzip beruht auf dem Buch „The Motivation Hacker“ von Nick Winter. Dieser Artikel ist die Quintessenz daraus. Auch bei meinen Kunden, in meinem Mentoring, arbeite ich mit dieser Formel. Die Formel besagt, dass es vier Parameter gibt, die Motivation entweder erhöhen oder schmälern. Zwei dieser Parameter müssen hoch und zwei so tief wie möglich sein.

Fangen wir an mit dem ersten Parameter, der möglichst hoch sein muss:

Die sogenannte Erfolgserwartung.

Erfolgserwartung meint: Wie überzeugt bin ich davon, dass ich dieses Ziel erreichen werde? Viele Leute setzen sich ein Ziel, von dem sie (bewusst oder unterbewusst) wissen, dass sie es nie erreichen werden. Es ist einfach zu weit weg.

Jeder, der schonmal im Vertrieb oder in einem Verkaufssektor gearbeitet hat, weiß, dass es Manager gibt, die manchmal so utopische Zahlen vorgeben, dass jeder weiß: Hey, das schaffen wir dieses Quartal nicht!

Die Manager denken, sie motivieren ihre Leute mit möglichst großen Zahlen. Das mag in einer Zukunftsvision zwar stimmen – aber nicht in konkreten Zielen. Wer sich eine eigene Vision setzt (der Manager gibt nur die Vision der Firma, nicht deine!), der ist nachhaltig motiviert. Wenn du deine eigene Vision kreieren willst, dann findest du hier ein kostenloses Tool dazu.

Heute reden wir aber nicht von der Vision, sondern von Zielen. Ziele erreichen und motiviert bleiben.

Dabei ist es wichtig, dass man sich Ziele setzt, an die man glaubt und die man erreichen kann. Keine Checkliste mit 100 verschiedenen Sachen, die man heute machen muss. Keine elendig lange To-Do-Liste, von der man genau weiß, dass man höchstens 30% schaffen wird.

Wenn du jeden Tag deine Ziele setzt und sie nicht erreichst, dann signalisierst du deinem Unterbewusstsein: “Hey, du schaffst es nicht.

Damit sinkt die Erfolgserwartung. Es ist also wichtig, dass du dir Ziele setzt, von denen du weißt: Du schaffst das innerhalb der Deadline. Müssen natürlich smarte Ziele sein. Von der SMART-Formel hast du bestimmt schon einmal gehört.

SMART bedeutet:

  • S = Spezifisch
  • M = Messbar
  • A = Attraktiv
  • R = Realistisch
  • T = Terminiert (-> Deadline)

Wenn du das verstanden hast und 90% bis 100% deiner Tagesziele immer erreichst, dann wird deine Erfolgserwartung automatisch auch steigen. Das war der erste wichtige Faktor, um Motivation hochzuhalten.

Jetzt kommen wir zum zweiten Punkt.

Genauso wichtig ist nämlich die Wertigkeit deines Ziels.

Wie wichtig ist dir das Ziel überhaupt?

Wenn jemand anderes dir ein Ziel vorgibt und es dir persönlich nicht wichtig ist, dann wird es schwierig für dich, dieses Ziel zu erreichen. Setze dir Ziele, die DIR etwas wert sind!

Wenn ich mir das Ziel setzen würde, dieses Jahr 1.000.000 Euro zu machen, um mir einen Ferrari kaufen zu können – dann würde ich das nicht schaffen. Ich würde die Million nicht packen, denn ich hasse Ferraris. Ich hasse Sportwagen, in den ich mich eingequetscht fühle.

Für mich sind Luxusgegenstände in den letzten Jahren immer uninteressanter geworden. Besonders Sportwagen finde ich komplett uninteressant. Die Wertigkeit dieses Ziels wäre demnach sehr gering. 

Wenn ich jedoch sage: „Ich möchte eine Villa in Thailand bauen und dort nächsten Jahr mit The ChainlessLIFE meine Retreats machen” – Dann will ich diese Million auf jeden Fall schaffen! Dann werde ich alles dafür geben, denn mir ist dieses Ziel viel wert.

Setze dir also immer Ziele, die an etwas geknüpft sind, was es dir wert ist. Am besten ist dir das Ziel selbst etwas wert. Schlussendlich gehst du den Weg zum Ziel, um dich zu verbessern.

Setz dir Ziele, die dir dabei dienen, besser zu werden. Dann bist du automatisch motiviert.

Setze dir Ziele, die ein Ergebnis mit sich bringen, welches du wirklich willst. Viele Leute machen sich etwas vor. Sie labern Ziele von anderen nach. Das sind Leute, die noch nicht mit ihren Werten in Verbindung gekommen sind, die noch nicht wissen, wer die sind und wer sich sein möchten. Und das sind Leute, die ihre Ziele nie erreichen.

Das ist meine Erfahrung aus sehr vielen Coachings und auch kostenlosen Telefonberatungsgesprächen, die ich geführt habe. Wenn ich merke, die Person weiß nicht so wirklich, was sie will – dann wird es schwer. Das müssen wir immer zuerst rausfinden. Genau deswegen mache ich diese kostenlosen Beratungs-Sessions.

Wenn du dich für so ein Gespräch bewerben und getestet werden willst, klick einfach hier.

Lies aber auch gerne erst weiter und klick später drauf. Denn wir haben jetzt die zwei Variablen, die möglichst hoch sein müssen: Erfolgserwartung und Wertigkeit.

Es gibt nun noch zwei andere Faktoren. Die müssen möglichst tief sein, denn sie killen deine Motivation.

Erstens ist das die Verzögerung.

Verzögerung heißt: Je ferner in der Zukunft deine Ziele liegen, desto unmotivierter bist du, etwas dafür zu tun. Setze dir also ein Ziel, das du in absehbarer Zeit erreichen kannst. Tagesziele haben eine sehr geringe Verzögerung. Deswegen ist man eher motiviert, seine Tagesziele zu erreichen. Von Wochenzielen weiß man ebenfalls: Die kommen bald, die erreiche ich bald.

Wenn wir allerdings von Monatszielen sprechen oder von Jahreszielen, dann ist es auch für mich schwierig, da motiviert zu bleiben.

Deswegen gibt es einen ganz einfachen Hack. Man fängt an, seine großen Ziele (die man unbedingt haben muss, versteh mich nicht falsch!), in kleine Zwischenziele zu unterteilen. Du machst aus einem Jahresziel ein 6-Monats-Ziel, ein 3-Monats-Ziel, ein Monatsziel, ein Wochenziel und daraus für jeden Tag ein Tagesziel.

Wenn du z. B. für die Swipe-Up-Funktion 10.000 Follower auf Instagram erreichen willst und das dein Ziel für 1 Jahr ist, denkst du vielleicht: „Boah, das ist noch so weit weg.” Rechne dir einfach aus: Wie viele neue Follower müsste ich pro Woche schaffen?

Und gleich bist du viel motivierter, weil du siehst, wie nah das Ziel ist. Jetzt musst du nicht mehr 10.000 Follower erreichen, sondern nur noch 192.

Oder wenn du in einem Jahr ein Buch schreiben willst – dann ist das nur eine Seite pro Tag. So hilfst du dir unterbewusst, deine Motivation hochzuhalten.

Jetzt haben wir noch die letzte Variable und das ist eine, die oft unterschätzt wird.

Es ist die sogenannte Impulsivität.

Impulsivität bedeutet, dass du aufgrund von Impulsentscheidungen sehr schnell von deinem Ziel abkommst.

Du hast also ein Ziel. Du arbeitest zielgerichtet auf dieses Ziel zu – und wirst dann ständig von links und rechts abgelenkt. Bestes Beispiel hier ist das Handy. Wenn dein iPhone den ganzen Tag neben dir vibriert und du versuchst, dein Tagesziel zu erreichen, wie zum Teufel sollst du da konzentriert und motiviert bleiben?

Dann wirst du immer wieder abgelenkt – eben durch Impulsentscheidungen.

Genau dafür gibt es eine Funktion, die sich “Mond” nennt. Einfach mal auf den “Mond” klicken und schon vibriert das Ding nicht mehr, weil alle Benachrichtigungen unterdrückt werden. Auf den meisten Android-Geräten heißt diese Funktion „Nicht stören“. Wenn du sie nicht findest, benutze einfach den Flugmodus in deinen Arbeitszeiten.

Dann schließt du auch auf dem Computer WhatsApp Web, E-Mail und Push-Nachrichten. Du lässt dich mal nicht dauerhaft penetrieren von der Außenwelt. Das betrifft nicht nur Handy und Computer oder Laptop, sondern auch dein Umfeld. Wenn du in einer WG wohnst, dann arrangiere dich. Sag deinen Mitmenschen: „Hey, ich will arbeiten, lenkt mich bitte in den nächsten zwei Stunden nicht ab.

Wenn du Familienmitglieder hast oder eine Freundin bzw. einen Freund, dann kommuniziere mit denen. Es ist verdammt wichtig, dass du deine Bedürfnisse kommunizierst. Dass du deinem Umfeld sagst: „Hey, ich will hier nicht gestört werden, das killt meine Motivation. Ich will mein Ding durchziehen.” Damit commitest du dich deinem eigenen Ziel gegenüber automatisch viel mehr und das schärft die Motivation.

Was kann man noch machen, um die Impulsivität zu senken?

Einer meiner liebsten Tricks ist, sich immer als Profi zu sehen. Sich zu sagen: „Hey, ich bin ein Profi, ich arbeite selbstständig an meinem Business und ich habe meine Schedules.

Wenn du dich selbst als Profi siehst, dann machst du dir eine ganz klare Routine. Du legst alles darauf aus.

Im besten Fall, wenn du einen guten Coach hast, dann hilft er dir, deine Ziele so anzupassen, dass du durch deine Routinen und Gewohnheiten die Ziele im Autopilot-Modus erreichst. Das ist auch ein krasser Hack. Wenn du deine Gewohnheiten so einstellst, dass sie deinen Zielen dienen, dann hast du es schon fast geschafft.

Sich als Profi zu sehen, ist super wichtig. Einfach dieses Selbstbild von sich zu haben: Ich lasse mich von niemandem ablenken, auch von meinem eigenen Handy nicht.

Ein weiterer Geheimtipp ist das Commitment gegenüber anderen Leuten. Was genau das ist und was du beachten solltest, findest du in diesem Artikel , der dir die besten 6 Tipps liefert, um deine Willenskraft zu stärken. Ein Thema, was sehr eng mit nachhaltiger Motivation zusammenhängt.

Das Commitment reduziert die Impulsivität auf ein absolutes Minimum und du wirst zum ersten Mal merken: „Hey, ich will gar nicht mehr abgelenkt werden. Ich will keine Impulsentscheidungen mehr treffen.”

Hier nochmal eine Zusammenfassung aller 4 Parameter:

Erfolgserwartung und Wertigkeit möglichst hoch setzen, Verzögerung und Impulsivität vermeiden. Denn…

(Erfolgserwartung + Wertigkeit) – (Verzögerung + Impulsivität) = Motivation

Wenn du diese Formel anwendest, dann weißt du in Zukunft selbst, wie du deine Motivation hacken kannst. Ich habe das bei meinen Kunden schon etliche Male analysiert und es hat immer funktioniert.

Mach am besten sofort den Selbsttest. Wenn du dann noch Probleme mit Zielsetzung oder Motivation hast, dann kannst du dich hier für eine kostenlose Beratungs-Session bewerben. Nach dem Gespräch kannst du entweder mit mir zusammen deine Ziele umsetzen, oder du setzt es alleine um. Je nachdem, wie es sich für dich richtig anfühlt.

Wenn dir dieser Artikel weitergeholfen hat, dann verschicke ihn gerne an deine Freunde oder deine Oma, wenn sie auch ein bisschen nachhaltige Motivation gebrauchen kann.

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Nachdem ich jahrelang mit Depressionen zu kämpfen hatte, verstand ich schließlich, dass nur ich das Zepter in der Hand habe, um etwas an meinem Leben zu ändern. Also bin ich losgelaufen und habe mir Unterstützung geholt. 

Gemeinsam mit meinem damaligen Mentor habe ich Licht ins Dunkle gebracht, mich meinen Ängsten gestellt, mich geöffnet und viele meiner Themen aufgearbeitet. Ein paar Monate später hatte ich mich selbst und meinen Weg schließlich gefunden.

Mit großem Interesse an Persönlichkeitsentwicklung habe ich Coaching als Berufswunsch für mich entdeckt. Ich wusste ganz tief in mir, dass ich Menschen dabei begleiten möchte, auch so einen Switch zu machen wie ich. Ich habe mich dazu entschieden, eine Coaching-Ausbildung zu absolvieren, um mehr Licht in das Leben eines jeden einzelnen Menschen zu bringen.

Genau dieser Antrieb hat mich zu ChainlessLIFE geführt. Durch meine Ausbilderin, eine Coaching-Kollegin von Mischa, habe ich das große Los gezogen, nun ein Teil von ChainlessLIFE zu sein. 

Mit diesem Job geht für mich ein Traum in Erfüllung. Zu sehen, wie sich die Mentoring-Teilnehmer selbst entdecken und ihr Leben nach ihren Stärken, Werten und Leidenschaften leben, gibt mir das Gefühl von Fülle und innerer Zufriedenheit.

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Mischa

Aufgewachsen in einer Kleinstadt in der Schweiz, endete ich nach meiner Schulzeit im klassischen Hamsterrad. Red Bull am Morgen, um aus dem Bett zu kommen, Gras am Abend, um einschlafen zu können und Alkohol am Wochenende, um alles wieder zu vergessen. Ich arbeitete in einem Call-Center und mein Leben war alles andere als erstrebenswert – jeder Tag zog einfach an mir vorbei. Das war mein Leben vor 10 Jahren. Bis ich einen Entschluss traf, der alles veränderte.

Ich wollte mehr vom Leben. Ich wollte meine Ketten sprengen und endlich das Leben führen, das ich bisher als “unmöglich” abgestempelt habe. Ich wollte frei sein und mein Leben in die eigene Hand nehmen. Also widmete ich mich dem Kraftsport und wurde Profi Natural Bodybuilder. Durch diesen Weg habe ich gelernt, was mir das richtige Mindset und die nötige Disziplin alles ermöglichen kann.

Mir wurde damals nichts in die Wiege gelegt – ich musste mir alles selber beibringen und mich über Jahre weiterentwickeln. Dazu gehörten natürlich nicht nur Erfolge,
sondern auch etliche Rückschläge.

Mithilfe meiner jahrelangen Erfahrung in der Suche nach mir selbst, konzentriere ich mich heute auf meine wahre Passion und Lebensaufgabe: Die Unterstützung all derjenigen, die auch endlich ihr WARUM finden wollen und auf dem Weg zur ultimativen Freiheit dazu bereit sind,
ihre Ketten endlich zu sprengen.

Benny Header

Benny

Ich bin mit Mischa nun bereits seit 8 Jahren befreundet und wir haben gemeinsam u.a. den Peak des Fitness-Hypes durchlebt.
Die persönliche Weiterentwicklung von Mischa seit dieser Zeit finde ich sehr inspirierend. 

Da ich mich selbst bereits seit gut 10 Jahren intensiv mit Persönlichkeitsentwicklung beschäftige, war ich mega pumped und habe die Vision von The ChainlessLIFE sofort gespürt.
Die Werte Freiheit, Gesundheit und Reisen spielen ebenso eine zentrale Rolle in meinem Leben, wie die Verbindungen
zu anderen Menschen. 

Seit Anfang 2020 bin ich Teil des Teams und gebe täglich mein Bestes, um unser Ziel, DAS Bildungsunternehmen des 21. Jahrhunderts zu werden, auch zu erreichen.

Alex Header

Alex

Ich war es leid, mich vor allem beruflich in einem Umfeld zu befinden, in welchem Wertschätzung und Anerkennung Fremdwörter sind. Menschen mit toxischem, negativem Mindset ziehen dich runter und lassen dich an dir selbst zweifeln –
ob du es willst oder nicht.

Das Umfeld und die Leute bei ChainlessLIFE bewirken bei mir exakt das Gegenteil. Sie inspirieren mich dazu, kontinuierlich an mir selbst zu arbeiten, nichts “for granted” zu nehmen und mein Leben so zu gestalten, wie es sich für mich richtig anfühlt.

Jeder in diesem Team hat sein Herz am richtigen Fleck.
Ich möchte dieser Vision mit meinem schönsten grafischen Content eine noch größere Bühne geben, damit mehr Menschen daran teilhaben können.

Ben Header

Ben

Ich hatte gerade mein erstes Semester an der Uni hinter mir,
 als ich feststellen musste, dass ich eigentlich völlig lost war.
Das ChainlessMENTORING kam daher genau zur richtigen Zeit. So bin ich in die allererste Runde gestartet, ohne zu wissen,
dass es mein Leben komplett verändern würde.
Mittlerweile lebe ich genau das, was ich mir immer erträumt hatte: Arbeit, die mich wirklich erfüllt, ein geiles Umfeld und einzigartige Erfahrungen. Mit The ChainlessLIFE darf ich täglich Menschen dabei helfen, endlich ihrem Herzen zu folgen –
und das fühlt sich verdammt gut an!

Kristian Action

Kristian

Ich habe meinen Job als Unternehmensberater gekündigt,
weil ich absolut keinen Sinn in meinem Tun gesehen, sowie nach und nach die Freude am Leben verloren habe.
Geld macht halt nicht glücklich.

Ich möchte Menschen den Umweg ersparen, den ich gehen musste. Irgendwann möchte ich, dass wir als Bildungsunternehmen des 21. Jahrhunderts alle relevanten Lebensbereiche abdecken können. So, dass sich jeder Mensch das Puzzleteil für sein selbstbestimmtes Leben holen kann, welches ihm noch fehlt.

Als Business-Architekt bin ich hauptsächlich mit der Weiterentwicklung des Unternehmens und der Produkte beschäftigt – Ich liebe es! Was für andere langweilig ist, macht mir auch aufgrund meiner Werte (Professionalität, Excellence) und meiner Tugend (Perfektion) richtig Spaß und kommt dir als aktueller oder künftiger Kunde zu Gute.

Lena Header

Lena

Vier Jahre lang hangelte ich mich von Freitag zu Freitag oder von Urlaub zu Urlaub. Nachdem ich – vermeintlich erfolgreich – mein Studium abgeschlossen, einen guten Job ergattert,
mir eine hübsch hergerichtete Großstadtwohnung und ein Auto vor der Tür erarbeitet hatte, fragte ich mich: „Das ist das gute, sichere Leben von dem immer alle reden?
Jetzt warte ich darauf, dass ich eine Familie gründen kann und das ist die Erfüllung?”

Ich wusste schon damals, dass es das nicht gewesen sein kann.

Heute arbeite ich nicht mehr bei einer Behörde, vom Sicherheitsgedanken getrieben. Stattdessen darf ich mich als Social Media Managerin voll und ganz entfalten. Die Kombination, Strategisches mit Kreativem zu verbinden, lässt mich unheimlich aufgehen. Es fühlt sich wie eine Symbiose aus meinen Werten Kreativität und Qualität an. Durch die Möglichkeit, meine Tätigkeit remote auszuüben, wird auch endlich nicht mehr meine Freiheit von der Arbeit limitiert.

Die Message von ChainlessLIFE in Form von ansprechendem Content und Werbebotschaften in die Welt streuen zu dürfen, um mehr Menschen einen Türoffner für ihren Richtungswechsel zu geben, erfüllt mich jeden Tag.

Michi S Header

Michi S.

Nach einem Studium im Bereich Wirtschaftsingenieurwesen und drei Jahren Arbeit als Projektmanager, habe ich mich dazu entschieden mehr aus meinem Leben zu machen.

Heute bereise ich als digitaler Nomade die Welt und sammle so Geschichten für mein Museum des Lebens.

Bei ChainlessLIFE unterstütze ich Menschen dabei, eine Entscheidung für eine freies und selbst bestimmtes Leben zu treffen. Als Productivity Coach helfe ich Dir bei den Themen Selbstmanagement, Organisation und Zielsetzung um auch Dir ein Leben im Flow zu ermöglichen.

Lukas Header

Lukas

Ein 18-Jähriger Typ steckt fest in einem Studium, das ihn nicht erfüllt. Orientierungslos und keine Ahnung, wohin es im Leben gehen soll. Das war ich vor 1,5 Jahren.

Hätte mir damals jemand gesagt, dass ich als 20-Jähriger ortsunabhängig arbeitend um die Welt reise, hätte ich ihn für verrückt erklärt. Hätte man mir gesagt, dass ich mit Mischa Janiec unter Kokospalmen in Mexiko mein eigenes veganes Kochbuch plane oder mit seinem Team an den schönsten Ecken der Welt zusammenarbeite, ebenfalls.
Heute ist genau das Realität.

Ich muss nicht mehr für ätzende Klausuren lernen, während ich alle 10 Sekunden auf die Uhr schaue und die einzige Hoffnung darin besteht, dass das Studium in 2 Jahren vorbei ist. Stattdessen verdiene ich bereits jetzt mehr Geld, als ich ausgeben kann – mit einer Tätigkeit, die mich wirklich erfüllt.

Heute weiß ich: Ja, das geht für jeden. Ich bin keine Ausnahme. Auch du kannst dir dein Traumleben erschaffen. Das einzige, was du dafür brauchst, ist Mut. Den Mut, dich von ChainlessLIFE an die Hand nehmen zu lassen. Ich bin nur deshalb heute da wo ich bin, weil ich damals den Mut hatte,
das ChainlessMENTORING zu
machen.

Bei ChainlessLIFE schreibe ich Blogartikel, Newsletter und Social Media Posts über Themen, die einen Unterschied auf dieser Welt machen. Nebenbei baue ich mir ein Standing als veganer Fitness-Influencer auf. Ich mache mein Ding und lebe mein Leben für MICH, nicht für die Erwartungen anderer.

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Susanne

2019 war mein Jahr. Im Job alles erreicht, was ich erreichen wollte: “Director Sales”-Titel, 6-stelliges Gehalt, 4-Tage-Woche und Führungskraft eines 10-15 köpfigen Teams. UND nicht glücklich, nicht erfüllt. Mir fehlte etwas, nur was? 

Zu dieser Zeit habe ich angefangen, Mischa wieder zu verfolgen und den Content auf ChainlessLIFE zu konsumieren. Als erste Frau habe ich das Mentoring durchlaufen und so viele Erkenntnisse daraus gezogen, dass sich das Mentoring bereits nach 4 Wochen amortisiert hatte. 

Dabei hatte ich bereits so viele berufliche Schulungen und Coachings hinter mir, in denen es nur darum ging, mich besser kennenzulernen. Ich dachte, ich wüsste schon sehr viel über mich. Es war bisher nur nicht das Richtige. Die Erkenntnisse aus dem Mentoring haben mir gezeigt, welche Optionen und Möglichkeiten ich habe, was meine Passion und mein Warum im Leben sind. 

2020 wurde, auch Corona sei Dank, wieder mein Jahr. Ich habe eine zusätzliche Ausbildung als Closerin absolviert, arbeite seither nebenbei für eine Coachin aus Berlin und seit Anfang 2021 bei ChainlessLIFE. Meinen alten Job verlasse ich noch dieses Jahr und komme dadurch meinem ChainlessLIFE jeden Tag einen Schritt näher. 

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Oskar

Durch den Podcast so sehr inspiriert, dass ich mein Studium in der LETZTEN Prüfung vor dem Bachelor abgebrochen und alles auf eine Karte gesetzt habe, um (endlich) authentisch nach meinen Werten zu leben. Mit den richtigen Mentoren hat das auch überraschend sauber funktioniert. ;) 

Für kein Abenteuer zu schade und am besten mit Bear Grylls persönlich in der Natur – da fühle ich mich wohl. Ich liebe es, zuzuhören, zu motivieren und zu inspirieren – genau deswegen erfüllt mich meine Position auch so!

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Nico

Ich habe nach 5 Jahren als KFZ-Mechatroniker festgestellt, dass ich an sich zwar happy bin, aber noch immer ein gewisser Teil gefehlt hat. Es war der Zeitpunkt gekommen, den nächsten Schritt zu machen, um meinem Traum näher zu kommen:
Ein freies & unabhängiges Leben zu führen. Mich mit Leuten zu umgeben, die in dieselbe Richtung schauen. Mit denen man eine Menge Spaß haben und wirklich etwas bewegen kann.

Durch ChainlessLIFE habe ich einen Weg gefunden, meine Vision zusammen mit der des Unternehmens nach vorne zu bringen. Durch meine Teamkollegen/ Freunde habe ich dort ein Umfeld um mich, dass großes Interesse daran hat, gemeinsam zu wachsen. Das mir sehr großen Raum gibt, um mich so entfalten zu können, wie ich bin. In Form von Zuhören und Kommunizieren kann ich anderen Menschen dabei helfen, eine wichtige Entscheidung in ihrem Leben zu treffen. So lebe ich meine Werte und schaffe den größten Mehrwert für diese Welt. 

Michi B. Header

Michi B.

Den ersten persönlichen Kontakt zu Mischa hatte ich bereits Anfang 2017 bei einem Meetup in München. Das war zu einer Zeit, in der ich ein Startup im veganen Lebensmittelbereich gegründet hatte, welches jedoch nach ein paar Monaten wieder eingestellt wurde. 

Anfang 2019 war ich dann bei einem mittelständischen Unternehmen im Vertriebsinnendienst angestellt. Dort konnte ich zwar viel lernen, aber dennoch hatte ich mir für diesen Job eine klare Deadline gesetzt, da mich die Arbeit nicht erfüllte. Als ich dann mitbekommen habe, dass Mischa aus ChainlessLIFE ein Unternehmen machen möchte, habe ich ihn kontaktiert und meine Mitarbeit angeboten. 

Seit Mitte 2019 unterstütze ich also ChainlessLIFE bei der Mission, mehr Menschen ganzheitliche Bildung zu vermitteln. Ein Teil meiner persönlichen Langzeit-Vision ist es, Bildungsprojekte für Straßenkinder in Brasilien zu fördern und aufzubauen. Gerechtigkeit als meine Tugend und Chancengleichheit als meine Überzeugung sind Themen,
die mir sehr am Herzen liegen.

Meine Top-Werte sind Freiheit und Verantwortung. Das bedeutet für mich, dass ich der Schöpfer meines Lebens bin. Mein größtes Learning von Mischa ist und bleibt: “Die Wahl zu haben, ist Freiheit. Die Wahl zu treffen, ist das, was dich befreit.”

Dave Header

Dave

Bevor ich in das Team von ChainlessLIFE aufgenommen wurde, habe ich 9 Jahre als Friseur gearbeitet. Nachdem ich beschlossen hatte, mehr von der Welt zu sehen und meinem Alltagstrott zu entfliehen, begann meine neue
„Lebens”-Reise in Australien.

In diesem Jahr habe ich erkannt, dass Reisen, neue Kulturen und Orte zu entdecken, mich erfüllten, da ich einen meiner
Top-Werte „Erkundung” ausleben konnte. 

Zurück in Deutschland angekommen habe ich gemerkt, wie sehr mir dieser Wert fehlt und dass ich ihn nach meiner Definition hier nicht ausleben konnte. Zu dieser Zeit habe ich mich stark mit The ChainlessLIFE und vor allem Mischa identifizieren können. Ich wusste, dass ich Initiative ergreifen musste. Im Mentoring habe ich das nötige Werkzeug an die Hand bekommen und wusste, dass ich meinen Top-Wert „Ästhetik” in Form von Videografie/Videoedit wiederfinde, wodurch ich meine Selbstständigkeit und Freiheit neu definieren kann.

Die Community von ChainlessLIFE gab mir dabei den meisten Halt, Motivation und Antrieb, denn ich wusste: es gibt Menschen, die in die gleiche Richtung schauen wie ich. Durch das Kennenlernen dieser Menschen habe ich wie eine zweite Familie gewonnen. Ich hatte das Glück, genau zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort zu sein und lernte schließlich Kristian Meier kennen, der in mir das Potential sah, als Videoeditor für ChainlessLIFE zu arbeiten.

Seit diesem Tag sind sehr tiefgründige Freundschaften entstanden, die meinen Wunsch, diese Welt zu einem besseren Ort zu machen, mit der Vision von ChainlessLIFE verschmelzen lassen. Durch mein Medium Videografie in Kombination mit meinen Werten kann ich einen bedeutenden Beitrag dazu leisten kann.

Franz Header

Franz

Auf meinem Weg vom depressiven Drogenopfer zum lebensfrohen Kindskopf bin ich hier gelandet. Als ich von der Schule geflogen bin, wusste ich nichts – außer, dass ich mit erst 17 Jahren komplett verloren war. 

Innerhalb der nächsten Jahre habe ich eine Ausbildung abgeschlossen und versucht meine innere Leere mit vielen Partys und Drogen zu füllen. Hauptsache ich war abgelenkt und mein Kopf war ruhig. Bis alles in einer großen Krise gipfelte… 

Ich hatte bis dahin weder die Scheidung meiner Eltern noch Beziehungen zu meinen Ex-Freundinnen aufgearbeitet. Mein Beruf machte mir zwar Spaß, stellte mich aber nie wirklich zufrieden. Über einen Freund bin ich schließlich auf Network Marketing gestoßen – was ich mit viel Lehrgeld bezahlen durfte. Trotz des Misserfolgs habe ich mich das erste Mal mit mir selbst beschäftigt. 

Meine Entscheidung für ein neues Leben stand fest: Ich habe eine Verhaltenstherapie angefangen, mit Kraftsport begonnen und meine toxischen Muster Stück für Stück ersetzt. Die Persönlichkeitsentwicklung zeigte mir einen anderen Weg auf, als sich ewig selbst zu hassen und zu quälen. So bin ich Ende 2019 ins ChainlessLIFE-Mentoring gestartet.

Seitdem begann eine von Höhen und Tiefen geprägte Reise, die mich schließlich an die Algarve in Portugal führte. Dort habe ich mich getraut, tolle neue Menschen aus dem ChainlessLIFE Inner Circle in meinem Leben zu begrüßen. Durch diese Connections habe ich das Selbstvertrauen erlangt, mein Leben in die eigenen Hände zu nehmen.

Heute weiß ich, dass nichts umsonst ist – das Leben passiert für mich und nicht gegen mich. Das Schicksal zeigt sich oft auf die unerwartetste Weise, also lass los von deinen Vorstellungen und Erwartungen und freu dich auf das Unbekannte. Release & Receive.

Max Header

Max

Ignoriert mich einfach, ich mache hier nur sauber.
Vielleicht fragt ihr euch, was genau ich sauber mache. In so nem Podcast den ich ääähm öööhm –  in so ´nem ungeschnittenen Podcast, den ich zu hören bekomme, kommen manchmal so äääähm einige Störsignale vor. Uuuund ääääh die sind nervig beim “hörst du mich noch? Fuck ist die Verbindung schon wieder weg”, “ah jetzt hör ich dich wieder” genau, diese Störungen sind nervig beim Anhören. 

Ich verschone euch davor.

Noel Header

Noel

2019 noch in einem Studium, das ich eh nicht abschließen wollte, verfolgte mich jeden Tag dieser eine Gedanke: Was wäre wohl alles möglich, wenn ich meine komfortable Welt in Deutschland einfach mal verlasse und mich auf ein Abenteuer in eine Welt unendlicher Möglichkeiten begebe?
“Kann ich es schaffen, mich als Videographer selbstständig zu machen und dabei um die Welt zu reisen?“
Mit dieser Frage kam ich damals zu ChainlessLIFE.

Zwei Jahre später sollte ich die Antwort mehr als ausführlich kennengelernt haben: Ja, es geht! Mittlerweile arbeite ich als Freelance Filmmaker an Projekten rund um die Welt und kann so das Filmen mit geilen Orten, inspirierenden Menschen und unvergesslichen Erlebnissen kombinieren.

ChainlessLIFE ist dabei nicht nur mein größtes Projekt, sondern vor allem eine unersetzbare Community voller Wachstum, Achtsamkeit und gegenseitigem Support geworden, welche mich nicht nur in meinem Business unglaublich beflügelt, sondern auch enorm tiefe Freundschaften hervorgebracht hat. Und das würde ich für nichts in der Welt mehr eintauschen wollen!

Daher werde ich die nächsten Jahre weiterhin 200% geben, um ChainlessLIFE die Präsenz und Außendarstellung zu kreieren, die es verdient – mit hochwertigem Content und Videos, die von Herzen kommen!

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